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  • Maximaldruckwächter
  • Einstellbereich: 0
  • Einstellbereich: 1-0
  • Einstellbereich: 6 bar



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Bedienungsanleitung

  • Maximaldruckwächter
  • Einstellbereich: 0
  • Einstellbereich: 2-1
  • Einstellbereich: 6 bar



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Bedienungsanleitung

  • Maximaldruckwächter
  • Einstellbereich: 6–32 bar



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Bedienungsanleitung

  • Maximaldruckwächter
  • Einstellbereich: 1
  • Einstellbereich: 2-6 bar



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  • Maximaldruckwächter
  • Einstellbereich: 3–16 bar



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  • Druckwächter
  • Einstellbereich: 6 bis 32 bar
  • Schaltdifferenz: 2,5 bis 6 bar
  • Max. Druck: 45 bar



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Bedienungsanleitung


DWAM / DWAMV Maximaldruckwächter für Dampf- und Heißwasseranlagen

Die FEMA DWAM / DWAMV Maximaldruckwächter werden zur sicherheitsgerichteten Überwachung von maximal zulässigen Drücken in Dampf- und Heißwasseranlagen eingesetzt. Sie schalten, sobald der eingestellte Druckgrenzwert erreicht wird, und können dadurch Anlagen, Rohrleitungen, Wärmeerzeuger, Behälter und sicherheitsrelevante Komponenten vor unzulässig hohem Druck schützen.

Die Baureihen DWAM und DWAMV sind speziell für die Maximaldrucküberwachung ausgelegt. Sie eignen sich für Anlagen nach TRBS, Heißwasseranlagen nach DIN EN 12828 sowie für Anwendungen nach DIN EN 12952-11 und DIN EN 12953-9. Als Druckschalter besonderer Bauart sind sie für Anwendungen vorgesehen, bei denen eine geprüfte und zuverlässige Drucküberwachung erforderlich ist.

Ein wesentliches Merkmal der DWAM / DWAMV-Baureihe ist der selbstüberwachende Drucksensor. Dadurch wird bei bestimmten Fehlerzuständen, beispielsweise bei einem Defekt am Messelement, eine sichere Schaltfunktion unterstützt. Die Geräte sind nach Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU ausgeführt und je nach Variante als Druckwächter oder Druckbegrenzer für die Maximaldrucküberwachung einsetzbar.

Je nach Ausführung sind Varianten mit oder ohne Differenzverstellung erhältlich. DWAM-Ausführungen können mit einer nachgeschalteten externen Verriegelung auch als Druckbegrenzer eingesetzt werden. DWAMV-Ausführungen sind für Anwendungen mit interner Verriegelung vorgesehen, bei denen nach dem Auslösen eine manuelle Rücksetzung erforderlich ist.

Die Geräte arbeiten mechanisch und benötigen für die Druckerfassung selbst keine Hilfsenergie. Der anliegende Druck wirkt auf ein Messelement, das bei Erreichen des eingestellten Grenzwertes einen Mikroschalter betätigt. Das elektrische Schaltsignal kann zur Abschaltung, Alarmierung, Verriegelung oder Freigabe innerhalb einer Anlagensteuerung verwendet werden.

Typische Einsatzbereiche

  • Maximaldrucküberwachung in Dampfanlagen
  • Maximaldrucküberwachung in Heißwasseranlagen nach DIN EN 12828
  • Sicherheitsabschaltung bei unzulässig hohem Druck
  • Drucküberwachung in Anlagen nach TRBS
  • Anwendungen nach DIN EN 12952-11 und DIN EN 12953-9
  • Absicherung von Wärmeerzeugern, Kesseln, Rohrleitungen und Behältern
  • Einbindung in Sicherheitsketten und Verriegelungsschaltungen

Vorteile der FEMA DWAM / DWAMV Maximaldruckwächter

  • Für Maximaldrucküberwachung: speziell für Dampf- und Heißwasseranlagen ausgelegt
  • Druckschalter besonderer Bauart: geeignet für sicherheitsrelevante Drucküberwachungsaufgaben
  • Selbstüberwachender Drucksensor: unterstützt eine sichere Funktion bei relevanten Fehlerzuständen
  • Nach Druckgeräterichtlinie: gebaut nach DGR/PED 2014/68/EU
  • Für relevante Normenanwendungen: einsetzbar nach TRBS, DIN EN 12828, DIN EN 12952-11 und DIN EN 12953-9
  • Mit oder ohne Differenzverstellung: je nach Ausführung an die Anwendung anpassbar
  • SIL 2 möglich: je nach Ausführung gemäß IEC 61508-2 genannt

DWAM / DWAMV bei ICS Schneider

ICS Schneider bietet FEMA DWAM / DWAMV Maximaldruckwächter für geprüfte Drucküberwachungsaufgaben in sicherheitsrelevanten Dampf- und Heißwasseranlagen an. Die Geräte eignen sich für Betreiber, Anlagenbauer, Serviceunternehmen und Planer, die eine robuste mechanische Lösung zur Überwachung maximal zulässiger Drücke benötigen.

