- Abnehmbare Ventilbaugruppenmodul für einfache Reparatur
- Ausgezeichnete Genauigkeit über einen großen Druckeinstellbereich
- Sensor in Kolbenausführung bietet extra Sicherheit und Zuverlässigkeit
- Nicht vorgesteuerter Ventilstößel trägt zum dichten Abschluss bei
- Eingangs- und Ausgangsmanometeranschlüsse standardmäßig
- Standardmäßige Entlüftung; Regelventile bis Null bar/psig in allen Druckbereichen
- Lieferbar in Messing- oder Edelstahlausführung
- Große Auswahl an Konfigurationen verfügbar
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- Für Gase und Flüssigkeiten
- Gekapselte Sekundärentlüftung standardmäßig
- Vordruckausgeglichenes Hauptventil sorgt für stabilen Hinterdruck
- 414 bar (6 000 psig) max. Eingangsdruck
- Niedriger Druckabfall
- Großer Sensor sorgt für hohe Regelgenauigkeit
- Großer Durchfluss, niedrige Ausgangsdrücke
- Kompatibel mit dem elektropneumatischen Regler ER5000
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Bedienungsanleitung
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- Kompakte und wirtschaftliche Bauweise
- Hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit durch Kolbenausführung
- Verfügbar in Edelstahl- oder Messingausführung
- Manometeranschlüsse und Schalttafelmontage optional erhältlich
- Durchflusskoeffizient Cv = 0,10
- Leicht einstellbar durch geringes Drehmoment am Handrad
- Blasendichtes Schließen bei allen eingestellten Drücken
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Bedienungsanleitung
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- Kosteneffizient
- Kompakte Bauweise
- Hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit durch Kolbenausführung
- Einstellbare Stoppfunktion begrenzt max. Ausgangsdruck
- Auswahl zwischen Edelstahl- oder Messingausführung
- Modell mit Entlüftung ist verfügbar
- Große Auswahl an Anschluss- und Werkstoffoptionen
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Bedienungsanleitung |
- Kompakt
- Zur Minimierung von Verunreinigungen und präzisen Druckregelung von korrosiven, nicht korrosiven und giftigen Gasen
- Wirtschaftliche Messingausführung zur Regelung nicht korrosiver Medien
- Rein metallische Dichtung zwischen Membran und Gehäuse zur Minimierung von inneren und äußeren Undichtigkeiten
- Gewellte Membran bietet besonders hohe Präzision und lange Lebensdauer
- Optionaler Schalttafeleinbau möglich
- Federhaube aus Edelstahl Serie 300 oder Messing
- NACE-konforme Ausführungen erhältlich
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Bedienungsanleitung
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- Reduzieren Verunreinigungen und bieten eine genaue Regelung korrosiver und nicht korrosiver Gase
- Vorgeformte ganzmetallische Abdichtung zwischen Membran und Gehäuse
- Geringe Hysterese zwischen Öffnen und Schließen
- Kompakt und wirtschaftlich
- Domsteuerung optional
- Schalttafelmontage ist erhältlich
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Bedienungsanleitung
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- Große vorgeformte Membran gewährleistet extreme Empfindlichkeit bei nur geringem Druckabfall
- Reproduzierbarkeit: ±0,5 % des Ausgangsdruckbereiches
- Metallmembran zu Gehäusedichtung
- Genauigkeit: ±1 % des Ausgangsdruckbereiches
- Standardmäßig mit Manometeranschlüssen
- Ausführung mit Druckluftsteuerung lieferbar
- Kv = 0,02 und Kv = 0,24 Modelle sind verfügbar
- NACE-konforme Ausführungen erhältlich
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Bedienungsanleitung |
- Einstufiger Labo-F Druckminderer mit Absperrventil für hohe Durchflüsse (bis 50 m3/h)
- Zweistufiger Doppelregulus Druckminderer ermöglicht millibargenaues Regeln
- Fünf verschiedene Sollwerte für den Ausgangsdruck
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Messbereich
- Standard-Druckbereich: bis 200 bar
- Höhere Druckbereiche auf Anfrage erhältlich
Abmessungen
- 155 x 280 x 180 mm
Gewicht
- Ca. 9 kg inklusive Transportkoffer
Lieferumfang
- Gasdruck-Regelgerät
- Öl-/Gasabscheider Modell 8335
- Zwei Prüfschläuche
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- Feinfühlige Regelung über den gesamten Bereich
- Stabil bei jedem Druck
- Automatische Entlüftung
- Sehr kompakte Bauweise
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Präzisionsdruckminderer CPK-PR dienen der Voreinstellung des Prüfdrucks bei der Kalibrierung und Justage von Druckmessgeräten. Die Druckminderer sind komplett ausgestattet mit Ein- und Ausgangsdruckmanometer, Anschlussstücken für Druckluft- oder Stickstoffflaschen und Schlauchanschlüssen. Die Druckminderer sind in verschiedenen Ausführungen, abhängig von dem verwendeten Medium, dem Ein- und Ausgangsdruck sowie dem Flaschenanschluss, erhältlich.
