• Messbereiche 0 ... 500 bis 0 ... 2.000 kg
  • 3.000 Teile nach OIML R60 Klasse C
  • CrNi-Stahl, hermetisch dicht verschweißt, Schutzart: IP68 und IP69K
  • Hohe Langzeitstabilität
  • Hohe Unempfindlichkeit gegenüber Seitenlast
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Messbereiche 0 ... 20 kg bis 0 ... 500 kg
  • 3.000 Teile nach OIML R60 Klasse C
  • CrNi-Stahl, hermetisch dicht verschweißter Faltenbalg
  • Schutzart: IP68 und IP69K
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Messbereiche 0 … 500 kg bis 0 ... 10.000 kg
  • Stahl/CrNi-Stahl
  • Hohe Langzeitstabilität
  • Hohe Unempfindlichkeit gegenüber Seitenlast
Datenblatt

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  • Messbereiche 0 … 5 kg bis 0 ... 500 kg
  • Komplett verschweißter Faltenbalg
  • Schutzart IP68
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  • Messbereiche 0 ... 50 kg und 0 ... 635 kg [0 ... 110 lbs und 0 ... 1.400 lbs]
  • Wägezelle aus Aluminium
  • Hohe Genauigkeit, schnelles Ansprechen, geringe Einschwingzeit
  • Unempfindlich gegenüber Seiten- und Ecklast
  • Einfache Bauform, leichter Einbau
Datenblatt

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  • Messbereiche 0 ... 2 kN bis 0 ... 100 kN
  • Korrosionsbeständige CrNi-Stahl-Ausführung
  • Integrierter Verstärker
  • Große Langzeitstabilität, große Schock- und Vibrationsfestigkeit
  • Gute Reproduzierbarkeit, einfache Montage



Datenblatt
Bedienungsanleitung


WIKA Biege- & Scherstabaufnehmer – zuverlässige Sensoren für industrielle Kraft- und Wägetechnik

Biege- und Scherstabaufnehmer von WIKA sind robuste Kraft- und Wägezellen, die Kräfte durch Biegung oder Schubspannung erfassen. Sie eignen sich ideal für Plattformwaagen, Behälter- und Siloverwiegung, Bodenwaagen, Dosiereinrichtungen sowie Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau. Durch ihre hohe Genauigkeit, kompakte Bauform und langlebige Konstruktion zählen sie zu den am häufigsten eingesetzten Sensortypen in industriellen Wägesystemen.

Die Sensoren bestehen aus widerstandsfähigem Edelstahl oder legiertem Stahl, verfügen über Schutzarten bis IP67/IP68 und sind in zahlreichen Nennlasten und Genauigkeitsklassen verfügbar. Optional stehen integrierte Verstärker (z. B. 4–20 mA oder 0–10 V) sowie Varianten für eichpflichtige Anwendungen nach OIML R60 zur Verfügung.



FAQ zu WIKA Biege- & Scherstabaufnehmern

Antworten zu Funktionsprinzip, Messbereichen, Anwendungen, Montage und elektrischer Integration.

Was ist ein Biege- bzw. Scherstabaufnehmer?

Ein Biegestabaufnehmer misst Kräfte über die elastische Biegung eines Trägerkörpers, während ein Scherstabaufnehmer Kräfte über Schubspannungen im Sensorkörper erfasst. Beide Bauformen nutzen präzise Dehnungsmessstreifen zur Signalwandlung.

Wofür werden Biege- und Scherstäbe eingesetzt?

Sie eignen sich u. a. für Plattform- und Tischwaagen, Behälterwägung (3–4 Zellen), Dosier- und Abfüllanlagen, Bodenwaagen, Kraftmessvorrichtungen und Schwing- oder Vibrationsbeaufschlagte Anlagen.

Welche Vorteile bieten diese Bauformen?

Biege- und Scherstäbe bieten ein sehr gutes Verhältnis aus Kompaktheit, Belastbarkeit und Genauigkeit. Scherstäbe sind besonders unempfindlich gegenüber Querlasten, während Biegestäbe eine einfache Montage ermöglichen.

Welche Messbereiche sind erhältlich?

Je nach Modell stehen Messbereiche von wenigen Kilogramm bis hin zu mehreren Tonnen zur Verfügung – ideal für kleine Plattformen bis zu schweren Industriewaagen.

Welche Schutzarten und Materialien gibt es?

Typische Ausführungen bestehen aus Edelstahl und verfügen über Schutzarten wie IP67 oder IP68. Sie sind damit für raue Industrieumgebungen, Feuchtigkeit und Reinigung ausgelegt.

Welche Genauigkeitsklassen sind möglich?

Viele WIKA Biege- und Scherstäbe entsprechen OIML R60 in Klassen wie C3. Die Systemgenauigkeit hängt zusätzlich von Mechanik, Einbausituation und Kalibrierung ab.

Wie erfolgt die mechanische Montage?

Der Untergrund muss eben und steif ausgeführt sein. Die Kraft muss vertikal und definiert eingeleitet werden. Feste Rohr- oder Kabelanbindungen, die die Zelle verspannen, sind zu vermeiden.

Wie erfolgt der elektrische Anschluss?

Biege- und Scherstäbe liefern ein mV/V-Brückensignal. Optional integrierte Verstärker ermöglichen 4–20 mA, 0–10 V oder digitale Signale. Die Anbindung erfolgt typischerweise über Kabel oder M12-Steckverbinder.

Was sind typische Fehlerquellen?

  • Verspannte oder unebene Montageflächen
  • Querkräfte oder Kippmomente durch ungeeignete Mechanik
  • Starre Anbindungen (Leitungen/Rohre)
  • Ungleichmäßige Lastverteilung bei Mehrzellenaufbauten

Eignen sich die Aufnehmer für dynamische Anwendungen?

Ja, insbesondere Scherstäbe sind robust gegenüber Schwingungen und dynamischen Lasten. Sie werden häufig in Rüttel- oder Vibrationsumgebungen eingesetzt.

Bietet ICS Schneider Messtechnik Unterstützung bei Auswahl und Integration?

Ja – ICS Schneider Messtechnik berät bei der Wahl des passenden Aufnehmers, der idealen Einbausituation, der Integration in Elektronik (SPS/Anzeige) sowie bei Kalibrierung und Dokumentation.

Wie kann ich ein Angebot anfordern?

Sie können Produkte über die Webseite zur Anfrageliste hinzufügen oder ICS Schneider telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Wichtig sind Angaben zu Messbereich, Umgebung, Einbauplatz und gewünschtem Ausgangssignal.

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