• Zweikanal-Gasdetektor speziell für Batteriespeicher- und Energiesysteme
  • Detektiert Wasserstoff (H₂), Kohlenmonoxid (CO) und Methan (CH₄)
  • Gleichzeitige Überwachung von zwei Gasen mit flexibler Sensorkonfiguration
  • Hochauflösendes OLED-Display mit intuitiver Bedienung
  • Austauschbare Smart-Sensoren für einfache Wartung und reduzierte Ausfallzeiten
  • Analoge, Relais- und RS485 Modbus-Ausgänge für einfache Integration
  • Integrierte akustische und visuelle Alarmfunktionen
  • Kompaktes, robustes Gehäuse mit IP65 für anspruchsvolle Umgebungen
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Zweistrahl-Infrarot-Gasdetektor für zuverlässige Kohlenwasserstoff-Erkennung
  • Intelligente beheizte Optik für stabile Messungen bei hoher Luftfeuchtigkeit und extremen Temperaturen
  • Schnelle Reaktionszeit von nur ca. 4 Sekunden
  • Hohe Ausfallsicherheit und reduzierte Wartungskosten
  • Flexible Montageoptionen: Wand-, Rohr- oder Kanalmontage
  • Verschiedene Anzeigeoptionen inklusive lokalem oder Remote-Display
  • Standard 4–20 mA und RS485 (Modbus) sowie optionale HART®-Kommunikation
  • 5 Jahre Herstellergarantie für maximale Betriebssicherheit
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Kompakter Gasdetektor für Parkhäuser und Innenbereiche
  • Robustes Polycarbonat-Gehäuse mit Schutzart IP55
  • RS485-Schnittstelle für einfache Integration in Überwachungssysteme
  • Versorgungsspannung 12–24 VDC
  • Betriebstemperaturbereich von −20 °C bis +50 °C
  • Geeignet für CO- und NO₂-Überwachung in Parkanlagen
  • Erfüllt EMV-Normen sowie Anforderungen für Parkhausüberwachung
  • Kompakte Bauform für einfache Wandmontage
Datenblatt

  • Kompakter stationärer Gasdetektor für brennbare und toxische Gase
  • Unterstützt katalytische, elektrochemische und Infrarot-Sensortechnologien
  • Robustes Aluminiumgehäuse für industrielle Anwendungen
  • Schutzart IP55 für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen
  • 4–20 mA Analogausgang mit optionaler RS485-Kommunikation
  • Optionale Relaisausgänge für Alarm- und Fehlermeldungen
  • Betriebstemperaturbereich von −40 °C bis +60 °C (sensorabhängig)
  • SIL2-Hardware mit SIL3-Software sowie ATEX-Zulassung (modellabhängig)



Datenblatt

  • Kompakter stationärer Gasdetektor für brennbare und toxische Gase
  • Unterstützt katalytische, elektrochemische und Infrarot-Sensoren
  • Robustes Aluminiumgehäuse für industrielle Anwendungen
  • 7-Segment-Anzeige zur schnellen Status- und Messwertanzeige
  • 4–20 mA Analogausgang mit optionalem RS485-Kommunikationsinterface
  • 3 integrierte Relaisausgänge für Alarm- und Fehlermeldungen
  • Betriebstemperaturbereich von −40 °C bis +60 °C (sensorabhängig)
  • SIL2-Hardware mit SIL3-Software-Unterstützung



Datenblatt

  • Kompakter stationärer Gasdetektor für brennbare und toxische Gase
  • Unterstützt katalytische, elektrochemische und Infrarot-Sensortechnologien
  • Robustes Polycarbonat-Gehäuse mit Schutzart IP55
  • 4–20 mA Analogausgang mit optionalem RS485-Kommunikationsinterface
  • Optionale Relaisplatine für Alarm- und Fehlermeldungen
  • Betriebstemperaturbereich von −20 °C bis +60 °C (sensorabhängig)
  • Kompakte Bauform für einfache Wand- oder Anlagenmontage
  • Erfüllt relevante EMV-Normen nach EN 61000 und EN 50270
Datenblatt

