Manometerventile von AS-Schneider sind zur Montage an Manometer, Druckmessumformer und Druckschalter vorgesehen. AS-Schneider entwickelt, fertigt und prüft diese Ventile nach DIN 16271. Die Ausführung mit 1/2 NPT Anschluss und Manometerventile mit Prüfflansch sind in DIN 16271 nicht erfasst. Nach DIN 16271 sind die Ventile bis zu einem maximal zulässigen Druck (PS) von 250 bar (Messing) bzw. 400 bar (Stahl und Edelstahl) und einer maximal zulässigen Temperatur (TS) von 120°C bei Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen einsetzbar. Die maximal zulässige Temperatur (TS) von 120°C berücksichtigt, dass die Ventile und Messgeräte vor der Erwärmung durch heiße Medien geschützt werden müssen. Dies ist mithilfe von Wassersackrohren oder von ausreichend langen Impulsleitungen möglich. Ventile von AS-Schneider können jedoch bei Temperaturen bis 300°C eingesetzt werden (PTFE bis 232°C, Graphit bis 300°C).

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Manometerventile von AS-Schneider sind zur Montage an Manometer, Druckmessumformer und Druckschalter vorgesehen. AS-Schneider entwickelt, fertigt und prüft diese Ventile nach DIN 16271. Manometerventile mit Prüfflansch sind in DIN 16271 nicht erfasst. Nach DIN 16271 sind die Ventile bis zu einem maximal zulässigen Druck (PS) von 250 bar (Messing) bzw. 400 bar (Stahl und Edelstahl) und einer maximal zulässigen Temperatur (TS) von 120°C bei Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen einsetzbar. Die maximal zulässige Temperatur (TS) von 120°C berücksichtigt, dass die Ventile und Messgeräte vor der Erwärmung durch heiße Medien geschützt werden müssen. Dies ist mithilfe von Wassersackrohren oder von ausreichend langen Impulsleitungen möglich. Ventile von AS-Schneider können jedoch bei Temperaturen bis 300°C eingesetzt werden (PTFE bis 232°C, Graphit bis 300°C).

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E-Programm Manometerventile Typ GA von AS-Schneider sind zur Montage an Manometer, Druckmessumformer und Druckschalter vorgesehen. Die Ausführung GA hat standardmäßig einen Entlüftungs-/Prüfanschluss 1/4 NPT Innengewinde. In diesen Anschluss ist eine Verschlussschraube werkseitig montiert.

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Manometerventile mit Prüfanschluss von Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG

Manometerventile mit Prüfanschluss der Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG sind speziell dafür konzipiert, direkt an Manometer, Druckmessumformer und Druckschalter montiert zu werden. Sie verfügen über einen integrierten Prüfanschluss, über den Mess- und Kalibrierarbeiten direkt an der Messstelle durchgeführt werden können, ohne dass zusätzliche Adapter oder externe Prüfverteiler erforderlich sind. :contentReference[oaicite:1]{index=1}

Diese Ventile werden nach anerkannten Normen wie DIN 16271 (Form A, Form B) gefertigt und zeichnen sich durch eine robuste Konstruktion, hohe Druckfestigkeit und lange Lebensdauer aus. Sie unterstützen eine präzise Wartung, erleichtern die Überprüfung der Messgeräte und tragen zur Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit in industriellen Anwendungen bei. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Häufige Fragen zu Manometerventilen mit Prüfanschluss

Was ist ein Manometerventil mit Prüfanschluss?

Ein Manometerventil mit Prüfanschluss ist ein Absperrventil, das zusätzlich eine integrierte Prüföffnung oder einen Prüfanschluss besitzt, über den Prüf- und Kalibriervorgänge direkt an der Messstelle möglich sind.

Wofür werden Ventile mit Prüfanschluss eingesetzt?

Sie werden verwendet, um Druckmessgeräte wie Manometer oder Drucktransmitter sicher zu isolieren und gleichzeitig einen schnellen, direkten Zugang für Prüf- und Kalibrierarbeiten zu bieten.

Welche Vorteile bietet ein Prüfanschluss?

Ein Prüfanschluss ermöglicht das direkte Anschließen von Prüfgeräten oder Kalibriergeräten ohne zusätzliche Adapter und sorgt für eine schnelle und effiziente Prüfung von Messgeräten.

Welche Normen gelten für diese Ventile?

Typische Manometerventile mit Prüfanschluss werden nach DIN 16271, z. B. in Form A oder Form B sowie als Typ GA-Ventile gefertigt, und sind für industrielle Anwendungen ausgelegt. :contentReference[oaicite:3]{index=3}

Wie hoch ist der zulässige Betriebsdruck?

Standardmäßig sind die Ventile bis 400 bar zugelassen, bei manchen Typen wie dem Typ GA bis 420 bar oder optional bis 789 bar. :contentReference[oaicite:4]{index=4}

Welche Messgeräte können mit diesen Ventilen kombiniert werden?

Sie eignen sich für klassische Rohrmanometer, Druckmessumformer, Differenzdruckmessgeräte und Druckschalter, sofern die Anschlussmaße passen.

Wie trägt der Prüfanschluss zur Wartung bei?

Durch einen integrierten Prüfanschluss kann ein Techniker Prüf- oder Kalibriergeräte direkt anschließen, ohne die Prozessleitung oder das Messgerät zu demontieren, was Zeit spart und Stillstandszeiten reduziert.

Welche Materialien werden eingesetzt?

Typische Werkstoffe sind Messing, Stahl oder Edelstahl, die hohe Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Langlebigkeit bieten. :contentReference[oaicite:5]{index=5}

Für welche Medien sind diese Ventile geeignet?

Je nach Werkstoff- und Dichtungskombination können die Ventile für gasförmige und flüssige Medien eingesetzt werden.

Wie beeinflusst der Prüfanschluss die Montage?

Der Prüfanschluss erweitert die Funktionalität des Ventils, ohne die kompakte Bauform wesentlich zu verändern. Er ermöglicht zusätzliche Prüfanschlüsse an der Messstelle.

Sind die Ventile auch für spezielle Anwendungen verfügbar?

Ja, Varianten mit Zulassungen für spezielle Einsatzfälle wie DVGW-Zulassung oder für Sauerstoff- oder flüchtige Emissionen können verfügbar sein, je nach Ausführung. :contentReference[oaicite:6]{index=6}

Wie finde ich das passende Ventil?

Die Auswahl richtet sich nach dem Messgerätetyp, dem Betriebsdruck, dem Medium, den Anschlussmaßen und der erforderlichen Prüfoption.

Können die Ventile nachträglich ergänzt werden?

Bei bestehenden Installationen kann ein Ventil mit Prüfanschluss integriert werden, wenn die Anschlussnormen und der verfügbare Platz dies erlauben.

Wie unterstützen diese Ventile die Prozesssicherheit?

Sie ermöglichen eine sichere Isolation und vereinfachen Prüf- und Wartungsprozesse, was die Prozessstabilität und Betriebssicherheit erhöht.

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