Wasserstoff

underwater 4441991 1280 min

Bild von nearshit17 auf Pixabay

 

Produktion Lagerung und Transport Verwendung

 

Seit vielen Jahren sind Wasserstofftechnologien fester Bestandteil der Prozessindustrie, insbesondere in Bereichen wie Raffinerien, Methanol- und Ammoniakherstellung, wo hauptsächlich Erdgas und Kohle als Grundstoffe für die Produktion von Wasserstoff dienen. Mit dem zunehmenden Fokus auf eine kohlenstoffarme Zukunft gewinnt die Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen, beispielsweise durch Elektrolyse mit Strom aus Solar- und Windenergie, an Bedeutung. Diese „grüne“ Wasserstoffproduktion ist entscheidend für die angestrebte Dekarbonisierung der globalen Wirtschaft und verspricht, eine Schlüsselrolle in der Energieversorgung der Zukunft zu spielen.

In der gesamten Wertschöpfungskette von Wasserstoff – von der Erzeugung über die Verarbeitung und Verteilung bis hin zur Speicherung – müssen die eingesetzten Geräte und Materialien extremen Anforderungen genügen. Sie sind Temperaturen bis zu -253 °C, Drücken bis zu 700 bar und darüber hinaus sowie spezifischen Herausforderungen wie der Wasserstoffmigration, die Materialermüdung und Rissbildung in Metallen verursachen kann, ausgesetzt. Darüber hinaus erfordert der Umgang mit Wasserstoff spezielle Sicherheitsmaßnahmen und Materialien, die der Diffusion und der reaktiven Eigenschaften von Wasserstoff standhalten können. Die Entwicklung und Implementierung von Technologien für die sichere und effiziente Handhabung von Wasserstoff sind daher von entscheidender Bedeutung für die erfolgreiche Integration von Wasserstoff als Energieträger in einem breiten Spektrum industrieller Anwendungen.

 

  • Wasserstoffinduzierte Versprödung – Die stetige Exposition gegenüber Wasserstoff kann in bestimmten Materialien zu dem Phänomen der wasserstoffinduzierten Versprödung führen. Bei diesem Vorgang dringt Wasserstoff in die Mikrostruktur der Materialien ein, was eine Verminderung der mechanischen Festigkeit und letztlich strukturelles Versagen zur Folge haben kann. Um solche negativen Auswirkungen zu verhindern, ist die Auswahl von Materialien, die direkt mit Wasserstoff in Berührung kommen, von entscheidender Bedeutung. Typischerweise wird der Einsatz von austenitischen Stählen wie 316L oder 316Ti empfohlen. Darüber hinaus bieten spezialisierte Legierungen wie Hastelloy C276, Inconel 718 oder 2.4711 (Elgiloy®) eine hohe Resistenz gegenüber Wasserstoffversprödung. Zusätzlich zur Materialauswahl ist es wichtig, bei der Konstruktion und Wartung von Wasserstoffanwendungen spezifische Richtlinien und Best Practices zu beachten, um die Integrität und Langlebigkeit der eingesetzten Komponenten sicherzustellen.
  • Permeation von Wasserstoff – Wasserstoff, das leichteste Element im Periodensystem, besteht aus den zweitkleinsten Atomen nach Helium. Bei Kontakt mit Metallflächen benötigen Wasserstoffmoleküle nur eine geringe Menge an Energie, um in einzelne Atome zerlegt zu werden und schließlich in Protonen (H+-Ionen) umgewandelt zu werden. Diese Protonen können dann in die Metall- und Legierungsstrukturen eindringen, was über Zeit zu Veränderungen im Signal des Messsensors führen kann. Der Grad dieses Effekts steigt mit zunehmender Energie, die durch höhere Temperaturen oder Drucke in den Prozess eingebracht wird. Um die Durchdringung von Wasserstoff durch das Metall und somit eine Veränderung des Sensorsignals zu minimieren, bietet eine Goldbeschichtung eine effektive Lösung. Gold bildet eine effiziente Barriere gegen Wasserstoffpermeation, mit einer wesentlich niedrigeren Permeationsrate im Vergleich zu gängigen Industriematerialien wie Edelstahl 316L. Diese Schutzschicht hilft, die Langzeitstabilität und Genauigkeit von Sensoren in wasserstoffreichen Umgebungen zu gewährleisten, indem sie die Interaktion zwischen Wasserstoffionen und dem Sensorinneren deutlich reduziert. So kann die Zuverlässigkeit und Lebensdauer von Messinstrumenten in anspruchsvollen Anwendungen, besonders bei hohen Temperaturen und Drücken, signifikant verbessert werden.
  • Leckagen in Wasserstoffsystemen – Wasserstoff kann in Kombination mit Luft schon ab einer Konzentration von 4 Mol-% in der Luft explosive Gemische bilden. Daher ist es entscheidend, Leckagen in Systemen, die mit Wasserstoff arbeiten, zu vermeiden oder stark einzuschränken. Ein effektives Belüftungssystem ist für den sicheren Betrieb von Wasserstoffanwendungen unerlässlich, um potenzielle Risiken zu minimieren. Aus diesem Grund wählt man in Wasserstoffumgebungen häufig metallische Dichtungen, da diese eine höhere Dichtigkeit und Beständigkeit gegenüber den spezifischen Eigenschaften von Wasserstoff bieten. Darüber hinaus ist es wichtig, dass auch innerhalb der Messtechnikkomponenten die Leckrate so gering wie möglich gehalten wird, um die Sicherheit weiter zu erhöhen und den ungewollten Austritt von Wasserstoff effektiv zu verhindern. Moderne Messgeräte und -systeme sind daher so konzipiert, dass sie den speziellen Anforderungen von Wasserstoffanwendungen entsprechen, einschließlich der Verwendung von Materialien und Technologien, die die Leckageraten minimieren.
  • Herausforderungen bei der Wasserstoffspeicherung – Die Speicherung von Wasserstoff stellt in Abhängigkeit von seinem Aggregatzustand verschiedene Herausforderungen bei der Messung und Handhabung dar. In gasförmiger Form wird Wasserstoff unter Drücken bis zu 700 bar gespeichert, was die Verwendung von Drucksensoren erfordert, die Messungen bis zu 1.050 bar ermöglichen, um Temperaturschwankungen und Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Dies ist insbesondere für den Einsatz an Wasserstofftankstellen von Bedeutung. In seiner flüssigen Form wird Wasserstoff bei extrem niedrigen Temperaturen von -253 °C oder darunter gehalten. Daher müssen Lösungen zur Temperaturüberwachung nicht nur die Fähigkeit besitzen, diese extremen Bedingungen präzise zu messen, sondern auch die Effektivität der Tankisolierung nicht beeinträchtigen. Zusätzlich müssen die verwendeten Materialien und Technologien in der Lage sein, den rauen Umgebungsbedingungen standzuhalten, ohne an Genauigkeit oder Zuverlässigkeit zu verlieren. Es ist entscheidend, dass die Messinstrumente robust genug sind, um Langzeitstabilität und Funktionsfähigkeit unter diesen extremen Bedingungen zu gewährleisten, was eine wesentliche Voraussetzung für die sichere und effiziente Nutzung von Wasserstoff als Energiequelle ist.

