- alles in einem Design: Bi-direktionaler Umrichter und Ladegerät
- 3 Stufen Ladefunktion
- intelligente Software für das Energiemanagement: Leistungsteilung und Generatorfunktion
- festverdrahteter Anschluss
- Lüfter kontrolliert bei Last und Temperatur
- Fernbedienung Verwaltung und Kontrolle
- RS 232 Kommunikationsschnittstelle
- erweiterte Schutzfunktionen
- Eingangsüberspannung / Eingangsspannung / Übertemperatur / Überlast / Kurzschluss / Verpolung (intere Sicherung)
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- Parallelschaltung von bis zu 15 SD-Geräten zur Leistungserweiterung (max. 52kW AC-Leistung)
- Integrierte Transferschaltung zur synchronen Netzdurchschaltung
- 3-phasiger Drehstrom bei Parallelschaltung ab 3 SD-Geräten. Dank N+X parallel Design deutliche Leistungssteigerung, bis zu 30% Gewichts- und Volumenreduktion
- Für den Einsatz in rauhen Umgebungen konzipiert (-20°~ +60°)
- Erfüllt Sicherheits- und EMV-Anforderungen
- High-Tech - robust - preiswert
- Ideale Kombination mit COTEC CX-Ladeautomaten (15~80A/ 12-24 V)
Datenblatt
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- Echt-Sinus-Ausgang (THD<3% bei Nenn-VDC, linerare Last)
- Power ON/OFF - Fernsteuerung
- Eingang & Ausgang voll isoliert
- Ausgangsfrequenz 50/60 Hz über DIP-Schalter
- Ausgangsspannung / Stromsparmodus wählbar
- Eingangsschutz: Verpolungsschutz (Sicherung) / Unterspannung- / Überspannungschutz
- Ausgangs Schutz: Kurzschluss- / Überlast- / Übertemperaturschutz
- Energiesparmodus < 2W
- FCC Klasse B zugelassen
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- Rein Sinus-Ausgang (THD <5% @ Normale Ladung@12.5V / 25V / 50V)
- RS-232-Kommunikation
- Power ON / OFF-Fernbedienung (grüne LED)
- Remote-Controller CR 8 / CR16 (optional)
- Eingang & Ausgang voll isolierter temperatur-und lastgesteuerter Lüfter
- Verbauter Mikroprozessor für benutzerfreundliches Interface
- Ausgangsfrequenz 50/60 Hz
- DIP-Schalter wählbar
- Ausgangsspannung DIP-Schalter wählbar
- Energiesparmodus einstellbar, Widerstand wählbar
- Tri-Farbindikatoren Anzeigestatus
- AC-Transfer-Funktion Zubehör (TR40)
- Schutz: Eingangsüberspannung / Übertemperatur / Überlast / Kurzschluss / Verpolung (interne Sicherung)
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- Rein Sinus Ausgang (THD <2 % )
- Standard 19" 1 U Rack Montage
- Nutzerfreundliches LCM Modul
- Potential freier Kontakt für Alarm-System
- RS 232 Kommunikations Schnittstelle
- wählbarer online/offline Modus
- eingbauter AC Umschalter und AC-Leistungsschalter
- Hard-wire und dual Netzsteckdose Ausgangsanschluss
- Lüfter Ausfallalarm mit Summer
- Eingangsschutz: Verpolung(Sicherung)/ Über- / Unterspannung
- Ausgangsschutz: Kurzschluss/ Übertemperatur
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Wechselrichter (Inverter / DC → AC-Wandler)
Wechselrichter sind elektronische Geräte, die Gleichspannung (DC) in Wechselspannung (AC) umwandeln. Sie ermöglichen, eine Gleichstromquelle — z. B. Batterie, Gleichrichter oder Solargenerator — für Geräte zu nutzen, die Wechselstrom benötigen. Abhängig vom Typ liefern Wechselrichter einphasigen oder dreiphasigen Wechselstrom und sind damit ein zentrales Element, wenn nur eine Gleichstromquelle verfügbar ist. :contentReference[oaicite:0]{index=0}
Fragen & Antworten zu Wechselrichtern
Was ist die Hauptfunktion eines Wechselrichters?
Die Hauptfunktion besteht darin, Gleichstrom (DC) in Wechselstrom (AC) umzuwandeln. Damit können Verbraucher betrieben werden, die für AC-Netz ausgelegt sind — z. B. Haushaltsgeräte, Maschinen oder Geräte an Prüfständen. :contentReference[oaicite:1]{index=1}
Wann wird ein Wechselrichter eingesetzt?
Er kommt überall dort zum Einsatz, wo nur eine DC-Quelle vorhanden ist — z. B. bei Solarmodulen, Akkumulatoren, Batteriespeichern oder Gleichrichtern — und AC-Geräte mit Strom versorgt werden sollen. Auch in netzunabhängigen Systemen, bei USV-Anlagen oder mobilen Stromversorgungen sind Wechselrichter unverzichtbar. :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Welche Eingangsspannungen kann ein Wechselrichter verarbeiten?
