• Gehäuse und messstoffberührte Bauteile im Hygienic Design
  • SIP und CIP geeignet
  • Klemmverbindung zur Reinigung und Dichtungswechsel schnell lösbar
  • Einfache Nullpunkteinstellung
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Durchgehend rund, keine Ecken und Prägungen, Europäisches Patent Nr. 0629846
  • Für Direkteinbau zwischen zwei Flansche
  • Hohe Auswahl an Sonderwerkstoffen
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Bedienungsanleitung

  • Zum direkten, schnell lösbaren Einbau in Rohrleitungen
  • Selbstentleerend in allen Einbaulagen
  • Rückstandsfreie, schnelle Reinigung
  • COP-, SIP- und CIP-geeignet
  • Totraumfreier Einbau in Rohrleitungen
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Bedienungsanleitung

  • Zum direkten, schnell lösbaren Einbau in Rohrleitungen
  • Selbstentleerend in allen Einbaulagen
  • Rückstandsfreie, schnelle Reinigung
  • SIP- und CIP-geeignet
  • Totraumfreier Einbau in Rohrleitungen
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Bedienungsanleitung

  • Durchgehend rund, keine Ecken und Prägungen, Europäisches Patent Nr. 0629846
  • Für Direkteinbau zwischen zwei Flansche
  • Hohe Auswahl an Sonderwerkstoffen
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Bedienungsanleitung

  • Durchgehend runde Membrane (Europ. Pat. Nr. 0609846) zur Verminderung von Toträumen
  • Rückstandfreie, schnelle Reinigung der Messstelle
  • SIP und CIP geeignet
  • 3-A und EHEDG zertifiziert
  • FDA konform
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  • Totraumfreier, direkter Einbau in Rohrleitungen
  • Schnell lösbar, selbstentleerend in allen Einbaulagen
  • Rückstandsfreie, schnelle Reinigung
  • COP-, SIP- und CIP-geeignet
  • Autoklavierbare Ausführung
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  • Druck- und Temperaturmessung an einer Messstelle
  • Durchgehend runde Membrane (Europ. Pat. Nr. 0609846) zur Verminderung von Toträumen
  • Selbstentleerend in allen Einbaulagen
  • Rückstandfreie schnelle Reinigung der Messstelle
  • SIP und CIP geeignet
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Rohrdruckmittler – Inline-Messung ohne Toträume

Rohrdruckmittler (Inline-Druckmittler) werden direkt in die Prozessleitung eingeschweißt oder eingeschraubt. Eine frontbündige Membran überträgt den Druck über eine geeignete Füllflüssigkeit auf Manometer, Transmitter oder Schalter. Das Medium strömt ohne Totraum am Messpunkt vorbei – ideal für hygienische, viskose oder partikelhaltige Produkte und bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten.

ICS Schneider Messtechnik liefert Rohrdruckmittler in hygienischer Inline-Bauform (z. B. Einschweißstutzen, Clamp) sowie als prozessindustrielle Ausführung mit Gewinde oder Flansch. Wir beraten zu Membranmaterial, Füllflüssigkeit, Einbaulage, Strömungsprofil und Temperaturmanagement – auf Wunsch inklusive Werks- oder DAkkS-Kalibrierung.



FAQ zu Rohrdruckmittlern

Wichtige Hinweise zu Einsatz, Geometrie, Hygiene, Strömungseinflüssen, Temperatur, Montage und Kalibrierung.

Wofür eignen sich Rohrdruckmittler besonders?

Für Prozesse mit kontinuierlicher Strömung, in denen Toträume zu vermeiden sind: Food/Pharma (CIP/SIP), viskose/partikelhaltige Medien, schnell reagierende Anwendungen und dort, wo Inline-Hygiene gefordert ist.

Was ist der Unterschied zu frontbündigen Flansch-Druckmittlern?

Rohrdruckmittler sitzen im Rohrquerschnitt (Inline), halten das Strömungsprofil aufrecht und vermeiden Toträume. Frontbündige Flanschlösungen sind plan mit der Behälter- oder Rohrinnenwand, aber nicht zwingend strömungsoptimiert.