 

➜ Wasserstoff-Produktion

 

Elektrolyse

Die Herstellung von grünem Wasserstoff, ein Schlüsselbestandteil der Energiewende, beginnt typischerweise mit dem Prozess der Wasserelektrolyse. Bei dieser Technologie werden durch den Einsatz von Strom, der aus erneuerbaren Quellen wie Solarenergie, Windkraft oder Wasserkraft stammt, Wassermoleküle (H2O) in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) zerlegt.

Aktuell dominieren vor allem drei Typen von Elektrolyseverfahren den Markt:

  • Alkalische Elektrolyseure nutzen eine wässrige Kaliumhydroxidlösung als Elektrolyt, um die Aufspaltung der Wassermoleküle zu katalysieren.
  • Protonenaustauschmembran-Elektrolyseure (PEM) verwenden eine spezielle Polymerelektrolytmembran, die eine hohe Effizienz bei der Wasserstofferzeugung ermöglicht.
  • “Solid Oxide Electrolyser Cell”-Technologie (SOEC) setzt auf die elektrochemische Zerlegung von Wasserdampf in seine Bestandteile bei hohen Temperaturen von bis zu 850 °C.

Jede dieser Elektrolysetechniken stellt spezifische Anforderungen an den Betrieb, insbesondere in Bezug auf den Prozessdruck, die Temperatur und das verwendete Medium. Um diese Herausforderungen zu meistern, bieten wir eine umfassende Palette von Messlösungen für Druck, Temperatur, Durchfluss und Füllstand an. Diese Instrumente sind entscheidend für einen effizienten und sicheren Betrieb der Elektrolyseure und tragen somit zur Optimierung der Wasserstoffproduktion bei. Darüber hinaus unterstützen sie die Wartung und Überwachung der Anlagen, um deren Langlebigkeit und Zuverlässigkeit zu sichern, was wiederum zur Kosteneffizienz und zur Stärkung der grünen Wasserstoffwirtschaft beiträgt.

  • Verschleißarme Ausführung durch nichtdrehende Spindelspitze im Ventiloberteil
  • Niedriges Drehmoment und einwandfreier Betrieb des Ventilgriffs auch bei hohem Druck
  • Erhöhte Sicherheit durch ausblassichere Ventiloberteil-Ausführung
  • Kundenspezifische Kombination aus Ventilen und Geräten (Hook-up) auf Anfrage
  • Standardisierte Achsabstände 37 mm und 54 mm passend für WIKA-Differenzdruckmanometer und marktübliche Prozesstransmitter
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Prozess- und verfahrensspezifische Fertigung
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -196 ... +450 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 400 bar - Grenzdichte: ρ ≥ 340 kg/m3
  • Große Vielfalt verschiedener Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Anbau von Füllstandstransmittern und Magnetschaltern optional möglich
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



Datenblatt
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -80 ... +200 °C [-112 ... +392 °F] - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 25 bar [362,6 psi] - Grenzdichte: ρ ≥ 400 kg/m3 [25,0 lbs/ft3]
  • Große Vielfalt verschiedener elektrischer Anschlüsse, Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Optional mit programmier- und konfigurierbarem Kopftransmitter für Feldsignal 4 ... 20 mA, HART®, PROFIBUS® PA und FOUNDATION™ Fieldbus
  • Explosionsgeschützte Ausführungen (Option)



Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Prozess- und verfahrensspezifische Fertigung
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -196 ... +450 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 400 bar
  • Große Vielfalt verschiedener Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Einbau von Niveau-Messwertgebern und geführten Radaren optional möglich
Datenblatt
Bedienungsanleitung

.

.

