Manometerhähne von AS-Schneider werden grundsätzlich nach DIN 16261, DIN 16262 und DIN 16263 entwickelt, gefertigt und geprüft. Entsprechend diesen Normen sind die Hähne bis zu einem maximal zulässigen Druck (PS) von 6 bar bis 16 bar und einer maximal zulässigen Temperatur (TS) von 50°C bei Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen einsetzbar. Ursprünglich waren die G1/2-Ausführungen der AS-Schneider Manometerhähne für einen maximal zulässigen Druck (PS) von 25 bar ausgelegt. Wir haben diese Druckstufe bei dieser Ausführung der Manometerhähne beibehalten, siehe unten Bestellinformationen. Die Betriebsstellungen sind auf dem Küken angegeben (siehe dazu auch die Erläuterungen bei Allgemeine Informationen).

Datenblatt

Manometerhähne von AS-Schneider werden grundsätzlich nach DIN 16261, DIN 16262 und DIN 16263 entwickelt, gefertigt und geprüft. Entsprechend diesen Normen sind die Hähne bis zu einem maximal zulässigen Druck (PS) von 6 bar bis 16 bar und einer maximal zulässigen Temperatur (TS) von 50°C bei Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen einsetzbar. Ursprünglich waren die G1/2-Ausführungen der AS-Schneider Manometerhähne für einen maximal zulässigen Druck (PS) von 25 bar ausgelegt. Wir haben diese Druckstufe bei dieser Ausführung der Manometerhähne beibehalten, siehe unten Bestellinformationen. Die Betriebsstellungen sind auf dem Küken angegeben (siehe dazu auch die Erläuterungen bei Allgemeine Informationen).

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Manometerhähne von AS-Schneider werden grundsätzlich nach DIN 16261, DIN 16262 und DIN 16263 entwickelt, gefertigt und geprüft. Entsprechend diesen Normen sind die Hähne bis zu einem maximal zulässigen Druck (PS) von 6 bar bis 16 bar und einer maximal zulässigen Temperatur (TS) von 50°C bei Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen einsetzbar. Ursprünglich waren die G1/2-Ausführungen der AS-Schneider Manometerhähne für einen maximal zulässigen Druck (PS) von 25 bar ausgelegt. Wir haben diese Druckstufe bei dieser Ausführung der Manometerhähne beibehalten, siehe unten Bestellinformationen. Die Betriebsstellungen sind auf dem Küken angegeben (siehe dazu auch die Erläuterungen bei Allgemeine Informationen).

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Manometerhähne von AS-Schneider werden grundsätzlich nach DIN 16261, DIN 16262 und DIN 16263 entwickelt, gefertigt und geprüft, wobei die Ausführung mit drehbarer Muffe in den genannten DIN Normen nicht enthalten ist. Entsprechend diesen Normen sind die Hähne bis zu einem maximal zulässigen Druck (PS) von 6 bar bis 16 bar und einer maximal zulässigen Temperatur (TS) von 50°C bei Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen einsetzbar. Ursprünglich waren die G1/2-Ausführungen der AS-Schneider Manometerhähne für einen maximal zulässigen Druck (PS) von 25 bar ausgelegt. Wir haben diese Druckstufe bei dieser Ausführung der Manometerhähne beibehalten, siehe unten Bestellinformationen. Die Betriebsstellungen sind auf dem Küken angegeben (siehe dazu auch die Erläuterungen bei Allgemeine Informationen).

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Manometerhähne von AS-Schneider werden grundsätzlich nach DIN 16261, DIN 16262 und DIN 16263 entwickelt, gefertigt und geprüft. Entsprechend diesen Normen sind die Hähne bis zu einem maximal zulässigen Druck (PS) von 6 bar bis 16 bar und einer maximal zulässigen Temperatur (TS) von 50°C bei Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen einsetzbar. Ursprünglich waren die G1/2-Ausführungen der AS-Schneider Manometerhähne für einen maximal zulässigen Druck (PS) von 25 bar ausgelegt. Wir haben diese Druckstufe bei dieser Ausführung der Manometerhähne beibehalten, siehe unten Bestellinformationen. Die Ausführung mit Stopfbuchse ist eine Sonderform und in den oben genannten Normen nicht enthalten. Die Betriebsstellungen sind auf dem Küken angegeben (siehe dazu auch die Erläuterungen bei Allgemeine Informationen).

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Manometerhähne von Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG

Manometerhähne der Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG sind spezialisierte Ventile, die zur sicheren Absperrung, Steuerung und Dämpfung von Druckmessgeräten wie Rohrmanometern, Druckmessumformern und Differenzdruckmessgeräten eingesetzt werden. Sie dienen dazu, den Messpunkt vom Prozess zu trennen, Druckschwankungen zu glätten und die Messgeräte vor dynamischen Lasten oder Druckstößen zu schützen.

