FD16-327 Maximaldruckbegrenzer für Flüssiggasanlagen, Einstellbereich 3-16 bar, Schaltdifferenz 1,5 … 3,0 bar, Verriegelung intern


  • Typ: FD16-327
  • Einstellbereich: 3-16 bar
  • Schaltdifferenz: 1,5 … 3,0 bar
  • Verriegelung: Intern
  • Anwendung: Maximaldruckbegrenzer für Flüssiggasanlagen

Datenblatt

Die Druckbegrenzer der Reihe FD sind nach den speziellen Richtlinien der Flüssiggastechnik gebaut. Alle mit dem Medium in Verbindung stehenden Teile bestehen aus Edelstahl 1.4104 und 1.4571. Der Drucksensor ist selbstüberwachend ausgeführt. Das bedeutet: Bei Bruch des Messbalgs schaltet der Druckbegrenzer auf der sicheren Seite ab.

Der Druckfühler entspricht damit der besonderen Bauart im Sinne des VdTÜV-Merkblatts Druck 100. Die Druckbegrenzer werden in eigensicheren Steuerstromkreisen betrieben. Durch Verwendung eines Trennschaltverstärkers wird der Steuerstromkreis zusätzlich auf Unterbrechung und Kurzschluss überwacht.

Der Typ FD16-327 deckt einen Einstellbereich von 3-16 bar ab. Die Schaltdifferenz beträgt 1,5 … 3,0 bar. Die Verriegelung erfolgt bei dieser Ausführung intern.

Technische Daten

  • Druckanschluss: Außengewinde G 1/2 Manometeranschluss, G 1/4 innen nach DIN 16 288.
  • Schaltgehäuse 300: Aluminium-Druckguss GD Al Si 12.
  • Einbaulage: Senkrecht mit Schaltgerät nach oben.
  • Schutzart: IP65.
  • Explosionsschutz: Ex-i, nur zusammen mit Trennschaltgerät.
  • Druckfühler-Werkstoffe: Gehäuse 1.4104, Druckbalg 1.4571. Alle Teile komplett verschweißt. Sicherheitsmembran nicht mediumsberührt aus Perbunan.
  • Umgebungstemperatur: -25 °C bis +60 °C. Bei Umgebungstemperaturen unter 0 °C ist dafür zu sorgen, dass im Sensor und im Schaltgerät kein Kondenswasser entstehen kann.
  • Max. Mediumstemperatur: +60 °C.
  • Freiluftanlagen: Gerät vor direkten Witterungseinflüssen schützen. Geeignete Schutzhaube vorsehen.
  • Max. zul. Betriebsdruck: 40 bar.
  • Schaltdruck: 3 bis 16 bar. Nach Abnahme des Klemmanschlusskastens an der Stellspindel einstellbar.
  • Justierung: Die Baureihen FD16-316 und FD16-327 sind bei steigendem Druck grundjustiert. Der einstellbare Schaltdruck auf der Skala entspricht dem Schaltpunkt bei steigendem Druck, der Rückschaltpunkt ist um die Schaltdifferenz niedriger.
  • Verriegelung nach Abschaltung: Interne Verriegelung. Lösen der Verriegelung: Nach Absenkung des Drucks um circa 2,5 bar den roten Taster mit Werkzeug an der Skalenseite des Druckschalters eindrücken.
  • Leitungsbruch- und Kurzschlussüberwachung: Bei den Typen FD16-326 und FD16-327 wird zusammen mit dem Trennschaltverstärker der Steuerstromkreis auf Kurzschluss und Leitungsbruch überwacht. Eine im Druckschalter eingebaute Widerstandskombination sorgt dafür, dass im Normalbetrieb immer ein definierter Strom fließt. Bei Kurzschluss oder Unterbrechung ändert sich der Strom, das Relais schaltet auf der sicheren Seite ab.
Beratung unter 03303 / 50 40 66

Technische Beratung zum Produkt

    Gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir dazu verpflichtet, Sie über die Erhebung von Daten zu informieren. Dieser Pflicht kommen wir durch den Verweis auf unseren Datenschutzhinweis nach.