  • Ex-Schutz nach ATEX und IECEx
  • Für Anwendungen bis SIL 2 (SIL 3)
  • Verschweißte metallische Messzelle
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar mit Unterstützung von EDD und DTM (Device Type Manager) nach FDT-Konzept (Field Device Tool), z. B. PACTware
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Hohe Messgenauigkeit
  • Frei skalierbare Messbereiche
  • Nach Vorgaben von SIL 2 entwickelt
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar über DTM (Device Type Manager) nach FDT (Field Device Tool)-Konzept (z. B. PACTware™)
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Ex-Schutz nach ATEX und IECEx
  • Für Anwendungen bis SIL 2 (SIL 3)
  • Trockene Keramikmesszelle
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar mit Unterstützung von EDD (Electronic Device Description) und DTM (Device Type Manager) nach FDT-Konzept (Field Device Tool), z. B. PACTware



Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Messbereiche von 0 ... 0,1 bis 0 ... 6.000 bar [0 ... 3 bis 0 ... 15.000 psi]
  • Zugelassen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, z. B. ATEX, IECEx, FM und CSA
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Sicherheitsausführung mit bruchsicherer Trennwand (Solidfront) nach Anforderungen von EN 837-1 und ASME B40.100
  • Höchste Lastwechselbeständigkeit und Schockfestigkeit
  • Mit Gehäusefüllung (Typ 233.30) bei hohen dynamischen Druckbelastungen und Vibrationen
  • EMICOgauge-Ausführung, zur Vermeidung flüchtiger Emissionen
  • Anzeigebereiche von 0 … 0,6 bis 0 … 1.600 bar [0 ... 10 bis 0 ... 20.000 psi]
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Flansch mit frontbündig verschweißter Membrane
  • Gängige Normen und Nennweiten verfügbar
  • Große Vielfalt verschiedener Werkstoffe und Werkstoffkombinationen

 

Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Prozessanschluss mit Gewinde
  • Ausführung mit innenliegender Membrane, großem Arbeitsvolumen, Druckmittlerteile verschraubt
  • Hohe Auswahl an Prozessanschlüssen und Werkstoffen
  • Spülanschlüsse optional verfügbar
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Flansch mit innenliegender verschweißter Membrane
  • Großer Temperatureinsatzbereich aufgrund des großen Arbeitsvolumens
  • Bei Auswahl von Sonderwerkstoffen alle messstoffberührten Bauteile aus dem gewählten Werkstoff
  • Integrierte Spülanschlüsse (optional)

 

Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Messstoffberührte Teile aus Sonderwerkstoff
  • Nicht messstoffberührter Flansch aus CrNi-Stahl 316/316L
  • Schutzrohr zu einer Einheit verschweißt
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausfürung (mit offener Spitze)
Datenblatt (einteilig)
Datenblatt (durchgeschweißte Ausführung)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Verbindung zwischen Flansch und Schutzrohr in schraubgeschweißter Ausführung
  • Typ TW10-S: Keine direkt messstoffberührte Schweißverbindung (Standard)
  • Typ TW10-B: Zusätzliche prozessseitige Schweißnaht (Dichtnaht)
  • Beschichtungen für korrosive oder abrassive Prozesse
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausführung (mit offener Spitze)
Datenblatt (Schraubgeschweißte Ausführung)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Hoch belastbare Konstruktion
  • Typ TW10-F: Durchgeschweißte Ausführung Typ TW10-P: Mit doppelter Kehlnaht Schweißnahtstärke a = 3 mm Typ TW10-R: Mit doppelter Kehlnaht Schweißnahtstärke a = 6 mm
  • Beschichtungen für korrosive oder abrassive Prozesse
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausführung (mit offener Spitze)
  • Schweißverfahrensprüfung nach ASME Sec. IX
Datenblatt (einteilig)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Sensorbereiche von -196 ... +600 °C (-320 ... +1.112 °F)
  • Zum Einbau in alle gängigen Schutzrohrbauformen
  • Gefederter Messeinsatz (auswechselbar)
  • Pt100- oder Pt1000-Sensoren
  • Explosionsgeschützte Ausführungen


Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • TÜV zertifizierte SIL-Version für Schutzeinrichtungen entwickelt nach IEC 61508 (Option)
  • Einsatz in Sicherheitsanwendungen bis SIL 2 (einzelnes Gerät) und SIL 3 (redundante Verschaltung)
  • Konfigurierbar mit nahezu jedem offenen Soft- und Hardwaretool
  • Universell für den Anschluss von 1 oder 2 Sensoren - Widerstandsthermometer, Widerstandssensor - Thermoelement, mV-Sensor - Potentiometer
  • Signalisierung gemäß NAMUR NE43, Sensorbruchüberwachung gemäß NE89, EMV gemäß NE21



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Hochwertige Konstruktion aus Edelstahl 316L, medienberührende Teile sind kompatibel mit Wasserstoff
  • Verschmutzungsunempfindliche Barriere zum Schutz des Sensorelements optimiert gegen das Eindringen von Wasserstoff
  • Zertifizierungen für den Einsatz in Gefahrenzonen, z. B. in explosionsgefährdeten Bereichen optional verfügbar
  • Konfigurierbares Ausgangssignal (Spannung/ Strom)
  • Verschiedene elektrische Anschlussoptionen und Druckanschlüsse wählbar
  • hohe Zuverlässigkeit, Stabilität und Überdruckfestigkeit
  • höchste Flexibilität bei der Konfiguration des Sensors auf Ihre Anwendung
Datenblatt
Produktkatalog

.

.

