• Anzeige: graphische Trend-Anzeige, mehrere Parameter gleichzeitig, Wellenform bis 600 Hz
  • Viele Analyse-Tools: MIN-/MAX-/AVG- und PEAK-Anzeige mit Datum und Uhrzeit, Filterung, Tastverhältnis, …
  • Optimale Ergonomie: Schutzart IP67, Sicherheits-Messbuchsen IEC61010 1000V CAT III/600V CAT IV, Nachladen über USB-Ladegerät
  • Top-Leistungsmerkmale: 100 kPkte, Bandbreite 200 kHz, Genauigkeit 0,02%
  • Vernetzung: USB, Bluetooth und ANDROID-App über mitgelieferte Software SX-DMM, programmierbar über SCPI
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Anzeige: graphische Trend-Anzeige, mehrere Parameter gleichzeitig, Wellenform bis 600 Hz
  • Viele Analyse-Tools: MIN-/MAX-/AVG- und PEAK-Anzeige mit Datum und Uhrzeit, Filterung, Tastverhältnis, …
  • Optimale Ergonomie: Schutzart IP67, Sicherheits-Messbuchsen IEC61010 1000V CAT III/600V CAT IV, Nachladen über USB-Ladegerät
  • Top-Leistungsmerkmale: 100 kPkte, Bandbreite 200 kHz, Genauigkeit 0,02%
  • Vernetzung: USB, Bluetooth und ANDROID-App über mitgelieferte Software SX-DMM, programmierbar über SCPI
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • LCD-Display 70 x 52 mm mit sehr guter Lesbarkeit
  • Kontextanzeige der Anschlussverbindungen auf dem Display
  • Automatische Messbereichswahl für Strom, eine einzelne Buchse bis 10 A
  • Hilfsmessungen ergänzend zur Hauptmessung zur Vereinfachung der Analyse
  • Überwachung: MIN/MAX- und AVG-Daten mit relativer Zeiterfassung, Spannungs- und Stromspitzen
Datenblatt

  • LCD-Display 70 x 52 mm mit sehr guter Lesbarkeit
  • Kontextanzeige der Anschlussverbindungen auf dem Display
  • Automatische Messbereichswahl für Strom, eine einzelne Buchse bis 10 A
  • Hilfsmessungen ergänzend zur Hauptmessung zur Vereinfachung der Analyse
  • Überwachung: MIN/MAX- und AVG-Daten mit relativer Zeiterfassung, Spannungs- und Stromspitzen
  • SX-DMM-Software für die Echtzeitverarbeitung der Daten auf einem PC
Datenblatt

  • Easy-to-read 320 x 240-pixel colour matrix screen with black background
  • Graphical display of trends and multiple parameters on a summary screen / 600 Hz waveform
  • Trace, cursors and zoom on recordings
  • Recording of 10 sequences
Datenblatt

  • High-performance graphical multimeters...
  • Easy-to-read 320 x 240-pixel LCD screen with black background
  • Graphical display of trends on a summary screen
  • 600 Hz waveform
  • Trace, cursors and zoom on the recordings
  • Recording of 30 sequences
 
Datenblatt


Grafische Rekorder

Grafische Rekorder erfassen elektrische Messgrößen über einen längeren Zeitraum und stellen sie als Kurven oder Trendverläufe auf einem Display dar. Je nach Ausführung können Spannungen, Ströme, Temperaturen, Widerstände, Frequenzen, digitale Zustände oder berechnete Größen aufgezeichnet und analysiert werden. Typische Einsatzbereiche sind Langzeitüberwachung, Fehlersuche, Inbetriebnahme, Qualitätssicherung sowie die Dokumentation von Mess- und Prüfprozessen.

FAQ

Was ist ein grafischer Rekorder?

Ein grafischer Rekorder ist ein Mess- und Aufzeichnungsgerät, das Messwerte über einen definierten Zeitraum erfasst, speichert und als Trendkurven oder Diagramme darstellt. Häufig können mehrere Kanäle gleichzeitig aufgezeichnet werden.

Welche Messgrößen können grafische Rekorder erfassen?

Je nach Modell lassen sich Spannungen, Ströme, Temperaturen, Widerstände, Frequenzen, Impulse, digitale Zustände sowie abgeleitete Größen wie Leistung oder Energie erfassen und darstellen.

Worin unterscheiden sich grafische Rekorder von Datenloggern?

Grafische Rekorder bieten typischerweise ein integriertes Display mit Echtzeitdarstellung der Messkurven, während einfache Datenlogger primär Werte speichern und erst über eine Software visualisiert werden. Grafische Rekorder eignen sich stärker für unmittelbare Vor-Ort-Analyse.

Wie viele Kanäle können typischerweise aufgezeichnet werden?

