- Differenzdruckwächter
- Einstellbereich: –0,1…0,4 bar
- max. Druck: 15 bar
- Schaltdifferenz 0,15 bar

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- Differenzdruckwächter
- Einstellbereich: 0,2…1,6 bar
- max. Druck: 15 bar
- Schaltdifferenz 0,13 bar

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- Differential Pressure Switch
- SPCO
- Differenzial nicht einstellbar
- Einstellbereich: 3…16 bar
- Schaltdifferenz: 0,2 ... 0,8 bar
- max. Druck: 25 bar

Datenblatt
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- Differenzdruckwächter
- Einstellbereich: 3…16 bar
- max. Druck: 25 bar
- vergoldete Kontakte
- EX-i
- Schaltdifferenz 0,6 bar


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- Differential Pressure Switch
- SPCO
- Differenzial nicht einstellbar
- Einstellbereich: 20…160 mbar
- Schaltdifferenz: 2 ... 20 mbar
- max. Druck: 3 bar
- mit Servicefunktion

Datenblatt
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- Differenzdruckwächter nach ATEX 2014/34/EU
- Einstellbereich: 4…25 mbar
- max. Druck: 0,5 bar
- Schaltdifferenz 2 mbar


Datenblatt
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- Differenzdruckwächter
- Einstellbereich: 1…4 bar
- max. Druck: 25 bar
- Schaltdifferenz 0,2 bar

Datenblatt
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- Differenzdruckwächter
- Einstellbereich: 0,5…6 bar
- max. Druck: 15 bar
- Schaltdifferenz 0,2 bar

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- Differenzdruckwächter
- Einstellbereich: 100…600 mbar
- max. Druck: 3 bar
- Schaltdifferenz 35 mbar

