- Kleines, handliches, eichfähiges Dosisleistungsmessgerät zur Messung von Gamma- und Röntgenstrahlung für die Messgrößen Ḣ*(10) Umgebungs-Äquivalentdosisleistung und Umgebungs-
- Äquivalentdosis H*(10) (Zur Erfassung der Personendosis ist ein Messgerät mit der Messgröße Hp(10) zu verwenden)
- Detektor: Energiekompensiertes Geiger-Müller-Zählrohr
- Großflächige, digitale Messwertanzeige auf LC-Display (hinterleuchtet)
- Wahlweise simultane oder getrennte Dosis- und Dosisleistungsanzeige, zusätzlich analoge Anzeige der Dosisleistung als logarithmische Balkenanzeige
- 4 werkseitig voreingestellte Warnschwellen für Dosis- und Dosisleistung; auf Wunsch kundenspezifische Änderung
- Zuschaltbarer akustischer Einzelimpulsnachweis
- Automatische kontinuierliche Speicherung der Dosis in einem nicht flüchtigen Speicher
- Speicherung der Dosis und der eingestellten Parameter auch bei Batteriewechsel
- Ständige Selbstüberwachung
- Konzipiert für rauen Einsatz, Gehäuse aus Aluminium, Schutzart IP54 (spritzwassergeschützt)
- Menügesteuerte Bedienerführung
- Strapazierfähige Nylon-Gürteltasche gehört zum Lieferumfang
Optional: Prüfvorrichtung PV-GTw und Prüfstrahler PS 9 zur Eichgültigkeitsverlängerung auf 6 Jahre
Datenblatt
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- Kleines, handliches, eichfähiges Dosisleistungsmessgerät zur Messung von Gamma- und Röntgenstrahlung für die Messgrößen Ḣ*(10) Umgebungs-Äquivalentdosisleistung und Umgebungs-Äquivalentdosis H*(10) (Zur Erfassung der Personendosis ist ein Messgerät mit der Messgröße Hp(10) zu verwenden)
- Detektor: Energiekompensiertes Geiger-Müller-Zählrohr
- Großflächige, digitale Messwertanzeige auf LC-Display (hinterleuchtet)
- Wahlweise simultane oder getrennte Dosis- und Dosisleistungsanzeige, zusätzlich analoge Anzeige der Dosisleistung als logarithmische Balkenanzeige
- 4 werkseitig voreingestellte Warnschwellen für Dosis- und Dosisleistung; auf Wunsch kundenspezifische Änderung
- Zuschaltbarer akustischer Einzelimpulsnachweis
- Automatische kontinuierliche Speicherung der Dosis in einem nicht flüchtigen Speicher
- Speicherung der Dosis und der eingestellten Parameter auch bei Batteriewechsel
- Ständige Selbstüberwachung
- Konzipiert für rauen Einsatz, Gehäuse aus Aluminium, Schutzart IP54
- Menügesteuerte Bedienerführung
- Strapazierfähige Nylon-Gürteltasche gehört zum Lieferumfang
- Anschlussmöglichkeit für eine externe Impulssonde:
- 18526 D oder ABG170 zur Kontaminationsmessung (α, β, γ)
- Tauchsonde ZP1083 D (β, γ)
- NaI-Szintillationssonde 2002 für hochempfindliche Messungen (β, γ)
- Bei angeschlossener Sonde:
- Messwertanzeige in Ips
- Darstellung des zeitlichen Verlaufs der Impulsraten als Suchfunktion zum Aufspüren von radioaktiven Quellen oder Kontaminationen möglich
- Vorwählbare Impulsratenwarnschwelle: zwei- bzw. dreifacher Nulleffekt
Datenblatt
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- Dosisleistungsmessgerät zur Messung von Gamma- und Röntgenstrahlung für die Messgröße Ḣ*(10) Umgebungs-Äquivalentdosisleistung
- Detektor: Energiekompensiertes Geiger-Müller-Zählrohr
- Großflächige digitale Messwertanzeige auf LC-Display (beleuchtbar)
- Wahlweise Dosisleistungs- oder Dosisanzeige mit Integrationszeit
- Zusätzliche quasi analoge Anzeige der Dosisleistung (3,5 Dekaden, logarithmische Balkenanzeige)
- Anzeige des Dosisleistungsspitzenwerts und des Dosisleistungsmittelwerts
- 4 frei programmierbare Dosis- und Dosisleistungswarnschwellen
