- Messbereiche 0 … 10 N bis 0 ... 5.000 N
- Standardkalibrierung: Zug/Druck (positiv in Zug)
- Einfache Montage
- Sehr kleine Geometrie
- Material CrNi-Stahl
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Messbereiche 0 … 10 N bis 0 ... 50 kN
- Standardkalibrierung: Zug/Druck (positiv in Zug)
- Einfache Montage
- Sehr kleine Geometrie
- Material CrNi-Stahl
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Messbereiche 0 ... 22 N bis zu 0 ... 2.200 kN ( 0 ... 5 Ibs bis zu 0 ... 500 klbs)
- Einfacher Einbau, niedrige Einbauhöhe
- Hohe Langzeitstabilität, dynamisch dauerfest
- Schutzart IP66
- Relative Linearitätsabweichung 0,1% Fnom

Datenblatt
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- Messbereiche 0 ... 10 kN bis 0 ... 3.300 kN
- Robuste Ausführung
- Material CrNi-Stahl
- Schutzart IP66
- Relative Linearitätsabweichung ab 0,15 % Fnom
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Messbereiche 0 ... 0,22 kN bis 0 ... 890 kN (0 ... 50 lbs bis 0 ... 200.000 lbs)
- Robuste Ausführung
- Material CrNi-Stahl
- Schutzart ab IP66
- Relative Linearitätsabweichung 0,1% Fnom
Datenblatt
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- Messbereiche 0 ... 10 kN bis 0 ... 45 kN [0 ... 2.248 lbf bis 0 ... 10.116 lbf]
- CrNi-Stahl-Ausführung (korrosionsbeständig)
- Integrierter Verstärker
- Große Langzeitstabilität, große Schock- und Schwingungsbeständigkeit
- Gute Reproduzierbarkeit, einfache Montage
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Messbereiche 0 ... 1 kN bis 0 ... 200 kN [0 ... 225 lbf bis 0 ... 44.962 lbf]
- CrNi-Stahl-Ausführung (korrosionsbeständig)
- Integrierter Verstärker
- Große Langzeitstabilität, große Schock- und Schwingungsbeständigkeit
- Gute Reproduzierbarkeit, einfache Montage
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Messbereiche 0 ... 0,5 kN bis 0 ... 50 kN
- CrNi-Stahl-Ausführung oder Stahl
- Schutzart IP65 (< 5 kN), IP67 (≥ 5 kN)
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Messbereiche 0 … 5 N bis 0 ... 2.000 N
- Überlastschutz
- Ultrakompakte Ausführung
- Werkstoff: CrNi-Stahl
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Bedienungsanleitung
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- Messbereiche 0 ... 50 N bis 0 ... 1.000 N
- Ultrakompakte Ausführung
- Material CrNi-Stahl
- Schutzart IP65
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Bedienungsanleitung
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- Messbereiche 0 ... 5 kN bis 0 ... 500 kN
- Einfacher Einbau, niedrige Einbauhöhe
- Material Stahl
- Schutzart IP66
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Messbereiche 0 ... 1 kN bis 0 ... 500 kN [0 ... 225 lbf bis 0 ... 112.404 lbf]
- CrNi-Stahl-Ausführung (korrosionsbeständig)
- Integrierter Verstärker
- Große Langzeitstabilität, große Schock- und Schwingungsbeständigkeit
- Gute Reproduzierbarkeit, einfache Montage

Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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WIKA Zug-/Druckkraftaufnehmer – variable, hochgenaue Kraftsensoren
Zug-/Druckkraftaufnehmer von WIKA messen Zug- und Druckkräfte im direkten Kraftfluss und wandeln diese über Dehnungsmessstreifen oder Dünnfilmtechnik in elektrische Signale um. Sie eignen sich für industrielle Wägetechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Fertigungsautomatisierung, Krananlagen und Hebezeuge sowie für Prüf- und Messaufgaben in Labor und Sondermaschinenbau. :contentReference[oaicite:0]{index=0}
Die Aufnehmer sind in unterschiedlichen Bauformen verfügbar – von Miniatursensoren über S-Typ-Geometrien bis hin zu kompakten Zylinderausführungen und Flachprofil-Kraftaufnehmern. Sie decken Messbereiche von ca. 1 kN bis 500 kN ab, sind aus hochfestem CrNi-Stahl gefertigt und bieten integrierte Verstärker mit Standardsignalen wie 4–20 mA oder 0–10 V sowie optional digitale Schnittstellen (z. B. CANopen). :contentReference[oaicite:1]{index=1}
FAQ zu WIKA Zug-/Druckkraftaufnehmern
Antworten zu Funktionsprinzip, Bauformen, Messbereichen, Montage, Elektrik und typischen Einsatzbereichen.
Was ist ein WIKA Zug-/Druckkraftaufnehmer?
Ein Zug-/Druckkraftaufnehmer von WIKA ist ein Kraftsensor, der sowohl Zug- als auch Druckkräfte erfassen kann. Er wird in den direkten Kraftfluss eingebaut und ermittelt die wirkende Kraft als elektrisches Ausgangssignal – z. B. für Steuerungen, Anzeigen oder Datenerfassungssysteme. :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Welche Bauformen stehen zur Verfügung?
WIKA bietet Zug-/Druckkraftaufnehmer in unterschiedlichen Bauformen an: Miniaturaufnehmer für beengte Einbausituationen, S-Typ-Aufnehmer mit Innengewinde für präzise Zug-/Druckmessungen, kompakte Zylinder- und Stabaufnehmer für hohe Kräfte sowie Flachprofil-Kraftaufnehmer („Pancake“) mit zentrischem Innengewinde. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
In welchen Messbereichen werden WIKA Zug-/Druckkraftaufnehmer angeboten?
Typische Messbereiche reichen von etwa 0 … 1 kN bis 0 … 500 kN und decken damit sowohl kleine als auch sehr hohe Kräfte ab – je nach Typ und Ausführung. :contentReference[oaicite:4]{index=4}
Für welche Anwendungen sind diese Aufnehmer geeignet?
Typische Anwendungen sind industrielle Wägetechnik (z. B. Behälter- oder Plattformverwiegung über Zugstreben), Maschinen- und Anlagenbau, Fertigungsautomatisierung, Chemie und Petrochemie, Kran- und Hebezeuge sowie Linearantriebe, Prüfstände und Sondermaschinen. :contentReference[oaicite:5]{index=5}
Welche Vorteile bietet die Dünnfilmtechnik von WIKA?
Durch die aufgebrachten Dünnfilmsensoren direkt auf dem Stahlkörper ergeben sich eine sehr hohe Langzeitstabilität, gute Reproduzierbarkeit, hohe Schock- und Schwingungsbeständigkeit sowie kompakte Bauformen mit integrierten Verstärkern – ideal für statische und dynamische Messaufgaben. :contentReference[oaicite:6]{index=6}
Welche Materialien und Schutzarten werden eingesetzt?
Die Zug-/Druckkraftaufnehmer bestehen aus hochfestem, korrosionsbeständigem CrNi-Stahl (1.4542) und sind für raue Industrieumgebungen konzipiert. Je nach Typ stehen Schutzarten bis IP67 zur Verfügung. :contentReference[oaicite:7]{index=7}
Welche Ausgangssignale sind verfügbar?
Neben dem klassischen DMS-Brückensignal stehen integrierte Verstärker mit 4–20 mA oder 0–10 V zur Verfügung. Optional sind auch redundante Ausgänge oder digitale Schnittstellen wie CANopen möglich, etwa bei den Typen F2301/F23C1/F23S1. :contentReference[oaicite:8]{index=8}
Können WIKA Zug-/Druckkraftaufnehmer für dynamische Messungen eingesetzt werden?
Ja, die Sensoren sind sowohl für statische als auch für dynamische Messaufgaben ausgelegt und bieten eine hohe Schock- und Schwingungsbeständigkeit. Das macht sie geeignet für Anwendungen mit wechselnden oder pulsierenden Kräften. :contentReference[oaicite:9]{index=9}
Was ist bei der mechanischen Montage zu beachten?
Die Kraft muss im direkten Kraftfluss durch den Aufnehmer geführt werden, idealerweise axial und ohne nennenswerte Quer- oder Biegemomente. Die Gewindeanschlüsse bzw. Bolzen sollten passend dimensioniert und die angrenzende Konstruktion ausreichend steif ausgeführt sein. :contentReference[oaicite:10]{index=10}
Wie werden die Aufnehmer elektrisch angeschlossen?
Je nach Ausführung erfolgt der Anschluss über Kabel oder M12-Rundsteckverbinder. Das Signal (z. B. 4–20 mA, 0–10 V oder DMS-Brücke) wird an eine geeignete Kraft- oder Wägeelektronik angeschlossen, die die Weiterverarbeitung in SPS, Steuerung oder Datenerfassung übernimmt. :contentReference[oaicite:11]{index=11}
Welche typischen Fehlerquellen gibt es?
Häufige Fehlerquellen sind exzentrische Krafteinleitung, Querkräfte, unzureichende Steifigkeit der Anbindung, falsche Dimensionierung der Gewinde, Temperaturgradienten oder eine unsachgemäße elektrische Abschirmung. Eine saubere mechanische Konstruktion und korrekt ausgeführte Verdrahtung minimieren diese Effekte.
Sind WIKA Zug-/Druckkraftaufnehmer in Sicherheitsfunktionen einsetzbar?
Ja, bestimmte Typen können in zertifizierte Überlastsicherungssysteme (z. B. WIKA Typ ELMS1 nach DIN EN ISO 13849-1 PL d / Kat. 3) integriert werden, etwa zur Lastüberwachung an Krananlagen. :contentReference[oaicite:12]{index=12}
Bietet ICS Schneider Messtechnik Unterstützung bei Auswahl und Integration?
Ja – ICS Schneider Messtechnik unterstützt bei der Auswahl des passenden WIKA Zug-/Druckkraftaufnehmers, bei der Auslegung der mechanischen Einbausituation, der Auswahl geeigneter Elektronik sowie bei Kalibrierung und Dokumentation.
Wie kann ich ein Angebot anfordern?
Sie können den gewünschten Sensor über die Produktseite der ICS-Schneider-Website in die Anfrageliste übernehmen oder ICS Schneider direkt telefonisch bzw. per E-Mail kontaktieren. Hilfreich sind Angaben zu Messbereich, Kraftrichtung, Einbauraum, Umgebungsbedingungen und gewünschtem Ausgangssignal.













































































































































































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