• Hohe Genauigkeit
  • Eingangssignal: DMS-Messbrücke; Ausgangssignal: 0/4 ...20 mA oder DC 0 ... 10 V
  • Kabellänge zwischen Messverstärker und Auswerteeinheit bis 100 m möglich
  • Kompakte Bauform
  • Schutzart IP67
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • 5-stellige Digitalanzeige bis 50 m gut ablesbar
  • Hohe Genauigkeit: 0,02 % vom Messwert +3 μV
  • Einfache Einstellung umfangreicher Funktionen am Gerät oder über PC
  • Steckbare Erweiterungskarte: Analogausgang, 2 oder 4
  • Grenzwerte, serielle Schnittstelle
  • Schutzart IP65
Datenblatt

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  • 5-stellige Digitalanzeige bis 50 m gut ablesbar
  • Hohe Genauigkeit: 0,03 % vom Messwert +2 μA bzw. +2 mV
  • Einfache Einstellung umfangreicher Funktionen am Gerät oder über PC
  • Steckbare Erweiterungskarte: Analogausgang, 2 oder 4 Grenzwerte, serielle Schnittstelle
  • Schutzart IP65
Datenblatt

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  • 6-stellige LC-Display mit Hintergrundbeleuchtung
  • Einfache Einstellung umfangreicher Funktionen am Gerät oder über PC
  • Internationale Zulassung für eichpflichtige Anwendungen OIML, NTEP
  • AC, DC (DC 7 ... 24 V) und Batterie- oder Akkubetrieb (DC 4,8 ... 24 V) – optimal für eine Vielzahl von mobilen Anwendungen
  • Hohe Schutzart IP65
Datenblatt

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  • Grenzwertschalter für mV/V-Signale
  • 3 Relaisausgänge
  • Einstellregelung für Schaltschwellen
  • Einfache Handhabung und Einstellung
  • Gehäuse für Hutschienenmontage
Datenblatt

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  • Analogeingang 0/4 ... 20 mA 2- und 3-Leiter
  • Galvanische Trennung, Leitungsunterbrechungs- (LB) und Kurzschlussüberwachung (LK)
  • Einfache Einstellung umfangreicher Funktionen am Gerät oder über PC-Software
  • Zwei potenzialfreie Relaiskontakte (Wechsler) mit Status-LED und ein frei programmierbare Analogausgang (0 ... 20 mA)
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Zertifizierte Sicherheitselektronik nach DIN EN ISO 13849-1, PLe zertifiziert
  • Zertifizierte Systemlösung inkl. Kraftmesstechnik nach DIN EN 13849-1 Kat. 3, PLd zertifiziert
  • 16 x sicherer Eingang (8 x Analogeingang 4 ... 20 mA, 8 x Digitaleingang), 2 x sicherer Relaisausgang und 6 x sicherer Halbleiterausgang (positiv schaltend)
  • Zusatzmodul mit ProfiBus®, ProfiNet®, EtherCat® und CANopen®
  • Komplexe Funktionalität, einfach über PC konfigurierbar
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • 24 Ein-/Ausgangskanäle (davon 8 x Analogeingang, 2 x CAN-Bus-Schnittstelle)
  • Komplexe Funktionalität, einfach über PC konfigurierbar
  • Inklusive Applikation und AMP-Steckverbindung
  • Hohe EMV- und Schock-/Vibrationsbeständigkeit
  • Robustes Metallgehäuse, Schutzart IP67
Datenblatt

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WIKA Weighing Electronics – Systeme zur Signalverarbeitung und Anzeige

Weighing electronics from WIKA ergänzen die Wägezellen zu vollständigen Wägesystemen. Sie umfassen Verstärker, Messumformer, Anzeige­geräte, Junction-/Summier­boxen sowie digitale Schnittstellen und erlauben die Umsetzung des Sensorsignals in nutzbare Ausgangswerte wie 4-20 mA, 0-10 V, digitale Bus­se oder Display-Anzeige. :contentReference[oaicite:1]{index=1}

Mit der geeigneten Elektronik lassen sich Wägelösungen exakt kalibrieren, diagnostizieren und in Steuerungen oder IIoT-Systeme integrieren. Diese Komponenten bieten sowohl für Standard-Waagen als auch für anspruchsvolle Industrie- oder eichpflichtige Anwendungen eine passende Basis.



