• Qualifiziert nach den neuesten Anforderungen für luftgestützte Geräte
  • Vollständig analog (ohne Mikroprozessoren)
  • Hervorragende Genauigkeit und Stabilität
  • Standard- und erweiterte Temperaturbereiche verfügbar
  • Ein- und Zweikanalvarianten erhältlich
  • Vollständig hermetisch abgedichtet
  • Geringe Masse
  • Große Auswahl an Druck- und elektrischen Schnittstellen
  • Druckbereiche von 350 mbar (5 psi) bis 700 bar (10150 psi) Endwert (FS)
  • Relativdruck / Abgedichteter Relativdruck (SG), Differenz- und Absolutdruck
  • Hoher Überdruckschutz
Datenblatt
Tech. Dokumentation

  • Vielseitige Druckoptionen: Der PMP 3700 ist in den Ausführungen Absolutdruck, Relativdruck und Referenzdruck erhältlich und eignet sich somit für ein breites Spektrum an Prüf- und Testanwendungen.
  • Hohe Genauigkeit: Der PMP 3700 bietet eine Standardgenauigkeit von ±0,2 % vom Endwert über den gesamten Temperatur- und Druckbereich – unter Berücksichtigung von Nichtlinearität, Hysterese, Wiederholbarkeit sowie Nullpunkt- und Spanneinstellungen.
  • Robuste Bauweise: Dank der vollständig verschweißten Edelstahlkonstruktion zeichnet sich der PMP 3700 durch hohe Langlebigkeit und Zuverlässigkeit auch in rauen Testumgebungen aus.
  • Hermetisch dicht: Der PMP 3700 wurde speziell für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrtprüfung entwickelt und ist vollständig hermetisch abgedichtet sowie gegen elektromagnetische (EMI) und hochfrequente (RFI) Störungen geschützt.
Datenblatt

  • Vollständiger EMI- und Blitzschutz
  • Hohe Genauigkeit und Langzeitstabilität
  • Großer Betriebstemperaturbereich
  • Kostengünstige Lösung mit geringem technischem Risiko
  • Erhältlich als Relativ-, Absolut- und Differenzdruckversion
Datenblatt
Datenblatt

  • Messbereiche von 700 mbar (10,2 psi) bis 700 bar (10.000 psi)
  • Genauigkeit bis ±0,04 % Endwert (FS) nach der Methode der besten Geraden (BSL)
  • Edelstahlgehäuse
  • Medienberührte Werkstoffe wasserstoffkompatibel
  • Frequenzgang bis 3,5 kHz
  • Hohe Überdruckfestigkeit
  • Zertifizierungen für explosionsgefährdete Bereiche
  • Ausgangssignale: mV, mA, Spannung und konfigurierbarer Spannungsausgang
  • Vielfältige elektrische Anschlüsse und Druckanschlussoptionen verfügbar
  • Betriebstemperaturbereich von –55 bis +125 °C (–67 bis +257 °F)
  • Erfüllt die Anforderungen gemäß EC79 und UN ECE R134
Datenblatt
Produktkatalog
 

  • Druckbereiche von 70 mbar (1 psi) bis 700 bar (10.000 psi)
  • Genauigkeit bis ±0,04 % vom Skalenendwert (FS) – Best Straight Line (BSL)
  • Edelstahlkonstruktion
  • Frequenzgang bis 3,5 kHz
  • Hohe Überdruckfestigkeit
  • Zulassungen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen
  • Ausgänge: mV, mA, Spannung und konfigurierbare Spannungsausgänge
  • Verschiedene elektrische und druckseitige Anschlussoptionen
  • Betriebstemperaturbereich von –55 °C bis +125 °C
  • Online-Konfigurationstool verfügbar
Datenblatt
Produktkatalog
Konfigurator

  • Druckbereiche von 2 bis 700 bar (30 bis 10.000 psi)
  • Genauigkeit bis ±0,04 % vom Skalenendwert (FS) – Best Straight Line (BSL)
  • Gehäuse aus Edelstahl
  • Integriertes Anschlussgehäuse mit langem oder kurzem Gehäuse (5900)
  • Frequenzgang bis 3,5 kHz
  • Hohe Überdruckfestigkeit
  • Zulassungen für explosionsgefährdete Bereiche
  • Ausgänge: mV, mA und Spannung
  • Optionale Kabelausführung beständig gegen Öl und Bohrflüssigkeit (5800)
  • SIL-zertifizierte Version verfügbar (separates Datenblatt)



