• Schnelle, einfache Installation

  • Direkter Anschluss: kein zusätzlicher Installationsaufwand

  • Skalierbare Anwendungsschicht optimiert Netzwerk-Bandbreite und Speicheranforderungen (nur für PROFIBUS DPV0 und DeviceNet)

  • Module verfügbar für PROFIBUS DPV0, PROFIBUS DPV1, PROFINET, DeviceNet, Modbus TCP/IP, und EtherNet/IP

    ®Modbus ist eine eingetragene Marke von Schneider Electric. 
    TMDeviceNet ist eine Marke von Open DeviceNet Vendor Association

Datenblatt

  • Automatischer Null- und elektronischer Vollabgleich
  • Alarmfunktionen: Förderstärke, Last, Geschwindigkeit oder Diagnosefehler
  • Integriertes Modbus®, optional PROFIBUS DP, ProfiNet, Modbus TCP/IP, EtherNet/IP und DeviceNet™
  • Umfassende Steuerfunktionen für Dosierer
  • PID-Regelung und Online-Kalibrierung mit optionaler Analog-I/O-Karte
  • Erfassung der Differentialgeschwindigkeit mit zweitem Geschwindigkeitssensor
  • Eingang für Feuchtemesser mit optionaler I/O-Karte zur Berechnung des Trockengewichts
  • Neigungsmessereingang mit optionaler I/O-Karte zur Kompensation der Neigung des Gurtförderers
  • Geeignet für den eichamtlichen Verkehr
  • Zulassung Measurement Canada und NTEP
  • Bedienungssprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Russisch, Italienisch, Portugiesisch
Datenblatt

  • Umfangreiche Diagnosefunktionen, Überwachung von Grenzwerten

  • Hohe Auflösung von bis zu +/- vier Millionen Teile

  • Hohe Genauigkeit von 0,05%

  • Messzyklus von 10 ms

  • Hochwertiges HMI Panel ‒ 4-Zoll TFT Widescreen Display, Touchscreen

  • Intuitive Benutzeroberfläche

  • Flexible Anbindung an alle Automatisierungssysteme, die Modbus RTU Protokoll unterstützen

  • Hochwertiges Edelstahlgehäuse mit Schutzart IP65

Datenblatt

  • Simulationsbetrieb, Intelligente Geschwindigkeitsermittlung, frei parametrierbare digitale Ein- und Ausgänge, Analogausgang, Pulssignal für externen Summierer,  Recovery-Funktion

  • Hochwertiges HMI Panel ‒ 4-Zoll TFT Widescreen Display, Touchscreen

  • Intuitive Benutzeroberfläche

  • Flexible Anbindung an alle Automatisierungssysteme, die Modbus RTU Protokoll unterstützen

  • Hochwertiges Edelstahlgehäuse mit Schutzart IP65

Datenblatt

  • Einheitliche Aufbautechnik und durchgängige Kommunikation durch Integration in SIMATIC S7-1200
  • Vier digitale Ein- und Ausgänge, ein analoger Ausgang, steuerbar von der SIWAREX Elektronik als auch über SIMATIC S7-1200
  • Betrieb auch ohne SIMATIC CPU möglich
  • Einfache Inbetriebnahme über SIWATOOL oder direkt angeschlossenes HMI Panel
  • Umfangreiche Diagnosefunktionen
  • Eichfähig gemäß Bauartzulassung 2009/23/EC (NSW)
  • Eichfähig gemäß NTEP Class III / III L
  • Flexible Anpassung an unterschiedliche Anforderungen
  • Theoretische Justage ohne Justagegewichte
  • Austausch der Baugruppe ohne erneute Justierung der Waage
  • Einsatz für Ex-Anwendungen möglich (Zone2)
Datenblatt

  • Einheitliche Aufbautechnik und durchgängige Kommunikation durch Integration in SIMATIC S7-1200

  • Standalone Betrieb ohne SIMATIC CPU möglich

  • Modbus TCP/IP & Modbus RTU

  • 6 Summenspeicher (individuell rücksetzbar)

