Öl- und Gasgewinnung, -verarbeitung und -vertrieb

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Förderung Transport und Verarbeitung Raffinerie und Vertrieb

 

Die Öl- und Gasbranche umspannt eine komplexe Kette von Prozessen – von der Förderung über die Verarbeitung bis hin zur Distribution (Upstream, Midstream, Downstream). Diese Industrie stellt extrem hohe Ansprüche an die Messtechnik. Schwierigkeiten ergeben sich vor allem durch den Umgang mit abrasiven und korrosiven Stoffen, die Notwendigkeit des Explosionsschutzes, die Sicherstellung funktionaler Sicherheit sowie die Bewältigung extremer Druck- und Temperaturverhältnisse. Instrumente zur Prozessmessung müssen demnach nicht nur präzise Messdaten liefern, sondern auch eine hohe Robustheit und Widerstandsfähigkeit gegen die herausfordernden Bedingungen aufweisen.

Im Zuge des Strebens nach einer kohlenstoffarmen Zukunft bis zum Jahr 2050 entwickelt und optimiert die Branche fortlaufend neue Methoden, um Treibhausgasemissionen und andere umweltbelastende Ausscheidungen zu reduzieren. Dazu gehört auch die Verbesserung der Energieeffizienz in sämtlichen Verarbeitungsschritten sowie die verfeinerte Erfassung und Kontrolle der Betriebsparameter.

Zur Unterstützung der Branche bei diesen Herausforderungen bietet ein Anbieter innovative Lösungen für die Messtechnik an. Diese umfassen Instrumente zur Druck-, Temperatur-, Füllstand- und Durchflussmessung sowie zur Kraftbestimmung. Sie beinhalten auch Strategien zur Minimierung und Vermeidung von flüchtigen Emissionen. Ergänzend dazu stellt der Anbieter ein umfangreiches Sortiment an Kalibriertools und Serviceleistungen bereit, inklusive Kalibrierdienste, Feldservice für Temperaturmessungen und Instandsetzung von Druckmittlersystemen. Eine Tochtergesellschaft ist spezialisiert auf Produkte und Dienstleistungen für den sicheren Umgang mit SF6 und anderen Gasen, die in Umspannwerken für die Stromversorgung von Raffinerien und Offshore-Plattformen verwendet werden.

 

▷ Förderung in der Öl- und Gasbranche

Bohren

Der Beginn der Wertschöpfungskette in der Öl- und Gasindustrie ist durch den Upstream-Prozess des Bohrens charakterisiert. Dieser startet, sobald ein potentielles Öl- oder Gasvorkommen durch Exploration lokalisiert wurde. Anschließend kommen spezialisierte Industriemaschinen zum Einsatz, um durch verschiedene geologische Schichten zu dringen und so das begehrte Rohöl oder Erdgas zu Tage zu fördern. Die hierfür notwendige Technik umfasst vielfältige Komponenten wie die Bohranlage selbst, Spülpumpen zur Zirkulation der Bohrflüssigkeit, Blowout-Preventer mit zugehörigen Schließvorrichtungen für den Fall eines unkontrollierten Druckanstiegs, Zementiereinheiten zur Stabilisierung des Bohrlochs, Spültanks, Wasserbehälter und Choke-Verteiler zur Regulierung des Drucks.

Diese Ausrüstung muss extremen Belastungen standhalten: Starken Vibrationen, Pulsationen und hohen Druckverhältnissen im Tiefbohrbetrieb. An Land kommen zusätzlich Herausforderungen durch Staub und schwankende Temperaturen hinzu, während Offshore-Einrichtungen zusätzlich den aggressiven Bedingungen von Salzwasser und Gischt trotzen müssen. Für all diese anspruchsvollen Einsatzbedingungen sind zuverlässige und robuste Sensoren unerlässlich, die kontinuierlich und präzise Messdaten liefern können, um die Sicherheit und Effizienz der Förderprozesse zu gewährleisten.

Komponenten

Bohranlagen variieren stark in ihrer Größe und werden sowohl offshore als auch onshore eingesetzt. Die Spannweite reicht von mobilen, transportablen Einheiten bis hin zu gigantischen, stationären Konstruktionen, die in ihrer Höhe mit Wolkenkratzern konkurrieren können. Kernstück jeder Anlage ist der Bohrtisch oder alternativ ein Top-Drive-System, welches den Bohrstrang samt Bohrkopf am unteren Ende in Rotation versetzt. Unabhängig von den Dimensionen, dem Einsatzort oder der Art der Anlage verfolgen sie alle dasselbe Ziel: die Erbohrung der tiefliegenden Kohlenwasserstoffvorkommen.