Welche Anschluss- und Einbauvarianten gibt es?

VarianteTypische AnschlüsseMerkmale
Einschweiß (Inline)Einschweißstutzen, OrbitalschweißungHygienisch, totraumarm, CIP/SIP-fähig
Clamp/Clamp-AdapterTri-Clamp, Varivent®Schnelle Demontage/Reinigung
Gewinde/FlanschG/NPT, DIN/ASMEProzessindustrie, robuste Montage

Welche Membran- und Gehäusewerkstoffe sind üblich?

316L als Standard; für korrosive Medien Hastelloy®, Monel®, Tantal oder PTFE-Auskleidung. Gehäuse in 1.4404/1.4435, optional elektropoliert für Hygiene.

Welche Füllflüssigkeiten stehen zur Wahl?

FüllflüssigkeitTemp.-Bereich (typ.)Besonderheiten
Silikonöl-40…+200 °CUniversell, niedrige Viskosität
Synthetiköl-20…+250 °CThermisch stabiler
Lebensmittel-/Medizinöl-10…+200 °CNSF/H1, FDA-konform
Hochtemperaturfluidbis +400 °C**bauformabhängig

Beeinflusst der Rohrdruckmittler das Strömungsprofil?

Minimal, sofern richtig dimensioniert (Nennweite, Sitz der Membran, Einbaulage). Ein- und Auslaufstrecken nach Herstellerempfehlung einhalten, um Turbulenzen zu vermeiden.

Wie wirkt sich die Bauform auf Dynamik und Genauigkeit aus?

Niedrigvolumige Membransysteme und dünnflüssige Füllmedien sichern schnelle Übertragung. Zu lange Kapillaren oder hochviskose Füllflüssigkeiten erhöhen die Trägheit.

Welche Hygiene- und Reinigungsanforderungen werden erfüllt?

Totraumarme Inline-Geometrie, glatte Oberflächen, FDA/EHEDG-konforme Dichtungen (EPDM/FFKM/PTFE) und CIP/SIP-Beständigkeit; Dokumentation der Oberflächenrauheit auf Wunsch.

Wie wird die Temperaturbelastung des Messgeräts reduziert?

Durch Kühlelemente, Fernausführung mit kurzer Kapillarleitung und Montage fern von Wärmequellen; Strahlungswärme ggf. abschirmen.

Welche Einbaulage ist empfohlen?

Membran in den voll durchströmten Bereich, Vermeidung von Lufteinschlüssen (Gas) bzw. Gaspolstern (Flüssigkeit). Flussrichtung und Servicezugang berücksichtigen.

Kann ich vorhandene Messgeräte weiterverwenden?

Ja. Manometer, Transmitter, Schalter lassen sich über passende Adapter integrieren. Nach der Montage Kalibrierung des Gesamtsystems prüfen.

Wie erfolgt die Kalibrierung?

Immer als Komplettsystem (Rohrdruckmittler + Messgerät), da die Übertragungskennlinie systemabhängig ist. Prüfpunkte über den relevanten Arbeitsbereich verteilen.

Welche typischen Fehlerquellen gibt es?

  • Ungeeignete Füllflüssigkeit → Temperaturfehler, träges Verhalten
  • Fehlerhafte Einbaulage → Gas-/Produktinseln, Messabweichungen
  • Überlange Kapillaren → erhöhte Trägheit/Drift

Wie dokumentiere ich die Messstelle?

Festhalten: Geräte-ID, Nennweite, Membranmaterial, Füllflüssigkeit, Anschluss, Einbaulage, Temperaturgrenzen, Kalibrierstatus (Zertifikat).

Bieten Sie Auslegungsunterstützung?

Ja. Wir bewerten Medium, Temperatur, Reinigung und Strömung, empfehlen Geometrie/Material/Füllflüssigkeit, dimensionieren Ein-/Auslaufstrecken und liefern kalibrierte Komplettsysteme.

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