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- Außergewöhnlich geringes Drehmoment
- Hervorragende Genauigkeit
- Standard-Anschlüsse für Eingang, Ausgang und Überwachung
- Kompakte Abmessungen
- Panelüberwachung integriert
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- Low cost
- Durable
- Low torque
- Soft seated
- Tight shut-off
- Metering valve
- Adjustable gland packing
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Präzisionsdruckminderer CPK-PR dienen der Voreinstellung des Prüfdrucks bei der Kalibrierung und Justage von Druckmessgeräten. Die Druckminderer sind komplett ausgestattet mit Ein- und Ausgangsdruckmanometer, Anschlussstücken für Druckluft- oder Stickstoffflaschen und Schlauchanschlüssen. Die Druckminderer sind in verschiedenen Ausführungen, abhängig von dem verwendeten Medium, dem Ein- und Ausgangsdruck sowie dem Flaschenanschluss, erhältlich.
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- gasbetriebenes Druckmessystem
- im Bereich von -1 bis 1000 bar
- Einstellung des variablen Volumen mit Drehkreuz
- Kontrollmanometer (digital oder analog möglich)
Manuelle Druckregler – stabile Sollwerte ohne Automation
Manuelle Druckregler (Präzisions-Druckminderer, Feineinsteller, Volumenregler) setzen und halten Sollwerte zuverlässig – ganz ohne elektrische Ansteuerung. Sie sind ideal für Prüfstände, Service und Kalibrieraufgaben, bei denen reproduzierbare Drücke mit feiner Auflösung und geringem Überschwingen gefordert sind.
Je nach Ausführung: Bereiche von Vakuum bis 400 bar (pneumatisch, hydraulisch höher in Kombination mit Handpumpe/Booster), Feinstellventil bzw. Volumen-Feinverstellung, Rückdruckregelung (Back-Pressure), Überdruckschutz, mediengetrennte oder reinraumtaugliche Varianten, Anschlüsse G 1/4 (BSPP), NPT, M20×1,5, optional 7/16″-20 UNF für Mikrobohrleitungen.
ICS Schneider Messtechnik konzipiert komplette Regelstrecken mit Manifolds, Absperr-/Entlüft, Feinjustage, Medienfiltern, Manometern/Referenzsensoren und stellt rückführbare Kalibrierung (Werks/DAkkS) bereit.
FAQ zu manuellen Druckreglern
Antworten zu Regelarten, Medienwahl, Stabilität, Anschluss/Dichtung, Sicherheit, Wartung und Praxis.
Wofür eignen sich manuelle Druckregler besonders?
Für einzelne Prüfpunkte, Funktionsprüfungen, Dichtheits-/Halteprüfungen und als Feinregler in Kalibrieraufbauten ohne Bedarf an automatisierten Sequenzen.
Welche Reglerbauarten gibt es?
| Bauart | Merkmal | Einsatz |
|---|---|---|
| Druckminderer (Forward Pressure) | Reduziert Zulauf auf Soll | Typische Versorgungs-/Prüfaufgaben |
| Rückdruckregler (Back Pressure) | Hält Mindestdruck stromab | Abblase-/Stabilitätsaufgaben, Lecktests |
| Volumen-Feinregler | Mikro-Volumenänderung | mbar-feine Einstellung, Nullpunktabgleich |
| Membran- vs. Kolbenregler | Membran: feinfühlig / Kolben: robust | Niederdruck/Feinheit vs. Hochdruck |
Gas oder Flüssigkeit – was ist sinnvoll?
| Medium | Vorteile | Hinweise |
|---|---|---|
| Gas (Luft/N₂) | Sauber, sehr fein dosierbar | Enddruck begrenzt; sichere Abblase beachten |
| Hydraulik (Öl/Wasser) | Hohe Drücke, geringe Kompressibilität | Sorgfältig entlüften; Medienverträglichkeit prüfen |
Wie erreiche ich maximale Stabilität ohne Überschwingen?