Um eine solche Anlage sicher und effektiv zu betreiben, ist sie mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet. Diese umfassen Zug- und Drucksensoren, die selbst temperaturkompensiert in der Seilrollenlagerung agieren, bis hin zu Pegel- und Druckmessern in den Schlammzirkulationssystemen. Weiterhin sind Widerstandsthermometer im Einsatz, die auf Dünnschichttechnologie basieren und den heftigen Vibrationen und Pulsationen standhalten, um die zahlreichen Pumpen und Motoren zu überwachen.

  • Messbereiche 0 ... 22 N bis zu 0 ... 2.200 kN ( 0 ... 5 Ibs bis zu 0 ... 500 klbs)
  • Einfacher Einbau, niedrige Einbauhöhe
  • Hohe Langzeitstabilität, dynamisch dauerfest
  • Schutzart IP66
  • Relative Linearitätsabweichung 0,1% Fnom



Datenblatt

  • Messbereiche 0 ... 10 kN bis 0 ... 3.300 kN
  • Robuste Ausführung
  • Material CrNi-Stahl
  • Schutzart IP66
  • Relative Linearitätsabweichung ab 0,15 % Fnom
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Messbereiche 0 … 1 t bis 0 ... 40 t
  • Integrierter Verstärker (Ausgangssignal 4 … 20 mA, 2-Leiter)
  • Einfaches Anklemmen (ohne Seilöffnung, geeignet für Nachrüstungen)
  • Material Stahl
  • Schutzart IP66
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Messbereiche 0 ... 1 t bis 0 ... 30 t
  • Relative Linearitätsabweichung bis zu ≤ ±1,0 % Fnom
  • Seildurchmesser 8 - 44 mm, geeignet für Nachrüstungen
  • Werkstoff: CrNi-Stahl, IP67
  • Optional: redundantes Ausgangssignal, ATEX-Ausführung



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Messbereiche ab 0 ... 10 kN [ab 0 ... 2.248 lbf]
  • CrNi-Stahl-Ausführung (korrosionsbeständig)
  • Integrierter Verstärker
  • Große Langzeitstabilität, große Schock- und Schwingungsbeständigkeit
  • Gute Reproduzierbarkeit, einfache Montage



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Messbereich 0 ... 360°
  • Relative Linearitätsabweichung < 0,1 % v. EW über den gesamten Messbereich
  • Gutes Dämpfungsverhalten, kein Einfluss der Schwerkraft
  • Seewasserbeständig, IP67
  • Einfache Nachrüstung



Datenblatt

  • Sicherheitsausführung mit bruchsicherer Trennwand (Solidfront) nach Anforderungen von EN 837-1 und ASME B40.100
  • Höchste Lastwechselbeständigkeit und Schockfestigkeit
  • Mit Gehäusefüllung (Typ 233.30) bei hohen dynamischen Druckbelastungen und Vibrationen
  • EMICOgauge-Ausführung, zur Vermeidung flüchtiger Emissionen
  • Anzeigebereiche von 0 … 0,6 bis 0 … 1.600 bar [0 ... 10 bis 0 ... 20.000 psi]
Datenblatt
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  • Messbereiche von 0 ... 0,05 bis 0 ... 1.000 bar
  • Nichtlinearität 0,25 % oder 0,5 %
  • Ausgang 4 ... 20 mA, DC 0...10 V, DC 0 ...5 V und weitere
  • Elektrischer Anschluss: Winkelstecker Form A und C, Rundstecker M12 x 1, Kabelausgang 2 m
  • Prozessanschluss G 1/4 A DIN 3852-E, 1/4 NPT und weitere
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Messbereiche von 0 ... 0,1 bis 0 ... 6.000 bar [0 ... 3 bis 0 ... 15.000 psi]
  • Zugelassen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, z. B. ATEX, IECEx, FM und CSA
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Ex-Schutz nach ATEX und IECEx
  • Für Anwendungen bis SIL 2 (SIL 3)
  • Verschweißte metallische Messzelle
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar mit Unterstützung von EDD und DTM (Device Type Manager) nach FDT-Konzept (Field Device Tool), z. B. PACTware
Datenblatt
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Bedienungsanleitung

  • Einteiliges Design
  • Lasermarkiert zur Identifikation
  • Große Auswahl an Werkstoffen und Konfigurationen verfügbar
  • Kundenspezifische Kombination aus Adaptern, Fittings, Ventilen und Messgeräten (Geräte-Hook-up) auf Anfrage
Datenblatt

  • Die hochwertige Bearbeitung garantiert reibungslosen Betrieb mit geringem Drehmoment und wenig Verschleiß
  • Geprüfte Dichtheit nach BS 6755 / ISO 5208 Leckrate A
  • Große Auswahl an Werkstoffen und Konfigurationen verfügbar
  • Kundenspezifische Kombination aus Ventilen und Geräten (Hook-up) auf Anfrage
Datenblatt