- Auf den Einsatz bei Feuerwehren abgestimmte Warnschwellen
- Automatische und manuelle Speicherung von Messwerten zusammen mit Datum und Zeit
- Verweilzeit-/Restzeitermittlung
- Zuschaltbarer akustischer Einzelimpulsnachweis
- Menügesteuerte Bedienerführung
- Freigabe der Menüpunkte für die Geräteeinstellungen nur mit Hilfe optional erhältlicher PC-Software möglich
- Speicherung der eingestellten Parameter auch bei abgeschaltetem Gerät oder Batteriewechsel
- Hohe Zuverlässigkeit durch Testfunktion und ständige Selbstüberwachung
- Metallisiertes Kunststoffgehäuse, gut dekontaminierbar, Schutzart IP67
- RS-232-Schnittstelle
- Direkt oder über Sondenkabel mit verschiedenen Sonden kombinierbar (siehe GRAETZ-Sondenprogramm):
- Messbereichserweiterung bis 10 Sv/h
- Zum Nachweis von α-, β- und γ-Strahlung
- Für Flüssigkeitsuntersuchungen
- Für Messungen an schwer zugänglichen Stellen
- Teleskopsonde DE für Messungen aus sicherem Abstand
- Szintillationssonde 2002 zur Messung niedriger Dosisleistungen
- Verwendung der Sonden des GRAETZ-„CE“-Programms
Optional erhältlich:
- PC-Software zur Konfiguration der Warnschwellen, zum Auslesen und Exportieren der gespeicherten Messwerte und zur Sperrung/Freigabe von Menüpunkten
- Kfz-Ladehalterung
Datenblatt
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- Eichfähiges Dosisleistungsmessgerät zur Messung von Gamma- und Röntgenstrahlung für die Messgröße Ḣ*(10) Umgebungs-Äquivalentdosisleistung
- Detektor: Energiekompensiertes Geiger-Müller-Zählrohr
- Großflächige digitale Messwertanzeige auf LC-Display (beleuchtbar)
- Wahlweise Dosisleistungs- oder Dosisanzeige mit Integrationszeit
- Zusätzliche quasi analoge Anzeige der Dosisleistung (3,5 Dekaden, logarithmische Balkenanzeige)
- Anzeige des Dosisleistungsspitzenwerts und des Dosisleistungsmittelwerts
- 4 frei programmierbare Dosis- und Dosisleistungswarnschwellen
- Automatische und manuelle Speicherung von Dosisleistungsmesswerten zusammen mit Datum und Zeit
- Verweilzeit-/Restzeitermittlung
- Zuschaltbarer akustischer Einzelimpulsnachweis
- Menügesteuerte Bedienerführung, teilweise durch Passwort geschützt
- Speicherung der eingestellten Parameter auch bei abgeschaltetem Gerät oder Batteriewechsel
- Hohe Zuverlässigkeit durch Testfunktion und ständige Selbstüberwachung
- Metallisiertes Kunststoffgehäuse, gut dekontaminierbar, Schutzart IP67
- RS-232-Schnittstelle
- Direkt oder über Sondenkabel mit verschiedenen Sonden kombinierbar (siehe Prospekt „Sondenprogramm“):
- Messbereichserweiterung bis 10 Sv/h –
- Zum Nachweis von α-, β- und γ-Strahlung
- Für Flüssigkeitsuntersuchungen
- Für Messungen an schwer zugänglichen Stellen
- Teleskopsonde DE für Messungen aus sicherem Abstand
- Szintillationssonde 2002 zur Messung niedriger Dosisleistungen
- Im eichpflichtigen Einsatz finden die Sonden des GRAETZ-„CE“-Programms Verwendung
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Dosisleistungsmessgeräte für Gamma- und Röntgenstrahlung
Dosisleistungsmessgeräte erfassen die Umgebungs-Äquivalentdosisleistung Ḣ*(10) bei Gamma- und Röntgenstrahlung und dienen dem Strahlenschutz in Industrie, Medizin, Feuerwehr und Kerntechnik. Energiekompensierte Geiger-Müller-Zählrohre oder Szintillationsdetektoren ermöglichen einen großen Messbereich von natürlichen Hintergrundwerten bis hin zu hohen Dosisleistungen, während akustische und optische Warnschwellen den Anwender rechtzeitig vor kritischen Situationen warnen.
