Gerade Rohrstücke und 90° Rohrbögen von AS-Schneider werden dort eingesetzt wo die Randbedingungen keine Wassersackrohre erfordern. Gerade Rohrstücke werden bei der vertikalen Druckentnahme verwendet. 90° Rohrbögen werden bei der horizontalen Druckentnahme eingesetzt. Standard-Rohrabmessungen: Ø 20 x 2,6 mm. 1/2"-Rohrabmessungen (Ø 21,3 mm) sind ebenfalls erhältlich. Maximal zulässiger Druck (PS) siehe Druck-/ Temperaturzuordnung, welche auf die Standardrohrabmessung bezogen ist.
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Manometer-Siphons von AS-Schneider dienen zum Schutz des Druckmessgerätes vor den Auswirkungen heißer, unter Druck stehender Medien wie zum Beispiel Dampf sowie zur Verringerung der Auswirkungen schneller Druckstöße. Das Wassersackrohr ermöglicht die Bildung und Ansammlung von Kondensat, sodass die heißen Medien (heiße Dämpfe, nicht nur Wasserdampf) nicht mit dem Messgerät in direkte Berührung kommen. Dient bei Füllung mit entsprechenden Flüssigkeiten auch als Frostschutzvorrichtung. Die Manometer-Siphons können, anstelle des Wassersackrohrs in Kreisform, bei der vertikalen Druckentnahme verwendet werden. Der kompakte Manometer-Siphon ist als Standardausführung sowie in einer Ausführung mit integriertem Stoßminderer erhältlich. Der maximal zulässige Druck (PS) beträgt standardmäßig 420 bar (6.092 psi).
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Wassersackrohre von AS-Schneider dienen zum Schutz des Druckmessgerätes vor den Auswirkungen heißer, unter Druck stehender Medien wie zum Beispiel Dampf sowie zur Verringerung der Auswirkungen schneller Druckstöße. Das Wassersackrohr ermöglicht die Bildung und Ansammlung von Kondensat, sodass die heißen Medien (heiße Dämpfe, nicht nur Wasserdampf) nicht mit dem Messgerät in direkte Berührung kommen. Dient bei Füllung mit entsprechenden Flüssigkeiten auch als Frostschutzvorrichtung. Wassersackrohre in Kreisform werden bei der vertikalen Druckentnahme verwendet. Die Standard-Wassersackrohre werden nach DIN 16282 entwickelt, gefertigt und geprüft. Standard-Rohr-abmessungen: Ø 20 x 2,6 mm. 1/2"-Rohrabmessungen (Ø 21,3 mm) sind ebenfalls erhältlich. AS-Schneider bietet darüber hinaus handelsübliche Wassersackrohre an. Bei diesen Ausführungen werden Standard-Rohr- abmessungen von Ø 21,3 x 3,2 mm verwendet und die Gewinde in der Regel direkt auf das Rohr geschnitten, anstelle des Anschweißens von Anschlusszapfen. Der maximal zulässige Druck (PS) beträgt standardmäßig 160 bar, ist aber von der Wandstärke des verwendeten Rohres abhängig.
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Wassersackrohre von AS-Schneider dienen zum Schutz des Druckmessgerätes vor den Auswirkungen heißer, unter Druck stehender Medien wie zum Beispiel Dampf sowie zur Verringerung der Auswirkungen schneller Druckstöße. Das Wassersackrohr ermöglicht die Bildung und Ansammlung von Kondensat, sodass die heißen Medien (heiße Dämpfe, nicht nur Wasserdampf) nicht mit dem Messgerät in direkte Berührung kommen. Dient bei Füllung mit entsprechenden Flüssigkeiten auch als Frostschutzvorrichtung. Wassersackrohre in U-Form werden bei der horizontalen Druckentnahme verwendet. Die Standard-Wassersackrohre werden nach DIN 16282 entwickelt, gefertigt und geprüft. Standard-Rohr-abmessungen: Ø 20 x 2,6 mm. 1/2"-Rohrabmessungen (Ø 21,3 mm) sind ebenfalls erhältlich. AS-Schneider bietet darüber hinaus handelsübliche Wassersackrohre an. Bei diesen Ausführungen werden Standard-Rohr- abmessungen von Ø 21,3 x 3,2 mm verwendet und die Gewinde in der Regel direkt auf das Rohr geschnitten, anstelle des Anschweißens von Anschlusszapfen. Der maximal zulässige Druck (PS) beträgt standardmäßig 160 bar, ist aber von der Wandstärke des verwendeten Rohres abhängig.
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Wassersackrohre von Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG
Wassersackrohre der Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG sind spezialisierte Komponenten zur Druckentlastung und zum Schutz von Druckmessgeräten wie Manometern, Drucktransmittern oder Differenzdruckmessgeräten vor plötzlichen Druckstößen, Wasserschlägen, Hydraulikschlägen oder Prozessdynamiken. Sie werden in der Messleitung vor dem Instrument installiert und dienen dazu, kurzfristige Druckspitzen sanft zu dämpfen, bevor sie das Messgerät erreichen.