  • Stationärer Gasdetektor für brennbare und toxische Gase
  • Robustes Aluminium-Druckgussgehäuse mit chemikalienbeständiger Epoxidbeschichtung
  • Schutzart IP65 für industrielle Einsatzbedingungen
  • 4–20 mA Analogausgang mit optionaler RS485-Kommunikation und HART®-Modem
  • Optionale Relaisplatine für Alarm- und Fehlermeldungen
  • Schnelle Reaktionszeit mit t90 < 60 s
  • Betriebstemperaturbereich von −40 °C bis +65 °C (sensorabhängig)
  • Zertifiziert nach ATEX und IECEx für explosionsgefährdete Bereiche



Datenblatt

  • Gasdetektor für sichere Bereiche zur Erkennung von brennbaren, toxischen und Kältemittel-Gasen
  • MPS™-Sensortechnologie für präzise Mehrgasdetektion ohne Sensorvergiftung
  • Keine Kalibrierung oder regelmäßige Wartung erforderlich
  • Optische und akustische Alarme mit LED-Ring und integriertem Summer
  • 4–20 mA Analogausgang, RS485-Modbus-Kommunikation und Relaisausgänge
  • Optionaler Remote-Sensorkopf und Datenlogger verfügbar
  • Geeignet für Maschinenräume, Kälteanlagen, Labore und Batteriespeicher
  • Konform mit wichtigen Normen wie EN 378, EN 14624 und ISO 5149
Datenblatt

  • Stationärer Gasdetektor für brennbare und toxische Gase
  • Unterstützt katalytische und elektrochemische Sensortechnologie
  • Robustes Aluminium-Druckgussgehäuse mit chemikalienbeständiger Beschichtung
  • Schutzart IP65 für den Einsatz in industriellen Umgebungen
  • 4–20 mA Analogausgang mit optionaler RS485-Kommunikation
  • Optionale Relaisausgänge für Alarm- und Fehlermeldungen
  • Betriebstemperaturbereich bis −40 °C bis +60 °C
  • Zertifiziert nach ATEX, IECEx und EMC
Datenblatt

  • Fixed gas detector for combustible, toxic and oxygen gases
  • Supports catalytic, electrochemical and infrared sensor technologies
  • Rugged aluminium die-cast enclosure with IP65 protection rating
  • 7-segment display with status LEDs for clear status indication
  • 4–20 mA analog output with optional RS485 communication
  • Optional relay outputs for alarm and fault signalling
  • Operating temperature range up to −40 °C to +60 °C
  • ATEX, IECEx and EMC certified with SIL2/SIL3 capable safety



Datenblatt

  • Robuster stationärer Gasdetektor für brennbare Kohlenwasserstoffgase
  • Aluminium-Druckgussgehäuse mit chemikalienbeständiger Epoxidbeschichtung
  • Schutzart IP65 für den Einsatz in industriellen Umgebungen
  • Analoger 4–20 mA Ausgang sowie RS485-Kommunikation
  • Optionale Relaisausgänge für Alarm- und Fehlermeldungen
  • Schnelle Reaktionszeit mit t90 < 60 s
  • Betriebstemperaturbereich von −40 °C bis +60 °C
  • Zertifiziert nach ATEX, IECEx, MED und EMC



Datenblatt

  • Kompakter Infrarot-Gasdetektor für CO₂ und Kältemittel
  • Unterstützt zahlreiche Kältemittel wie R134a, R404A, R407C, R410A und weitere
  • Infrarotsensor-Technologie für zuverlässige und langlebige Gasmessung
  • Versorgungsspannung 12–24 VDC oder 90–240 VAC
  • RS485-Schnittstelle für einfache Integration in Überwachungssysteme
  • Kompaktes Einbaugehäuse aus Polycarbonat
  • Betriebstemperaturbereich von −10 °C bis +50 °C
  • Erfüllt relevante EMV- und Kälteanlagen-Normen
Datenblatt