Datenblatt
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FEMA DDCM Differenzdruckwächter für Flüssigkeiten und Gase
Die FEMA DDCM Differenzdruckwächter werden zur zuverlässigen Überwachung und Steuerung von Differenzdrücken in Anlagen mit Flüssigkeiten und Gasen eingesetzt. Sie erfassen den Druckunterschied zwischen zwei Messpunkten und schalten, sobald der eingestellte Differenzdruck erreicht wird. Dadurch eignen sie sich für industrielle Überwachungs-, Steuerungs- und Schutzfunktionen in Prozessanlagen, Rohrleitungen, Pumpensystemen und Filteranlagen.
Die DDCM-Baureihe ist besonders geeignet für die Differenzdrucküberwachung, die Strömungsüberwachung sowie die automatische Kontrolle von Filteranlagen. Ein Doppelkammersystem mit Edelstahlbalg oder Perbunanmembran erfasst die Differenz zwischen den beiden anliegenden Drücken. Der gewünschte Schaltdruck ist innerhalb des jeweiligen Einstellbereichs stufenlos einstellbar.
Je nach Ausführung stehen verschiedene Druckbereiche zur Verfügung, beispielsweise von niedrigen mbar-Bereichen bis hin zu mehreren bar. Auf der ICS-Seite werden unter anderem Varianten mit Einstellbereichen wie 4–25 mbar, 20–160 mbar, 100–600 mbar, 0,2–1,6 bar, 1–4 bar, 0,5–6 bar und 3–16 bar genannt. Der maximal zulässige Druck hängt von der jeweiligen Geräteausführung ab und liegt je nach Typ beispielsweise bei 0,5 bar, 3 bar, 15 bar oder 25 bar.
Die Schaltdifferenz ist bei DDCM-Differenzdruckwächtern nicht einstellbar. Je nach Variante sind Ausführungen mit vergoldeten Kontakten, Ex-i-Eignung, ATEX-Ausführung oder Servicefunktion erhältlich. Alle Differenzdruckwächter können auch im Unterdruckbereich eingesetzt werden, wenn die Anwendung und die technischen Daten der jeweiligen Ausführung dazu passen.
Typische Einsatzbereiche
- Differenzdrucküberwachung in industriellen Anlagen
- Automatische Überwachung und Steuerung von Filteranlagen
- Strömungsüberwachung in Rohrleitungen und Prozesssystemen
- Überwachung von Pumpen, Wärmetauschern und Aggregaten
- Grenzwertüberwachung bei Flüssigkeiten und Gasen
- Überwachung von Druckverlusten zwischen zwei Messpunkten
- Anwendungen im Überdruck-, Differenzdruck- und Unterdruckbereich
Vorteile der FEMA DDCM Differenzdruckwächter
- Präzise Differenzdrucküberwachung: Erfassung des Druckunterschieds zwischen zwei Messpunkten
- Für Flüssigkeiten und Gase: vielseitig einsetzbar in Prozess-, Maschinen- und Anlagenbau
- Ideal für Filteranlagen: automatische Kontrolle von Verschmutzung und Druckverlust möglich
- Auch zur Strömungsüberwachung: geeignet für Anwendungen, bei denen Durchfluss über Differenzdruck überwacht wird
- Stufenlos einstellbarer Schaltdruck: Anpassung an den jeweiligen Prozess innerhalb des Einstellbereichs
- Doppelkammersystem: Ausführung mit Edelstahlbalg oder Perbunanmembran je nach Gerätetyp
- Sonderausführungen verfügbar: je nach Variante mit vergoldeten Kontakten, Ex-i, ATEX oder Servicefunktion
FEMA DDCM Differenzdruckwächter bei ICS Schneider
ICS Schneider bietet FEMA DDCM Differenzdruckwächter für zahlreiche industrielle Anwendungen an. Die Geräte eignen sich für Betreiber, Anlagenbauer und Serviceunternehmen, die Differenzdrücke in Flüssigkeits- oder Gasprozessen zuverlässig überwachen möchten.
Bei der Auswahl des passenden DDCM-Differenzdruckwächters sollten Medium, Differenzdruckbereich, gewünschter Schaltpunkt, maximal zulässiger Systemdruck, Schaltdifferenz, Werkstoff des Messelements, elektrische Schaltleistung, Kontaktmaterial, Schutzart, Ex-Anforderungen und Einbausituation berücksichtigt werden. Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen oder aggressiven Medien sollte die Eignung anhand der technischen Daten geprüft werden.
FAQ – Häufige Fragen zu FEMA DDCM Differenzdruckwächtern
1. Was ist ein FEMA DDCM Differenzdruckwächter?
Ein FEMA DDCM Differenzdruckwächter ist ein mechanisches Schaltgerät zur Überwachung des Druckunterschieds zwischen zwei Messpunkten. Wird der eingestellte Differenzdruck erreicht, betätigt das Gerät einen elektrischen Schaltkontakt.
2. Wofür wird die DDCM-Baureihe eingesetzt?
DDCM-Differenzdruckwächter werden zur Differenzdrucküberwachung, Strömungsüberwachung und automatischen Kontrolle von Filteranlagen eingesetzt. Typische Anwendungen sind Filter, Pumpen, Rohrleitungen, Wärmetauscher und Prozessanlagen.
3. Für welche Medien sind DDCM-Differenzdruckwächter geeignet?
Die Geräte sind für Anwendungen mit Flüssigkeiten und Gasen vorgesehen. Die konkrete Eignung hängt vom Medium, Druckbereich, Temperaturbereich und den medienberührten Werkstoffen der jeweiligen Ausführung ab.
4. Wie misst ein DDCM Differenzdruckwächter den Druckunterschied?
Der Druckunterschied wird über ein Doppelkammersystem erfasst. Je nach Ausführung kommt ein Edelstahlbalg oder eine Perbunanmembran zum Einsatz. Das Messelement betätigt bei Erreichen des eingestellten Differenzdrucks einen Mikroschalter.
5. Ist der Schaltdruck einstellbar?
Ja. Der gewünschte Schaltdruck ist innerhalb des jeweiligen Einstellbereichs stufenlos einstellbar. Dadurch kann der Differenzdruckwächter an die jeweilige Anwendung angepasst werden.
6. Ist die Schaltdifferenz einstellbar?
Nein. Die Schaltdifferenz ist bei DDCM-Differenzdruckwächtern nicht einstellbar. Sie ist abhängig vom jeweiligen Gerätetyp und Druckbereich fest vorgegeben.
7. Welche Einstellbereiche sind verfügbar?
Je nach Typ sind verschiedene Einstellbereiche verfügbar, zum Beispiel 4–25 mbar, 20–160 mbar, 100–600 mbar, 0,2–1,6 bar, 1–4 bar, 0,5–6 bar oder 3–16 bar.
8. Können DDCM-Differenzdruckwächter im Unterdruckbereich eingesetzt werden?
Ja. DDCM-Differenzdruckwächter können auch im Unterdruckbereich eingesetzt werden, sofern die jeweilige Geräteausführung und Anwendung dafür geeignet sind.
9. Können DDCM-Geräte zur Filterüberwachung verwendet werden?
Ja. Die Filterüberwachung ist eine typische Anwendung. Mit zunehmender Filterverschmutzung steigt der Druckverlust. Der DDCM erkennt diese Differenz und kann ein Wartungs-, Alarm- oder Schaltsignal ausgeben.
10. Gibt es Ex- oder ATEX-Ausführungen?
Ja. Je nach Variante sind DDCM-Differenzdruckwächter mit Ex-i-Eignung oder als ATEX-Ausführung erhältlich. Die konkrete Auswahl hängt von Zone, Stromkreis, Medium und den Anforderungen der Anlage ab.
11. Was ist der Unterschied zwischen DDCM und DPS?
Der DDCM ist ein industrieller Differenzdruckwächter für Flüssigkeiten und Gase mit verschiedenen Druckbereichen bis in den bar-Bereich. Der DPS ist dagegen vor allem für niedrige Luft-Differenzdrücke in Lüftungs- und Klimaanlagen vorgesehen.
12. Welche Angaben sind für die Auswahl wichtig?
Wichtig sind Medium, Differenzdruckbereich, gewünschter Schaltpunkt, maximaler Systemdruck, Temperatur, Prozessanschlüsse, Schaltdifferenz, elektrische Schaltleistung, Kontaktmaterial, Schutzart, Ex-Anforderungen und Einbausituation.

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