Auf einem Manometer steht:
G 1/4
und auch der vorhandene Anschluss an der Maschine besitzt ein G-1/4-Gewinde. Damit müsste das Messgerät eigentlich passen. Beim Einschrauben zeigt sich jedoch, dass die Dichtung nicht richtig anliegt, das Manometer zu früh anschlägt oder die Verbindung trotz festem Anziehen undicht bleibt.
Der Grund: G 1/4 beschreibt noch nicht vollständig den Prozessanschluss. Zwei Anschlüsse können dieselbe Gewindegröße besitzen und trotzdem unterschiedliche Dichtflächen, Einschraubgeometrien und Dichtungssysteme verwenden.
Besonders häufig werden in der Druckmesstechnik:
G 1/4 B nach EN 837
und:
G 1/4 nach DIN 3852-E beziehungsweise DIN EN ISO 1179-2
verwechselt.
Beim klassischen Manometeranschluss nach EN 837 erfolgt die Abdichtung üblicherweise über eine separate Dichtung an einer dafür vorgesehenen Dichtfläche vor dem Gewinde. Bei der in der Hydraulik verbreiteten Form E nach DIN 3852 beziehungsweise heute DIN EN ISO 1179-2 befindet sich dagegen eine definierte elastomere Profildichtung im Bereich des Einschraubzapfens beziehungsweise seiner Auflagefläche.
Dass sich zwei G-1/4-Anschlüsse ineinanderschrauben lassen, bedeutet deshalb noch nicht, dass sie eine technisch korrekte und dauerhaft dichte Verbindung bilden.
ICS Schneider bietet zahlreiche Lösungen für unterschiedliche Prozessanschlüsse unter Druckmesstechnik. Ein anschauliches Beispiel ist der IMP17.600 G Druckmessumformer, der unter anderem mit G1/4 DIN 3852 mit FKM-Dichtung oder alternativ mit G1/4 EN 837 erhältlich ist.
Inhaltsverzeichnis
- Warum G 1/4 allein den Anschluss nicht eindeutig beschreibt
- Was bedeutet G 1/4?
- G1/4 EN 837 und DIN 3852-E im direkten Vergleich
- Wie G1/4 EN 837 abdichtet
- Wie G1/4 DIN 3852-E abdichtet
- DIN 3852-E oder DIN EN ISO 1179-2?
- Warum „G1/4 DIN 3852“ allein ebenfalls nicht eindeutig ist
- Sind EN 837 und DIN 3852-E miteinander kompatibel?
- Warum Einschraubtiefe und Anschlussgeometrie wichtig sind
- Welche Dichtung gehört zu welchem Anschluss?
- O-Ring und Form-E-Dichtung nicht verwechseln
- PTFE-Band und Gewindedichtmittel bei G-Gewinden
- Adapter richtig auswählen
- Manometer richtig montieren
- Manometer nach dem Einschrauben richtig ausrichten
- Dichtungswerkstoff passend zum Medium wählen
- Temperatur bei der Dichtungsauswahl berücksichtigen
- Druckstufe und mechanische Belastung beachten
- Besondere Anforderungen bei Sauerstoff
- Typische Fehlerbilder bei G1/4-Anschlüssen
- Praxisbeispiele
- Vorhandenen Anschluss systematisch bestimmen
- Prozessanschluss richtig auswählen
- Passende Druckmesstechnik bei ICS Schneider
- Fazit
- FAQ
Warum G 1/4 allein den Anschluss nicht eindeutig beschreibt
Die Angabe:
G 1/4
beschreibt zunächst die Gewindegröße.
Für eine vollständige mechanische Verbindung fehlen jedoch weitere Informationen.
Für die Praxis muss zusätzlich bekannt sein
- nach welcher Anschlussnorm beziehungsweise Anschlussform gefertigt wurde,
- wo die Abdichtung erfolgt,
- welche Dichtung verwendet wird,
- welche Gegenbohrung benötigt wird,
- wie tief der Anschluss eingeschraubt werden darf beziehungsweise muss.
Deshalb können beispielsweise:
G 1/4 EN 837
G 1/4 DIN 3852-E
G 1/4 DIN 3852-A
und weitere G-1/4-Anschlussvarianten nicht einfach gleichgesetzt werden.
Das Gewinde ist nur ein Teil der Verbindung
Die eigentliche Dichtwirkung entsteht bei diesen zylindrischen Anschlüssen nicht dadurch, dass sich die Gewindeflanken gegeneinander verkeilen.
Entscheidend ist die dafür vorgesehene Dichtstelle.
Was bedeutet G 1/4?
Das „G“ bezeichnet ein zylindrisches Rohrgewinde.
Im Gegensatz zu einem kegligen Anschluss verändert sich der Gewindedurchmesser über die Einschraublänge nicht gezielt zur Abdichtung.