  • Eigensichere Ausführung Ex i, sehr kompakte Bauform, hohe Vibrationsbeständigkeit und schnelle Ansprechzeit
  • Mit direktem Sensorausgang (Pt100, Pt1000 in 2-, 3- oder 4-Leiteranschluss) oder integriertem Messumformer mit Ausgangssignal 4 ... 20 mA
  • Individuell parametrierbar bei integriertem Messumformer mit kostenloser PC-Konfigurationssoftware WIKAsoft-TT
  • Sensorelement mit Genauigkeitsklasse A nach IEC 60751


Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • TÜV-zertifizierte SIL-Version für Schutzeinrichtungen entwickelt nach IEC 61508 (Option)
  • Einsatz in Sicherheitsanwendungen bis SIL 2 (einzelnes Gerät) und SIL 3 (redundante Verschaltung)
  • Konfigurierbar mit nahezu jedem offenen Soft- und Hardwaretool
  • Universell für den Anschluss von 1 oder 2 Sensoren
    • Widerstandsthermometer, Widerstandssensor (bis zu 2 x 3-Leiter)
    • Thermoelement, mV-Sensor
    • Potentiometer
    • Signalisierung nach NAMUR NE43, Sensorüberwachung nach NE89, EMV nach NE21, Selbstüberwachung und Diagnose von Feldgeräten nach NE107
Datenblatt
Datenblatt

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  • Sensorbereiche von -196 ... +600 °C (-320 ... +1.112 °F)
  • Zum Einbau in alle gängigen Schutzrohrbauformen
  • Gefederter Messeinsatz (auswechselbar)
  • Pt100- oder Pt1000-Sensoren
  • Explosionsgeschützte Ausführungen


Datenblatt
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  • Sensorbereiche von -40 ... +1.200 °C (-40 ... +2.192 °F)
  • Messeinsatz auswechselbar
  • Für viele Schutzrohrbauformen


Datenblatt
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  • Sensorbereiche von -40 ... +1.200 °C [-40 ... +2.192 °F]
  • Mit integriertem mehrteiligem Schutzrohr
  • Gefederter Messeinsatz (auswechselbar)
  • Explosionsgeschützte Ausführungen sind für viele Zulassungsarten verfügbar (siehe Datenblatt Seite 2)


Datenblatt
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  • Sensorbereiche von -196 ... +600 °C [-320 ... +1.112 °F]
  • Messeinsatz auswechselbar
  • Für viele Schutzrohrbauformen
  • Explosionsgeschützte Ausführungen sind für viele Zulassungsarten verfügbar (siehe Datenblatt Seite 2)



Datenblatt
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  • Für den Anschluss von Pt100 und Pt1000 Sensoren in 2-, 3- oder 4-Leiter-Schaltung
  • Für den Anschluss von Reed-Ketten in Potentiometer-Schaltung
  • Parametrierung mit Konfigurationssoftware WIKAsoft-TT und Kontaktierung durch Schnellkontakt magWIK
  • Anschlussklemmen auch von außen zugänglich
  • Genauigkeit < 0,2 K (< 0,36 °F) / 0,1 %



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Messstoffberührte Teile aus Sonderwerkstoff
  • Nicht messstoffberührter Flansch aus CrNi-Stahl 316/316L
  • Schutzrohr zu einer Einheit verschweißt
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausfürung (mit offener Spitze)
Datenblatt (einteilig)
Datenblatt (durchgeschweißte Ausführung)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Verbindung zwischen Flansch und Schutzrohr in schraubgeschweißter Ausführung
  • Typ TW10-S: Keine direkt messstoffberührte Schweißverbindung (Standard)
  • Typ TW10-B: Zusätzliche prozessseitige Schweißnaht (Dichtnaht)
  • Beschichtungen für korrosive oder abrassive Prozesse
  • Mögliche Schutzrohrformen: - konisch, gerade oder gestuft - „Quill Tip“-Ausführung (mit offener Spitze)
Datenblatt (Schraubgeschweißte Ausführung)
Datenblatt (ScrutonWell®-Design)
Bedienungsanleitung

  • Einsetzbar für alle Pegelmessungen in explosionsgefährdeten Bereichen
  • Explosionsschutz gemäß IECEx, ATEX und CSA
  • Schiffbauzulassung gemäß GL
  • Schutzart IP68 bis 300 m Tauchtiefe
Datenblatt
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Keine Hilfsenergie notwendig für das Schalten von elektrischen Lasten
  • Robustes Schaltergehäuse aus Aluminiumlegierung oder CrNi-Stahl mit identischen Abmessungen, IP66, NEMA 4X
  • Einstellbereiche von 0,2 ... 1,2 bis 200 ... 1.000 bar, Vakuumbereiche
  • Wiederholbarkeit des Sollwerts ≤ 1 % der Spanne
  • 1 Sollwert, SPDT oder DPDT, hohe Schaltleistung von bis zu AC 250 V, 15 A
Datenblatt
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Der große Vorteil von mechanischen Druckschaltern ist, dass keine Hilfsenergie für den Schaltvorgang benötigt wird.