Häufige Fragen zu Dosisleistungsmessgeräten
Welche Messgröße erfassen Dosisleistungsmessgeräte typischerweise?
Die meisten Dosisleistungsmessgeräte erfassen die Umgebungs-Äquivalentdosisleistung Ḣ*(10) in Sievert pro Stunde (z. B. µSv/h oder mSv/h) und häufig zusätzlich die integrierte Umgebungs-Äquivalentdosis H*(10) in Sievert. Diese Messgrößen sind direkt auf den Strahlenschutz des Menschen bezogen und werden in Normen und Zulassungen gefordert.
Welche Strahlungsarten können mit Dosisleistungsmessgeräten gemessen werden?
Standard-Dosisleistungsmessgeräte sind primär für Gamma- und hochenergetische Röntgenstrahlung ausgelegt. Je nach Detektortyp und Energiekompensation ist eine eingeschränkte Empfindlichkeit für Beta-Strahlung möglich. Alpha-Strahlung wird in der Regel mit speziellen Kontaminationssonden erfasst und nicht mit einem reinen Dosisleistungsmessgerät.
Welche Detektortechnologien kommen in Dosisleistungsmessgeräten zum Einsatz?
Typische Detektoren sind energiekompensierte Geiger-Müller-Zählrohre für einen robusten, großen Messbereich sowie Szintillationsdetektoren (z. B. NaI(Tl)) für besonders hohe Empfindlichkeit im unteren Dosisleistungsbereich. In einigen Geräten werden zusätzlich Neutronsensoren oder externe Sonden zur Erweiterung des Messbereichs oder der Energieabdeckung eingesetzt.
In welchen Einheiten werden Dosisleistung und Dosis angezeigt?
Die Dosisleistung wird in der Regel in µSv/h, mSv/h oder Sv/h angezeigt, abhängig vom Messbereich des Geräts. Die integrierte Dosis wird meist in µSv oder mSv dargestellt. Moderne Geräte wählen die passende Einheit automatisch und skalieren den Messwert über mehrere Dekaden.
Welche typischen Messbereiche bieten tragbare Dosisleistungsmessgeräte?
Tragbare Dosisleistungsmessgeräte decken häufig einen Bereich vom natürlichen Hintergrund, z. B. ab 0,05 µSv/h, bis hin zu einigen Sievert pro Stunde ab. Der genaue Messbereich ist abhängig vom eingesetzten Detektor und der Auslegung des Geräts; bei Feuerwehren und Katastrophenschutz werden üblicherweise Messbereiche bis mind. 10 Sv/h gefordert.
Was bedeutet Energiekompensation beim Geiger-Müller-Zählrohr?
Ein energiekompensiertes Geiger-Müller-Zählrohr besitzt eine spezielle Abschirmung und Auslegung, mit der die Energieabhängigkeit des Detektors korrigiert wird. Dadurch liefert das Gerät über einen großen Photonenenergie-Bereich (z. B. 40 keV bis 1,3 MeV) einen möglichst energieunabhängigen Messwert der Dosisleistung.
Wozu dienen Warnschwellen für Dosis und Dosisleistung?
Warnschwellen sind frei einstellbare Grenzwerte für Dosisleistung und integrierte Dosis. Wird eine Schwelle überschritten, gibt das Gerät optische und akustische Alarme aus. So kann der Anwender Aufenthaltszeiten begrenzen, Einsatzgrenzen einhalten und personenbezogene Dosisbegrenzungen sicherstellen.
Welche Zusatzfunktionen bieten moderne Dosisleistungsmessgeräte?
Aktuelle Geräte verfügen häufig über Funktionen wie Peak-Hold (Dosisleistungsspitzenwert), Mittelwertbildung, Verweilzeit- oder Restzeitberechnung, Datenlogger mit Zeitstempel, Selbsttest-Funktionen, Hintergrundbeleuchtung, Einzelimpulsnachweis sowie Schnittstellen (z. B. RS-232 oder USB) zur Datenübertragung an PC oder Einsatzleitsoftware.