Das hat eine wichtige Konsequenz
Das Gewinde übernimmt im Wesentlichen die:
- mechanische Verbindung,
- axiale Vorspannung der Dichtung.
Die eigentliche Abdichtung erfolgt an einer separaten definierten Stelle.
Damit unterscheidet sich das Prinzip deutlich von einem kegligen Anschluss wie beispielsweise:
1/4 NPT
oder:
R 1/4
bei denen die Verbindung im Gewindebereich abgedichtet wird.
G1/4 EN 837 und DIN 3852-E im direkten Vergleich
| Merkmal | G1/4 EN 837 | G1/4 DIN 3852-E / ISO 1179-2 |
|---|---|---|
| Typischer Einsatz | Manometer und klassische Druckmesstechnik | Hydraulik, Maschinenbau, Drucksensorik |
| Gewinde | zylindrisches G-Gewinde | zylindrisches G-Gewinde |
| Dichtprinzip | Dichtung an definierter Dichtfläche vor dem Gewinde | Weichdichtung / Profildichtring an definierter Auflagefläche des Einschraubzapfens |
| Typische Dichtung | Kupfer-, Edelstahl- oder geeignete Profildichtung | Elastomer- beziehungsweise ED-Profildichtung |
| Typische Gegenstelle | für EN-837-Anschluss ausgeführte Aufnahme | Einschraubbohrung nach ISO 1179-1 |
| Häufige Anwendung | Rohrfedermanometer | Drucktransmitter und Hydraulikkomponenten |
| Beliebig austauschbar? | Nein – Dichtgeometrie muss zur Gegenstelle passen | |
Wie G1/4 EN 837 abdichtet
Der klassische G1/4-Anschluss nach EN 837 stammt aus der Manometrie.
WIKA beschreibt für diesen Anschluss eine Abdichtung:
vor dem Gewinde
über die dafür vorgesehene Dichtfläche.
Typische Dichtungen sind beispielsweise
- Kupferdichtringe,
- Edelstahldichtringe,
- geeignete Profildichtungen,
- anwendungsabhängig andere für die Verbindung vorgesehene Flachdichtungen.
Der Anschluss kann zusätzlich eine Zentriergeometrie besitzen, durch die entsprechend ausgeführte Dichtungen definiert positioniert werden.
Das Gegenstück muss diese Bauform berücksichtigen
Bei einem EN-837-Anschluss genügt deshalb nicht einfach irgendeine:
G1/4-Innengewindebohrung
.
Die Geometrie der Aufnahme muss auch den vorgesehenen Dichtsitz ermöglichen.
Besonders wichtig
Das Gewinde selbst ist bei dieser Ausführung nicht die primäre Dichtstelle.
Ein Einschrauben mit PTFE-Band ersetzt deshalb nicht die korrekte Dichtfläche.
Wie G1/4 DIN 3852-E abdichtet
G1/4 nach DIN 3852-E stammt stärker aus der Hydraulik und dem Maschinenbau.
Bei Form E befindet sich hinter beziehungsweise am Ende des Gewindebereichs eine definierte Auflagegeometrie für eine Weichdichtung.
Die Dichtung wird beim Einschrauben axial verpresst
Typisch sind sogenannte:
ED-Dichtungen
beziehungsweise:
Profildichtringe
aus einem elastomeren Werkstoff.
Abhängig vom Gerät und den Prozessbedingungen können beispielsweise:
- NBR,
- FKM,
- EPDM
zum Einsatz kommen.
Vorteil des Systems
Die Dichtung ist geometrisch klar am Einschraubzapfen positioniert.
Bei korrekter Gegenbohrung wird sie beim Anziehen kontrolliert zwischen Anschluss und Gegenfläche verpresst.
Auch hier gilt
Das zylindrische G-Gewinde dichtet nicht durch seine Gewindeflanken.
Die Weichdichtung übernimmt die Dichtfunktion.
DIN 3852-E oder DIN EN ISO 1179-2?
In Datenblättern und älteren Anlagenunterlagen findet sich häufig weiterhin die Bezeichnung:
DIN 3852-E
Bei zylindrischen G-Rohrgewinden wird heute häufig auf:
DIN EN ISO 1179-2
verwiesen.
Deshalb können in technischen Unterlagen beide Bezeichnungen auftauchen
WIKA verwendet beispielsweise die Beschreibung:
DIN EN ISO 1179-2, ehemals DIN 3852-E
.
Bei einer Ersatzbeschaffung ist es daher sinnvoll, nicht allein nach der alten Normbezeichnung zu suchen, sondern auch die aktuelle Anschlussangabe und Zeichnung zu vergleichen.
Warum „G1/4 DIN 3852“ allein ebenfalls nicht eindeutig ist
Auch die Angabe:
G1/4 DIN 3852
ist ohne weitere Formangabe nicht vollständig eindeutig.
Innerhalb dieser Anschlussfamilie existieren unterschiedliche Dichtprinzipien.