  • Kompaktes und schlankes Design
  • Robustes Schaltergehäuse aus CrNi-Stahl 316, IP66, NEMA 4X
  • Breites Spektrum an Einstellbereichen verfügbar, 1 … 2,5 bar bis 200 … 1.000 bar
  • Wiederholbarkeit des Sollwertes ≤ 1 % für zuverlässiges Schalten
  • Hohe Schaltleistung und große Auswahl von Kontaktvarianten und elektrischen Anschlüssen
Datenblatt
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  • Keine Hilfsenergie notwendig für das Schalten von elektrischen Lasten
  • Robustes Schaltergehäuse aus 316L, IP 66, NEMA 4X
  • Einstellbereiche von 0 ... 2,5 bis 0 ... 1.000 bar, Vakuumbereiche
  • Wiederholbarkeit des Sollwerts ≤ 0,5 % der Spanne
  • 1 oder 2 unabhängige Sollwerte, SPDT oder DPDT, hohe Schaltleistung bis zu AC 250 V, 20 A
Datenblatt
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Beim Prozess des Tieflochbohrens treiben der Bohrkopf und das Bohrgestänge durch geologische Schichten, während eine oder mehrere Hochdruckspülpumpen Bohrflüssigkeit unter extrem hohem Druck (mehr als 7.000 psi oder 483 bar) in die Tiefe des Bohrlochs pressen. Diese Spülflüssigkeit hat entscheidende Aufgaben:

  • Sie sorgt für Schmierung und Kühlung des Bohrkopfs.
  • Sie trägt das bei der Bohrung entstehende Bohrklein aus dem Loch.
  • Sie hält den Druck im Bohrloch stabil, um das Eindringen von Flüssigkeiten aus der Formation zu vermeiden. Nachdem die Bohrflüssigkeit ihre Funktionen erfüllt hat, strömt sie durch den Ringraum zwischen dem Bohrgestänge und der Bohrlochwand zurück an die Oberfläche.

Die Spülpumpe besteht aus einem Antriebsteil mit Motor und einem Flüssigkeitsteil mit Anschlüssen. Ein robust gebauter „Hammer Union“-Drucktransmitter, der korrosionsresistent ist, wird mit einer eigensicheren Schutzschaltung kombiniert, um den Druck auf der Saug- und der Druckseite zu kontrollieren. Ein Manometer, ausgestattet mit einem Druckmittlersystem, zeigt den Pumpendruck direkt vor Ort an. In manchen Pumpensystemen wird zudem ein Manometer eingesetzt, um den Druck des Öls zu überwachen, welches für die Schmierung der Lager und Dichtungen zuständig ist.

  • Sicherheitsausführung mit bruchsicherer Trennwand (Solidfront) nach Anforderungen von EN 837-1 und ASME B40.100
  • Höchste Lastwechselbeständigkeit und Schockfestigkeit
  • Mit Gehäusefüllung (Typ 233.30) bei hohen dynamischen Druckbelastungen und Vibrationen
  • EMICOgauge-Ausführung, zur Vermeidung flüchtiger Emissionen
  • Anzeigebereiche von 0 … 0,6 bis 0 … 1.600 bar [0 ... 10 bis 0 ... 20.000 psi]
Datenblatt
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  • Die hochwertige Bearbeitung garantiert reibungslosen Betrieb mit geringem Drehmoment und wenig Verschleiß
  • Geprüfte Dichtheit nach BS 6755 / ISO 5208 Leckrate A
  • Große Auswahl an Werkstoffen und Konfigurationen verfügbar
  • Kundenspezifische Kombination aus Ventilen und Geräten (Hook-up) auf Anfrage
Datenblatt

  • Flansch mit frontbündig verschweißter Membrane
  • Gängige Normen und Nennweiten verfügbar
  • Große Vielfalt verschiedener Werkstoffe und Werkstoffkombinationen

 

Datenblatt
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  • Gewindeanschluss zum direkten Einschrauben
  • Frontbündige Membrane mit kompakten Abmessungen
  • Hohe Drücke für die Prozessindustrie
  • Ausführung mit Schutzplatte für erhöhte Verschleißbeständigkeit
  • Vakuummessbereiche
Datenblatt
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Wenn aus einem Bohrloch Formationsflüssigkeiten, darunter auch leicht entzündliche Kohlenwasserstoffe, unkontrolliert austreten, bezeichnet man dies als „Blowout“. Um solch eine riskante Situation zu verhindern, kommen Blowout-Preventer (BOPs) und deren Schließsysteme zum Einsatz.