Datenblatt
Produktkatalog
Konfigurator

  • Druckbereiche von 2 bis 700 bar (30 bis 10.000 psi)
  • Nichtlinearität, Hysterese und Wiederholgenauigkeit bis ±0,04 % vom Skalenendwert (FS), Best Straight Line (BSL)
  • Gehäuse aus Edelstahl
  • Integriertes Anschlussgehäuse mit langem oder kurzem Gehäusekörper
  • Frequenzgang bis 3,5 kHz
  • Zertifizierungen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen
  • SIL-Zertifizierung verfügbar – für nicht-SIL-zertifizierte Produkte siehe das Standard-Datenblatt UNIK 5900, 920-582#




Datenblatt

  • Für anspruchsvolle Prüfungen in Luft- und Raumfahrt sowie Industrie konzipiert
  • Piezoresistive Siliziumtechnologie – entwickelt über mehr als 45 Jahre
  • Kein Mikroprozessor – dadurch extrem temperaturstabil bis +150 °C
  • Kompakter, analoger Sensor mit 4-Leiter-Ausgang (millivolt analog)
  • Gesamtgenauigkeit: ±3 % vom Endwert über -55 °C bis +150 °C
  • Druckbereiche: 110 kPa (1,1 bar) bis 35 MPa (350 bar), absolut
  • Typische Ausgangsspannung: 0 bis 120 mV (ratiometrisch zur Versorgung)
  • Versorgungsspannung: 2,5 bis 15 VDC
  • Materialien: Edelstahl 316L, 17-4PH & Inconel 625
  • Druckanschluss: M5x0.8-6g
  • Medienkompatibilität abhängig vom Druckbereich (siehe Spezifikation)
  • Prüfdruck: 1,5× FS / Berstdruck: 2,0× FS
  • Thermisch isoliertes Kabel: 24 AWG, PTFE-isoliert
  • Isolation: >100 MΩ bei 500 VDC
  • Eingangsimpedanz: >2000 Ohm / Ausgangsimpedanz: 5000 Ohm (nom.)
  • Geeignet für Hydrauliksysteme, barometrische Messungen, Luftfahrtprüfungen
Datenblatt

  • Genauigkeit bei 01 % (inkl. Nichtlinearität, Wiederholbarkeit, Temperaturfehler)
  • Druckbereiche von 70 mbar bis 350 bar (1 bis 5.000 psi)
  • Messung in Relativdruck, Absolutdruck und Differenzdruck
  • 4-20 mA und konfigurierbarer Spannungsausgang
  • Frequenzantwort bis zu 1 kHz
  • 316L Edelstahlkonstruktion
  • Betriebstemperaturbereich bis -40 °C bis 125 °C, überlebensfähig von -55 °C bis 150 °C
  • ADROIT6000-App für Android™ zum Download im Google Play Store verfügbar
  • ADROIT6000-App für Windows™ zum Download verfügbar
  • ADROIT6200 Druckanschlussoptionen zum Download verfügbar
Datenblatt
 


Druck-Drucksensoren – analoge Transmitter für zuverlässige Industrie-Messungen

Druck-Drucksensoren liefern kontinuierliche Messwerte als 4–20 mA oder 0–10 V – robust, EMV-fest und einfach in SPS/Leitsysteme integrierbar. Abgedeckt werden Relativ- und Absolutdruck von Vakuum bis Hochdruck; je nach Anwendung kommen keramische, piezoresistive, Dünnschicht- oder kapazitive Messzellen zum Einsatz. Gehäuse/Werkstoffe wie Edelstahl 316L sowie Dichtungen (FKM, EPDM, PTFE/FFKM) sichern Medienbeständigkeit – auch in rauer Umgebung.