Genauigkeit
0,065 % (SITRANS P320), 0,04 % (SITRANS P420)
Antwortzeit
bis zu 105 ms
Langzeit-Stabilität:
≤ 0.125 % / 5 Jahre
Messzellen
von 20 mbar bis zu 700 bar
Max. Turndown
100:1
Messstofftemperatur
-40 °C bis +100 °C
Zertifikate/ Zulassungen
ATEX, IEC EX, FM, CSA, NEPSI und andere
SIL-2/3 Zertifizierung:
Entwickelt nach IEC 61508 Standards HART7 Kommunikation
Kommunikation
HART, PROFIBUS PA (in Vorbereitung), FOUNDATION Fieldbus (in Vorbereitung)
Werkstoffe Membran
Edelstahl, Hastelloy, Tantal, Monel, Gold
Datenblatt
Bedienungsanleitung

Genauigkeit
0,065 % (SITRANS P320), 0,04 % (SITRANS P420)
Antwortzeit
bis zu 105 ms
Langzeit-Stabilität:
≤ 0.125 % / 5 Jahre
Messzellen
von 20 mbar bis zu 700 bar
Max. Turndown
100:1
Messstofftemperatur
-40 °C bis +100 °C
Zertifikate/ Zulassungen
ATEX, IEC EX, FM, CSA, NEPSI und andere
SIL-2/3 Zertifizierung:
Entwickelt nach IEC 61508 Standards HART7 Kommunikation
Kommunikation
HART, PROFIBUS PA (in Vorbereitung), FOUNDATION Fieldbus (in Vorbereitung)
Werkstoffe Membran
Edelstahl, Hastelloy, Tantal, Monel, Gold
Datenblatt
Bedienungsanleitung

 

Konventionelle H2-Produktion

Die überwiegende Mehrheit des weltweit produzierten Wasserstoffs wird heute noch durch herkömmliche, sogenannte “graue” Technologien gewonnen. Dazu zählen Verfahren wie:

  • Dampfreformierung von Methan (Steam Methane Reforming, SMR),
  • Autotherme Reformierung (Autothermal Reforming, ATR) und
  • Partielle Oxidation (Partial Oxidation, POX) oder Vergasungsprozesse.

Diese Prozesse, die unter hohen Temperaturen von mindestens 750 °C und Drücken über 40 bar stattfinden, fordern die Prozessausrüstung sowie die Messtechnik heraus, da sie sehr energieintensiv sind.

In dem Bestreben, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren und eine sogenannte “blaue” Wasserstoffproduktion zu realisieren, integrieren Anlagen zusätzliche Verfahrensstufen zur CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS – Carbon Capture and Storage) sowie zur CO2-Nutzung (CCU – Carbon Capture and Utilisation). Durch diese Maßnahmen kann CO2 für eine spätere Verwendung eingebunden werden, was den direkten Ausstoß in die Atmosphäre verhindert und somit zu einer umweltschonenderen Produktion beiträgt.

Zur Unterstützung dieser Entwicklungen sind robuste und präzise Messtechnologien erforderlich, die den extremen Bedingungen der Wasserstoffproduktion standhalten und gleichzeitig eine effiziente und sichere Überwachung der Prozesse ermöglichen. Fortschritte in der Messtechnik, insbesondere in der Druck- und Temperaturmessung sowie in der Gasanalytik, spielen eine entscheidende Rolle bei der Optimierung dieser Prozesse und tragen zur Realisierung einer nachhaltigeren Wasserstoffwirtschaft bei.

  • Verschleißarme Ausführung durch nichtdrehende Spindelspitze im Ventiloberteil
  • Niedriges Drehmoment und einwandfreier Betrieb des Ventilgriffs auch bei hohem Druck
  • Erhöhte Sicherheit durch ausblassichere Ventiloberteil-Ausführung
  • Kundenspezifische Kombination aus Ventilen und Geräten (Hook-up) auf Anfrage
  • Standardisierte Achsabstände 37 mm und 54 mm passend für WIKA-Differenzdruckmanometer und marktübliche Prozesstransmitter
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Prozess- und verfahrensspezifische Fertigung
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -196 ... +450 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 400 bar - Grenzdichte: ρ ≥ 340 kg/m3
  • Große Vielfalt verschiedener Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Anbau von Füllstandstransmittern und Magnetschaltern optional möglich
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



Datenblatt
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Prozess- und verfahrensspezifische Fertigung
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -196 ... +450 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 400 bar
  • Große Vielfalt verschiedener Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Einbau von Niveau-Messwertgebern und geführten Radaren optional möglich
Datenblatt
Bedienungsanleitung

.

.

  • Ex-Schutz nach ATEX und IECEx
  • Für Anwendungen bis SIL 2 (SIL 3)
  • Verschweißte metallische Messzelle
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar mit Unterstützung von EDD und DTM (Device Type Manager) nach FDT-Konzept (Field Device Tool), z. B. PACTware
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Hohe Messgenauigkeit
  • Frei skalierbare Messbereiche
  • Nach Vorgaben von SIL 2 entwickelt
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar über DTM (Device Type Manager) nach FDT (Field Device Tool)-Konzept (z. B. PACTware™)
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Messbereiche von 0 ... 0,1 bis 0 ... 6.000 bar [0 ... 3 bis 0 ... 15.000 psi]
  • Zugelassen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, z. B. ATEX, IECEx, FM und CSA
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Sicherheitsausführung mit bruchsicherer Trennwand (Solidfront) nach Anforderungen von EN 837-1 und ASME B40.100
  • Höchste Lastwechselbeständigkeit und Schockfestigkeit
  • Mit Gehäusefüllung (Typ 233.30) bei hohen dynamischen Druckbelastungen und Vibrationen
  • EMICOgauge-Ausführung, zur Vermeidung flüchtiger Emissionen
  • Anzeigebereiche von 0 … 0,6 bis 0 … 1.600 bar [0 ... 10 bis 0 ... 20.000 psi]
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Flansch mit frontbündig verschweißter Membrane
  • Gängige Normen und Nennweiten verfügbar
  • Große Vielfalt verschiedener Werkstoffe und Werkstoffkombinationen