Je nach Ausführung sind verschiedene DC-Eingangsspannungen möglich – häufig 12 V, 24 V, 48 V für kleinere Systeme (z. B. Batterie oder Auto), bei größeren Systemen (z. B. PV-Anlagen oder Batteriespeicher) können 200–400 V DC oder mehr verwendet werden. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
Welche Ausgangsgrößen liefert ein Wechselrichter typischerweise?
Ein Wechselrichter liefert Wechselstrom mit Spannung und Frequenz, die mit dem öffentlichen Netz kompatibel sind — typischerweise 230 V bei 50 Hz im europäischen Raum. Je nach Gerät kann auch dreiphasiger 400 V-AC bereitgestellt werden. Die Leistung reicht von kleinen Watt-Bereichen bis hin zu mehreren Kilowatt oder mehr. :contentReference[oaicite:4]{index=4}
Wie funktioniert die Umwandlung technisch?
Modernere Wechselrichter bedienen sich Leistungshalbleitern (Transistoren, MOSFETs, IGBTs), die den Gleichstrom sehr schnell umschalten. Dadurch entsteht eine Wechselspannung mit definierter Frequenz. Oft wird zusätzlich ein Filter verwendet, um eine sinusförmige Spannung zu erzeugen, die für Verbraucher und Netz verträglich ist. :contentReference[oaicite:5]{index=5}
Welche Typen von Wechselrichtern gibt es?
Es existieren u.a. sogenannte String-, Modul- oder Zentral-Wechselrichter (bei Photovoltaik), netzgekoppelte Wechselrichter, Insel- beziehungsweise Off-Grid-Wechselrichter sowie Hybrid-Wechselrichter, die zusätzlich Batterien managen können. Die Auswahl hängt von Anwendung, Leistung und Art der DC-Quelle ab. :contentReference[oaicite:6]{index=6}
Was sind typische Einsatzgebiete für Wechselrichter?
Wechselrichter werden u.a. eingesetzt in Solaranlagen, USV-Systemen, mobilen Stromversorgungen, netzfernen Installationen, bei Batteriestromversorgung und überall dort, wo Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom transformiert werden muss. Auch für Maschinensteuerungen oder Prüfstände kann ein Wechselrichter erforderlich sein. :contentReference[oaicite:7]{index=7}
Wie wichtig ist der Wirkungsgrad eines Wechselrichters?
Ein hoher Wirkungsgrad ist entscheidend, damit möglichst wenig Energie bei der Umwandlung verloren geht — insbesondere bei PV-Anlagen oder batteriegestützten Systemen. Moderne Halbleiter-Wechselrichter erreichen Wirkungsgrade von bis zu etwa 99 %. :contentReference[oaicite:8]{index=8}
Welche Schutz- und Steuerfunktionen bietet ein Wechselrichter?
Je nach Ausführung kann der Wechselrichter Schutzfunktionen enthalten wie Überlastschutz, Kurzschlussschutz, Temperaturüberwachung. Bei netzgekoppelten Systemen übernimmt er zusätzlich Netzüberwachung und gegebenenfalls Trennung vom Netz bei Fehlern — insbesondere wichtig bei Einspeisung ins öffentliche Netz. :contentReference[oaicite:9]{index=9}
Worauf sollte man bei der Auswahl eines Wechselrichters achten?
Wichtig sind Eingangsspannung, Ausgangsleistung, Wellenform (idealerweise sinusförmig), Art der Last (Resistiv, induktiv, elektronisch), Betrieb (netzkoppelt oder insel), Schutzfunktionen und Kompatibilität mit der Stromquelle (z. B. Batterie, PV-Modul). Für empfindliche Elektronik sind saubere Spannung und stabile Frequenz essentiell. Außerdem sollte die maximale Leistungsaufnahme der angeschlossenen Verbraucher nicht überschritten werden.
Ist der Einsatz eines Wechselrichters auch bei industriellen Anwendungen möglich?
Ja — Wechselrichter können für industrielle Lasten, Maschinen oder Prüfstände ausgelegt sein, wenn sie ausreichend Leistung und passende Ausgangsspannung bereitstellen. Für große Ströme und Leistungen sind Geräte mit entsprechend dimensionierter Leistungselektronik erforderlich.













































































































































































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