Ein BOP besteht aus einer Reihe von Ventilen, die auf dem Bohrloch montiert sind und das Ziel haben, das Bohrloch bei einem sogenannten Kick – dem unerwarteten Eindringen von Flüssigkeiten ins Bohrloch – zu kontrollieren und bei Bedarf abzudichten. Manometer, kombiniert mit eigensicheren oder explosionssicheren Drucktransmittern, bilden das Herzstück dieses Kontrollsystems für das Bohrloch.

Die Schließvorrichtung des BOP verwendet Stickstoff-Blasenspeicherflaschen, Hydrauliköl sowie elektrische und pneumatische Pumpen, um Druck zu erzeugen. Dieser Druck dient dazu, verschiedene Funktionen des BOP zu betätigen. Ein Netzwerk aus Manometern, Drucktransmittern und Pegelsensoren stellt sicher, dass dieses wichtige Sicherheitssystem im Notfall verlässlich aktiviert werden kann.

  • Sicherheitsausführung mit bruchsicherer Trennwand (Solidfront) nach Anforderungen von EN 837-1 und ASME B40.100
  • Höchste Lastwechselbeständigkeit und Schockfestigkeit
  • Mit Gehäusefüllung (Typ 233.30) bei hohen dynamischen Druckbelastungen und Vibrationen
  • EMICOgauge-Ausführung, zur Vermeidung flüchtiger Emissionen
  • Anzeigebereiche von 0 … 0,6 bis 0 … 1.600 bar [0 ... 10 bis 0 ... 20.000 psi]
Datenblatt
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  • Messbereiche von 0 ... 0,1 bis 0 ... 6.000 bar [0 ... 3 bis 0 ... 15.000 psi]
  • Zugelassen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, z. B. ATEX, IECEx, FM und CSA
Datenblatt
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  • Ex-Schutz nach ATEX und IECEx
  • Für Anwendungen bis SIL 2 (SIL 3)
  • Verschweißte metallische Messzelle
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar mit Unterstützung von EDD und DTM (Device Type Manager) nach FDT-Konzept (Field Device Tool), z. B. PACTware
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  • Die hochwertige Bearbeitung garantiert reibungslosen Betrieb mit geringem Drehmoment und wenig Verschleiß
  • Geprüfte Dichtheit nach BS 6755 / ISO 5208 Leckrate A
  • Große Auswahl an Werkstoffen und Konfigurationen verfügbar
  • Kundenspezifische Kombination aus Ventilen und Geräten (Hook-up) auf Anfrage
Datenblatt

  • Einteiliges Design
  • Lasermarkiert zur Identifikation
  • Große Auswahl an Werkstoffen und Konfigurationen verfügbar
  • Kundenspezifische Kombination aus Adaptern, Fittings, Ventilen und Messgeräten (Geräte-Hook-up) auf Anfrage
Datenblatt

  • Prozess- und verfahrensspezifische Fertigung
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -196 ... +450 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 400 bar - Grenzdichte: ρ ≥ 340 kg/m3
  • Große Vielfalt verschiedener Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Anbau von Füllstandstransmittern und Magnetschaltern optional möglich
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



Datenblatt
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  • Maximale Zuverlässigkeit dank hochwertiger Reed-Kontakte
  • Sehr hohe Variantenvielfalt und kundenspezifische Lösungen möglich
  • Einfacher und schneller Einbau
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  • Messstoffeignung: Öl, Diesel, Kältemittel und weitere Flüssigkeiten
  • Füllstand: Bis zu 4 Schaltausgänge, frei definierbar als Schließer, Öffner oder Wechsler
  • Füllstand und Temperatur: Bis zu 3 Schaltausgänge, frei definierbar als Schließer, Öffner oder Wechsler und 1 Bimetalltemperaturschalter oder Pt100/Pt1000, Genauigkeit: Klasse B
  • Potentialfrei schaltende Reed-Kontakte



Datenblatt

  • Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -90 ... +450 °C [-130 ... +842 °F] - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 100 bar [1.450,4 psi] - Grenzdichte: ρ ≥ 400 kg/m3 [25,0 lbs/ft³]
  • Auflösung < 0,1 mm
  • Große Vielfalt verschiedener elektrischer Anschlüsse, Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



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  • Großes Anwendungsspektrum durch einfaches, bewährtes Funktionsprinzip
  • Für raue Einsatzbedingungen, hohe Lebensdauer
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -120 ... +350 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 232 bar - Grenzdichte: ρ ≥ 500 kg/m3
  • CrNi-Stahl- und Kunststoffausführungen
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



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Das Verzementieren ist ein kritischer Schritt im Bohrprozess. Sobald die Zielteufe erreicht ist, wird der Bohrstrang entfernt und durch Futterrohre ersetzt. Die Hauptaufgabe der Erstverzementierung besteht darin, unterschiedliche geologische Schichten – wie Öl-, Gas- und Wasserführende Zonen – vom Bohrloch zu isolieren. Dabei wird auch der Raum zwischen den Futterrohren und dem Bohrloch verfüllt, was die Rohre stabilisiert, Korrosion vermeidet und sie vor dem Druck des umgebenden Gesteins schützt. Die Nachverzementierung dient der Behebung eventueller Mängel der Erstverzementierung, der Korrektur oder dem Verschließen eines bereits erschöpften Bohrlochs.