ICS Schneider Messtechnik hilft bei Auswahl, Dimensionierung, Materialprüfung und Prozessanschluss und liefert auf Wunsch Kalibrierung (ISO/DAkkS) sowie Schutzkomponenten (Snubber, Kühlelement, Druckmittler). Optional binden wir Messstellen an Edge/IIoT (MQTT/HTTPS) an – für transparente, rückverfolgbare Prozesse.



FAQ zu Druck-Drucksensoren (analog)

Schnelle Antworten zu Auswahl, Signalen, Genauigkeit, Einbau, Medienverträglichkeit, EMV und Wartung.

Welche Ausgangssignale sind verfügbar?

Standard sind 4–20 mA (2-Leiter) und 0–10 V (3-Leiter). 4–20 mA ist sehr störfest und für lange Leitungen geeignet; 0–10 V ist einfach auszuwerten und verbreitet in HLK/OEM.

Wie dimensioniere ich den Messbereich richtig?

Faustregel: Arbeitsdruck × 1,5. Bei Pulsation/Spitzen höher wählen oder Druckstoßdämpfer/Snubber einsetzen.

Welche Genauigkeit ist typisch?

Je nach Modell ±0,25…1,0 % v. Endwert. Für QS/Prüfmittel Geräte mit engem TEB (Total Error Band) wählen.

Welche Prozessanschlüsse werden angeboten?

AnschlussNormEinsatz
G 1/4, G 1/2ISO 228 (BSPP)Industrie-Standard
¼″ / ½″ NPTASMEKegelgewinde, selbstdichtend
M20×1,5ISO metrischProzessindustrie
Tri-Clamp/Varivent®HygieneFood/Pharma (ggf. mit Druckmittler)

Welche Medien sind geeignet?

Luft, Wasser, Öle sowie viele korrosive Medien. Typisch 316L als medienberührtes Material; bei aggressiven Medien Hastelloy®/Monel® und passende Dichtungen (FKM/EPDM/PTFE/FFKM) wählen.

Wie schütze ich Sensoren vor Druckstößen?

Mit Snubber/Drosselschraube, Kapillare oder Druckmittler. Zusätzlich Messwertdämpfung/Filter im Regler aktivieren.

Welche Versorgung wird benötigt?

Typisch 12–30 V DC. Auf zulässige Restwelligkeit und ausreichende Stromreserve (bei 4–20 mA) achten.

Wie verkabele ich korrekt?

  • 4–20 mA (2-Leiter): Plus/Minus in Reihe durch den Analogeingang.
  • 0–10 V (3-Leiter): +Ub, Masse, Signal getrennt; Masseschleifen vermeiden.

Welche EMV-Maßnahmen sind sinnvoll?

Geschirmte, verdrillte Leitungen verwenden; Schirm einseitig erden; Potentialausgleich sicherstellen; Leistungs- und Signalkabel getrennt führen.

Welche Temperaturgrenzen gelten?

Modellabhängig (Datenblatt). Für heiße Medien Kühlelement/Siphon oder Fernausführung nutzen; Temperatureinfluss auf das Gesamtfehlerband beachten.

Gibt es Varianten für Ex- oder Hygiene-Bereiche?

Ja, ausgewählte Modelle mit ATEX/IECEx und hygienischer Ausführung sind verfügbar – bitte projektspezifisch anfragen.

Wie oft sollte ich kalibrieren?

Empfehlung jährlich; in QS-/Sicherheitskreisen halbjährlich/vierteljährlich oder nach Überlast/Service. ISO/DAkkS-Zertifikate verfügbar.

Können analoge Sensoren ins IIoT integriert werden?

Ja, über Analogeingänge eines Edge-Gateways; das Gateway publiziert Werte sicher via MQTT/HTTPS in SCADA/Cloud.

Typische Fehlerursachen & Abhilfe?

  • Messbereich zu klein → Überlast → Bereich erhöhen
  • Pulsation → Rauschen/Verschleiß → Snubber/Filter
  • Falsche Dichtung → Leckage → Material prüfen/wechseln
  • EMV/Schleifen → Offset/Drift → Schirmung/Erdung optimieren

Unterstützen Sie Auswahl & Dokumentation?

Ja – von Medien-/Materialprüfung über Auslegung/Zeichnungen und Kalibrierung bis zur Inbetriebnahme inkl. Prüfprotokollen und Stücklisten.

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