Beispiele sind
- Form A mit separater Dichtscheibe,
- Form B mit metallischem Dichtprinzip,
- Form E mit elastomerer Profildichtung.
Darüber hinaus existieren moderne ISO-Ausführungen mit O-Ring-Abdichtung.
Deshalb sollte in einer Bestellung möglichst stehen
G1/4 DIN EN ISO 1179-2 Form E
beziehungsweise die vom Hersteller verwendete vollständige Anschlussbezeichnung.
„G1/4“ oder „G1/4 DIN 3852“ allein kann für eine eindeutige Ersatzbeschaffung zu wenig Information sein.
Sind EN 837 und DIN 3852-E miteinander kompatibel?
Das ist eine der häufigsten Fragen.
Die kurze Antwort lautet
Nicht automatisch.
Die Gewinde besitzen zwar dieselbe nominale Größe, die vorgesehenen Dichtstellen unterscheiden sich jedoch.
Dadurch kann es passieren, dass
- das Außengewinde zunächst problemlos greift,
- mehrere Gewindegänge eingeschraubt werden können,
- die vorgesehene Dichtung aber keine korrekte Gegenfläche erreicht.
Das Ergebnis kann eine Verbindung sein, die mechanisch zunächst passend aussieht, aber technisch nicht korrekt abgedichtet ist.
Besonders problematisch
ist der Versuch, eine ungeeignete Kombination einfach durch:
- höheres Anzugsmoment,
- zusätzliche Dichtscheiben,
- PTFE-Band,
- flüssiges Gewindedichtmittel
dicht zu bekommen.
Damit wird die eigentliche Geometrie der Verbindung nicht korrigiert.
Warum Einschraubtiefe und Anschlussgeometrie wichtig sind
Bei der Beurteilung eines Anschlusses reicht ein Vergleich des Außengewindes nicht aus.
Auch folgende Abmessungen sind relevant:
- Länge des Gewindezapfens,
- Position der Dichtfläche,
- Außendurchmesser der Anlagefläche,
- Geometrie des Zentrierbereichs,
- Tiefe der Gegenbohrung.
Eine falsche Geometrie kann dazu führen
dass der Anschluss mechanisch anschlägt, bevor die Dichtung ausreichend verpresst wurde.
Umgekehrt kann eine Dichtung zu stark verformt werden, wenn die Gegenstelle nicht zur vorgesehenen Anschlussform passt.
Deshalb sollte bei unbekannten Anschlüssen
nicht nur das Gewinde mit einer Gewindelehre bestimmt werden.
Auch eine Maßzeichnung des vorhandenen Anschlusses ist hilfreich.
Welche Dichtung gehört zu welchem Anschluss?
| Anschluss | Typisches Dichtprinzip | Typische Dichtung |
|---|---|---|
| G1/4 EN 837 | axiale Dichtfläche am Anschluss | Kupfer-, Edelstahl- oder passende Profildichtung |
| G1/4 ISO 1179-2 / DIN 3852-E | axial verpresste Weichdichtung am Einschraubzapfen | ED-/Profildichtung, z. B. NBR oder FKM |
| G1/4 DIN 3852-A | separate Dichtscheibe | normgerechte Dichtscheibe |
| G1/4 ISO 1179-3 | O-Ring-Abdichtung | O-Ring mit vorgesehener Haltegeometrie |
| 1/4 NPT | Abdichtung im kegligen Gewinde | geeignetes Gewindedichtmittel |
Die Tabelle zeigt, weshalb das Stichwort:
G1/4-Dichtung
allein ebenfalls nicht ausreicht.
Die Dichtung muss immer zur Anschlussform passen.
O-Ring und Form-E-Dichtung nicht verwechseln
Im Sprachgebrauch werden elastomere Dichtungen häufig pauschal als:
O-Ring
bezeichnet.
Technisch ist das nicht immer richtig.
Die klassische Form E nach ISO 1179-2
arbeitet mit einer dafür vorgesehenen elastomeren Dichtung beziehungsweise Profildichtung.
Ein klassischer runder O-Ring gehört dagegen zu anderen Anschlussformen, beispielsweise bestimmten Anschlüssen nach ISO 1179-3.
Warum diese Unterscheidung wichtig ist
Ein beliebiger O-Ring mit ungefähr passendem Durchmesser ist kein Ersatz für eine definierte Form-E-Dichtung.
Querschnitt, Werkstoff und Dichtgeometrie müssen zur Nut und zur Gegenfläche passen.
PTFE-Band und Gewindedichtmittel bei G-Gewinden
Eine typische Reaktion bei einer undichten G1/4-Verbindung lautet:
Dann machen wir einfach PTFE-Band auf das Gewinde.
Bei EN 837 und DIN 3852-E ist das grundsätzlich nicht das vorgesehene Dichtprinzip
Bei zylindrischen Anschlüssen erfolgt die Abdichtung über die vorgesehene Dichtfläche beziehungsweise Dichtung.