Die dafür notwendige Zementiereinheit ist üblicherweise auf einem Schlitten oder einem Anhänger installiert. Sie bezieht Wasser, trockenen Zement, Spülflüssigkeit und verschiedene Zusatzmittel aus Lagertanks. Diese Bestandteile werden zu einem sogenannten „Lead Slurry“ und „Tail Slurry“ vermischt und dann in die Verrohrung sowie den umgebenden Ringraum gepumpt. Über ein Bedienpanel an der Zementiereinheit kann der Bediener Flussrate und Dichte der Zementschlämme anpassen, den Druck kontrollieren und weitere wichtige Parameter steuern. Ein essenzielles Instrument für die Drucküberwachung ist der „Hammer Union“-Drucktransmitter, der speziell für sehr hohe Drücke konzipiert ist und der abrasiven Wirkung der Zementmischung widersteht.

  • Sicherheitsausführung mit bruchsicherer Trennwand (Solidfront) nach Anforderungen von EN 837-1 und ASME B40.100
  • Höchste Lastwechselbeständigkeit und Schockfestigkeit
  • Mit Gehäusefüllung (Typ 233.30) bei hohen dynamischen Druckbelastungen und Vibrationen
  • EMICOgauge-Ausführung, zur Vermeidung flüchtiger Emissionen
  • Anzeigebereiche von 0 … 0,6 bis 0 … 1.600 bar [0 ... 10 bis 0 ... 20.000 psi]
Datenblatt
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Bedienungsanleitung

  • Messbereiche von 0 ... 0,1 bis 0 ... 6.000 bar [0 ... 3 bis 0 ... 15.000 psi]
  • Zugelassen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, z. B. ATEX, IECEx, FM und CSA
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Ex-Schutz nach ATEX und IECEx
  • Für Anwendungen bis SIL 2 (SIL 3)
  • Verschweißte metallische Messzelle
  • Sieben verschiedene Gehäusevarianten
  • Konfigurierbar mit Unterstützung von EDD und DTM (Device Type Manager) nach FDT-Konzept (Field Device Tool), z. B. PACTware
Datenblatt
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Bedienungsanleitung

  • Die hochwertige Bearbeitung garantiert reibungslosen Betrieb mit geringem Drehmoment und wenig Verschleiß
  • Geprüfte Dichtheit nach BS 6755 / ISO 5208 Leckrate A
  • Große Auswahl an Werkstoffen und Konfigurationen verfügbar
  • Kundenspezifische Kombination aus Ventilen und Geräten (Hook-up) auf Anfrage
Datenblatt

  • Prozess- und verfahrensspezifische Fertigung
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -196 ... +450 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 400 bar - Grenzdichte: ρ ≥ 340 kg/m3
  • Große Vielfalt verschiedener Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Anbau von Füllstandstransmittern und Magnetschaltern optional möglich
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



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  • Maximale Zuverlässigkeit dank hochwertiger Reed-Kontakte
  • Sehr hohe Variantenvielfalt und kundenspezifische Lösungen möglich
  • Einfacher und schneller Einbau
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  • Messstoffeignung: Öl, Diesel, Kältemittel und weitere Flüssigkeiten
  • Füllstand: Bis zu 4 Schaltausgänge, frei definierbar als Schließer, Öffner oder Wechsler
  • Füllstand und Temperatur: Bis zu 3 Schaltausgänge, frei definierbar als Schließer, Öffner oder Wechsler und 1 Bimetalltemperaturschalter oder Pt100/Pt1000, Genauigkeit: Klasse B
  • Potentialfrei schaltende Reed-Kontakte



Datenblatt

  • Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -90 ... +450 °C [-130 ... +842 °F] - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 100 bar [1.450,4 psi] - Grenzdichte: ρ ≥ 400 kg/m3 [25,0 lbs/ft³]
  • Auflösung < 0,1 mm
  • Große Vielfalt verschiedener elektrischer Anschlüsse, Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



Datenblatt
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Bedienungsanleitung

  • Großes Anwendungsspektrum durch einfaches, bewährtes Funktionsprinzip
  • Für raue Einsatzbedingungen, hohe Lebensdauer
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -120 ... +350 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 232 bar - Grenzdichte: ρ ≥ 500 kg/m3
  • CrNi-Stahl- und Kunststoffausführungen
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