  • Pulssignal für externen Summierer

  • Simulationsmodus für Bandbeladung und/oder Bandgeschwindigkeit

  • Trace Aufzeichnung

  • Wiederherstellungspunkt für alle Parameter

  • Automatische Nullnachführungsfunktion

  • Einfache Inbetriebnahme über SIWATOOL am PC oder HMI Touchanel

  • Umfangreiche Diagnosefunktionen

  • Flexible Anpassung an unterschiedliche Anforderungen

  • Verschiedene Justageoptionen

  • Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (Zone 2) möglich

Datenblatt


Siemens Stand-alone Wägeelektroniken

Stand-alone Wägeelektroniken von Siemens übernehmen die komplette Signalverarbeitung von DMS-Wägezellen und stellen fertig aufbereitete Gewichtsdaten für Plattform-, Behälter- und Bandwaagen bereit. Die kompakten Wäge­terminals kombinieren leistungsfähige Wägeelektronik mit einem Touch-Panel in einem robusten Edelstahlgehäuse und eignen sich für den industriellen Dauereinsatz.

Typische Geräte wie SIWAREX WT231 für Plattform- und Behälterwaagen sowie SIWAREX WT241 für Bandwaagen und Schüttgutförderer erfassen hochauflösend die Last, überwachen Grenzwerte und stellen analoge, digitale und serielle Schnittstellen zur Anbindung an übergeordnete Steuerungen zur Verfügung. Funktionen wie automatische Justage ohne Prüfgewichte, integrierte Diagnose und Simulation erleichtern Inbetriebnahme, Wartung und Service.

FAQ

Wofür werden Stand-alone Wägeelektroniken eingesetzt?

Stand-alone Wägeelektroniken werden überall dort eingesetzt, wo Wägezellen direkt erfasst und Gewichtswerte lokal angezeigt sowie an eine Steuerung übergeben werden sollen – etwa bei Plattformwaagen, Behälterwaagen, Silostandmessungen, Bandwaagen oder Kontroll- und Abfüllwaagen.

Welche Siemens Geräte zählen typischerweise zu den Stand-alone Wägeelektroniken?

Typische Stand-alone Wägeelektroniken sind Wäge­terminals wie SIWAREX WT231 für Plattform- und Behälterwaagen sowie SIWAREX WT241, das speziell für Bandwaagen und Schüttgutanwendungen ausgelegt ist. Sie kombinieren ein Wäge­modul mit einem industrietauglichen Touch-Panel in einem Gehäuse.

Wie werden Wägezellen an die Elektronik angeschlossen?

Die Elektroniken verfügen über integrierte Klemmen für mehrere analoge DMS-Wägezellen mit einem typischen Empfindlichkeitsbereich von etwa 1…4 mV/V. Die Wägezellen werden vier- oder sechsleitig angeschlossen, wobei besonders auf saubere Schirmung, sternförmige Potentialführung und kurze Leitungswege zu achten ist.

Welche Schnittstellen stehen zur Anbindung an die Steuerung zur Verfügung?

Stand-alone Wägeelektroniken bieten meist eine RS485-Schnittstelle mit Modbus RTU, einen analogen Stromausgang 0/4…20 mA sowie mehrere digitale Ein- und Ausgänge für Steuer- und Meldefunktionen. Dadurch können sie in SPS-Systeme, HMI-Panels oder Leitsysteme verschiedener Hersteller integriert werden.

Wie erfolgt die Kalibrierung der Waage?

Die Kalibrierung kann klassisch mit Prüfgewichten oder – abhängig vom Gerät – auch elektronisch mittels bekannter Referenzdaten erfolgen. Die Elektronik unterstützt dabei Funktionen wie automatische Justage, lineare Interpolation über mehrere Kalibrierpunkte sowie elektronische Eckenabgleiche für Mehrzellensysteme.

Eignen sich Stand-alone Wägeelektroniken für eichpflichtige Anwendungen?