 

Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Sensorbereiche von -196 ... +600 °C (-320 ... +1.112 °F)
  • Zum Einbau in alle gängigen Schutzrohrbauformen
  • Gefederter Messeinsatz (auswechselbar)
  • Pt100- oder Pt1000-Sensoren
  • Explosionsgeschützte Ausführungen


Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • TÜV zertifizierte SIL-Version für Schutzeinrichtungen entwickelt nach IEC 61508 (Option)
  • Einsatz in Sicherheitsanwendungen bis SIL 2 (einzelnes Gerät) und SIL 3 (redundante Verschaltung)
  • Konfigurierbar mit nahezu jedem offenen Soft- und Hardwaretool
  • Universell für den Anschluss von 1 oder 2 Sensoren - Widerstandsthermometer, Widerstandssensor - Thermoelement, mV-Sensor - Potentiometer
  • Signalisierung gemäß NAMUR NE43, Sensorbruchüberwachung gemäß NE89, EMV gemäß NE21



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Geeignet für die Durchflussmessung von Flüssigkeit, Gasen und Wasserdampf
  • Genauigkeit ≤ ±0,5 % der tatsächlichen Durchflussrate
  • Wiederholbarkeit der Messung 0,1 %
  • Geringster Druckverlust in der Familie der primären Durchflusselemente
  • Kalibrierung kann im Bedarfsfall durchgeführt werden
Datenblatt
Bedienungsanleitung

.

.

  • 3 x längere Lebensdauer im Vergleich zu rein keramischen Schutzrohren durch monokristalline Struktur des Saphir-Sensors
  • Hohe Prozesssicherheit bei Prozessen bis zu 1.700 °C [3.092 °F] und 65 bar [943 psi]
  • Reduzierung ungeplanter Stillstände
  • Erhöhte Sicherheit durch doppeltes Dichtungssystem gegen Austritt von toxischen Medien
  • Kostenersparnis durch Wegfall von Spülungssystem und Reparaturmöglichkeit des Sensors



Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Ausführungen nach Kundenspezifikation
  • Verschiedene Prozessanschlüsse
  • Auswechselbare Messeinsätze
  • Einsatz in Verbindung mit einem Schutzrohr
  • Explosionsgeschützte Ausführungen Ex i, Ex n und NAMUR NE24
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

.

.

  • Prozessanschluss mit Gewinde
  • Ausführung mit innenliegender Membrane, Druckmittlerteile verschraubt
  • Hohe Auswahl an Prozessanschlüssen und Werkstoffen
  • Spülanschlüsse optional verfügbar
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Hochwertige Konstruktion aus Edelstahl 316L, medienberührende Teile sind kompatibel mit Wasserstoff
  • Verschmutzungsunempfindliche Barriere zum Schutz des Sensorelements optimiert gegen das Eindringen von Wasserstoff
  • Zertifizierungen für den Einsatz in Gefahrenzonen, z. B. in explosionsgefährdeten Bereichen optional verfügbar
  • Konfigurierbares Ausgangssignal (Spannung/ Strom)
  • Verschiedene elektrische Anschlussoptionen und Druckanschlüsse wählbar
  • hohe Zuverlässigkeit, Stabilität und Überdruckfestigkeit
  • höchste Flexibilität bei der Konfiguration des Sensors auf Ihre Anwendung
Datenblatt
Produktkatalog

.

.

Genauigkeit
0,065 % (SITRANS P320), 0,04 % (SITRANS P420)
Antwortzeit
bis zu 105 ms
Langzeit-Stabilität:
≤ 0.125 % / 5 Jahre
Messzellen
von 20 mbar bis zu 700 bar
Max. Turndown
100:1
Messstofftemperatur
-40 °C bis +100 °C
Zertifikate/ Zulassungen
ATEX, IEC EX, FM, CSA, NEPSI und andere
SIL-2/3 Zertifizierung:
Entwickelt nach IEC 61508 Standards HART7 Kommunikation
Kommunikation
HART, PROFIBUS PA (in Vorbereitung), FOUNDATION Fieldbus (in Vorbereitung)
Werkstoffe Membran
Edelstahl, Hastelloy, Tantal, Monel, Gold
Datenblatt
Bedienungsanleitung

Genauigkeit
0,065 % (SITRANS P320), 0,04 % (SITRANS P420)
Antwortzeit
bis zu 105 ms
Langzeit-Stabilität:
≤ 0.125 % / 5 Jahre
Messzellen
von 20 mbar bis zu 700 bar
Max. Turndown
100:1
Messstofftemperatur
-40 °C bis +100 °C
Zertifikate/ Zulassungen
ATEX, IEC EX, FM, CSA, NEPSI und andere
SIL-2/3 Zertifizierung:
Entwickelt nach IEC 61508 Standards HART7 Kommunikation
Kommunikation
HART, PROFIBUS PA (in Vorbereitung), FOUNDATION Fieldbus (in Vorbereitung)
Werkstoffe Membran
Edelstahl, Hastelloy, Tantal, Monel, Gold
Datenblatt
Bedienungsanleitung

 

➜ Wasserstoff-Lagerung und Transport

 

Lagerung und Transport

Wenn Wasserstoff nicht direkt am Verbrauchsort produziert wird, erfordert seine Lagerung und Verteilung spezielle Verfahren. Der Transport kann über Pipelinenetze oder, was üblicher ist, in Transportbehältern verschiedener Größen und Typen erfolgen. Die Druckniveaus für die Speicherung variieren stark, von etwa 20 bar in Flüssigwasserstofftanks bis zu extrem hohen Drücken von 700 bis 1.000 bar in Hochdruckgasbehältern. Insbesondere der verflüssigte Wasserstoff (LH2), der bei einer Temperatur von -253 °C gelagert wird, gewinnt aufgrund seiner hohen Energiedichte zunehmend an Bedeutung. Diese extrem niedrige Temperatur führt zu zusätzlichen technischen Anforderungen und Herausforderungen.