- Systemvolumen klein halten, kurze Schläuche verwenden.
- Feinregler/Nadelventil für den letzten mbar-Schritt nutzen.
- Temperaturdifferenzen minimieren; Messstelle thermisch ruhig aufbauen.
Welche Genauigkeit ist realistisch?
Die Referenz bestimmt die Messgenauigkeit; der manuelle Regler beeinflusst Stabilität und Wiederholbarkeit. Für Spezifikationsprüfungen TUR ≥ 4:1 anstreben und ggf. Volumen-Feineinstellung vorsehen.
Was ist ein Rückdruckregler und wann nutze ich ihn?
Ein Rückdruckregler hält stromab einen Mindestdruck konstant. Nützlich, wenn der Prozess Abflüsse/Leckage hat oder ein konstanter Gegen- bzw. Haltdruck gefordert ist.
Welche Anschlüsse und Dichtkonzepte sind üblich?
G 1/4 (BSPP), NPT, M20×1,5, teils 7/16″-20 UNF. Abdichtung über O-Ring/Plansitz (BSPP) oder Kegel (NPT/UNF). Kein Dichtband auf Dichtflächen; nur freigegebene Pasten nutzen.
Wie integriere ich den Regler in einen Kalibrieraufbau?
Typisch: Quelle (Flasche/Kompressor/Handpumpe) → Filter → Manueller Regler → Absperr-/Entlüftventil → DUT und Referenzsensor parallel über T-Stück. Optional Rückdruckregler im Abblasepfad.
Wie führe ich einen Lecktest durch?
Auf Prüfdruck bringen, Absperren, über definierte Haltezeit die Driftrate (z. B. mbar/min) protokollieren. Temperatur erfassen und bewerten.
Welche Schutz- und Sicherheitsaspekte gelten?
- Überdruckschutz (Relief) und Druckbegrenzung einplanen.
- Leitungen mit Zugentlastung/Peitschsicherung sichern.
- Schutzbrille/Handschuhe; vor dem Lösen vollständig entlasten.
Wie wähle ich den passenden Bereich?
Den Arbeitsbereich so wählen, dass er 60–90 % der Regler-Spanne nutzt. Für sehr feine Niederdruckbereiche Membran-/Volumenregler, für Hochdruck Kolbenregler oder Kombination mit Handpumpe/Booster.
Welche typischen Fehlerquellen gibt es?
- Instabilität → Systemvolumen reduzieren, Feinregler einsetzen.
- Leckage → Dichtflächen reinigen, O-Ringe prüfen/ersetzen, Drehmoment kontrollieren.
- Langsames Anfahren → Bypass/Entlüft vorsehen, Zulaufdruck richtig einstellen.
Wie sieht die Wartung aus?
Regelmäßig Filter wechseln, Dichtungen inspizieren, Funktion prüfen. Bei hydraulischen Medien auf Sauberkeit/Entlüftung achten; Regler nach Herstellervorgaben prüfen lassen.
Unterstützen Sie Auswahl & Aufbau?
Ja – wir dimensionieren Reglertyp/Bereich, planen Manifolds, wählen Adapter/Schläuche, liefern Referenzen und Zertifikate und erstellen auf Wunsch Aufbauskizzen.













































































































































































Datenblatt
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