- Temperaturbereiche von -269 ... +400 °C [-452 ... +752 °F]
- Ausführungen für Druckbereiche von Vakuum bis 500 bar [7.252 psi]
- Sonderausführungen: Hochdruck, Trennschichtmessung
- Explosionsgeschützte Ausführungen
- Signalverarbeitung erfolgt mit separatem Schaltverstärker Typ OSA-SC

Datenblatt
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- Vibrationsbeständig und schockfest
- Hohe Zuverlässigkeit
- Einsetzbar bis 130 °C und 25 bar
- Zugelassen nach DNV GL
Datenblatt
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- Kompakte Bauform, keine beweglichen Bauteile
- Einbaulage beliebig
- Genauigkeit ±2 mm
- Optische Anzeige des Schaltzustands
- Auswahl elektrischer Anschlüsse: PUR-, PVC-Kabel oder Rundstecker M8 x 1
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Wählbare Schalterlänge von 65 mm bis 1.500 mm
- Keine beweglichen Bauteile
- Einbaulage beliebig
- Genauigkeit ±2 mm
- Auswahl elektrischer Anschlüsse: PUR-, PVC-Kabel, Rundstecker M12 oder Winkelstecker EN 175301-803 A
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Einsatz bei Kältemitteln
- Einbaulage beliebig
- Genauigkeit ±2 mm
- Optische Anzeige des Schaltzustands
- Auswahl elektrischer Anschlüsse: PUR-, PVC-Kabel oder Rundstecker M8
Datenblatt |
Bedienungsanleitung |
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- Einsatz bei Temperaturen bis +170 °C [+338 °F]
- Einbaulage beliebig
- Genauigkeit ±2 mm
- Auswahl elektrischer Anschlüsse: PUR-, PVC-Kabel, Rundstecker M12 x 1 oder Winkelstecker EN 175301-803 A
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Kompakte Bauform, keine beweglichen Bauteile
- Temperaturbereiche von -30 ... +135 °C
- Ausführungen für Druckbereiche von Vakuum bis 50 bar
- Einbaulage beliebig
- Optische Kontrolle des Schaltzustandes
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Einsatz bei Messstofftemperaturen bis +135 °C
- Einbaulage beliebig
- Genauigkeit ±2 mm
- Explosionsgeschützte Ausführung Ex i

Datenblatt
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- Autoklavierbar
- Kompakte Bauform
- Keine beweglichen Bauteile
- Beliebige Einbaulage
- Genauigkeit ±2 mm
Betriebsanleitung
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- Temperaturbereiche von -269 ... +400 °C
- Ausführungen für Druckbereiche von Vakuum bis 500 bar
- Sonderausführungen: Hochdruck, Trennschichtmessung
- Signalverarbeitung erfolgt mit separatem Schaltverstärker Typ OSA-S

