• GammaFlash ist ein leichtes, robustes, batteriebetriebenes Dosisleistungswarngerät zum Nachweis von Gamma- und Röntgenstrahlen in der Messgröße Ḣ*(10) Umgebungs-Äquivalentdosisleistung
  • Detektor: Geiger-Müller-Zählrohr mit Energiefilter
  • Es verfügt über eine fest eingestellte Warnschwelle, die beim Überschreiten einen optischen und akustischen Alarm auslöst
  • Der akustische Alarm kann über einen Drucktaster auf dem Gehäuseumfang quittiert werden
  • Unterhalb der voreingestellten Warnschwelle zeigt das GammaFlash über eine rote LED die Funktionsbereitschaft und den Batteriezustand
  • Durch die Veränderung der Blinkfrequenz der optischen Einzelimpulsanzeige wird eine Zu- bzw. Abnahme der Dosisleistung angezeigt
  • Kundenspezifische Warnschwelle zwischen 7,5 µSv/h und 10 mSv/h ab Werk realisierbar
  • Leichte Bedienbarkeit auch mit Feuerwehrhandschuhen
  • Das Kunststoffgehäuse ist strahlwasserdicht, öl- und benzinbeständig
  • Dank eines verbauten Magneten lässt sich die Gammastrahlungswarnleuchte bei Bedarf an geeigneten Metalloberflächen befestigen
  • Möglichkeit einer individuellen Beschriftung des Gehäusedeckels

Hinweis:

  • In der Feuerwehrversion ist das GammaFlash auf die Dosisleistungswarnschwelle von 25 µSv/h für die Ermittlung der Grenze eines Gefahrenbereichs voreingestellt
Datenblatt

  • Das Gerät GammaSmart two ist ein sehr robustes, batteriebetriebenes Dosisleistungswarngerät im Taschenformat für den persönlichen Strahlenschutz
  • Es erfasst Gamma- und Röntgenstrahlung und meldet diese mit deutlichen optischen und akustischen Einzelimpulsen, die bei ansteigender Dosisleistung in der Impulsfolge zunehmen
  • Das spritzwassergeschützte Aluminiumgehäuse (IP54) bewirkt eine Abschirmung gegen elektromagnetischen Einfluss, eine optische Batteriekontrolle zeigt die Betriebsbereitschaft des Geräts an
  • Ein Kunststoffclip dient zur Befestigung des Dosisleistungswarners an der Kleidung

Optional: 

  • GammaSmart two V40 mit einer Dosisleistungswarnschwelle bei 40 µSv/h für die Verwendung im Bereich der zerstörungsfreien Prüfung (NDT) bei Durchstrahlungsprüfungen. Bei ortsveränderlichem Umgang darf die Ortsdosisleistung nicht höher als 40 µSv/h sein.
Datenblatt

  • Das GammaTest C ist ein leichtes, robustes, batteriebetriebenes Dosisleistungswarngerät für den Strahlenschutz zur Erfassung von Gamma- und Röntgenstrahlung in der Messgröße Ḣ*(10) Umgebungs-Äquivalentdosisleistung
  • Das GammaTest C verfügt über vier Warnschwellen, die beim Überschreiten akustischen und optischen Alarm auslösen
  • Unterhalb der Warnschwelle zeigt das GammaTest C über die rote LED die Funktionsbereitschaft an und signalisiert als optische Einzelimpulsanzeige Zu- bzw. Abnahme der Dosisleistung durch Veränderung der Blinkfrequenz
  • Die Dosisleistungswarnschwelle 25 µSv/h dient bei Feuerwehreinsätzen zur Ermittlung der Grenze eines Gefahrenbereichs entsprechend der FwDV 500
  • Die Dosisleistungswarnschwelle 40 µSv/h wird im Bereich der zerstörungsfreien Prüfung (NDT) bei Durchstrahlungsprüfungen gefordert: Bei ortsveränderlichem Umgang darf die Ortsdosisleistung nicht höher als 40 µSv/h sein
  • Das spritzwasserdichte, eloxierte Aluminiumgehäuse bewirkt eine Abschirmung gegen elektromagnetische Einflüsse
  • Betriebszeit mit einem Batteriesatz bei Umgebungsstrahlung ca. 250 Stunden im 24-h-Betrieb
Datenblatt