WIKA unterscheidet ausdrücklich zwischen:
zylindrischem Gewinde → Abdichtung an der Dichtfläche
und:
kegligem Gewinde → Abdichtung im Gewinde
PTFE-Band ist deshalb kein Ersatz für
- einen fehlenden Kupferdichtring,
- eine beschädigte Form-E-Dichtung,
- eine falsche Gegenbohrung,
- einen ungeeigneten Adapter.
Zusätzlich können übermäßig eingesetzte Dichtmaterialien in den Druckkanal gelangen und kleine Bohrungen beziehungsweise Messkanäle beeinträchtigen.
Adapter richtig auswählen
Wenn vorhandenes Manometer und Prozessanschluss unterschiedliche Anschlussformen besitzen, ist ein geeigneter Adapter häufig die sauberste Lösung.
Ein korrekter Adapter muss auf beiden Seiten vollständig definiert sein
Beispielsweise:
Geräteseite: Aufnahme für G1/4 EN 837
Prozessseite: G1/4 ISO 1179-2 Form E
Die Angabe
Adapter G1/4 auf G1/4
ist dafür nicht ausreichend.
Schließlich besteht die Aufgabe des Adapters gerade darin, zwei unterschiedliche Anschluss- und Dichtgeometrien miteinander zu verbinden.
Beim Adapter müssen zusätzlich passen
- zulässiger Betriebsdruck,
- Werkstoff,
- Dichtungswerkstoff,
- Temperaturbereich,
- Medium.
Manometer richtig montieren
Auch ein vollständig passender Prozessanschluss kann durch eine falsche Montage beschädigt werden.
Das Manometer wird nicht über das Gehäuse eingeschraubt
Zum Anziehen ist ausschließlich die dafür vorgesehene:
Schlüsselfläche am Prozessanschluss
zu verwenden.
Wird das komplette Gehäuse als Hebel benutzt, können:
- Anschluss,
- Messsystem,
- Gehäuseverbindung
mechanisch belastet werden.
Vor der Montage sollten
- Dichtfläche,
- Gewinde,
- Dichtung,
- Gegenanschluss
sauber und unbeschädigt sein.
Beim Einschrauben
darf das Gewinde nicht verkantet werden.
Das endgültige Anzugsmoment richtet sich nach:
- Anschlussgeometrie,
- Dichtungsart,
- Dichtungswerkstoff,
- Werkstoff der Gegenstelle.
Eine pauschale Regel wie:
G1/4 immer mit X Nm anziehen
ist deshalb nicht sinnvoll.
Manometer nach dem Einschrauben richtig ausrichten
Ein analoges Manometer muss nach der Montage gut ablesbar sein.
Bei einem zylindrischen Gewinde kann das Gerät jedoch nicht beliebig weitergedreht werden, nachdem die Dichtung korrekt verspannt wurde.
Das Manometer sollte deshalb nicht
nach Erreichen der korrekten Dichtpressung mit Gewalt noch:
eine halbe Umdrehung weitergedreht
werden, nur damit das Zifferblatt gerade steht.
Für eine frei einstellbare Position
können je nach Aufbau beispielsweise:
- Spannmuffen,
- Überwurfmuttern,
- geeignete Manometerverschraubungen,
- entsprechende Adapter
eingesetzt werden.
Damit lassen sich Dichtfunktion und Ausrichtung voneinander trennen.
Dichtungswerkstoff passend zum Medium wählen
Bei weichdichtenden Anschlüssen muss nicht nur die Geometrie stimmen.
Auch der Dichtungswerkstoff muss mit dem Prozessmedium verträglich sein.
Typische Elastomerwerkstoffe sind
- NBR,
- FKM,
- EPDM.
Diese Werkstoffe besitzen unterschiedliche Eigenschaften gegenüber:
- Mineralölen,
- Kraftstoffen,
- Wasser,
- Dampf,
- Chemikalien,
- Temperatur.
Deshalb gilt
„G1/4 DIN 3852-E“ definiert die mechanische Anschlussform – nicht automatisch den richtigen Dichtungswerkstoff für das Medium.
Temperatur bei der Dichtungsauswahl berücksichtigen
Die Temperatur beeinflusst besonders elastomere Dichtungen.
Ein Werkstoff kann beispielsweise gegenüber dem Medium chemisch geeignet sein, aber außerhalb seines zulässigen Temperaturbereichs betrieben werden.
Mögliche Folgen sind
- Verhärtung,
- Quellung,
- bleibende Verformung,
- Versprödung,
- Undichtigkeit.
Bei hohen Prozesstemperaturen kann deshalb eine metallisch dichtende Anschlusslösung beziehungsweise ein entsprechend temperaturgeeigneter Dichtungswerkstoff vorteilhaft sein.
Druckstufe und mechanische Belastung beachten
Dass ein Anschluss mechanisch eingeschraubt werden kann, bedeutet ebenfalls nicht automatisch, dass er für den vorhandenen Druck geeignet ist.