Datenblatt
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Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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Optoelektronische Füllstandsschalter – kompakt, schnell, zuverlässig
Optoelektronische Grenzstandschalter von WIKA / KSR Kuebler erkennen zuverlässig Min-/Max-Pegel in Flüssigkeiten mittels Lichtbrechung/Totalreflexion an einer Glas- oder Saphirspitze. Sie sind kompakt, verschleißfrei, eignen sich für klare bis leicht trübe Medien und arbeiten unabhängig von Leitfähigkeit und Dielektrizitätszahl.
Je nach Ausführung: Edelstahl 316L oder Hochleistungswerkstoffe, G/NPT, Clamp/Varivent, Flansch, Prozessdruck bis PN-Bereich, Temperaturen von Kryo bis hochtemperaturbeständig, Ausgänge PNP/NPN, Relais/Namur, IO-Link, optional ATEX/IECEx, SIL, IP67–IP69K, Hygienic Design.
ICS Schneider Messtechnik unterstützt bei Medienbewertung, Einbauposition, Schaltlogik, Zertifizierungen und der Integration in SPS/SCADA/IIoT.
FAQ zu optoelektronischen Füllstandsschaltern
Antworten zu Funktionsprinzip, Medieneignung, Einbau, Hygiene/ATEX/SIL, Ausgängen, Parametrierung und Praxis.
Wie funktioniert der optoelektronische Schaltpunkt?
Eine Infrarot-LED koppelt Licht in eine Prismenspitze. Bei Luft liegt Totalreflexion vor → hoher Rückstreuanteil am Empfänger. Taucht die Spitze ins Medium ein, ändert sich der Brechungsindex → das Licht tritt aus, der Rückstreuantteil sinkt und der Schalter wechselt den Zustand.
Für welche Medien eignet sich das Verfahren?
Für klare bis mäßig trübe Flüssigkeiten: Wasser, Öle, Lösungsmittel, Kraftstoffe, Hydraulik, Medien in Hygiene- und Prozessanwendungen. Sehr starke Trübungen/Anhaftungen erfordern ggf. Reinigung, Spülung oder alternative Prinzipien (z. B. Vibrationsgabel).
Ist die Messung leitfähigkeits- oder εr-abhängig?
Nein. Das Prinzip ist leitfähigkeitsunabhängig und benötigt keine Mindest-εr. Entscheidend ist der Brechungsindex und die optische Klarheit nahe der Spitze.
Welche Prozessanschlüsse sind verfügbar?
| Typ | Beispiele | Einsatz |
|---|---|---|
| Gewinde | G 1/4, G 1/2, 1/4"–1/2" NPT | Allgemeiner Anlagenbau |
| Hygienisch | Clamp, Varivent, Milchrohr | Food & Pharma (CIP/SIP) |
| Flansch | PN/ANSI | Höhere p/T, Sondergeometrien |
Welche Werkstoffe/Spitzen gibt es?
- 316L/1.4404 für breite Medienkompatibilität, hygienefähig
- Hastelloy®/Titan für aggressive Medien/Meerwasser
- Borosilikat/Saphirspitze – Saphir besonders kratz- und temperaturfest
- Dichtungen: EPDM/FKM/PTFE/FFKM je nach Medium/Temperatur
Wie wähle ich Einbauort und Orientierung?
In ruhiger Zone, fern von Einläufen/Rührern. Spitze horizontal oder leicht nach unten geneigt, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Für Überkopfmontage Varianten mit kondensatunempfindlicher Optik verwenden.
Wie wirken sich Schaum, Blasen und Kondensat aus?
Dichter Schaum oder Luftblasen können das Signal beeinflussen. Abhilfe: Verzögerungen (On/Off-Delay), Beruhigungsrohr, anti-kondensierende Ausführung, ggf. Reinigung/Spülung einplanen.
Welche Temperaturen und Drücke sind möglich?
Modellabhängig von Kryo bis hochtemperaturbeständig, Drücke bis in den PN/ANSI-Bereich. Exakte Grenzwerte entnehmen Sie dem jeweiligen Datenblatt.
Welche elektrischen Ausgänge stehen zur Verfügung?
PNP/NPN, Relais, Namur (Ex i) sowie IO-Link für Parametrierung/Diagnose. Teilweise Zustands-LED und HF-EMV-robuste Elektroniken.
Wie stelle ich Min/Max und Fail-safe ein?
Über Schaltlogik (NO/NC), stromlos sicher (de-energized safe) als Min- oder Max-Schutz, und konfigurierbare Verzögerungen zur Unterdrückung von Turbulenzen.
Hygienic Design – was ist wichtig?
Frontbündige Optik, Clamp/Varivent-Anschluss, 316L, polierte Oberflächen, FDA/EU 1935/2004-Dichtungen, CIP/SIP-Beständigkeit; Material- und Konformitätszeugnisse bereitstellen.
ATEX/IECEx & SIL – verfügbar?
Ja. Viele Modelle gibt es in Ex i/Ex d sowie mit SIL-Bewertung. In Ex-Zonen geeignete Barrieren/Trennmodule verwenden und Proof-Test-Intervalle dokumentieren.
Wie ist die Reaktionszeit/Reproduzierbarkeit?
Sehr schnell (typ. <100 ms) und hoch reproduzierbar. Für schwellige Oberflächen Hysterese/Delay aktivieren.
Welche IP-Schutzarten sind üblich?
Je nach Ausführung IP67–IP69K. Für Washdown hygienische Steckverbinder (M12) und passende Kabelverschraubungen mit Zugentlastung nutzen.
Wie erfolgt die elektrische Anbindung?
Über M12/Rundstecker oder Klemmen. EMV-gerechte Verlegung (Schirm, Potentialausgleich) beachten; bei Namur an Ex-i-Auswertegerät anschließen.
Kann der Sensor Fehlbetätigungen selbst überwachen?
Viele Geräte besitzen Selbstdiagnose (Leitungsbruch/-kurzschluss, Verschmutzungswarnung, Temperaturgrenzen) und melden Fehlerzustände via IO-Link/Namur/HART-Status.
Welche Reinigungskonzepte sind sinnvoll?
Frontbündige Spitzen erleichtern CIP/SIP. Bei Belagbildung Wischer/Spüldüse vorsehen; Reinigungschemie auf Glas/Dichtungen abstimmen, keine harten Werkzeuge verwenden.
Wie setze ich Verzögerungen/Hysterese richtig?
Typisch 0,1–2 s On-/Off-Delay zur Unterdrückung von Wellen/Schaum. In SPS ggf. Filter oder Mehrfachabfrage ergänzen.
Welche typischen Fehlerquellen gibt es?
- Luftpolster vor der Spitze → Orientierung ändern, entlüften
- Starke Trübung/Anhaftung → Reinigung/Spülung, alternative Prinzipien prüfen
- Feuchte/Kondensat → kondensatfeste Ausführung, Heizung/Neigung
- EMV-Einkopplung → geschirmte Leitungen, Erdung
Welche Dokumente/Nachweise können geliefert werden?
Materialzeugnisse (EN 10204 3.1), Kalibrier-/Funktionsprotokolle, Ex-Zulassungen, Hygiene-/Konformitätsnachweise, ggf. FAT nach Kundenplan.
Unterstützen Sie Auswahl & Inbetriebnahme?
Ja. Wir bewerten Medium/Einbau, definieren Schaltlogik & Verzögerungen, wählen Werkstoffe/Dichtungen, liefern Zertifikate und binden das Gerät in SPS/SCADA/IIoT ein.













































































































































































Datenblatt