Abhängig davon, ob der Wasserstoff in gasförmigem Zustand oder als kryogene Flüssigkeit transportiert wird, sind angepasste Messtechnologien erforderlich. Für gasförmigen Wasserstoff werden robuste Druckmessgeräte benötigt, die die hohen Drücke zuverlässig überwachen können. Für die Handhabung von kryogenem Wasserstoff sind dagegen spezielle kryogene Messinstrumente erforderlich, die in der Lage sind, sowohl den extrem niedrigen Temperaturen als auch den Druckbedingungen standzuhalten. Diese Messlösungen müssen präzise und zuverlässig arbeiten, um eine sichere Handhabung während des Transports und der Lagerung zu gewährleisten und dabei die spezifischen physikalischen Eigenschaften des Wasserstoffs zu berücksichtigen.

  • Verschleißarme Ausführung durch nichtdrehende Spindelspitze im Ventiloberteil
  • Niedriges Drehmoment und einwandfreier Betrieb des Ventilgriffs auch bei hohem Druck
  • Erhöhte Sicherheit durch ausblassichere Ventiloberteil-Ausführung
  • Kundenspezifische Kombination aus Ventilen und Geräten (Hook-up) auf Anfrage
  • Standardisierte Achsabstände 37 mm und 54 mm passend für WIKA-Differenzdruckmanometer und marktübliche Prozesstransmitter
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Ex-Schutz nach ATEX und IECEx
  • Für Anwendungen bis SIL 2 (SIL 3)
  • Verschweißte metallische Messzelle
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar mit Unterstützung von EDD und DTM (Device Type Manager) nach FDT-Konzept (Field Device Tool), z. B. PACTware
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Messbereiche von 0 ... 0,1 bis 0 ... 6.000 bar [0 ... 3 bis 0 ... 15.000 psi]
  • Zugelassen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, z. B. ATEX, IECEx, FM und CSA
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Sensorbereiche von -196 ... +600 °C (-320 ... +1.112 °F)
  • Zum Einbau in alle gängigen Schutzrohrbauformen
  • Gefederter Messeinsatz (auswechselbar)
  • Pt100- oder Pt1000-Sensoren
  • Explosionsgeschützte Ausführungen


Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • TÜV zertifizierte SIL-Version für Schutzeinrichtungen entwickelt nach IEC 61508 (Option)
  • Einsatz in Sicherheitsanwendungen bis SIL 2 (einzelnes Gerät) und SIL 3 (redundante Verschaltung)
  • Konfigurierbar mit nahezu jedem offenen Soft- und Hardwaretool
  • Universell für den Anschluss von 1 oder 2 Sensoren - Widerstandsthermometer, Widerstandssensor - Thermoelement, mV-Sensor - Potentiometer
  • Signalisierung gemäß NAMUR NE43, Sensorbruchüberwachung gemäß NE89, EMV gemäß NE21



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Hohe Messgenauigkeit
  • Frei skalierbare Messbereiche
  • Nach Vorgaben von SIL 2 entwickelt
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar über DTM (Device Type Manager) nach FDT (Field Device Tool)-Konzept (z. B. PACTware™)
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Für extreme Einsatzbedingungen
  • Kompakte und robuste Bauform
  • Diagnosefunktion (Option)
  • Signalbegrenzung (Option)
  • Kundenspezifische Anpassungen möglich
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Die hochwertige Bearbeitung garantiert reibungslosen Betrieb mit geringem Drehmoment und wenig Verschleiß
  • Geprüfte Dichtheit nach BS 6755 / ISO 5208 Leckrate A
  • Große Auswahl an Werkstoffen und Konfigurationen verfügbar
  • Kundenspezifische Kombination aus Ventilen und Geräten (Hook-up) auf Anfrage
Datenblatt

  • Einteiliges Design
  • Lasermarkiert zur Identifikation
  • Große Auswahl an Werkstoffen und Konfigurationen verfügbar
  • Kundenspezifische Kombination aus Adaptern, Fittings, Ventilen und Messgeräten (Geräte-Hook-up) auf Anfrage
Datenblatt

  • Temperaturbereiche von -269 ... +400 °C
  • Ausführungen für Druckbereiche von Vakuum bis 500 bar
  • Sonderausführungen: Hochdruck, Trennschichtmessung
  • Signalverarbeitung erfolgt mit separatem Schaltverstärker Typ OSA-S



Datenblatt
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Messstoffeignung: Öl, Diesel, Kältemittel und weitere Flüssigkeiten
  • Füllstand: Bis zu 4 Schaltausgänge, frei definierbar als Schließer, Öffner oder Wechsler
  • Füllstand und Temperatur: Bis zu 3 Schaltausgänge, frei definierbar als Schließer, Öffner oder Wechsler und 1 Bimetalltemperaturschalter oder Pt100/Pt1000, Genauigkeit: Klasse B
  • Potentialfrei schaltende Reed-Kontakte