Berücksichtigt werden müssen:
- zulässiger Betriebsdruck des Messgerätes,
- zulässiger Druck des Adapters,
- Druckfestigkeit der Gegenstelle,
- Dichtung,
- Temperatur.
Besonders bei Hydraulikanwendungen
können zusätzlich Druckspitzen auftreten, die deutlich oberhalb des normalen Betriebsdrucks liegen.
Der Prozessanschluss ist deshalb Teil der gesamten Drucktragfähigkeit der Messstelle.
Besondere Anforderungen bei Sauerstoff
Bei Sauerstoffanwendungen reicht es nicht aus, lediglich das Gewinde und die Dichtungsgeometrie zu prüfen.
Zusätzlich müssen
- Werkstoffe,
- Dichtungen,
- Reinigungszustand,
- Fette und Schmierstoffe,
- zulässiger Druck
für Sauerstoff geeignet sein.
Ein Anschluss, der in einer normalen Hydraulikanwendung technisch geeignet ist, darf deshalb nicht automatisch in einer Sauerstoffanwendung verwendet werden.
Bei entsprechenden Anwendungen sind ausschließlich dafür freigegebene Geräte, Dichtungen und Montageverfahren zu verwenden.
Typische Fehlerbilder bei G1/4-Anschlüssen
| Beobachtung | Mögliche Ursache | Sinnvolle Prüfung |
|---|---|---|
| Gewinde lässt sich einschrauben, Verbindung bleibt aber undicht | Dichtprinzip von Gerät und Gegenstelle unterschiedlich | EN 837 beziehungsweise ISO-1179-/DIN-3852-Form prüfen |
| Manometer schlägt mechanisch an, bevor die Dichtung fest wird | falsche Anschlussgeometrie oder Einschraubtiefe | Maßzeichnungen vergleichen |
| Dichtung wird stark herausgedrückt | falscher Dichtungstyp oder falsche Gegenfläche | Dichtung und Anschlussform prüfen |
| DIN-3852-E-Anschluss ist trotz neuer Dichtung undicht | Profildichtung beschädigt oder Gegenfläche fehlerhaft | Dichtfläche und Dichtung kontrollieren |
| EN-837-Manometer ist nach Austausch undicht | alter Dichtring wiederverwendet oder fehlt | geeignete neue Dichtung einsetzen |
| PTFE-Band dichtet Verbindung nur kurzfristig | falsches Dichtprinzip wird kaschiert | Anschlussgeometrie richtig bestimmen |
| Manometer steht nach dem Festziehen schief | Dichtung bereits korrekt verspannt | Spannmuffe oder geeignete Verschraubung verwenden |
| G1/4-Sensor passt nicht in vorhandene G1/4-Aufnahme | unterschiedliche Anschlussform trotz gleicher Gewindegröße | vollständige Normbezeichnung und Zeichnung prüfen |
| Elastomerdichtung wird nach kurzer Zeit undicht | Medium oder Temperatur ungeeignet | Dichtungswerkstoff prüfen |
| Gewinde beschädigt sich beim Einschrauben | verkantete Montage oder falsches Gewinde | Gewindetyp und Zustand kontrollieren |
| Undichtigkeit entsteht erst bei Druckspitzen | Dichtung oder Adapter nicht passend ausgelegt | maximalen Druck und dynamische Belastung prüfen |
| Messgerät wurde beim Einbau beschädigt | Montagekraft über Gehäuse eingebracht | nur Schlüsselfläche verwenden |
Praxisbeispiele
Beispiel 1: Manometer G1/4 EN 837 an einem Hydraulikblock
Ein analoges Manometer besitzt:
G1/4 B EN 837
Der Hydraulikblock ist jedoch für:
G1/4 ISO 1179-2 Form E
ausgeführt.
Was passiert?
Die Gewindegröße wirkt zunächst passend.
Die vorgesehene EN-837-Dichtfläche des Manometers und die Form-E-Gegenstelle des Hydraulikblocks bilden jedoch nicht automatisch die vorgesehene Dichtpaarung.
Saubere Lösung
Ein Adapter wird verwendet, der:
auf der Manometerseite EN 837
und:
auf der Prozessseite ISO 1179-2 Form E
korrekt ausführt.
Beispiel 2: Drucktransmitter DIN 3852-E ersetzt ein Manometer
Ein vorhandenes Manometer mit:
G1/4 EN 837
wird durch einen elektronischen Drucksensor ersetzt.
Der neue Sensor wurde jedoch mit:
G1/4 DIN 3852-E
bestellt.
Typischer Fehler
Es wird angenommen:
G1/4 = G1/4 → muss passen
Die mechanische und dichtungstechnische Ausführung wurde nicht berücksichtigt.