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  • Ausführung mit Druckanschlussgewinde in Form A bzw. Form B
  • 7 verschiedene Einstellbereiche wählbar
  • Nenndrücke bis 600 bar
  • Überdrucksicher bis 1.000 bar
  • Vakuumsicher
Datenblatt
Technische Informationen

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  • Messbereiche 0 ... 2 kN bis 0 ... 100 kN
  • Korrosionsbeständige CrNi-Stahl-Ausführung
  • Integrierter Verstärker
  • Große Langzeitstabilität, große Schock- und Vibrationsfestigkeit
  • Gute Reproduzierbarkeit, einfache Montage



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Bedienungsanleitung

  • Messbereiche 0 … 500 kg bis 0 ... 10.000 kg
  • Stahl/CrNi-Stahl
  • Hohe Langzeitstabilität
  • Hohe Unempfindlichkeit gegenüber Seitenlast
Datenblatt

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  • Messbereiche 0 ... 0,5 kN bis 0 ... 50 kN
  • CrNi-Stahl-Ausführung oder Stahl
  • Schutzart IP65 (< 5 kN), IP67 (≥ 5 kN)
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Gewindeanschluss zum direkten Einschrauben
  • Frontbündige Membrane mit kompakten Abmessungen
  • Hohe Drücke für die Prozessindustrie
  • Ausführung mit Schutzplatte für erhöhte Verschleißbeständigkeit
  • Vakuummessbereiche
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Messbereiche von 0 ... 0,05 bis 0 ... 1.000 bar
  • Nichtlinearität 0,25 % oder 0,5 %
  • Ausgang 4 ... 20 mA, DC 0...10 V, DC 0 ...5 V und weitere
  • Elektrischer Anschluss: Winkelstecker Form A und C, Rundstecker M12 x 1, Kabelausgang 2 m
  • Prozessanschluss G 1/4 A DIN 3852-E, 1/4 NPT und weitere
Datenblatt
Bedienungsanleitung

Spültanks sind umfangreiche Behältnisse, die in verschiedene Sektionen gegliedert sind und zur Aufbereitung, Vermischung und Lagerung der Bohrflüssigkeit dienen. Diese Flüssigkeit wird von der Spülpumpe sowohl in das Bohrloch geleitet als auch daraus extrahiert. Wenn die genutzte Bohrflüssigkeit zurück an die Oberfläche gelangt, durchläuft sie mehrere Bereiche im aktiven Tank:

  1. Einen Saugbereich, der als Vorfilterzone dient.
  2. Ein Feststoffkontrollsystem, das Bohrreste wie Gesteinssplitter und Sand entfernt.
  3. Einen Entgaser, der Luft und Erdgas aus der Flüssigkeit zieht.
  4. Einen Chemikalienbereich für eventuell notwendige zusätzliche Aufbereitung.
  5. Ein Rührsystem, um die Mischung wieder gleichmäßig zu vermengen.

Nach diesem Reinigungsprozess steht die Bohrflüssigkeit wieder zur Benutzung bereit. Zusätzliche Reservetanks halten Ersatzflüssigkeit sowie speziell schwere Schlämme für Notfallsituationen vor.

Durch den Einsatz von Füllstandssensoren können die Bediener den Flüssigkeitsstand in jedem Segment überwachen. Besonders wichtig ist dabei, dass Veränderungen im Füllstand auf potenzielle Probleme bei der Bohrung hinweisen können:

  • Ein Anstieg deutet auf den Eintritt von Wasser oder Formationsflüssigkeiten (Öl, Gas) ins Bohrloch hin.
  • Ein Rückgang signalisiert, dass die Bohrflüssigkeit in die umgebende Formation sickert.

Füllstandssensoren in Spültanks müssen den Anforderungen in explosionsgefährdeten Bereichen gerecht werden und gleichzeitig mechanisch robust sowie gegenüber den oft korrosiven, viskosen und abrasiven Eigenschaften der Bohrflüssigkeit widerstandsfähig sein. Obwohl verschiedene Arten von Füllstandssensoren genutzt werden können, bietet eine eigensichere Pegelsonde, die sowohl die Fluiddichte als auch den hydrostatischen Druck misst, eine besonders zuverlässige und wartungsarme Lösung. Der LevelGuardTM von WIKA bietet hierbei einen zusätzlichen Schutz gegen Verstopfung, Turbulenzen und mechanische Beschädigungen und gewährleistet so eine stabile Messung.