  • Robuste stationäre Gasdetektoren für industrielle und explosionsgefährdete Bereiche
  • Mehrere Modelle (Typ 1–6 und Xsafe) für unterschiedliche Sensor- und Gehäusevarianten
  • Unterstützt elektrochemische Sensoren, Pellistoren und Wärmeleitfähigkeits-Sensoren
  • Schutzart bis IP65 für zuverlässigen Einsatz in rauen Umgebungen
  • Betriebstemperaturbereich je nach Modell von –40 °C bis +150 °C
  • Standardausgang 4–20 mA für einfache Integration in Gaswarnsysteme
  • Zertifiziert nach ATEX, IECEx und UL für explosionsgefährdete Bereiche
  • Flexible Montage und Kabelanschlüsse für unterschiedliche Installationsanforderungen



Datenblatt

  • Robuster Gastransmitter aus Edelstahl (316) für industrielle Anwendungen
  • Hochauflösendes OLED-Display (128 × 64 Pixel) mit Status-LEDs
  • Unterstützt zahlreiche Sensortypen für Sauerstoff, toxische und brennbare Gase
  • 4–20 mA Analogausgang mit optionaler HART®- und RS-485 Modbus RTU Kommunikation
  • Optionale Relais für Alarm 1, Alarm 2 und Störung
  • Ereignisprotokollierung für Alarm-, Fehler- und Wartungsmeldungen
  • Breiter Betriebstemperaturbereich von −40 °C bis +75 °C (modellabhängig)
  • ATEX- und IECEx-Zulassung sowie SIL2-fähige Sicherheit



Datenblatt

  • Robuster Gasdetektor mit Aluminiumgehäuse (ADC12) für industrielle Anwendungen
  • Schutzklasse IP65 / IP66 für zuverlässigen Einsatz in rauen Umgebungen
  • 4–20 mA Analogausgang mit optionaler HART®- und RS-485 Modbus RTU Kommunikation
  • Integrierte Relais für Alarm 1, Alarm 2 und Fehler
  • Breiter Betriebstemperaturbereich von −40 °C bis +70 °C
  • Hohe Messstabilität mit ±2 % Wiederholgenauigkeit
  • ATEX- und IECEx-Zulassung für explosionsgefährdete Bereiche
  • Zugelassen für Einsatz in Zone 1 und Zone 2



Datenblatt

  • Dual-Beam Infrarot-Gasdetektor für zuverlässige Kohlenwasserstoff-Gasmessung
  • Robustes Edelstahlgehäuse mit Schutzklasse IP66 für industrielle Anwendungen
  • 4–20 mA Analogausgang mit optionaler HART®- und Modbus-Kommunikation
  • Optionales 4-stelliges LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung
  • Schnelle Reaktionszeit mit T90 unter 4 Sekunden
  • Betriebstemperaturbereich von –40 °C bis +75 °C
  • SIL2-fähig gemäß IEC61508 / EN50402
  • ATEX- und IECEx-zertifiziert für explosionsgefährdete Bereiche



Datenblatt

Nicht mehr verfügbar.

TXgard Plus ist ein flammensicherer,(Ex d), ATEX, IECEx zertifizierter, Gift- und Sauerstoffgasdetektor mit LCD-Display.



Datenblatt

  • Robuste industrielle Gasdetektoren für explosionsgefährdete Bereiche
  • Verfügbar als Flamgard Plus, TXgard Plus und TXgard-IS+
  • Unterstützt katalytische und elektrochemische Sensoren
  • Hohe Messgenauigkeit mit typischer Wiederholgenauigkeit von ±2 % FSD
  • IP65 geschützte Gehäuse für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen
  • 3-stellige LCD-Anzeige mit Status-LED oder 2-Zeilen-LCD je nach Modell
  • 4-20 mA Analogausgang sowie optionale Relais- und Modbus-Kommunikation
  • Zugelassen für Ex-Zonen (Zone 0, 1 oder 2 je nach Modell)



Datenblatt

Nicht mehr verfügbar.

Der Crowcon F-Gas-Detektor ist ein hochwertiges stationäres Infrarot (IR)-Gaswarngerät, das für den zuverlässigen Nachweis von Freongasen sorgt. Der Crowcon F-Gas-Detektor ist für den Nachweis einer Reihe verschiedener Kältemittelgase und Schwefelhexafluorid erhältlich (SF6) und kann an alle Steuersysteme angeschlossen werden, die ein Analogsignal akzeptieren.

Datenblatt

Nicht mehr verfügbar.