Bessere Vorgehensweise
Vor Bestellung des Sensors wird geprüft:
- Norm des vorhandenen Anschlusses,
- Dichtfläche,
- benötigte Dichtung,
- Maßzeichnung.
Wenn möglich, wird der neue Sensor direkt mit dem passenden Prozessanschluss bestellt.
Beispiel 3: Undichte Verbindung trotz PTFE-Band
Ein G1/4-Anschluss bleibt undicht.
Daraufhin wird das Außengewinde mehrfach mit PTFE-Band umwickelt.
Das Problem
Der Anschluss wurde konstruktiv für eine Dichtung an der Stirn- beziehungsweise Anlagefläche vorgesehen.
Das Band verlagert die Abdichtung ungeplant in das Gewinde.
Damit wird die eigentliche Ursache nicht behoben.
Richtige Prüfung
Anschlussform bestimmen → passende Dichtung kontrollieren → Dichtfläche prüfen → korrekt montieren
Vorhandenen Anschluss systematisch bestimmen
Ist die Anschlussart einer vorhandenen Maschine unbekannt, sollte nicht anhand des Gewindedurchmessers geraten werden.
- Gewinde bestimmen: Prüfen, ob tatsächlich G1/4 und nicht beispielsweise 1/4 NPT oder R1/4 vorliegt.
- Parallel oder keglig prüfen: Das Dichtprinzip hängt grundlegend davon ab.
- Gegenfläche betrachten: Wo soll die Verbindung konstruktiv abdichten?
- Vorhandene Dichtung identifizieren: Kupferring, Profildichtung, O-Ring oder anderes System.
- Anschlusszeichnung suchen: Dokumentation der Maschine oder Armatur heranziehen.
- Einschraubtiefe messen: Bei Unsicherheit mit Herstellerzeichnung vergleichen.
- Normbezeichnung erfassen: EN 837, ISO 1179-2 oder andere Anschlussform eindeutig dokumentieren.
- Medium und Temperatur prüfen: Dichtungswerkstoff entsprechend auswählen.
- Druckbereich prüfen: Adapter und Messgerät ausreichend dimensionieren.
- Erst dann Messgerät oder Adapter auswählen.
Prozessanschluss richtig auswählen
Bei einer neuen Messstelle sollte der Anschluss möglichst vollständig spezifiziert werden.
Statt:
Manometer, Anschluss G1/4
besser beispielsweise:
Manometer, G1/4 B EN 837, Anschluss unten
oder:
Drucktransmitter, G1/4 DIN EN ISO 1179-2 Form E, FKM-Dichtung
Zusätzlich sollten festgelegt werden
- Messbereich,
- Druckart,
- Medium,
- Temperatur,
- Werkstoff,
- Dichtungswerkstoff,
- Anschlussposition,
- maximaler Betriebsdruck.
Damit wird vermieden, dass ein technisch passendes Messgerät später wegen eines scheinbar kleinen Anschlussdetails nicht montiert werden kann.
Passende Druckmesstechnik bei ICS Schneider
IMP17.600 G Druckmessumformer
Der IMP17.600 G zeigt besonders gut, warum die vollständige Anschlussbezeichnung wichtig ist.
ICS bietet ihn unter anderem mit:
G1/4 DIN 3852mit FKM-Dichtung,G1/4 EN 837,1/4 NPT,G1/2 EN 837
an.
Damit können bereits beim gleichen Druckmessumformer unterschiedliche mechanische Anschluss- und Dichtkonzepte gewählt werden.
IMP17.620 G
Der IMP17.620 G ist ebenfalls mit G1/4 DIN 3852 erhältlich und besitzt dabei eine definierte Dichtung am Druckanschluss.
Druckmesstechnik
Weitere:
- Manometer,
- Digitalmanometer,
- Drucksensoren,
- Drucktransmitter,
- Druckschalter,
- Zubehör und Adapter
finden Sie unter Druckmesstechnik bei ICS Schneider.
Fazit
G1/4 EN 837 und G1/4 DIN 3852-E besitzen zwar dieselbe nominale Gewindegröße, sind aber keine identischen Prozessanschlüsse.
G1/4 beschreibt zunächst nur das Gewinde
Für eine korrekte Verbindung müssen zusätzlich Dichtprinzip und Anschlussgeometrie bekannt sein.
EN 837 stammt typischerweise aus der Manometrie
Die Abdichtung erfolgt über eine vorgesehene Dichtfläche mit einer geeigneten separaten Dichtung.
DIN 3852-E beziehungsweise ISO 1179-2 ist in der Hydraulik weit verbreitet
Hier wird eine definierte elastomere Profildichtung am Einschraubzapfen verwendet.
Ein einschraubbares Gewinde beweist keine Kompatibilität
Zwei G1/4-Komponenten können mechanisch miteinander greifen und trotzdem eine falsche Dichtpaarung besitzen.