  • Akkubetriebenes Dosisleistungswarngerät für die Erfassung von γ- und Röntgenstrahlung in der Messgröße Ḣ*(10) Umgebungs-Äquivalentdosisleistung
  • Die Gammawarnleuchte wird vorzugsweise zur Ermittlung von Absperrbereichen beim Erreichen einer vorgegebenen Dosisleistung verwendet
  • Das Gerät verfügt über vier Warnschwellen, die beim Überschreiten optischen und akustischen Alarm auslösen
  • https://www.ics-schneider.de/wp-admin/media-upload.php?post_id=9160152&type=image&TB_iframe=1
  • Der akustische Alarm ist abschaltbar
  • Für robusten Einsatz ausgelegt
  • Das Gehäuse ist spritzwasserdicht
  • Betriebszeit mit voll aufgeladenem Akku bei Umgebungsstrahlung ca. 48 Stunden ohne Warnungen
  Optional:
  • Stabiles Stativ
  • Bewegungsmelder zur Auslösung der akustischen Warnung bei Annäherung einer Person an den Gefahrenbereich bei erhöhter Strahlung
Zum Lieferumfang gehört ein Ladegerät zum Wiederaufladen des eingebauten Akkus
Datenblatt


Dosisleistungswarngeräte für den Personenschutz

Dosisleistungswarngeräte sind kompakte, meist am Körper getragene elektronische Instrumente, die die Umgebungs-Äquivalentdosisleistung Ḣ*(10) und häufig auch die integrierte Dosis überwachen. Sie lösen bei Überschreitung einstellbarer Schwellenwerte optische, akustische und vibratorische Alarme aus und warnen damit das Personal frühzeitig vor erhöhten Strahlenfeldern, ohne den Arbeitsablauf zu stören.

Häufige Fragen zu Dosisleistungswarngeräten

Worin unterscheidet sich ein Dosisleistungswarngerät von einem klassischen Dosisleistungsmessgerät?

Ein Dosisleistungswarngerät ist primär auf die kontinuierliche Überwachung und Alarmierung bei Grenzwertüberschreitungen ausgelegt, meist in Form eines kompakten, am Körper getragenen Geräts. Klassische Dosisleistungsmessgeräte sind häufig größer, bieten umfangreichere Anzeige- und Dokumentationsfunktionen und werden eher für punktuelle Messungen oder Bereichsüberwachung genutzt.

Welche Messgrößen erfassen Dosisleistungswarngeräte typischerweise?

Dosisleistungswarngeräte überwachen in der Regel die Umgebungs-Äquivalentdosisleistung Ḣ*(10) in µSv/h oder mSv/h und integrieren zusätzlich die aufgelaufene Umgebungs-Äquivalentdosis H*(10) in µSv oder mSv. Beide Größen dienen der Bewertung der Exposition von Personen in Strahlenschutzbereichen.

Wie werden Warnschwellen bei Dosisleistungswarngeräten eingestellt?

Warnschwellen für Dosisleistung und Dosis können meist direkt am Gerät über Tasten und Menü oder über eine PC-Software eingestellt werden. Üblich sind mindestens je ein Voralarm und ein Hauptalarm. Die Werte orientieren sich an betrieblichen Grenzwerten, gesetzlichen Vorgaben oder internen Strahlenschutzanweisungen.

Welche Alarmarten stehen zur Verfügung?

Dosisleistungswarngeräte nutzen typischerweise eine Kombination aus akustischem Signalgeber, Vibrationsalarm und optischen Anzeigen (LEDs oder Display-Symbole). Dadurch ist eine sichere Alarmierung auch in lauter Umgebung, bei getragener Schutzkleidung oder eingeschränkter Sicht gewährleistet.

Wo wird ein Dosisleistungswarngerät am Körper getragen?

Das Gerät wird meist an der Brusttasche, am Gürtel oder am Kragen getragen, oft in Höhe der Körpermitte. Die Positionierung sollte der typischen Exposition des Körpers entsprechen und darf nicht durch massive Metallteile oder Abschirmungen verdeckt werden, um eine repräsentative Dosisermittlung zu gewährleisten.

Welche Detektoren kommen in Dosisleistungswarngeräten zum Einsatz?

Häufig werden energiekompensierte Geiger-Müller-Zählrohre oder Halbleiterdetektoren mit Photonenempfindlichkeit im Bereich typischer Gamma- und Röntgenenergien verwendet. Die Detektoren sind so ausgelegt, dass sie in einem breiten Energie- und Dosisleistungsbereich zuverlässig ansprechen und gleichzeitig eine sehr geringe Leistungsaufnahme ermöglichen.

