Block & Bleed - Absperrventile von AS-Schneider sind zur Montage an Manometer, Druckmessumformer und Druckschalter vorgesehen. Der Standard-Entlüftungsanschluss ist 1/4 NPT Innengewinde, Verschluss- schrauben sind nicht standardmäßig montiert.

Datenblatt

Manometerventile mit getrennt absperrbarem Prüfanschluss von AS-Schneider sind zur Montage an Manometer, Druckmessumformer und Druckschalter vorgesehen. AS-Schneider entwickelt, fertigt und prüft diese Ventile nach DIN 16272. Die Ausführung mit 1/2 NPT Anschluss und Manometerventile mit Prüfflansch sind in DIN 16272 nicht erfasst. Nach DIN 16272 sind die Ventile bis zu einem maximal zulässigen Druck (PS) von 250 bar (Messing) bzw. 400 bar (Stahl und Edelstahl) und einer maximal zulässigen Temperatur (TS) von 120°C bei Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen einsetzbar. Die maximal zulässige Temperatur (TS) von 120°C berücksichtigt, dass die Ventile und Messgeräte vor der Erwärmung durch heiße Medien geschützt werden müssen. Dies ist mithilfe von Wassersackrohren oder von ausreichend langen Impulsleitungen möglich. Ventile von AS-Schneider können jedoch bei Temperaturen bis 300°C eingesetzt werden (PTFE bis 232°C, Graphit bis 300°C).

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Manometerventile mit getrennt absperrbarem Prüfanschluss von AS-Schneider sind zur Montage an Manometer, Druckmessumformer und Druckschalter vorgesehen. AS-Schneider entwickelt, fertigt und prüft diese Ventile nach DIN 16272. Manometerventile mit Prüfflansch sind in DIN 16272 nicht erfasst. Nach DIN 16272 sind die Ventile bis zu einem maximal zulässigen Druck (PS) von 250 bar (Messing) bzw. 400 bar (Stahl und Edelstahl) und einer maximal zulässigen Temperatur (TS) von 120°C bei Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen einsetzbar. Die maximal zulässige Temperatur (TS) von 120°C berücksichtigt, dass die Ventile und Messgeräte vor der Erwärmung durch heiße Medien geschützt werden müssen. Dies ist mithilfe von Wassersackrohren oder von ausreichend langen Impulsleitungen möglich. Ventile von AS-Schneider können jedoch bei Temperaturen bis 300°C eingesetzt werden (PTFE bis 232°C, Graphit bis 300°C).

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Manometerventile mit getrennt absperrbarem Prüfanschluss von Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG

Manometerventile mit getrennt absperrbarem Prüfanschluss der Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG sind spezialisierte Absperrventile für Druckmessgeräte wie Manometer, Druckmessumformer oder Druckschalter, die einen separaten Prüfanschluss besitzen, der unabhängig vom Hauptabsperrventil betrieben werden kann.

Diese Ventile erleichtern die Durchführung von Prüf- und Kalibrierarbeiten, indem sie einen direkten Zugriff auf die Messleitung bieten, ohne die Messstelle komplett zu öffnen oder das Messgerät vom Prozess zu trennen. Die geteilte Absperrfunktion minimiert Unterbrechungen im Prozess und erhöht die Sicherheit bei Wartung, Prüfung und Justage von Messgeräten.

Häufige Fragen zu Manometerventilen mit getrennt absperrbarem Prüfanschluss

Was bedeutet „getrennt absperrbarer Prüfanschluss“?

Ein getrennt absperrbarer Prüfanschluss ist ein zusätzlicher Anschluss am Ventil, der unabhängig von der Hauptabsperrung geöffnet oder geschlossen werden kann, um Prüf- und Kalibriergeräte anzuschließen.

Wofür werden diese Ventile eingesetzt?

Sie werden eingesetzt, um Druckmessgeräte sicher abzusperren und gleichzeitig einen separaten Zugang für Prüf- und Kalibrierarbeiten zu bieten, ohne den Prozess zu unterbrechen.