Wassersackrohre sind besonders geeignet für Anwendungen mit schnellen Druckänderungen, zyklischen Lasten oder Schalthandlungen im Prozess, bei denen die Lebensdauer und Messstabilität der angeschlossenen Messgeräte ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen leidet. Durch den Einsatz von Wassersackrohren lässt sich die Messgenauigkeit verbessern, der Geräteschutz erhöhen und die Zuverlässigkeit der Messstelle langfristig sichern.
Häufige Fragen zu Wassersackrohren
Was ist ein Wassersackrohr?
Ein Wassersackrohr ist ein Rohrabschnitt mit definierter Volumenkapazität, der in der Messleitung installiert wird, um Druckschwankungen oder Hydraulikschläge durch sein zusätzliches Volumen zu dämpfen.
Wofür werden Wassersackrohre eingesetzt?
Sie werden eingesetzt, um Druckspitzen und schnelle Druckänderungen im Prozess abzufangen und so Druckmessgeräte vor Überlast oder Beschädigung zu schützen.
Wie funktioniert ein Wassersackrohr?
Das zusätzliche Rohrvolumen wirkt wie ein Puffer, der Druckwellen verteilt und abmildert, bevor sie das Messgerät erreichen.
Welche Vorteile bieten Wassersackrohre?
Sie reduzieren Druckstöße, verbessern die Stabilität des Messsignals, schützen Messgeräte vor dynamischen Lasten und erhöhen die Betriebssicherheit der Messstelle.
Wie wird ein Wassersackrohr montiert?
Es wird in die Messleitung vor dem Messgerät eingebaut, üblicherweise mit passenden Gewinde- oder Rohrverschraubungen, die zur bestehenden Messstelle passen.
Für welche Druckbereiche sind Wassersackrohre geeignet?
Sie sind für typische industrielle Druckbereiche geeignet, abhängig von Material und Ausführung, und können auch in Hochdruckanwendungen eingesetzt werden.
Welche Werkstoffe werden verwendet?
Häufig verwendete Werkstoffe sind Edelstahl, Stahl oder andere metallische Werkstoffe, die hohe Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit bieten.
Für welche Medien eignen sich diese Rohre?
Abhängig von Material, Dichtung und Prozessanforderung können sie für gasförmige und flüssige Medien eingesetzt werden.
Wie beeinflusst ein Wassersackrohr die Messgenauigkeit?
Durch die Dämpfung von Druckspitzen wird das Messsignal stabiler und die Messgenauigkeit langfristig verbessert, da dynamische Störeinflüsse reduziert werden.
Sind Wassersackrohre wartungsintensiv?
In der Regel sind sie wartungsarm; regelmäßige Sicht- und Funktionsprüfungen sind jedoch empfehlenswert, um Leckagen oder Korrosion auszuschließen.
Können Wassersackrohre in bestehende Messstrecken nachgerüstet werden?
Ja, sie können in bestehende Leitungen integriert werden, sofern Anschlussart und Bauraum kompatibel sind.
Wie verbessert ein Wassersackrohr die Betriebssicherheit?
Es reduziert mechanische Belastungen am Messgerät, schützt vor Druckstößen und erhöht so die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Messstelle.
Wie wähle ich die richtige Größe?
Die Auswahl richtet sich nach Prozessdruck, Volumenanforderungen, Medienart und der erwarteten Dynamik im System.
Sind Wassersackrohre für schnelle Druckwechsel geeignet?
Ja, sie wurden speziell für Anwendungen mit schnellen Druckwechseln entwickelt, um Stöße sicher abzufangen.
Gibt es unterschiedliche Bauformen?
Ja, unterschiedliche Längen, Durchmesser und Werkstoffe stehen zur Verfügung, um verschiedenen Einbausituationen und Prozessbedingungen gerecht zu werden.
Wie beeinflusst das Rohrvolumen die Dämpfung?
Ein größeres Rohrvolumen bietet mehr Pufferkapazität und dämpft Druckspitzen stärker, was in dynamischeren Prozessen von Vorteil ist.
Welche Rolle spielt die Temperatur?
Temperatur beeinflusst Materialwahl und Dichtungsauswahl; entsprechend sollten Werkstoff und Dichtung für die Prozessbedingungen ausgelegt sein.
Können Wassersackrohre mit anderen Schutzkomponenten kombiniert werden?
Ja, sie lassen sich mit Überdruckschutzvorrichtungen, Stoßminderern oder Absperrventilen kombinieren, um einen umfassenden Schutz zu realisieren.













































































































































































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