Datenblatt

  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Messstoffberührte Teile aus Sonderwerkstoff
  • Nicht messstoffberührter Flansch aus CrNi-Stahl 316/316L
  • Schutzrohr zu einer Einheit verschweißt
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausfürung (mit offener Spitze)
Datenblatt (einteilig)
Datenblatt (durchgeschweißte Ausführung)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Verbindung zwischen Flansch und Schutzrohr in schraubgeschweißter Ausführung
  • Typ TW10-S: Keine direkt messstoffberührte Schweißverbindung (Standard)
  • Typ TW10-B: Zusätzliche prozessseitige Schweißnaht (Dichtnaht)
  • Beschichtungen für korrosive oder abrassive Prozesse
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausführung (mit offener Spitze)
Datenblatt (Schraubgeschweißte Ausführung)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Hoch belastbare Konstruktion
  • Typ TW10-F: Durchgeschweißte Ausführung Typ TW10-P: Mit doppelter Kehlnaht Schweißnahtstärke a = 3 mm Typ TW10-R: Mit doppelter Kehlnaht Schweißnahtstärke a = 6 mm
  • Beschichtungen für korrosive oder abrassive Prozesse
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausführung (mit offener Spitze)
  • Schweißverfahrensprüfung nach ASME Sec. IX
Datenblatt (einteilig)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Keine Hilfsenergie notwendig für das Schalten von elektrischen Lasten
  • Einstellbereiche von -30 ... +10 °C bis 160 ... 250 °C
  • Wiederholbarkeit des Sollwerts ≤ 1 % der Spanne
  • 1 Sollwert, SPDT oder DPDT, hohe Schaltleistung von bis zu AC 250 V, 15 A
  • Direktanbau oder Anbau mit Fernleitung ≤ 10 m



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Hochwertige Konstruktion aus Edelstahl 316L, medienberührende Teile sind kompatibel mit Wasserstoff
  • Verschmutzungsunempfindliche Barriere zum Schutz des Sensorelements optimiert gegen das Eindringen von Wasserstoff
  • Zertifizierungen für den Einsatz in Gefahrenzonen, z. B. in explosionsgefährdeten Bereichen optional verfügbar
  • Konfigurierbares Ausgangssignal (Spannung/ Strom)
  • Verschiedene elektrische Anschlussoptionen und Druckanschlüsse wählbar
  • hohe Zuverlässigkeit, Stabilität und Überdruckfestigkeit
  • höchste Flexibilität bei der Konfiguration des Sensors auf Ihre Anwendung
Datenblatt
Produktkatalog

.

.

Genauigkeit
0,065 % (SITRANS P320), 0,04 % (SITRANS P420)
Antwortzeit
bis zu 105 ms
Langzeit-Stabilität:
≤ 0.125 % / 5 Jahre
Messzellen
von 20 mbar bis zu 700 bar
Max. Turndown
100:1
Messstofftemperatur
-40 °C bis +100 °C
Zertifikate/ Zulassungen
ATEX, IEC EX, FM, CSA, NEPSI und andere
SIL-2/3 Zertifizierung:
Entwickelt nach IEC 61508 Standards HART7 Kommunikation
Kommunikation
HART, PROFIBUS PA (in Vorbereitung), FOUNDATION Fieldbus (in Vorbereitung)
Werkstoffe Membran
Edelstahl, Hastelloy, Tantal, Monel, Gold
Datenblatt
Bedienungsanleitung

Genauigkeit
0,065 % (SITRANS P320), 0,04 % (SITRANS P420)
Antwortzeit
bis zu 105 ms
Langzeit-Stabilität:
≤ 0.125 % / 5 Jahre
Messzellen
von 20 mbar bis zu 700 bar
Max. Turndown
100:1
Messstofftemperatur
-40 °C bis +100 °C
Zertifikate/ Zulassungen
ATEX, IEC EX, FM, CSA, NEPSI und andere
SIL-2/3 Zertifizierung:
Entwickelt nach IEC 61508 Standards HART7 Kommunikation
Kommunikation
HART, PROFIBUS PA (in Vorbereitung), FOUNDATION Fieldbus (in Vorbereitung)
Werkstoffe Membran
Edelstahl, Hastelloy, Tantal, Monel, Gold
Datenblatt
Bedienungsanleitung

 

Kompression

Kompressionstechnologien sind zentral für die Effizienz der Wasserstoffinfrastruktur und -nutzung. Kompressoren sind unverzichtbar für Betankungsanlagen von Wasserstofffahrzeugen, da sie das Gas auf die notwendigen Hochdruckniveaus komprimieren, um eine optimale Energiedichte in den Fahrzeugtanks zu gewährleisten. Hierbei finden insbesondere Membrankompressoren Anwendung, da sie eine Kontamination des Wasserstoffs mit Öl verhindern, was für die Reinheit des Brennstoffs essentiell ist.

Neben der reinen Komprimierung sind präzise Überwachung und Kontrolle der Betriebsparameter entscheidend für die Sicherheit und Effizienz des Prozesses. Temperatur-, Druck- und Füllstandsmessungen sind an verschiedenen Punkten im Kompressor kritisch. Dazu kommen kontinuierliche Messverfahren sowie Schaltsysteme zum Einsatz, um einen reibungslosen und sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Die Überwachung des Druckverlaufs ermöglicht es nicht nur, die Leistung des Kompressors zu optimieren, sondern auch frühzeitig Wartungsbedarf zu erkennen und Ausfallzeiten zu minimieren. Zusätzlich gewährleisten Temperaturüberwachungssysteme den Schutz vor Überhitzung, während Füllstandssensoren für eine kontinuierliche Überwachung des Mediums sorgen, um eine effiziente und sichere Kompression zu ermöglichen. Die Integration fortschrittlicher Sensorik und intelligenter Überwachungstechnologien erhöht somit die Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit im Betrieb von Wasserstoff-Kompressoren.