    FD16-327 Maximaldruckbegrenzer für Flüssiggasanlagen, Einstellbereich 3-16 bar, Schaltdifferenz 1,5 … 3,0 bar, Verriegelung intern

    • Typ: FD16-327
    • Einstellbereich: 3-16 bar
    • Schaltdifferenz: 1,5 … 3,0 bar
    • Verriegelung: Intern
    • Anwendung: Maximaldruckbegrenzer für Flüssiggasanlagen

    Datenblatt

    Die Druckbegrenzer der Reihe FD sind nach den speziellen Richtlinien der Flüssiggastechnik gebaut. Alle mit dem Medium in Verbindung stehenden Teile bestehen aus Edelstahl 1.4104 und 1.4571. Der Drucksensor ist selbstüberwachend ausgeführt. Das bedeutet: Bei Bruch des Messbalgs schaltet der Druckbegrenzer auf der sicheren Seite ab.

    Der Druckfühler entspricht damit der besonderen Bauart im Sinne des VdTÜV-Merkblatts Druck 100. Die Druckbegrenzer werden in eigensicheren Steuerstromkreisen betrieben. Durch Verwendung eines Trennschaltverstärkers wird der Steuerstromkreis zusätzlich auf Unterbrechung und Kurzschluss überwacht.

    Der Typ FD16-327 deckt einen Einstellbereich von 3-16 bar ab. Die Schaltdifferenz beträgt 1,5 … 3,0 bar. Die Verriegelung erfolgt bei dieser Ausführung intern.

    Technische Daten

    • Druckanschluss: Außengewinde G 1/2 Manometeranschluss, G 1/4 innen nach DIN 16 288.
    • Schaltgehäuse 300: Aluminium-Druckguss GD Al Si 12.
    • Einbaulage: Senkrecht mit Schaltgerät nach oben.
    • Schutzart: IP65.
    • Explosionsschutz: Ex-i, nur zusammen mit Trennschaltgerät.
    • Druckfühler-Werkstoffe: Gehäuse 1.4104, Druckbalg 1.4571. Alle Teile komplett verschweißt. Sicherheitsmembran nicht mediumsberührt aus Perbunan.
    • Umgebungstemperatur: -25 °C bis +60 °C. Bei Umgebungstemperaturen unter 0 °C ist dafür zu sorgen, dass im Sensor und im Schaltgerät kein Kondenswasser entstehen kann.
    • Max. Mediumstemperatur: +60 °C.
    • Freiluftanlagen: Gerät vor direkten Witterungseinflüssen schützen. Geeignete Schutzhaube vorsehen.
    • Max. zul. Betriebsdruck: 40 bar.
    • Schaltdruck: 3 bis 16 bar. Nach Abnahme des Klemmanschlusskastens an der Stellspindel einstellbar.
    • Justierung: Die Baureihen FD16-316 und FD16-327 sind bei steigendem Druck grundjustiert. Der einstellbare Schaltdruck auf der Skala entspricht dem Schaltpunkt bei steigendem Druck, der Rückschaltpunkt ist um die Schaltdifferenz niedriger.
    • Verriegelung nach Abschaltung: Interne Verriegelung. Lösen der Verriegelung: Nach Absenkung des Drucks um circa 2,5 bar den roten Taster mit Werkzeug an der Skalenseite des Druckschalters eindrücken.
    • Leitungsbruch- und Kurzschlussüberwachung: Bei den Typen FD16-326 und FD16-327 wird zusammen mit dem Trennschaltverstärker der Steuerstromkreis auf Kurzschluss und Leitungsbruch überwacht. Eine im Druckschalter eingebaute Widerstandskombination sorgt dafür, dass im Normalbetrieb immer ein definierter Strom fließt. Bei Kurzschluss oder Unterbrechung ändert sich der Strom, das Relais schaltet auf der sicheren Seite ab.
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