Viele Wägeelektroniken sind für den Einsatz in eichfähigen Waagen konzipiert und erfüllen entsprechende Normen und OIML-Empfehlungen, wenn das Gesamtsystem aus Mechanik, Wägezellen und Elektronik passend ausgelegt und zugelassen ist. Die konkrete Eignung muss anhand der jeweiligen Zulassungen des Geräts und der Wägezellen geprüft werden.

Welche speziellen Funktionen bieten Geräte für Bandwaagen?

Für Bandwaagen ausgelegte Terminals erfassen neben der Bandlast auch die Bandgeschwindigkeit, berechnen Durchsatz und Gesamtmenge und stellen mehrere Totalisierer zur Verfügung. Zusätzlich werden Grenzwerte für Materialstrom, Bandgeschwindigkeit und Last überwacht und bei Abweichungen Alarm- oder Steuersignale ausgegeben.

Welche Diagnosefunktionen stehen zur Verfügung?

Moderne Wägeelektroniken bieten umfangreiche Diagnosefunktionen wie Trend- und Gewichtsdarstellung, Überwachung von Signalpegeln, Lastverläufen und Grenzwerten, Protokollierung von Fehlern sowie Klartextmeldungen. Dadurch lassen sich Leitungsfehler, Überlast, Drift oder mechanische Blockaden schnell erkennen.

Wie werden Grenzwerte und Schaltausgänge konfiguriert?

Grenzwerte für Unter- und Überlast, Dosier- oder Füllabschaltung werden im Gerät parametriert und den digitalen Ausgängen zugeordnet. Die Ausgänge können je nach Funktion als Min-/Max-Kontakte, Vorwarnstufen, Chargenfreigaben oder Störmeldungen genutzt werden, ohne dass eine überlagerte SPS zwingend erforderlich ist.

Welche Vorteile bietet das integrierte Touch-Panel?

Das integrierte Touch-Panel stellt Bedienoberflächen für Inbetriebnahme, Parametrierung und Diagnose bereit. Geführte Assistenten unterstützen bei Kalibrierung, Nullabgleich, Eckabgleich und Grenwertdefinition. Prozesswerte wie Gewicht, Durchsatz, Summen und Statusinformationen werden klar strukturiert angezeigt.

Welche Umgebungsbedingungen sind für den Betrieb zu beachten?

Die Stand-alone Wägeelektroniken sind in der Regel in spritzwassergeschützten Edelstahlgehäusen mit hoher Schutzart ausgeführt und für industrielle Umgebungstemperaturen ausgelegt. Bei der Montage sind Vibrationen, direkte Sonneneinstrahlung, aggressive Medien sowie die fachgerechte Kabelführung zu berücksichtigen.

Wie wird eine zuverlässige EMV-gerechte Installation sichergestellt?

Für eine störsichere Messung sollten Wägezellenkabel geschirmt, getrennt von Leistungskabeln verlegt und beidseitig fachgerecht geerdet werden. Der Potentialausgleich zwischen Waagenmechanik, Wägezellen, Elektronikgehäuse und Schaltschrank muss niederohmig ausgeführt werden, um Störungen durch Übersprechen oder Ableitströme zu minimieren.

Wie lassen sich mehrere Waagen anbinden oder erweitern?

Über serielle oder feldbustaugliche Schnittstellen können mehrere Wägeelektroniken an eine übergeordnete Steuerung angebunden werden. Je nach Anwendung kann jede Elektronik eine eigene Waage bedienen oder mehrere Module werden kombiniert, um unterschiedliche Waagen oder Prozessschritte separat zu erfassen und zu steuern.

Welche Funktionen unterstützen Wartung und Service?

Funktionen wie Simulation von Last- oder Bandwerten, integrierte Prüfabläufe, Speicherpunkte für Parameter sowie Export- und Importmöglichkeiten von Konfigurationen erleichtern Wartung und Austausch von Geräten. Dadurch lassen sich Stillstandszeiten reduzieren und Messsysteme schnell wieder in Betrieb nehmen.

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