- Integration eines elektromechanischen Auto-Lifts für automatisches Gewichtshandling
- Gerät unterstützt die Prüfmethoden A, A/B, B, C & D
- Führt auch die Bestimmung der intrinsischen Viskosität (IV) für PET und ASTM D3364 für PVC-Materialien durch
- Seitlich montierter Touchscreen mit einstellbarer Position (links oder rechts verfügbar)
- Aktualisierte Hardware-Architektur für schnellere und flüssigere Performance
- Dedizierter frontseitiger Netzschalter, um sicherzustellen, dass alle Daten vor dem Ausschalten gespeichert werden
- LMI6000 ist sowohl für Einzel- als auch für Mehrgewichtsprüfungen konfigurierbar
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Dynisco LMI Series mit farbigem Touchscreen und benutzerfreundlicher Bedienoberfläche
- Erfüllt internationale Normen wie ASTM D1238, ASTM D3364, ISO 1133, BS2782, DIN 53735 und JIS K7210
- Geeignet zur Ermittlung von Schmelzindex, Schubspannung, Scherrate, Viskosität und scheinbarer Schmelzedichte
- Halbautomatisches pneumatisches Gewichthebesystem optional verfügbar
- Stapelbare Gewichte von 0,325 bis 31,6 kg für unterschiedliche Prüfaufgaben
- Force-Packer-Option für gleichmäßige Materialverdichtung
- USB-Anbindung für Datenspeicherung, Waagenintegration, Netzwerk- und Druckfunktionen
- 100 Programmspeicherplätze mit Softwareoption möglich
- Modulare Optionen vom Basismodell bis zum voll integrierten Analysegerät
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Bedienungsanleitung |
Schmelzindex-Prüfgeräte (Melt Flow Indexer)
Schmelzindex-Prüfgeräte dienen der Bestimmung der Fließeigenschaften thermoplastischer Kunststoffe. Sie messen, wie viel Kunststoffschmelze unter definiertem Druck und festgelegter Temperatur durch eine normierte Düse austritt. Die ermittelten Kennwerte wie Schmelzflussrate (MFR) oder Schmelze-Volumenflussrate (MVR) erlauben Rückschlüsse auf Materialqualität, Konsistenz und Verarbeitbarkeit. Diese Geräte sind essenziell für Qualitätssicherung, Rohstoffprüfung und Prozessoptimierung in der Kunststoffverarbeitung.
Fragen & Antworten zu Schmelzindex-Prüfgeräten
Was macht ein Schmelzindex-Prüfgerät?
Es misst die Menge an geschmolzenem Kunststoff, die in einer bestimmten Zeit durch eine definierte Düse fließt, um die Fließfähigkeit des Materials zu bestimmen.
Was bedeuten MFR und MVR?
MFR beschreibt die Masse des ausgetretenen Materials pro Zeit, während MVR das entsprechende Volumen angibt. Beide Kennwerte charakterisieren die Fließfähigkeit eines Kunststoffs.
Wie läuft eine Messung typischerweise ab?
Das Granulat wird erhitzt, aufgeschmolzen und unter definiertem Gewicht durch eine Düse gepresst. Die ausgetretene Schmelze wird gewogen oder volumetrisch erfasst.
Warum ist diese Prüfung wichtig?
Sie gibt Aufschluss über die Verarbeitbarkeit des Materials und ermöglicht Vergleiche zwischen Chargen oder Rohstoffvarianten.
Wo werden solche Geräte eingesetzt?
In Laboren der Kunststoffindustrie, bei Materialherstellern, in der Qualitätskontrolle, der Forschung und im Recycling.
Welche Materialien können geprüft werden?
Alle gängigen thermoplastischen Kunststoffe, unabhängig von Farbe oder Additivierung.
Wie präzise sind moderne Prüfgeräte?
Sie bieten hohe Wiederholbarkeit, exakte Temperaturführung und präzise Kraft- bzw. Gewichtssteuerung.
Kann der Schmelzindex Produktionsprobleme vorhersagen?
Er kann Hinweise auf Viskositätsschwankungen geben, die zu Qualitätsabweichungen, Verstopfungen oder instabilem Materialfluss führen könnten.
Welche Faktoren beeinflussen das Messergebnis?
Temperatur, Lastgewicht, Materialfeuchte, Additive und die Homogenität des Kunststoffs.
Für wen sind diese Geräte unverzichtbar?
Für Kunststoffverarbeiter, Rohstoffproduzenten, Labore und Qualitätsabteilungen, die konstante Materialqualität sicherstellen müssen.

Datenblatt
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