Je nach Gerät sind wenige Kanäle (z. B. 2–4) bis hin zu mehreren Dutzend Kanälen möglich. Die Anzahl der Kanäle bestimmt, wie viele Signale parallel überwacht werden können.

Welche Abtastraten sind üblich?

Die Abtastraten reichen von langsamen Intervallen im Minuten- oder Sekundenbereich bis hin zu schnelleren Messungen im Millisekundenbereich, abhängig von Gerätetyp und Anwendungsfall.

Welche Speicherkapazitäten stehen zur Verfügung?

Die Speicherkapazität reicht von internen Speicherlösungen bis hin zu externen Speichermedien wie SD-Karten oder USB-Sticks. Die nutzbare Aufzeichnungsdauer hängt von Abtastrate, Kanalanzahl und Aufzeichnungsformat ab.

Welche Schnittstellen bieten grafische Rekorder?

Häufig vorhanden sind USB, Ethernet, serielle Schnittstellen oder Feldbusse sowie teilweise WLAN. Darüber lassen sich Messdaten exportieren, Fernzugriff realisieren oder Rekorder in Netzwerke integrieren.

Wie erfolgt die Konfiguration von Messkanälen?

Die Konfiguration erfolgt meist über das Frontpanel, ein Touchdisplay oder eine PC-Software. Dabei werden Eingangstyp, Messbereich, Skalierung, Kanalnamen, Alarmgrenzen und Aufzeichnungsintervalle festgelegt.

Welche Arten von Eingängen stehen zur Verfügung?

Typische Eingänge sind Spannungs- und Stromeingänge, Thermoelemente, Widerstandsthermometer, digitale Eingänge sowie Stromschleifensignale wie 4–20 mA. Über Skalierung können auch Prozessgrößen wie Druck oder Durchfluss dargestellt werden.

Welche Darstellungsformen bieten grafische Rekorder?

Unter anderem Trendkurven über der Zeit, Balken- oder Digitalanzeigen, numerische Tabellen, Alarmübersichten sowie teilweise FFT- oder Statistikfunktionen.

Wie werden Alarme und Grenzwertverletzungen behandelt?

Alarme können visuell, akustisch oder über Relaiskontakte signalisiert werden. Grenzwerte lassen sich pro Kanal definieren, und Ereignisse werden häufig protokolliert und mit Zeitstempel gespeichert.

Welche Rolle spielen Zeitstempel und interne Uhr?

Eine präzise Echtzeituhr ist wichtig für die zeitgenaue Zuordnung von Messwerten und Ereignissen. Viele Rekorder bieten Synchronisation über Netzwerk oder manuelle Zeitkorrektur.

Wie werden Messdaten ausgewertet?

Die Auswertung kann direkt am Gerät über Zoom-, Cursor- und Statistikfunktionen erfolgen oder über eine PC-Software, in der Daten gefiltert, verglichen, exportiert und in Berichten dokumentiert werden.

In welchen Anwendungen werden grafische Rekorder typischerweise eingesetzt?

Typische Anwendungen sind Langzeitüberwachung von Anlagen, Fehlersuche bei sporadischen Ereignissen, Prüfstandsaufzeichnung, Energie- und Lastganganalyse, Temperaturprofile in Prozessen sowie Qualifizierungs- und Validierungsaufgaben.

Welche Kriterien sind bei der Auswahl eines grafischen Rekorders wichtig?

Wesentliche Kriterien sind Kanalanzahl, Abtastrate, Genauigkeit, Eingangsarten, Speichergröße, Schnittstellen, Displaygröße, Umgebungsbedingungen, Datensicherheit und Softwareunterstützung.

Wie wird die Datensicherheit gewährleistet?

Datensicherheit wird durch robuste Dateiformate, automatisches Speichern, Ereignisprotokolle, teilweise Benutzerrechteverwaltung sowie regelmäßigen Export oder Backup auf externe Medien unterstützt.

Welche Kalibrier- und Wartungsanforderungen bestehen?

Je nach Genauigkeitsanforderung sind regelmäßige Kalibrierungen vorgesehen. Zusätzlich sollten Anschlüsse, Speichermedien, Uhrzeit und Firmware-Versionen in festgelegten Intervallen geprüft werden.

Können grafische Rekorder in bestehende Leitsysteme integriert werden?

Viele Geräte unterstützen Protokolle und Schnittstellen, mit denen sie Messwerte an übergeordnete Systeme weitergeben oder von diesen ferngesteuert werden können. Dies erleichtert die Einbindung in vorhandene Infrastruktur.

Welche Vorteile bieten portable gegenüber stationären Rekordern?

Portable Rekorder sind für mobile Service- und Diagnoseeinsätze geeignet, während stationäre Systeme für dauerhafte Überwachungsaufgaben und hohe Kanalzahlen ausgelegt sind.

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