  • Messbereiche von 0 ... 0,1 bis 0 ... 6.000 bar [0 ... 3 bis 0 ... 15.000 psi]
  • Zugelassen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, z. B. ATEX, IECEx, FM und CSA
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Sensorbereiche von -196 ... +600 °C (-320 ... +1.112 °F)
  • Zum Einbau in alle gängigen Schutzrohrbauformen
  • Gefederter Messeinsatz (auswechselbar)
  • Pt100- oder Pt1000-Sensoren
  • Explosionsgeschützte Ausführungen


Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • TÜV zertifizierte SIL-Version für Schutzeinrichtungen entwickelt nach IEC 61508 (Option)
  • Einsatz in Sicherheitsanwendungen bis SIL 2 (einzelnes Gerät) und SIL 3 (redundante Verschaltung)
  • Konfigurierbar mit nahezu jedem offenen Soft- und Hardwaretool
  • Universell für den Anschluss von 1 oder 2 Sensoren - Widerstandsthermometer, Widerstandssensor - Thermoelement, mV-Sensor - Potentiometer
  • Signalisierung gemäß NAMUR NE43, Sensorbruchüberwachung gemäß NE89, EMV gemäß NE21



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Messstoffeignung: Öl, Diesel, Kältemittel und weitere Flüssigkeiten
  • Füllstand: Bis zu 4 Schaltausgänge, frei definierbar als Schließer, Öffner oder Wechsler
  • Füllstand und Temperatur: Bis zu 3 Schaltausgänge, frei definierbar als Schließer, Öffner oder Wechsler und 1 Bimetalltemperaturschalter oder Pt100/Pt1000, Genauigkeit: Klasse B
  • Potentialfrei schaltende Reed-Kontakte



Datenblatt

  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Messstoffberührte Teile aus Sonderwerkstoff
  • Nicht messstoffberührter Flansch aus CrNi-Stahl 316/316L
  • Schutzrohr zu einer Einheit verschweißt
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausfürung (mit offener Spitze)
Datenblatt (einteilig)
Datenblatt (durchgeschweißte Ausführung)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Verbindung zwischen Flansch und Schutzrohr in schraubgeschweißter Ausführung
  • Typ TW10-S: Keine direkt messstoffberührte Schweißverbindung (Standard)
  • Typ TW10-B: Zusätzliche prozessseitige Schweißnaht (Dichtnaht)
  • Beschichtungen für korrosive oder abrassive Prozesse
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausführung (mit offener Spitze)
Datenblatt (Schraubgeschweißte Ausführung)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Hoch belastbare Konstruktion
  • Typ TW10-F: Durchgeschweißte Ausführung Typ TW10-P: Mit doppelter Kehlnaht Schweißnahtstärke a = 3 mm Typ TW10-R: Mit doppelter Kehlnaht Schweißnahtstärke a = 6 mm
  • Beschichtungen für korrosive oder abrassive Prozesse
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausführung (mit offener Spitze)
  • Schweißverfahrensprüfung nach ASME Sec. IX
Datenblatt (einteilig)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Keine Hilfsenergie notwendig für das Schalten von elektrischen Lasten
  • Einstellbereiche von -30 ... +10 °C bis 160 ... 250 °C
  • Wiederholbarkeit des Sollwerts ≤ 1 % der Spanne
  • 1 Sollwert, SPDT oder DPDT, hohe Schaltleistung von bis zu AC 250 V, 15 A
  • Direktanbau oder Anbau mit Fernleitung ≤ 10 m



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Einsatz bei Messstofftemperaturen bis +135 °C
  • Einbaulage beliebig
  • Genauigkeit ±2 mm
  • Explosionsgeschützte Ausführung Ex i



Datenblatt

  • Sicherheitsausführung mit bruchsicherer Trennwand (Solidfront) nach Anforderungen von EN 837-1 und ASME B40.100
  • Höchste Lastwechselbeständigkeit und Schockfestigkeit
  • Mit Gehäusefüllung (Typ 233.30) bei hohen dynamischen Druckbelastungen und Vibrationen
  • EMICOgauge-Ausführung, zur Vermeidung flüchtiger Emissionen
  • Anzeigebereiche von 0 … 0,6 bis 0 … 1.600 bar [0 ... 10 bis 0 ... 20.000 psi]
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Hochwertige Konstruktion aus Edelstahl 316L, medienberührende Teile sind kompatibel mit Wasserstoff
  • Verschmutzungsunempfindliche Barriere zum Schutz des Sensorelements optimiert gegen das Eindringen von Wasserstoff
  • Zertifizierungen für den Einsatz in Gefahrenzonen, z. B. in explosionsgefährdeten Bereichen optional verfügbar
  • Konfigurierbares Ausgangssignal (Spannung/ Strom)
  • Verschiedene elektrische Anschlussoptionen und Druckanschlüsse wählbar
  • hohe Zuverlässigkeit, Stabilität und Überdruckfestigkeit
  • höchste Flexibilität bei der Konfiguration des Sensors auf Ihre Anwendung
Datenblatt
Produktkatalog

.

.