Flammsicheres Gasmessgerät Flamgard-Plus mit lokalem Display / mit ATEX-Zulassung für leicht entzündliche Gase / verschiedene Ausführungen erhältlich

Datenblatt

  • Hohe Fehlalarmimmunität für zuverlässige Flammenerkennung
  • Großes Sichtfeld von 100° (horizontal und vertikal)
  • Niedriger Energieverbrauch
  • Schnelle Reaktionszeit
  • Standard-4-Draht-Anschluss
  • 4–20 mA Ausgang (Sink oder Source, 3–4 Draht Konfiguration)
  • RS-485 Modbus Kommunikationsschnittstelle
  • Automatischer und manueller Selbsttest (Built-In Test, BIT)
  • Benutzerprogrammierbare Funktionen über PC oder Handgerät
  • MTBF über 100.000 Stunden
  • 3 Jahre Herstellergarantie
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Explosionsgeschützter Multi-Spektrum IR-Flammendetektor zur zuverlässigen Erkennung von Kohlenwasserstoffbränden
  • Schnelle Flammenerkennung auf große Entfernungen mit hoher Fehlalarmimmunität
  • Kontinuierlicher optischer Selbsttest ohne Reflektor zur Überprüfung der Gerätefunktion
  • Mikroprozessor-gesteuerte beheizte Optik für zuverlässigen Betrieb bei Schnee, Eis und Kondensation
  • Zulassungen für explosionsgefährdete Bereiche (FM, ATEX, IECEx, INMETRO, PESO)
  • Einstellbare Empfindlichkeitsstufen für flexible Anwendung
  • Einfache Integration über Standardausgänge wie 0–20 mA, Relais und HART®
  • SIL2-fähig und mit 5 Jahren Herstellergarantie
Datenblatt
Bedienungsanleitung
Bedienungsanleitung

  • Multi-Spektrum IR-Flammendetektor speziell zur schnellen Erkennung von Wasserstoffflammen
  • Extrem schnelle Reaktionszeit von nur etwa 4 Sekunden
  • Erkennung einer 36-Zoll-Wasserstoffflamme auf bis zu 40 m Entfernung
  • Beheizte Optik verhindert Kondensation, Eis oder Wasser auf der Linse
  • Automatische optische Selbstprüfung der Linse und Elektronik
  • Hohe Fehlalarmimmunität durch optimierte Wasserstoff-Flammenerkennung
  • FM-zertifiziert für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen
  • 5 Jahre Herstellergarantie für maximale Betriebssicherheit
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Explosionsgeschützter UV/IR-Flammendetektor zur schnellen Erkennung von Kohlenwasserstoffbränden
  • Multi-Spektrum UVIR-Technologie für hohe Detektionsreichweite und geringe Fehlalarmrate
  • Schnelle Flammenerkennung auf Entfernungen von über 40 m in wenigen Sekunden
  • Mikroprozessor-gesteuerte, beheizte Optik für zuverlässigen Betrieb bei Schnee, Eis und Kondensation
  • Kontinuierlicher optischer Selbsttest zur Überprüfung der Gerätefunktion
  • Zulassungen für explosionsgefährdete Bereiche (FM, ATEX, IECEx u. a.)
  • Einfache Integration über Standardausgänge wie 0–20 mA, Relais und HART®
  • Geeignet für Anwendungen in Raffinerien, petrochemischen Anlagen, Tanklagern und LNG/LPG-Anlagen



Datenblatt
Bedienungsanleitung

Nicht mehr verfügbar.

Der SMART S-MS 3A ist ein SIL2-zertifiziertes, stationäres Gaswarngerät, das sich ideal für die Detektion von brennbaren und toxischen Gasen eignet.



Datenblatt


Stationäre Gaswarngeräte

Stationäre Gaswarngeräte sind fest installierte Mess- und Warnsysteme zur kontinuierlichen Überwachung von brennbaren, toxischen oder sauerstoffverändernden Gasen in Industrie- und Prozessanlagen. Sie bestehen aus Sensoren, Mess- oder Übertragungseinheiten, Auswerte- bzw. Zentraleinheiten sowie optischen und akustischen Alarmgebern. Zweck ist die frühzeitige Erkennung von gefährlichen Gas-Konzentrationen und die Auslösung geeigneter Schutz- oder Gegenmaßnahmen.

