Siemens Geräte für die Prozessanalytik – Gas- und Prozessanalyse für industrielle Anwendungen
Die Geräte für Prozessanalytik von Siemens liefern kontinuierliche, zuverlässige und präzise Messergebnisse zur Analyse von Prozessgasen, chemischen Komponenten sowie physikalischen Eigenschaften. Sie umfassen Gasanalysatoren, Prozessgaschromatographen, Laser- und Spektrometertechnologien sowie komplette Analysesysteme für vielfältige industrielle Anwendungen. Mit modularer Bauweise, ATEX/IECEx-Zulassungen, robuster Feld- und Schaltschrankausführung und integrierbarer Kommunikation (z. B. HART, PROFIBUS, Feldbus) lassen sie sich nahtlos in bestehende Automations- und Prozessleitsysteme einbinden. :contentReference[oaicite:0]{index=0}
FAQ zu Siemens Prozessanalytik Geräten
Welche Messprinzipien deckt Siemens mit Prozessanalytik-Geräten ab?
Siemens nutzt je nach Anwendung unterschiedliche Verfahren: klassische Gasanalytik (z. B. Wärmeleitfähigkeits-, Infrarot- oder NDIR-Technik), Laser-Spektroskopie, Prozessgaschromatographie und gegebenenfalls Massenspektrometrie bzw. hochauflösende Spektralanalysen. Damit lassen sich Gaskomponenten, Konzentrationen, Gasgemische und Spurengase zuverlässig bestimmen. :contentReference[oaicite:1]{index=1}
Für welche Branchen und Prozesse ist Prozessanalytik von Siemens geeignet?
Die Geräte sind ausgelegt für Chemie und Petrochemie, Öl und Gas, Raffinerien, Energie- und Kraftwerksanlagen, Zement- und Baustoffindustrie, Umwelttechnik, Abgas- und Emissionsüberwachung, Wasser-/Abwasser-Behandlung, Pharma und weitere Branchen mit Bedarf an Gas- oder Prozessanalyse. :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Kann Prozessanalytik in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden?
Ja — viele Geräte sind mit ATEX- bzw. IECEx-Zulassung verfügbar und besitzen Schutzgehäuse für den Ex-Einsatz. So können sie auch in explosionsgefährdeten Umgebungen betrieben werden, wenn die Gesamtanlage entsprechend ausgelegt ist. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
Wie erfolgt die Integration der Analysedaten in übergeordnete Prozessleitsysteme?
Analysatoren und Messgeräte verfügen gewöhnlich über standardisierte Kommunikationsprotokolle wie HART, PROFIBUS oder FOUNDATION Fieldbus. Damit lassen sie sich direkt an SPS- oder Prozessleitsysteme anbinden und in Automatisierungsnetzwerke und Datenmanagementsysteme integrieren. :contentReference[oaicite:4]{index=4}
Welche Rolle spielen kontinuierliche und extractive Gasanalysen?
Extractive kontinuierliche Gasanalysatoren entnehmen eine Gasprobe aus dem Prozessstrom, bereiten sie ggf. auf (z. B. Filtration, Konditionierung) und analysieren sie kontinuierlich. Das ermöglicht Echtzeit-Monitoring von Prozessgasen, Emissionen oder Qualität im Produktionsfluss. Für viele Prozessindustrien ist dieser Ansatz unverzichtbar. :contentReference[oaicite:5]{index=5}
Welche Genauigkeit und Empfindlichkeit sind bei solchen Geräten erreichbar?
Je nach Messprinzip und Gerät können sehr niedrige Konzentrationen und Spurengase erfasst werden — Gaschromatographen und moderne Spektrometer bieten hohe Selektivität und Empfindlichkeit selbst bei komplexen Gasgemischen. Damit sind präzise Prozessüberwachung und Qualitätskontrolle möglich. :contentReference[oaicite:6]{index=6}
Wie robust und wartungsfreundlich sind Siemens-Analysatoren?
Viele Geräte sind für raue Industriebedingungen ausgelegt: korrosionsbeständige Materialien, druck- und temperaturbeständige Gehäuse, hermetische Versiegelung und IP-Schutzarten gehören zur Standardausstattung. Die modulare Bauweise erleichtert Wartung, Kalibrierung und Austausch von Bauteilen. :contentReference[oaicite:7]{index=7}
Welche Systemkomponenten gehören typischerweise zu einem kompletten Analysesystem?
Ein vollständiges Analysesystem kann bestehen aus: Probenauszug bzw. Probennahme, Gasaufbereitung, Analysator (z. B. Gaschromatograph, Spektrometer), Auswerteeinheit und Schnittstelle zur Prozessleittechnik, plus ggf. Schaltschrank- oder Feldgehäuse, ATEX-Komponenten und Kommunikationsmodule. :contentReference[oaicite:8]{index=8}
Wann ist Prozessanalytik mit Siemens sinnvoll — und wann genügt klassische Messtechnik?
Wenn chemische Zusammensetzung, Konzentrationen, Gasgemische oder Spurengase überwacht werden müssen — z. B. Emissionen, Qualität von Prozessgasen, chemische Reaktionen — dann bietet Prozessanalytik mit Siemens die nötige Genauigkeit und Flexibilität. Für einfache physikalische Parameter wie Druck, Temperatur, Füllstand oder Durchfluss reicht klassische Sensorik; Prozessanalytik ergänzt diese, wenn analytische Aussagen gefordert sind. :contentReference[oaicite:9]{index=9}
Wie flexibel sind Siemens-Analysesysteme hinsichtlich Prozessanpassung und Zukunftssicherheit?
Dank modularer Bauweise, breiter Auswahl an Messprinzipien und Standard-Kommunikationsschnittstellen können Analysatoren flexibel an unterschiedliche Prozessbedingungen angepasst werden. Erweiterungen, Upgrades oder Anpassungen sind mit vertretbarem Aufwand möglich. Außerdem ermöglicht die Integration in Automatisierungssysteme eine zukunftssichere Prozessüberwachung und Digitalisierung. :contentReference[oaicite:10]{index=10}












































































































































