Wie groß ist der typische Mess- und Überwachungsbereich?

Typische Dosisleistungswarngeräte beginnen im Bereich weniger 0,01–0,1 µSv/h und reichen je nach Ausführung bis in den Bereich mehrerer Sv/h, um sowohl Bereichsüberwachungsaufgaben als auch Alarmierung in Notfallsituationen abzudecken. Die genaue Spezifikation hängt vom Gerätetyp und der vorgesehenen Anwendung ab.

Welche Bedeutung hat die Energieabhängigkeit bei Dosisleistungswarngeräten?

Die Energieabhängigkeit gibt an, wie stark der Messwert von der Photonenenergie abweicht. Für den Personenschutz ist ein möglichst energieunabhängiges Verhalten im relevanten Energiebereich wichtig, damit das Gerät bei unterschiedlichen Strahlungsqualitäten verlässliche Alarme liefert. Dies wird durch energiekompensierte Detektoren und geeignete Kalibrierung erreicht.

Wie werden Dosisleistungswarngeräte kalibriert und geprüft?

Dosisleistungswarngeräte werden in festgelegten Intervallen mit Referenzstrahlungsquellen kalibriert. Zusätzlich verfügen viele Geräte über interne Selbsttests, die Elektronik, Detektorimpulse und Batterie überwachen. Regelmäßige Funktionsprüfungen vor dem Einsatz (z. B. mit Referenzprüfquellen oder Testfunktionen) sind Bestandteil des Strahlenschutzmanagements.

Welche Rolle spielt die Batterielaufzeit bei Dosisleistungswarngeräten?

Da die Geräte häufig über ganze Schichten oder dauerhaft im Strahlenschutzbereich getragen werden, ist eine lange Batterielaufzeit entscheidend. Moderne Geräte erreichen Betriebszeiten von mehreren Monaten im Dauerbetrieb. Ein Batteriewarnsymbol oder eine Vorwarnung informiert frühzeitig über einen notwendigen Batteriewechsel oder Ladevorgang.

Welche Anzeige- und Bedienkonzepte werden verwendet?

Dosisleistungswarngeräte besitzen meist ein einfaches Segment- oder Punktmatrix-Display mit gut ablesbaren Zahlen, Symbolen und Statusanzeigen. Die Bedienung erfolgt über wenige Tasten, um Fehlbedienungen zu vermeiden. Viele Geräte zeigen neben Dosisleistung und Dosis auch Alarmstatus, Batteriespannung, Sperrungen und eventuelle Fehlermeldungen an.

Wie werden Alarmereignisse dokumentiert?

Viele Warngeräte verfügen über einen internen Speicher, der Alarmereignisse mit Zeitstempel, Dosisleistungsspitzenwert und aufgelaufener Dosis protokolliert. Über Schnittstellen wie USB, Infrarot oder drahtlose Verbindungen können diese Daten zur Auswertung in Strahlenschutzsoftware oder QS-Systeme übertragen werden.

In welchen Bereichen werden Dosisleistungswarngeräte typischerweise eingesetzt?

Typische Einsatzfelder sind Kerntechnik, Radiologie, Nuklearmedizin, industrielle Radiographie, Forschungseinrichtungen, Entsorgungsbetriebe sowie Feuerwehr- und Katastrophenschutzeinheiten. Überall dort, wo Personen zeitweise oder dauerhaft ionisierender Strahlung ausgesetzt sein können, dienen die Geräte als persönliche Warnmittel.

Welche Schutzart und mechanische Ausführung sind für den Alltagseinsatz wichtig?

Für den robusten Alltagseinsatz ist eine hohe Schutzart gegen Staub und Spritzwasser (z. B. IP54 oder höher) sowie Stoßfestigkeit wesentlich. Gehäuse mit Gummierung, verstärkten Kanten und druckfesten Tasten ermöglichen den zuverlässigen Betrieb auch mit Handschuhen, unter Schutzkleidung oder in rauer Industrieumgebung.

Gibt es spezielle Funktionen für den Notfalleinsatz?

Einige Dosisleistungswarngeräte besitzen zusätzliche Notfallmodi mit erweiterten Messbereichen, besonders auffälligen Alarmmustern oder Echtzeitübertragung der Dosiswerte an Leitstellen. So können Einsatzleiter in kritischen Situationen die Exposition von Einsatzkräften überwachen und Aufenthaltszeiten gezielt steuern.

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