FAQ

Welche Sensortechnologien kommen bei stationären Gaswarngeräten zum Einsatz?

Übliche Technologien umfassen katalytische Sensoren (für brennbare Gase), elektrochemische Sensoren (für toxische Gase und Sauerstoff), Infrarot-Sensoren (für CO₂ und brennbare Gase) sowie Open-Path-Optiken zur Bereichsüberwachung. Die Wahl hängt von Gasart, Einsatzumgebung und Betriebsanforderung ab. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

Welche Gasarten werden typischerweise überwacht?

Stationäre Gaswarnsysteme überwachen z. B. brennbare Kohlenwasserstoffe (z. B. Methan, Propan), toxische Gase (z. B. CO, H₂S), Sauerstoffmangel oder -anreicherung sowie Kohlendioxid (CO₂) und andere flüchtige organische Verbindungen je nach Anwendung. :contentReference[oaicite:1]{index=1}

Wie unterscheiden sich stationäre Systeme technisch von tragbaren Geräten?

Stationäre Systeme sind dauerhaft installiert, häufig redundant ausgelegt, mit Leitsystem-Anbindung und automatischen Gegenmaßnahmen (z. B. Lüftung, Abschaltung). Tragbare Geräte sind mobil, personengetragen und orientieren sich meist an individuellen Expositionsbedingungen. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Welche Schnittstellen- und Anschlussmöglichkeiten bieten stationäre Gaswarnanlagen?

Typische Schnittstellen sind 4-20 mA-Ausgänge, Relaiskontakte, Feld-/Bussysteme (z. B. Modbus, Profibus), Ethernet und teilweise drahtlose Kommunikation. Diese ermöglichen Integration in Leit-, Steuer- und Sicherheitssysteme.

Welche Normen und Einsatzbedingungen sind bei stationären Gaswarnsystemen relevant?

Zu beachten sind unter anderem die Merkblätter DGUV Information 213‑056 (T 021) für toxische Gase/Sauerstoff sowie T 023 für Explosionsschutz. Weitere Anforderungen ergeben sich aus Normen wie EN 60079‑29‑2 zur Detektion brennbarer Gase. :contentReference[oaicite:5]{index=5}

Welche Bedeutung hat die Sensorplatzierung?

Die Platzierung richtet sich nach dem Verhalten des Gases (z. B. schwerer oder leichter als Luft), möglichen Leckagen, Lüftungsverhältnissen und Aufenthaltsbereichen. Eine fachgerechte Montage ist entscheidend für die Wirksamkeit der Überwachung.

Welche Schutzarten und Explosionsschutzanforderungen gelten?

Geräte in explosionsgefährdeten Bereichen müssen geeignete Zündschutzarten (z. B. „Ex“), Temperaturklassen sowie Zoneneinstufungen erfüllen. Zudem sind Gehäuse-Schutzarten (z. B. IP65/IP66) für raue Umgebungen üblich. :contentReference[oaicite:6]{index=6}

Wie werden Wartung, Kalibrierung und Funktionstests durchgeführt?

Regelmässige Prüfung (z. B. Funktionscheck, Sensorprüfung), Kalibrierung mit Prüfgas und vorgeschriebene Intervalle sind erforderlich, um Betriebssicherheit und Messgenauigkeit dauerhaft sicherzustellen. :contentReference[oaicite:7]{index=7}

Welche Auswertungs- und Dokumentationsmöglichkeiten bestehen?

Stationäre Systeme bieten oft zentrale Auswertungseinheiten, Datenlogging von Mess- und Alarmereignissen, Visualisierung und Schnittstellen zur Fachsoftware. Diese informieren über Trends, Zustand der Sensorik und bieten Basis für Audit- und Wartungsdokumentation.

Welche Vorteile bieten stationäre Gaswarnanlagen gegenüber mobilen Geräten?

Sie ermöglichen permanente Überwachung kritischer Bereiche, frühzeitige Erkennung von Gasfreisetzungen, automatisierte Schnittstellen zu Sicherheits- und Steuerungssystemen und sind ideal für Schutz grosser oder komplexer Anlagen.

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