FAQ zu WIKA Wägetechnik-Elektronik

Antworten zu Funktionsumfang, Auswahlkriterien, Anschluss, Integration und häufigen Einsatzfällen.

Was gehört zur Wägetechnik-Elektronik?

Zur Wägetechnik-Elektronik zählen z. B.:

  • Verstärker/Transmitter für Wägezellen-Brückensignale
  • Anzeigen bzw. Waagenanzeigen mit Display
  • Junction-/Summier-Boxen zur Signal­zusammenführung von Mehr­zellen-Systemen
  • Cable- and signal-interfaces, z. B. Ausgangssignale 4-20 mA, 0-10 V oder digitale Schnittstellen

Dies ermöglicht die vollständige Realisierung von Wägesystemen aus einer Hand. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Warum ist die Auswahl der passenden Elektronik wichtig?

Die Elektronik entscheidet über:

  • Signalgenauigkeit und Störsicherheit
  • Diagnose- und Kalibrierungs­möglichkeiten
  • Integrationsfähigkeit mit SPS, SCADA oder IIoT-Systemen
  • Eichfähigkeit bzw. Konformität mit eichrechtlichen Vorgaben

Ohne passende Elektronik kann eine hochwertige Wägezelle ihre Leistung nicht voll entfalten.

Welche Ausgangssignale sind typisch?

Gängige Signale sind:

  • mV/V – Brückensignal direkt von der Wägezelle
  • 4-20 mA oder 0-10 V – normierte Analogsignale für Steuerung/Anzeige
  • Digitale Schnittstellen – z. B. CANopen®, Modbus, Ethernet-IP etc.

Was ist bei der mechanischen und elektrischen Verdrahtung zu beachten?

Wichtige Punkte:

  • Leitungsführung mit Abschirmung und kein mechanisches Einleiten von Kräften über Kabel
  • Erdung und Potenzialausgleich gemäß EMV-Vorgaben
  • Verlängerung von Wägezellen-Leitungen mit Sense-Leitungen zur Kompensation von Leitungsverlusten
  • Saubere Montage der Elektronik in geschützten oder richtigen Umgebungskonditionen

Wie lassen sich Mehrzellen-Plattformen anschließen?

In Mehrzellen-Aufbauten werden über eine Summier-/Junction-Box die Signale der einzelnen Zellen zusammengeführt und ggf. getrimmt (z. B. Ecklastabgleich). Von dort geht das kombinierte Signal an die Anzeige oder Steuerung. Die Elektronik muss hierfür geeignet ausgelegt sein.

Was sind typische Fehlerquellen bei Wägetechnik-Elektronik?

  • Übersteuerung oder unzureichende Signalverstärkung
  • Falsche Kalibrierung oder Drift ohne Dokumentation
  • Störungen durch EMV, Blitz, Erdungsfehler oder Leitungsverluste
  • Ungeeignete Elektronik für Umgebung (z. B. Feuchte, Explosions­schutz) installiert

Welche Anwendungen werden mit Wägetechnik-Elektronik unterstützt?

Beispiele:

  • Industrie-Plattform- und Bodenwaagen
  • Behälter- und Silowiegung mit mehreren Zellen
  • Dosier-, Abfüll- und Verpackungsanlagen mit hoher Durchsatzrate
  • Integrationen in SPS/SCADA/IIoT-Systeme mit Echtzeit-Daten

Wie kann ich ein Angebot anfordern?

Teilen Sie bitte mit:

  • Anzahl und Typ der Wägezellen oder Kraftaufnehmer
  • Beabsichtigtes Ausgangssignal der Elektronik (Analog/Digital)
  • Umgebungsbedingungen (Schutzart, Temperatur, Explosionsschutz-Zone)
  • Besondere Anforderungen wie Eichfähigkeit, Diagnose-Funktionen oder Feldbus-Anbindung
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