- Nenndrücke: 0 ... 40 mbar bis 0 ... 20 bar
- Genauigkeit: 0,35 % (Opt. 0,25 %) FSO
- Druckanschluss G 1 1/2" für pastöse und verunreinigte Medien
Datenblatt
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- Nenndrücke: 0 ... 100 mbar bis 0 ... 40 bar
- Genauigkeit: 0,35 % (Opt. 0,25% / 0,1%) FSO
- geringer Temperaturfehler
- sehr gute Langzeitstabilität
- Druckanschluss G 3/4" frontbündig

Datenblatt
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- Nenndrücke: 0 ... 400 mbar bis 0 ... 40 bar
- Genauigkeit: 0,1 % FSO
- Temperaturfehler im kompensierten Bereich -20 … 80 °C: 0,2 % FSO mittl. TK 0,02 % FSO / 10 K
- Turn-Down 1:10
- Kommunikationsschnittstelle zur Einstellung von Offset, Spanne und Dämpfung

Datenblatt
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- Nenndrücke: 0 ... 400 mbar bis 0 ... 60 bar
- Genauigkeit: 0,5 % FSO
- Druckanschluss G 3/4" frontbündig für pastöse und verunreinigte Medien

Datenblatt
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- Mikrowellen Grenzwertschalter für Medien mit > 20% Wasseranteil
- Schaum- und anhaftungsunempfindlich
- Hygienegerechter Einbau nach EHEDG
- Alle produktberührenden Teile FDA-konform
- Elektronik komplett vergossen
- Vibrationsunempfindlich
- Kompakte Ausführung
- LED Statusanzeige
Datenblatt |
- Mikrowellen Grenzschalter für Medien mit >20% Wasseranteil
- Schaum- und anhaftungsunempfindlich
- Hygienegerechter Einbau nach EHEDG
- Alle produktberührenden Teile FDA-konform
- Vibrationsunempfindlich
- LED Statusanzeige
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Zwei festeingestellte Schaltausgänge zur Füllstandsüberwachung
- Gut sichtbares LED Display mit Statusanzeige der Schaltausgänge, schwenkbar um 270°
- Einheitliche Menüstruktur in Anleitung an VDMA Einheitsblatt 24574 ff.
- Bis zu vier programmierbare Temperaturschaltausgänge
- Alternativ ein kontinuierliches Temperaturausgangssignal, (einstellbar Strom oder Spannung) plus ein frei programmierbarer Schaltausgang
- Charakteristik Schalausgang als Fenster oder Hysterese einrichtbar
- Zwei Schaltausgänge als Frequenzausgang einstellbar (1-100Hz)
- Min/Maxwert Speicher, Logbuch
Datenblatt
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- G3/4" Anschlussgewinde
- Diverse Steckeroptionen
- Niveau- und/oder Temperaturkontrolle
- Bis zu 4 Schaltausgänge
- Kompakte Bauform mit geringen Abmaßen
- Bewährtes Schwimmersystem mit hoher Dynamik
- Gehäusematerial Messing oder Edelstahl
Datenblatt
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- Fehlerüberwachung auf Korrosion, Schwingungsausfall oder Leitungsbruch zum Piezoantrieb
- Kompaktbauweise für beengte Anlagen
- Gewindeprozessanschluss ab 1/2"
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Testfunktion einschließlich Remoteoptionen
- Fehlerüberwachung auf Korrosion, Ausfall der Schwingung oder Leitungsbruch zum Piezoantrieb
- Kompakte Bauweise
- Geringe Eintauchtiefe ab 40 mm (1.57")
- Optionen für extreme Drücke und Temperaturen

Datenblatt
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- Einfache Einstellung ohne Kalibrierung und drehbares Gehäuse
- Geeignet für Materialien mit geringer Schüttdichte ab 30 g/l (1.9 lb/ft3)
- Einstellbare Empfindlichkeit für vielfältige Anwendungsbereiche

Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Einfache Einstellung ohne Kalibrierung
- Drehbares Gehäuse
- Hohe Beständigkeit gegen mechanische Einwirkungen und externe Vibrationen
- Geeignet für Materialien mit geringer Schüttdichte ab 5 g/l (0.3 lb/ft3)
- Einstellbare Empfindlichkeit für vielfältige Anwendungsbereiche
- 4-bis-20-mA-Ausgang zur Überwachung von Anhaftungen an der Schwinggabel für vorbeugende Wartung

Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Optionale Messflügel für Materialien mit niedriger Dichte und Klappflügel für kleine Prozessanschlüsse
- Staubdicht durch 5-faches Dichtungssystem
- Lange Nutzungsdauer dank Motorabschaltung bei Alarmzustand
- Bauweise der Rutschkupplung schützt vor Schlagschäden
- Laufüberwachung
- Ideal für extreme Bedingungen, darunter hohe Temperaturen und Anhaftungen
- Drehbares Gehäuse für einfachen Einbau

Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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Einschraubsonden – Hydrostatische Füllstandmessung über Prozessanschluss
Einschraubsonden erfassen den Füllstand über den hydrostatischen Druck am Behälter (Wand-/Standrohrabgriff) und nutzen gängige Prozessanschlüsse wie G ¼ / G ½, NPT oder hygienische Anschlüsse (Tri-Clamp/Varivent®). Ideal für Behälter, Tanks und Rohrleitungen, wenn eine feste, dichte Installation gegenüber Tauchsonden bevorzugt wird. Ausgänge: 4–20 mA, 0–10 V, sowie digital IO-Link, RS-485/Modbus RTU oder HART; Optionen: ATEX/IECEx, IP67/IP69K, Hygienedesign, Hochtemperatur-Varianten und medienbeständige Werkstoffe.
ICS Schneider Messtechnik unterstützt bei Auswahl & Auslegung (Messbereich/Dichte), Prozessanschluss & Dichtung, Zubehör (Drosseln/Snubber, Siphons, Druckmittler), Kalibrierung und IIoT-Integration in SCADA/Cloud via Edge-Gateways (MQTT/HTTPS).
FAQ zu Einschraubsonden
Antworten zu Einbau, Genauigkeit, Werkstoffen, Dichte-/Temperaturkompensation, Hygiene/Ex und digitaler Anbindung.
Wie messen Einschraubsonden den Füllstand?
Sie messen den hydrostatischen Druck an einem definierten Abgriff (Behälterwand, Stand-/Beruhigungsrohr). Die Füllhöhe ergibt sich aus h ≈ p / (ρ·g). Bei geschlossenen Tanks Kopfraumdruck erfassen/kompensieren oder als Differenzdruck ausführen.
Wann sind Einschraubsonden besser als Tauchsonden?
Wenn ein fester, reinigungsfähiger, dichter Anschluss gefordert ist, eingetauchte Kabel unerwünscht sind oder bei Hygiene- bzw. Hochtemperatur-anwendungen mit passenden Fittings und Siphons/Kühlelementen.
Welche Ausgänge/Schnittstellen sind verfügbar?
| Schnittstelle | Vorteil | Einsatz |
|---|---|---|
| 4–20 mA | Robust, 2-Leiter, lange Strecken | Prozess/Retrofit |
| 0–10 V | Hohe lokale Auflösung | Schaltschrank/kurze Wege |
| IO-Link | Schnelles Setup, Diagnose | Maschinenbau/OEM |
| RS-485/Modbus | Mehrpunkt, lange Kabel | Verteilte Anlagen/IIoT |
| HART | Analog + digitaler Zugriff | Bestandsanlagen |
Welche Prozessanschlüsse und Dichtungen sind üblich?
| Anschluss | Norm | Hinweise |
|---|---|---|
| G ¼ / G ½ | ISO 228 | Industrie-Standard, Flachdichtung/Weichdichtung |
| ¼" / ½" NPT | ASME | Kegelgewinde, geeignetes Dichtmittel verwenden |
| Tri-Clamp / Varivent® | Hygiene | Mit Druckmittler/Planmembran für Food/Pharma |
| Flansch | EN/ASME | Für höhere Drücke/viskose Medien |
Welche nassmedienberührten Werkstoffe eignen sich?
Edelstahl 316L für Wasser und viele Chemikalien; Hastelloy®, Monel®, Tantal bei aggressiven Medien; Dichtungen je Medium/Temperatur (FKM, EPDM, PTFE, FFKM). Für klebrige/heiße Medien Planmembran oder Druckmittler einsetzen.
Wie kompensiere ich Dichte- und Temperatureinflüsse?
Dichte hinterlegen oder messen; p→h im Leitsystem/Edge dynamisch umrechnen. Zusätzlicher Temperatur-Eingang verbessert die Kompensation bei ρ(T)-Abhängigkeit.
Welche Montagetipps erhöhen Stabilität und Genauigkeit?
- Abgriff in beruhigter Zone platzieren (ggf. Stand-/Beruhigungsrohr).
- Drosseln/Snubber gegen Pulsation einsetzen.
- Bei Dampf/heißen Medien: Siphon/Kühlelement verwenden, korrekte Ausrichtung/Füllung beachten.
- Impulsweg kurz halten, Gas-/Flüssigkeitstaschen vermeiden (anwendungsabhängig).
Gibt es Hygiene- oder Ex-Versionen?
Ja – EHEDG/IP69K-fähige Hygienelösungen und ATEX/IECEx für Ex-Zonen. Zugelassene Prozessanschlüsse und Dichtungen verwenden.
Wie oft sollte ich Werte erfassen/publizieren?
| Anwendung | Intervall | Hinweis |
|---|---|---|
| Lagertank (ruhig) | 10–60 s | On-Change (Δ≥0,5 %) reduziert Traffic |
| Prozesstank | 2–10 s | Hysterese/Filter nutzen |
| Überlauf-Monitoring | 1–5 s | Schnelle Alarme/Events |
Welche Schutzarten und Temperaturen sind typisch?
Meist IP65–IP69K; Mediumstemperatur laut Datenblatt. Für hohe Temperaturen Siphons/Kühlelemente oder remote Druckmittlerlösungen einsetzen.
Lassen sich Einschraubsonden ins IIoT integrieren?
Ja – via SPS oder Edge-Gateway (Analog/HART/Modbus/IO-Link → MQTT/HTTPS) für Dashboards, Alarme, Historian. Absicherung mit TLS/VPN, Gerätezertifikaten, Rollen/Scopes, Audit-Logs.
Typische Probleme & Abhilfe
- Schwankungen/Rauschen: Snubber, Filterzeit erhöhen, Beruhigungsrohr nutzen.
- Offset/Drift: Temperatur oder Lufteinschlüsse → entlüften, Kompensation prüfen.
- Verschmutzung/Verstopfung: Planmembran/Druckmittler einsetzen, Reinigung einplanen.
- Überbereich: größeren Messbereich wählen oder Überdruckschutz vorsehen.
Unterstützen Sie Auswahl & Inbetriebnahme?
Ja – von Medien-/Materialcheck, Auslegung, Prozessanschluss und Zubehör über Kalibrierung bis zur Inbetriebnahme mit Dokumentation/Prüfprotokollen.













































































































































































Datenblatt
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