PTFE-Band löst dieses Problem nicht
Bei zylindrischen Anschlüssen nach EN 837 und ISO 1179-2 muss die vorgesehene Dichtung die Verbindung abdichten.
Auch „DIN 3852“ sollte genauer spezifiziert werden
Unterschiedliche Formen verwenden unterschiedliche Dichtprinzipien. Insbesondere Form E darf nicht pauschal mit beliebigen O-Ring-Anschlüssen gleichgesetzt werden.
Adapter müssen beide Anschlussseiten vollständig berücksichtigen
Ein „G1/4-auf-G1/4-Adapter“ ist ohne Angabe der jeweiligen Dichtgeometrie nicht eindeutig definiert.
Für die Praxis gilt
Gewindegröße bestimmen → vollständige Anschlussnorm feststellen → Dichtprinzip identifizieren → Gegenbohrung und Einschraubgeometrie prüfen → passende Dichtung auswählen → Werkstoff, Medium und Temperatur berücksichtigen → Adapter bei unterschiedlichen Anschlussformen korrekt spezifizieren → Messgerät nur über die Schlüsselfläche montieren → vorgesehenes Anzugsmoment einhalten → Verbindung anschließend auf Dichtheit prüfen.
FAQ: G1/4 EN 837 oder DIN 3852 richtig unterscheiden
Was ist der Unterschied zwischen G1/4 EN 837 und G1/4 DIN 3852?
Die Gewindegröße ist ähnlich beziehungsweise gleich bezeichnet, aber Dichtfläche und Dichtprinzip unterscheiden sich. Deshalb dürfen die Anschlüsse nicht allein aufgrund der Bezeichnung G1/4 als identisch betrachtet werden.
Was bedeutet G1/4?
G1/4 bezeichnet ein zylindrisches Rohrgewinde der entsprechenden Nenngröße. Die Angabe beschreibt jedoch nicht vollständig das Dichtprinzip des Prozessanschlusses.
Dichtet ein G1/4-Gewinde im Gewinde ab?
Bei typischen zylindrischen Anschlüssen nach EN 837 oder ISO 1179-2 erfolgt die Abdichtung nicht über die Gewindeflanken, sondern an einer dafür vorgesehenen Dichtstelle.
Wie dichtet G1/4 EN 837?
Der Anschluss wird üblicherweise über eine geeignete Dichtung an der vorgesehenen Dichtfläche vor dem Gewindebereich abgedichtet.
Welche Dichtung wird bei EN 837 verwendet?
Je nach Ausführung können beispielsweise Kupfer-, Edelstahl- oder geeignete Profildichtungen verwendet werden.
Wie dichtet G1/4 DIN 3852-E?
Form E verwendet eine definierte Weich- beziehungsweise Profildichtung, die beim Einschrauben gegen die dafür vorgesehene Gegenfläche verpresst wird.
Ist DIN 3852-E noch aktuell?
Für entsprechende zylindrische G-Anschlüsse wird heute häufig DIN EN ISO 1179-2 angegeben. In technischen Unterlagen ist die ältere Bezeichnung DIN 3852-E jedoch weiterhin sehr verbreitet.
Ist DIN 3852-E dasselbe wie ISO 1179-2?
Bei entsprechenden G-Gewindeanschlüssen wird ISO 1179-2 als Nachfolgereferenz der früheren DIN-3852-E-Ausführung verwendet. Bei Ersatzteilen sollte trotzdem immer die konkrete Herstellerzeichnung geprüft werden.
Kann ich G1/4 EN 837 in G1/4 DIN 3852-E einschrauben?
Das Gewinde kann mechanisch teilweise passen. Daraus folgt jedoch nicht, dass die vorgesehene Dichtgeometrie kompatibel ist. Eine solche Kombination sollte nur verwendet werden, wenn sie vom Hersteller beziehungsweise durch die Anschlussgeometrie ausdrücklich vorgesehen ist.
Warum wird die Verbindung trotz gleichem G1/4-Gewinde undicht?
Häufig liegt die Ursache in unterschiedlichen Dichtflächen beziehungsweise Anschlussformen.
Kann ich PTFE-Band für G1/4 EN 837 verwenden?
PTFE-Band ersetzt nicht die für EN 837 vorgesehene Dichtung an der Dichtfläche.
Kann ich PTFE-Band bei DIN 3852-E verwenden?
Auch bei Form E ist das Gewinde nicht als primäre Dichtstelle vorgesehen. Eine beschädigte oder fehlende Profildichtung sollte daher nicht durch PTFE-Band ersetzt werden.
Wann wird PTFE-Band typischerweise verwendet?
Gewindedichtmittel werden typischerweise bei dafür vorgesehenen kegligen Gewinden wie bestimmten NPT- oder R-Anschlüssen eingesetzt.
Ist die Dichtung von DIN 3852-E ein O-Ring?
Nicht im engeren technischen Sinn. Die klassische Form E verwendet eine dafür vorgesehene elastomere Profil- beziehungsweise ED-Dichtung. O-Ring-Systeme existieren in anderen Anschlussformen.