Manometerhähne werden direkt vor dem Messgerät installiert und ermöglichen durch ihre integrierte Ventilfunktion eine einfache Bedienung sowie hohe Dichtheit. Sie sind in verschiedenen Bauformen, Anschlussarten und Werkstoffen erhältlich, um unterschiedlichen Einsatzanforderungen in Industrieanlagen, Prüfständen und Prozessinstallationen gerecht zu werden.

Häufige Fragen zu Manometerhähnen

Was ist ein Manometerhahn?

Ein Manometerhahn ist ein Ventil, das zwischen Messleitung und Druckmessgerät montiert wird, um den Messpunkt sicher zu öffnen, zu schließen oder zu dämpfen.

Wofür werden Manometerhähne verwendet?

Sie werden eingesetzt, um Druckmessgeräte vom Prozessdruck zu trennen, Messungen zu unterbrechen, den Messaufnehmer vor Druckstößen zu schützen und den Messpunkt für Wartung oder Austausch drucklos zu schalten.

Welche Vorteile bietet ein Manometerhahn?

Manometerhähne bieten sichere Isolation, einfache Bedienung, Schutz des Druckmessgeräts und ermöglichen präzise Kontrolle über Messsituationen.

Wie wird ein Manometerhahn montiert?

Der Hahn wird in der Regel direkt in die Messleitung vor dem Messgerät eingebaut, wobei die Anschlussnormen (Gewinde, Flansch) zur Messstelle passen müssen.

Welche Anschlussarten sind möglich?

Übliche Anschlussarten sind Gewindeanschlüsse (z. B. G 1/4, G 1/2), Rohrverschraubungen oder spezialisierte Prozessanschlüsse, passend zur Messstelle und zum Messgerät.

Für welche Druckbereiche sind Manometerhähne geeignet?

Je nach Typ und Bauform sind Manometerhähne für typische Prozessdruckbereiche geeignet – von niedrigen bis zu hohen industriellen Drücken.

Welche Werkstoffe werden verwendet?

Häufige Werkstoffe sind Edelstahl, Stahl oder Messing, die unterschiedliche Korrosionsbeständigkeiten und mechanische Eigenschaften bieten.

Wie tragen Manometerhähne zur Sicherheit bei?

Sie ermöglichen die kontrollierte Trennung des Messgeräts vom Prozessdruck, was Wartungsarbeiten ohne Prozessunterbrechung erleichtert und die Sicherheit erhöht.

Sind Manometerhähne auch für aggressive Medien geeignet?

Je nach Werkstoff- und Dichtungsauswahl können sie für aggressive Medien, gasförmige oder flüssige Prozessmedien eingesetzt werden.

Was bedeutet „Dämpfungsfunktion“ bei einem Manometerhahn?

Bestimmte Manometerhähne besitzen eine Dämpfungsfunktion, um Druckschwankungen abzuflachen, was die Lebensdauer des Messgeräts erhöht und genauere Messwerte ermöglicht.

Wie wird ein Manometerhahn bedient?

Die Bedienung erfolgt manuell über einen Handgriff oder Drehknauf zum Öffnen und Schließen des Messpunktes.

Können Manometerhähne in bestehende Systeme nachgerüstet werden?

Ja, sie lassen sich in bestehende Messleitungen integrieren, sofern die Anschlussmaße, -normen und der verfügbare Einbauraum passen.

Wie beeinflusst ein Manometerhahn die Messgenauigkeit?

Ein korrekt ausgewählter Manometerhahn beeinflusst die Messgenauigkeit nicht negativ, wenn er passend zur Messstelle installiert ist und keine zusätzlichen Druckverluste im Messbereich erzeugt.

Welche Rolle spielt die richtige Dichtung?

Die Dichtung ist entscheidend für die Dichtheit und Langlebigkeit des Manometerhahns, besonders bei hohen Drücken oder aggressiven Medien.

Wie unterstützt ein Manometerhahn die Wartung?

Er ermöglicht das drucklose Schalten des Messgeräts, erleichtert den Austausch oder die Kalibrierung und reduziert Stillstandzeiten im Betrieb.

Wie unterscheiden sich Manometerhähne von Absperrventilen?

Manometerhähne sind speziell für Messpunkte optimiert, während allgemeine Absperrventile für Rohrleitungen und Prozesskreise ausgelegt sind.

Wie wichtig ist die Wahl des richtigen Manometerhahns?

Die richtige Auswahl stellt sicher, dass der Hahn zum Messgerät, Prozessdruck, Medium und Montageumgebung passt, was Zuverlässigkeit und Sicherheit erhöht.

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