• Temperaturbereich RT…650 °C
  • Abmessung des Kalibriereinsatzes: Ø13,5 x 110 mm
  • Genauigkeit 1,2 °C
  • DNV Zulassung
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Bedienungsanleitung

  • Temperaturbereich -35…165 °C
  • Abmessung des Kalibriereinsatzes: Ø28 x 150 mm
  • Genauigkeit ±0,4 oder 1 °C
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Bedienungsanleitung

  • Temperaturbereich -35…165 °C
  • Abmessung des Kalibriereinsatzes: Ø60 x 150 mm
  • Genauigkeit ±0,4 °C
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Bedienungsanleitung

  • Temperaturbereich -55…200 °C
  • Abmessung des Kalibriereinsatzes: Ø28 x 150 mm
  • Genauigkeit ±0,4 °C
  • Schnellster Kalibrator mit weitestem Temperaturbereich
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Bedienungsanleitung

  • Temperaturbereich RT…450 °C
  • Abmessung des Kalibriereinsatzes: Ø60 x 150 mm
  • Genauigkeit ±0,6 °C
  • Höchste Heizleistung
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Bedienungsanleitung

  • Temperaturbereich RT…650 °C
  • Abmessung des Kalibriereinsatzes: Ø28 x 150 mm
  • Genauigkeit ±0,8 °C
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Bedienungsanleitung

  • Temperaturbereich RT…200 °C
  • Abmessung des Kalibriereinsatzes: Ø18 x 100 mm
  • Genauigkeit ±1 °C
  • Kleinste Abmessungen und Gewicht
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Bedienungsanleitung

  • Temperaturbereich RT…850 °C
  • Abmessung des Kalibriereinsatzes: Ø18 x 100 mm
  • Genauigkeit ±1 °C
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SIKA Baureihe TP Basic – kompakte Einstiegsklasse für schnelle, saubere Temperaturkalibrierungen

SIKA TP Basic sind handliche Blockkalibratoren (Dry-Wells) für die zügige und reproduzierbare Kalibrierung von RTD/PRT, Thermoelementen und Thermistoren – ideal für Wartung, Inbetriebnahme und periodische Prüfungen direkt vor Ort.

Stärken (modellabhängig): schnelles Auf-/Abheizen, wechselbare Hülsen, intuitive Ein-Knopf-/Tastenbedienung, kompakter Formfaktor, externer Referenzeingang (teilweise), Ramp/Soak Grundfunktionen und USB für einfache Dokumentation.

ICS Schneider Messtechnik unterstützt bei Modellauswahl, Hülsen-/Adapterdesign, Punktplänen, Unsicherheitsbetrachtung sowie optionaler Werks-/DAkkS-Kalibrierung für Kalibrator und Referenzfühler.



FAQ zur SIKA Baureihe TP Basic

Antworten zu Einsatz, Leistungsdaten, Hülsen, Referenzen, Prozeduren, Dokumentation und Best Practices.

Wofür ist TP Basic besonders geeignet?

Für routine­mäßige Vor-Ort-Kalibrierungen mit kurzen Rüstzeiten – wenn Mobilität und Einfache Bedienung wichtiger sind als maximale Laborgenauigkeit.

Wie unterscheidet sich TP Basic von TP Solid/Premium?

Basic = Einstieg & mobil (einfach, schnell), Solid = Allrounder mit höherer Leistung/Robustheit, Premium = High-End mit Mehrzonenregelung und minimalen Unsicherheiten.

Welche typischen Leistungsdaten sind zu erwarten?

KriteriumTP Basic (typ.)Hinweis
Stabilitätca. ±0,03…0,1 °CTemperatur-/Beladungsabhängig
Uniformität≤0,05…0,2 °CInsert & Last beachten
Bereichz. B. −35…+650 °CModellabhängig
RampenschnellΔT, Insertmasse, Beladung

Warum wechselbare Hülsen/Inserte?

Sie stellen die passende Bohrung für jeden Sensor her, trennen Referenz und DUT und verbessern Wärmeübergang sowie Reproduzierbarkeit.

Welche Hülse passt zu meinem Sensor?

Bohrung = Sonden-Ø + 0,1…0,2 mm mit durchgehender Passung. Material: Alu/Kupfer bis ~300 °C, Inconel/Edelstahl für hohe Temperaturen. Mehrlochhülsen für Referenz + DUTs.

Wie viel Eintauchtiefe ist erforderlich?

Mindestens 15–20× Sonden-Ø oder bis über das Sensorelement. Bei kurzen Fühlern Verlängerungs-/Tiefenhülsen und Isolierkappen gegen Konvektion verwenden.

Weshalb eine externe Referenzsonde verwenden?

Die Blockanzeige repräsentiert nicht immer die Spitzentemperatur. Ein PRT/RTD nahe am DUT minimiert Gradienten- und Kopplungsfehler und verbessert die Rückführbarkeit.

Unterstützt TP Basic Ramp/Soak und Dokumentation?

Ja, Grundfunktionen für Rampen/Haltezeiten sind modellabhängig verfügbar; via USB lassen sich Daten exportieren bzw. mit Kalibriersoftware dokumentieren.

Wie sieht ein praxistauglicher Punktplan aus?

Z. B. −20/0/50/100/150/200 °C mit Stabilitätskriterium (60–300 s ≤±0,05…0,1 °C) und Auf-/Abfahrt zur Hystereseprüfung.

Tipps für RTD/PRT-Kalibrierungen

Vierleiter-Messung, niedriger Messstrom (Selbsterwärmung), ausreichende Stabilisierungszeit, mechanische Zugentlastung der Leitungen.

Was beachten bei Thermoelementen?

Kaltstellenkompensation aktivieren oder Referenz-CJC messen; heiße Stelle eng anliegend platzieren; passende Mini-TC-Stecker und Kompensationsleitungen nutzen.

Wie verbessere ich die Reproduzierbarkeit im Feld?

  • Passhülsen mit geringem Spiel einsetzen.
  • Isolierkappe und ggf. obere Klemmung gegen Konvektion/Verkippung verwenden.
  • Konstante Eintauchtiefe per Anschlagringen sicherstellen.
  • Beladung begrenzen; Referenz spitzennah zum DUT positionieren.

Welche Schnittstellen/Datenformate gibt es?

USB (modellabhängig), teils LAN; Export nach CSV/PDF über Software. Integration in Kalibriersoftware für As-Found/As-Left und Rückführkette.

Welche Sicherheitsthemen gelten?

Verbrennungsschutz, standsichere Aufstellung, Übertemperatur­schutz aktiv lassen, PSA nutzen; heiße Hülsen nur mit geeignetem Werkzeug entnehmen.

Wie oft rekalibrieren?

Richtwert jährlich; bei QS-kritischen Prozessen halbjährlich/vierteljährlich. Nach Transport/Service Zwischencheck (z. B. Eis-/Fixpunkte) durchführen.

Welches Zubehör empfiehlt sich?

Mehrlochhülsen, Isolierkappen, Sondenhalter, Referenz-PRT mit Anzeige/Logger, Mini-TC-Stecker, Transportkoffer, Software.

Unterstützen Sie Auswahl & Prozedurdesign?

Ja – wir dimensionieren Modell/Temperaturbereich, legen Hülsen aus, erstellen Punktpläne, definieren das Unsicherheitsbudget und liefern DAkkS-/Werkszertifikate.

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