Welche Vorteile bietet ein getrennt absperrbarer Prüfanschluss?

Er ermöglicht Prüfvorgänge direkt am Messpunkt, reduziert Stillstandszeiten und erhöht die Betriebssicherheit, da die Messstelle selbst nicht geöffnet werden muss.

Wie unterscheiden sich diese Ventile von Standard-Manometerventilen?

Im Gegensatz zu Standard-Manometerventilen besitzen sie zusätzlich einen separaten Prüfanschluss, der unabhängig geschlossen werden kann, was zusätzliche Flexibilität bei Prüfungen bietet.

Welche Messgeräte können kombiniert werden?

Sie eignen sich für klassische Rohrmanometer, Druckmessumformer, Druckschalter oder Differenzdruckmessgeräte mit passenden Anschlussmaßen.

Wie erfolgt die Kalibrierung über den Prüfanschluss?

Der Prüfanschluss wird mit einem Prüfgerät verbunden, während das Hauptventil technisch getrennt geschlossen bleibt, um den Prozessdruck nicht freizugeben.

Sind diese Ventile für hohe Drücke geeignet?

Ja, sie sind für typische industrielle Druckbereiche ausgelegt und bieten hohe Zuverlässigkeit bei Betriebsdrücken, die im Messgerätesegment üblich sind.

Welche Materialien werden eingesetzt?

Typische Materialien sind Edelstahl, Stahl oder Messing, die eine hohe mechanische Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit bieten.

Für welche Medien sind diese Ventile geeignet?

Abhängig von Dichtung und Werkstoff können sie für gasförmige und flüssige Medien eingesetzt werden.

Wie unterstützt der getrennte Prüfanschluss die Wartung?

Er ermöglicht Prüf- und Kalibrierarbeiten, ohne das Hauptventil oder die Messstelle zu öffnen, was die Wirkung von Stillstandszeiten reduziert.

Gibt es Varianten mit Entlüftung?

Ja, in bestimmten Ausführungen können zusätzliche Entlüftungsanschlüsse integriert sein, um Restdrücke kontrolliert abzuleiten.

Wie beeinflusst der Prüfanschluss die Montage?

Die Ventile werden wie normale Manometerventile montiert, mit dem Vorteil, dass der Prüfanschluss separat zugänglich ist, ohne die Hauptleitung zu öffnen.

Welche Rolle spielt der getrennt absperrbare Prüfanschluss bei Prüfintervallen?

Er erleichtert regelmäßige Prüfintervalle, da das Prüfgerät schnell und sicher angeschlossen werden kann, ohne den Prozess zu beeinträchtigen.

Wie sicher ist der getrennte Prüfanschluss im Betrieb?

Durch die separate Absperrung kann der Prüfanschluss sicher geschlossen bleiben, während das Hauptventil den Prozessdruck kontrolliert.

Können diese Ventile auch in bestehenden Installationen nachgerüstet werden?

Ja, sofern die Anschlussnormen und der verfügbare Platz für den Prüfanschluss passen.

Wie finde ich das passende Ventil?

Entscheidend sind Messgerätetyp, Anschlussgröße, Betriebsdruck, Medium und die Notwendigkeit eines getrennten Prüfanschlusses.

Sind diese Ventile auch für spezielle Anwendungen geeignet?

Je nach Ausführung können sie für spezielle Einsatzfälle wie Sauerstoff- oder flüchtige Emissionen geeignet sein.

Wie wirkt sich der Prüfanschluss auf die Dichtheit aus?

Die Konstruktion stellt sicher, dass beide Anschlüsse (Haupt und Prüf) dicht sind, wenn sie geschlossen werden, wodurch Leckagen minimiert werden.

Wie erleichtern diese Ventile die Betriebssicherheit?

Sie reduzieren Risiken bei Prüf- und Wartungsarbeiten, indem sie den Prozessdruck unabhängig vom Prüfanschluss kontrollieren können.

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