Kann ich einen normalen O-Ring anstelle einer Form-E-Dichtung einsetzen?
Nein. Die Dichtung muss geometrisch und werkstoffseitig für den vorgesehenen Anschluss ausgelegt sein.
Was bedeutet Form E?
Form E bezeichnet eine definierte Anschluss- und Dichtgeometrie mit weichdichtendem Profildichtring.
Gibt es bei DIN 3852 noch andere Formen?
Ja. Es existieren beziehungsweise existierten unterschiedliche Formen mit verschiedenen Dichtprinzipien, beispielsweise Form A, B und E.
Reicht die Angabe „G1/4 DIN 3852“ bei einer Bestellung?
Besser ist eine vollständige Spezifikation einschließlich Form beziehungsweise aktueller ISO-Norm und Dichtung.
Warum benötigt EN 837 eine andere Gegenstelle?
Weil der Anschluss seine definierte Dichtfläche an einer anderen geometrischen Position besitzt als beispielsweise eine Form-E-Verbindung.
Kann ich einen Adapter verwenden?
Ja. Der Adapter muss jedoch auf beiden Seiten die tatsächlich verwendete Anschluss- und Dichtform besitzen.
Wie sollte ein Adapter bezeichnet werden?
Beide Seiten sollten vollständig angegeben werden, beispielsweise EN-837-Aufnahme auf der Messgeräteseite und ISO-1179-2-Form-E-Anschluss auf der Prozessseite.
Kann ich einen G1/4-auf-G1/4-Adapter beliebig verwenden?
Nein. Gleiche Gewindegrößen sagen nichts darüber aus, ob die Dichtgeometrien auf beiden Seiten für die Anwendung passen.
Wie erkenne ich einen unbekannten G1/4-Anschluss?
Neben dem Gewinde sollten Dichtfläche, vorhandene Dichtung, Einschraubgeometrie und gegebenenfalls eine Herstellerzeichnung betrachtet werden.
Kann ich EN 837 und DIN 3852 am Außengewinde unterscheiden?
Allein anhand der Gewindeflanken ist dies unter Umständen schwierig. Entscheidender sind die Geometrie des gesamten Einschraubzapfens und die Lage der Dichtfläche.
Warum darf ich ein Manometer nicht am Gehäuse festdrehen?
Dadurch können Anschluss und internes Messsystem mechanisch belastet werden. Zum Anziehen ist die dafür vorgesehene Schlüsselfläche zu verwenden.
Wie fest muss ein G1/4-Manometer angezogen werden?
Das erforderliche Anzugsmoment hängt von Anschluss, Dichtung, Werkstoff und Gegenstelle ab. Deshalb sollte die Herstellervorgabe verwendet werden.
Wie richte ich ein Manometer nach dem Einschrauben aus?
Wenn die gewünschte Position nicht mit der korrekten Dichtpressung zusammenfällt, sollte eine geeignete Spannmuffe, Überwurfmutter oder Manometerverschraubung verwendet werden.
Kann eine Dichtung mehrfach verwendet werden?
Das hängt vom Dichtungstyp ab. Verformte, beschädigte oder für einmalige Montage vorgesehene Dichtungen sollten ersetzt werden.
Welcher Dichtungswerkstoff ist für Hydrauliköl geeignet?
Das muss anhand des konkreten Hydraulikmediums, der Temperatur und der Herstellerfreigabe geprüft werden. NBR und FKM sind häufige Werkstoffe, aber nicht für jede Anwendung automatisch geeignet.
Warum ist die Temperatur für DIN-3852-E-Dichtungen wichtig?
Elastomere verändern ihre mechanischen Eigenschaften bei hohen oder niedrigen Temperaturen. Der zulässige Temperaturbereich des Dichtungswerkstoffs muss deshalb eingehalten werden.
Ist G1/4 EN 837 typisch für Manometer?
Ja. Der Anschluss stammt aus der klassischen Manometrie und ist bei mechanischen Druckmessgeräten sehr verbreitet.
Ist G1/4 DIN 3852-E typisch für Drucksensoren?
Ja. Diese Anschlussform ist insbesondere in Hydraulik und Maschinenbau weit verbreitet und findet sich häufig an elektronischen Drucksensoren und Drucktransmittern.
Gibt es einen Drucktransmitter bei ICS Schneider mit beiden Anschlussvarianten?
Ja. Beim IMP17.600 G stehen unter anderem G1/4 DIN 3852 und G1/4 EN 837 als unterschiedliche mechanische Anschlussoptionen zur Verfügung.
Wo finde ich den IMP17.600 G?
Weitere Informationen finden Sie unter IMP17.600 G bei ICS Schneider.
Wo finde ich weitere Druckmessgeräte?
Eine Übersicht finden Sie unter Druckmesstechnik bei ICS Schneider.