Bei der Auswahl des passenden DWAM- oder DWAMV-Geräts sollten Medium, Druckbereich, gewünschter Schaltpunkt, maximal zulässiger Betriebsdruck, Schaltdifferenz, Differenzverstellung, Verriegelungsart, elektrische Schaltleistung, Prozessanschluss, Temperatur, Einbausituation und sicherheitstechnische Anforderungen berücksichtigt werden. Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen sollte die Auslegung immer anhand der konkreten Anlage, der geltenden Vorschriften und der erforderlichen Sicherheitsfunktion erfolgen.

FAQ – Häufige Fragen zu FEMA DWAM / DWAMV Maximaldruckwächtern

1. Was ist ein FEMA DWAM / DWAMV Maximaldruckwächter?

Ein FEMA DWAM / DWAMV Maximaldruckwächter ist ein mechanisches Schaltgerät zur Überwachung eines maximal zulässigen Drucks. Wird der eingestellte Grenzwert erreicht, betätigt das Gerät einen elektrischen Schaltkontakt.

2. Für welche Anlagen sind DWAM / DWAMV geeignet?

DWAM / DWAMV sind besonders für Dampf- und Heißwasseranlagen geeignet. Typische Anwendungen sind Anlagen nach TRBS, Heißwasseranlagen nach DIN EN 12828 sowie Anwendungen nach DIN EN 12952-11 und DIN EN 12953-9.

3. Was bedeutet Maximaldrucküberwachung?

Maximaldrucküberwachung bedeutet, dass ein oberer Druckgrenzwert überwacht wird. Sobald dieser Grenzwert erreicht oder überschritten wird, löst der Druckwächter eine Schaltfunktion aus.

4. Was bedeutet Druckschalter besonderer Bauart?

Ein Druckschalter besonderer Bauart ist für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit ausgelegt. Bei DWAM / DWAMV gehört dazu insbesondere der selbstüberwachende Drucksensor.

5. Was bedeutet selbstüberwachender Drucksensor?

Ein selbstüberwachender Drucksensor unterstützt eine sichere Schaltfunktion bei bestimmten Fehlerzuständen am Messelement. Dadurch wird die Eignung für sicherheitsrelevante Maximaldrucküberwachungen verbessert.

6. Was ist der Unterschied zwischen DWAM und DWAMV?

DWAM-Ausführungen können mit nachgeschalteter externer Verriegelung als Druckbegrenzer eingesetzt werden. DWAMV-Ausführungen sind für Anwendungen mit Verriegelung beziehungsweise manueller Rücksetzung direkt am Gerät vorgesehen.

7. Können DWAM-Geräte als Druckbegrenzer eingesetzt werden?

Ja. DWAM-Geräte können mit einer nachgeschalteten externen Verriegelung auch als Druckbegrenzer eingesetzt werden. Die Umsetzung hängt von der sicherheitstechnischen Schaltung der Anlage ab.

8. Was bedeutet Verriegelung bei DWAMV?

Verriegelung bedeutet, dass der ausgelöste Schaltzustand erhalten bleibt und die Anlage nicht automatisch wieder anläuft. Nach Druckabsenkung muss die Rücksetzung manuell erfolgen.

9. Sind DWAM / DWAMV nach Druckgeräterichtlinie ausgeführt?

Ja. Die Baureihe ist nach Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU ausgeführt und für sicherheitsrelevante Drucküberwachungsaufgaben vorgesehen.

10. Benötigen DWAM / DWAMV eine Versorgungsspannung?

Für die Druckerfassung selbst benötigen die Geräte keine Versorgungsspannung. Der Druck wirkt mechanisch auf ein Messelement. Eine elektrische Verbindung ist nur für den Schaltkontakt erforderlich.

11. Gibt es Ausführungen mit Differenzverstellung?

Ja. Je nach Typ sind Ausführungen mit oder ohne Differenzverstellung erhältlich. Die Differenzverstellung ermöglicht eine Anpassung der Schaltdifferenz an die jeweilige Anwendung.

12. Welche Angaben sind für die Auswahl wichtig?

Wichtig sind Medium, Druckbereich, gewünschter Schaltpunkt, maximaler Betriebsdruck, Temperatur, Prozessanschluss, elektrische Schaltleistung, Schaltdifferenz, Verriegelungsart, Einbausituation und erforderliche Sicherheitsfunktion.

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