- Messung von 10 Hz bis 3 kHz
- Batteriebetriebsdauer von 60 bis 80 Stundeny
- Akustisches Signal für Feldstärke-Pegel
- 2 Jahre Garantie
Datenblatt
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- Messung von 10 Hz bis 100 kHz
- Batteriebetriebsdauer von 60 bis 80 Stunden
- Akustisches Signal für Feldstärke-Pegel
- 2 Jahre Garantie
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Mit dem Teslameter/Gaußmeter C.A 40 können Messungen magnetischer Induktionsfelder durchgeführt werden. Es ist für Messungen sowohl im Labor als auch in Produktionsanlagen, wenn eine Einstellung von Magnetfeldern erfolgen soll, geeignet.
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Feldstärkemesser / Feldstärke-Messgeräte
Feldstärkemesser dienen der Messung elektrischer oder magnetischer Feldstärken bzw. elektromagnetischer Feldgrößen in ihrer jeweiligen Einheit — je nach Gerät in V/m, A/m, μT, mG oder vergleichbaren Werten. Diese Messgeräte sind ausgelegt für die Analyse und Überwachung von elektromagnetischen Feldern in Industrieanlagen, Installationen, Abschirmungen und Arbeitsbereichen. Moderne Geräte bieten weiten Messbereich, hohe Sensitivität und oft auch Frequenzanalyse, Datenlogging sowie Schnittstellen für Dokumentation und Auswertung. Einige Sensoren ermöglichen die getrennte Messung von elektrischen und magnetischen Anteilen sowie die Überprüfung von Abschirmung, Belastung durch Netzfrequenz und höherfrequente Felder.
Was misst ein Feldstärkemesser genau?
Ein Feldstärkemesser misst die Intensität eines elektrischen oder magnetischen Feldes beziehungsweise elektromagnetischer Felder an einem Ort. Je nach Gerät erfolgt die Messung in Volt pro Meter (V/m) für elektrische Felder oder in Ampere pro Meter (A/m) bzw. Tesla bzw. Mikrotesla (μT) bzw. Milligauss (mG) für magnetische Felder. Manche Geräte bieten auch kombinierte Messwerte oder Frequenzangaben.
Warum ist die Messung der Feldstärke wichtig?
Die Messung der Feldstärke ist wichtig, um Expositionswerte zu beurteilen, Einhaltung von Grenzwerten sicherzustellen, Abschirmung oder Schutzmaßnahmen zu prüfen sowie potenzielle Störfelder und deren Einfluss auf elektronische Geräte oder Menschen zu bewerten. In industriellen oder gewerblichen Installationen dient sie der Planung, Kontrolle und Dokumentation elektromagnetischer Belastung.
Welche Arten von Feldern können gemessen werden?
Feldstärkemesser können elektrische Felder (z. B. statisch oder bei Netzspannung), magnetische Felder (statisch oder wechselnd) und je nach Gerät auch hochfrequente elektromagnetische Felder (z. B. Funk, WLAN, HF-Anlagen) erfassen. Die Messbereiche und Sensorik unterscheiden sich je nach Frequenzbereich und Feldart.
Wie funktioniert ein Feldstärkemesser technisch?
Je nach Messaufgabe nutzt der Sensor unterschiedliche Messprinzipien: Für elektrische Felder misst eine Antenne die Spannung pro Meter, für magnetische Felder meist eine Spule oder ein Hall-Element. Bei hochfrequenten Feldern kann eine breitbandige Antenne oder Probe verwendet werden, um Feldstärke und Frequenz zu detektieren. Das Gerät wandelt die analogen Signale in elektrische Messwerte um und zeigt sie entsprechend an.
Welche Messbereiche sind typischerweise verfügbar?
Je nach Gerät reichen die Messbereiche von wenigen V/m oder wenigen μT bis zu mehreren kV/m bzw. mehreren mT, insbesondere bei Hochfrequenz- oder starken Magnetfeldern. Die Geräte sind häufig mit mehreren Messbereichen und automatischer Bereichswahl ausgestattet, um sowohl sehr schwache als auch starke Felder zuverlässig zu erfassen.
Können Feldstärkemesser auch Frequenz und Spektrum analysieren?
Einige Feldstärkemesser verfügen über Frequenzanzeige oder Spektralanalyse und ermöglichen so die Differenzierung zwischen Netzfrequenzfeldern (z. B. 50/60 Hz) und hochfrequenten Feldern (z. B. Funk, EMV, HF-Emissionen). Dies ist besonders wichtig, um Quellen zu identifizieren und deren Einfluss gezielt zu analysieren.
Wofür werden Feldstärkemesser hauptsächlich eingesetzt?
Typische Einsatzbereiche sind die Überprüfung von Installationen auf elektromagnetische Belastung, Messung und Dokumentation bei EMV-Tests, Kontrolle elektromagnetischer Abschirmung, Arbeitsplatzmessungen, Prüfung von Hochfrequenzanlagen, Qualitätssicherung in Produktion und Planung sowie Gefährdungsbeurteilung bei starken Feldern.
Welche Anforderungen gelten an Sensorposition und Ausrichtung?
Der Sensor sollte möglichst frei und in der relevanten Zone positioniert werden — ohne nahen Einfluss durch leitende oder metallische Objekte, die das Feld verfälschen können. Bei magnetischen Feldern sind Orientierungsabhängigkeit und Lage des Sensors entscheidend. Für reproduzierbare Messergebnisse sind klare Messbedingungen und dokumentierte Sensorposition wichtig.
Warum ist Kalibrierung bei Feldstärkemessgeräten wichtig?
Durch Alterung von Sensor und Elektronik sowie Drift der Messeinheit kann sich die Messgenauigkeit verändern. Regelmäßige Kalibrierung gegen Referenzfelder sichert die Messgenauigkeit und gewährleistet, dass Messergebnisse nachvollziehbar und dokumentierbar sind — insbesondere bei normativen Anforderungen oder Audits.
Welche Zusatzfunktionen sind bei Feldstärkemessgeräten sinnvoll?
Sinnvolle Funktionen sind Daten-Logging, MIN/MAX-Speicherung, Spektralanalyse, Frequenzanzeige, Analoge oder digitale Ausgänge, Schnittstellen für PC oder Datenerfassungssysteme, automatische Bereichswahl, Hold-Funktion und ggf. Zeit- oder Trendaufzeichnung. Diese erleichtern Langzeitmessungen, Dokumentation und Analyse komplexer Feldverläufe.
Gibt es Unterschiede zwischen Geräten für elektrische und magnetische Felder?
Ja — Geräte sind oft spezialisiert auf elektrische Felder (Antennensensoren), magnetische Felder (Spule, Hall-Sensor) oder breitbandige EM-Felder inklusive Hochfrequenz. Die Sensorelemente, Messbereiche und Kalibrierung unterscheiden sich entsprechend. Für genaue Messung muss das Gerät passend zur Feldart ausgewählt werden.
Welche Schutzarten und Umweltbedingungen sind relevant?
Für industrielle oder Außenanwendungen sind robuste Gehäuse mit Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit (z. B. IP54, IP65) empfehlenswert. Darüber hinaus sollten Betriebstemperatur, Luftfeuchte und mögliche Störeinflüsse durch leitende Gegenstände oder andere Felder berücksichtigt werden, um verlässliche Messergebnisse zu erhalten.














































































































































































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