  • Maximale Zuverlässigkeit dank hochwertiger Reed-Kontakte
  • Sehr hohe Variantenvielfalt und kundenspezifische Lösungen möglich
  • Einfacher und schneller Einbau
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  • Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -90 ... +450 °C [-130 ... +842 °F] - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 100 bar [1.450,4 psi] - Grenzdichte: ρ ≥ 400 kg/m3 [25,0 lbs/ft³]
  • Auflösung < 0,1 mm
  • Große Vielfalt verschiedener elektrischer Anschlüsse, Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



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  • Messbereiche 0 ... 2 kN bis 0 ... 100 kN
  • Korrosionsbeständige CrNi-Stahl-Ausführung
  • Integrierter Verstärker
  • Große Langzeitstabilität, große Schock- und Vibrationsfestigkeit
  • Gute Reproduzierbarkeit, einfache Montage



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  • Einsetzbar für alle Pegelmessungen in explosionsgefährdeten Bereichen
  • Explosionsschutz gemäß IECEx, ATEX und CSA
  • Schiffbauzulassung gemäß GL
  • Schutzart IP68 bis 300 m Tauchtiefe
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  • Geeignet für Messungen in verschmutzten und aggressiven Medien
  • Optimiertes Auslaufverhalten und große Kanalbohrung sichern minimalen Wartungsaufwand und Verblockungsfreiheit
  • In explosionsgeschützten Bereichen einsetzbar
  • Für Wireless-Anwendungen entwickelt
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  • Messstoffeignung: Öl, Wasser, Diesel, Kältemittel und weitere Flüssigkeiten
  • Zulässiger Messstofftemperaturbereich: -30 ... +120 °C [-22 ... +248 °F]
  • Ausgangssignal: Widerstand in 3-Leiter-Potentiometerschaltung, Stromausgang 4 ... 20 mA
  • Messprinzip: Reed-Kettentechnik
  • Genauigkeit, Auflösung: 24 mm [0,9 in], 12 mm [0,5 in], 10 mm [0,4 in], 6 mm [0,2 in] oder 3 mm [0,1 in]
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  • Messbereiche: Dehnungen von 0 ... 200 με bis max. 0 ... 1.000 με
  • Große Langzeitstabilität, große Schock- und Vibrationsfestigkeit, gute Reproduzierbarkeit
  • Nachrüstbar, einfache Montage
  • Für den Einsatz in extremen Außenanwendungen (IP67)
  • Relative Linearitätsabweichung < 2 % Fnom
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Auf einem Bohrplatz verwendet die Spülpumpe ein spezielles Fluid, um den Bohrkopf während des Bohrprozesses zu schmieren und zu kühlen, Bohrrückstände zu entfernen und einen Druckausgleich herzustellen, der das Eindringen von Fluiden aus der Gesteinsformation verhindert. Diese Bohrspülung kann entweder auf Wasser- oder Ölbasis hergestellt werden, abhängig von der Beschaffenheit der geologischen Formation, wirtschaftlichen Überlegungen, ökologischen Vorgaben, dem beabsichtigten Zweck der Spülung und weiteren Faktoren.

Wasser, in variierenden Mengen, ist fast immer ein wesentlicher Bestandteil der Spülflüssigkeit. Es wird in großen Tanks gelagert und dann in die Mischbehälter überführt, wo es mit anderen Komponenten zur endgültigen Spülung vermischt wird.

Um sicherzustellen, dass die Wassertanks am Bohrplatz weder überlaufen noch leerlaufen, werden Pegelsonden eingesetzt. Diese erfassen den Füllstand präzise und zuverlässig. Der LevelGuardTM von WIKA bietet dem Drucksensor zusätzliche Stabilität und schützt die Messgeräte vor starken Turbulenzen und mechanischer Beanspruchung.

  • Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -90 ... +450 °C [-130 ... +842 °F] - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 100 bar [1.450,4 psi] - Grenzdichte: ρ ≥ 400 kg/m3 [25,0 lbs/ft³]
  • Auflösung < 0,1 mm
  • Große Vielfalt verschiedener elektrischer Anschlüsse, Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



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  • Einsetzbar für alle Pegelmessungen in explosionsgefährdeten Bereichen
  • Explosionsschutz gemäß IECEx, ATEX und CSA
  • Schiffbauzulassung gemäß GL
  • Schutzart IP68 bis 300 m Tauchtiefe
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  • Geeignet für Messungen in verschmutzten und aggressiven Medien
  • Optimiertes Auslaufverhalten und große Kanalbohrung sichern minimalen Wartungsaufwand und Verblockungsfreiheit
  • In explosionsgeschützten Bereichen einsetzbar
  • Für Wireless-Anwendungen entwickelt
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  • Großes Anwendungsspektrum durch einfaches, bewährtes Funktionsprinzip
  • Für raue Einsatzbedingungen, hohe Lebensdauer
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -50 ... +350 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 40 bar - Grenzdichte: ρ ≥ 300 kg/m3
  • Große Vielfalt verschiedener elektrischer Anschlüsse, Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



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