Was ist der Unterschied zwischen Ortsdosisleistungsmessgerät und Personendosimeter?
Ein Ortsdosisleistungsmessgerät erfasst die Umgebungs-Äquivalentdosisleistung Ḣ*(10) an einem Ort und wird zur Bereichsüberwachung eingesetzt. Ein Personendosimeter erfasst hingegen die Personendosis oder Personendosisleistung Hp(10) direkt am Körper des Mitarbeiters und dient primär der individuellen Expositionsüberwachung.
Welche Anforderungen gelten an die Kalibrierung von Dosisleistungsmessgeräten?
Dosisleistungsmessgeräte müssen in regelmäßigen Intervallen in akkreditierten Laboratorien oder Prüfeinrichtungen kalibriert werden. Übliche Kalibrierintervalle liegen bei 2 bis 5 Jahren, abhängig von Normen, gesetzlichen Vorgaben, Einsatzgebiet und QM-System. Die Kalibrierung erfolgt mit Referenzstrahlungsfeldern definierter Energie und Dosisleistung.
Was bedeutet Eichfähigkeit bei Dosisleistungsmessgeräten?
Eichfähige Dosisleistungsmessgeräte erfüllen gesetzliche Anforderungen an Messrichtigkeit und Stabilität und können durch staatlich autorisierte Stellen geeicht werden. Die Eichung bestätigt, dass das Gerät innerhalb definierter Toleranzen misst und für amtliche oder hoheitliche Messaufgaben eingesetzt werden darf.
Welche Schutzart und mechanische Robustheit sind für den Feldeinsatz wichtig?
Für Feuerwehr, Katastrophenschutz und industrielle Anwendungen werden robuste Gehäuse mit Schutzarten wie IP54 oder höher bevorzugt. Stoßfeste, spritzwassergeschützte und chemikalienbeständige Ausführungen gewährleisten zuverlässigen Betrieb unter rauen Umweltbedingungen.
Wann sind externe Sonden für Dosisleistungsmessgeräte sinnvoll?
Externe Sonden sind sinnvoll, wenn spezielle Aufgaben wie Flächenkontaminationsmessungen, Messungen in engen oder schwer zugänglichen Bereichen oder besonders empfindliche Messungen im Niedrigdosisbereich erforderlich sind. Über passende Sonden können α-, β- und γ-Strahlung getrennt oder kombiniert nachgewiesen werden.
Wie lange ist die typische Batterielebensdauer von tragbaren Dosisleistungsmessgeräten?
Die Batterielebensdauer hängt vom Gerät, der Art der Stromversorgung und den Betriebsbedingungen ab. Viele Dosisleistungsmessgeräte erreichen Betriebszeiten von mehreren hundert bis mehreren tausend Stunden, insbesondere bei Verwendung von energiesparenden Displays, optimierten Messzyklen und sparsamer Hintergrundbeleuchtung.
Welche Anzeigeformen werden zur Darstellung der Dosisleistung verwendet?
Neben der digitalen Anzeige im LC-Display nutzen viele Geräte zusätzlich eine quasi-analoge Balkenanzeige über mehrere Dekaden. Diese logarithmische Darstellung ermöglicht ein schnelles Erkennen von Trendänderungen, insbesondere bei dynamischen Dosisleistungsverläufen.
Welche Rolle spielt die Selbstüberwachung bei Dosisleistungsmessgeräten?
Eine integrierte Selbstüberwachung überprüft kontinuierlich Funktionen wie Hochspannung, Detektorimpulse, Speicher und Elektronik. Bei Fehlern oder Abweichungen meldet das Gerät dies optisch oder akustisch. Dadurch wird sichergestellt, dass der Anwender sich auf die Messwerte im Einsatz verlassen kann.













































































































































































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