• Einfache Kalibrierung von Thermometern bei 0 °C (32 °F)
  • Temperierung von Thermoelement-Vergleichstellen
  • Prüfstände und Kalibrierlabore
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Bedienungsanleitung

  • Unterschiedliche Temperaturbereiche
  • Messunsicherheiten von 0,15 ... 0,8 K
  • Kompakte Bauform
  • Leichte Bedienung
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Bedienungsanleitung

  • Leichte Bedienung durch selbsterklärende Menüs
  • Großer, gut ablesbarer Touchscreen
  • Kurze Einstellzeiten durch optimierte Regelung
  • Verbesserte Genauigkeit durch homogene Blocktemperatur
  • Anlegen von Kalibrieraufgaben inkl. Erstellung eines Zeugnisses
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Bedienungsanleitung

  • Hohe Genauigkeit und hohe Stabilität bei hohen Temperaturen
  • Temperaturbereich 200 ... 1.100 °C [392 ... 2.012 °F]
  • Möglichkeit des Temperaturschaltertests
  • Geringes Gewicht und kompakte Bauweise
  • Einfache Handhabung
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Bedienungsanleitung

  • Hohe Genauigkeit und hohe Stabilität
  • Möglichkeit des Temperaturschaltertests
  • Geringes Gewicht und kompakte Bauweise
  • Einfache Handhabung
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  • Multifunktionsgerät mit vier Reglerparamtersätzen
  • Kalibrieren mit einer externen Referenz
  • Geringes Gewicht und kompakte Bauweise
  • Einfache Handhabung
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Bedienungsanleitung

  • Leichte Bedienung durch selbsterklärende Menüs
  • Großer, gut ablesbarer Touchscreen
  • Kurze Einstellzeiten durch optimierte Regelung
  • Multifunktionsgerät mit vier Reglerparametersätzen
  • Anlegen von Kalibrieraufgaben inkl. Erstellung eines Zeugnisses
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  • Überprüfung von Infrarot-Thermometern über einen weiten Temperaturbereich; 50 … 500 °C [122 ... 932 °F]
  • Große Oberfläche des Schwarzstrahlers (∅ 57 mm [2,24 in]) für Pyrometer aller Art
  • Bohrung zur Aufnahme eines Referenzfühlers
  • Geringes Gewicht und kompakte Bauweise
  • Einfache Handhabung
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  • Hohe Stabilität
  • Möglichkeit des Temperaturschaltertests
  • Geringes Gewicht und kompakte Bauweise
  • Einfache Handhabung
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WIKA Temperaturkalibratoren – präzise Referenzen für Feld, Produktion & Labor

WIKA Temperaturkalibratoren ermöglichen die rückführbare Prüfung, Justage und Dokumentation von RTD-/Thermoelement-Sensoren, Messketten und Anzeigen. Je nach Anwendung stehen Trockenkalibratoren, Flüssigkeits-/Mikrobäder, Oberflächen-Kalibratoren, Schwarzkörper (IR) sowie Hochtemperaturöfen zur Verfügung.

Merkmale (modellabhängig): schnelle Rampen, sehr gute Stabilität/Homogenität, wechselbare Blockeinsätze, externer Referenzeingang, automatisierte Sequenzen und Schnittstellen (USB/RS-485/Modbus/Ethernet) für QS/IIoT.

ICS Schneider Messtechnik unterstützt bei Geräteauswahl, Unsicherheitsbudget, ISO-/DAkkS-Kalibrierungen, Report-Workflows und Integration in SPS/SCADA/Cloud.



FAQ zu WIKA Temperaturkalibratoren

Antworten zu Gerätetypen, Stabilität/Homogenität, Referenzen, Einsätzen, Sequenzen, IR/Oberfläche, Unsicherheit, Dokumentation und Sicherheit.

Welche Gerätetypen bietet WIKA an?

TypTypischer BereichStärkenEinsatz
Trockenkalibratorca. −35…+650 °Cmobil, sauber, schnellService/Produktion
Flüssigkeits-/Mikrobadca. −80…+300 °Cbeste HomogenitätLabor/QS
Oberflächen-Kalibratorca. 0…+450 °Cplaner KontaktFlächenfühler
Schwarzkörper (IR)ca. −20…+1 000 °CIR-ReferenzIR-Thermometer
Hochtemperaturofenbis > +1 200 °Csehr hohe TTC/Prozess

Wie unterscheiden sich Stabilität, Homogenität und Genauigkeit?

  • Stabilität: zeitliche Schwankung am Sollpunkt (z. B. ±0,02 K).
  • Homogenität/Gradient: räumliche Unterschiede im Block/Medium (axial/radial).
  • Genauigkeit: Abweichung zum wahren Wert inkl. Referenz & Kalibratoranzeige.

Warum ein externer Referenzfühler?

Er misst direkt am Prüfling und minimiert Einflüsse durch Beladung, Kopplung und Gradienten – essenziell für niedrige Messunsicherheit und Audit-Fähigkeit.

Welche Blockeinsätze/Bohrungen sind sinnvoll?

Einzel- und Mehrloch-Einsätze verfügbar. Bohr-Ø 0,2–0,5 mm größer als Fühler-Ø wählen; Referenzkanal für reproduzierbare Referenzposition vorsehen.

Wie tief muss ich eintauchen?

Faustregel: 15–20× Fühler-Ø oder bis die Messstelle vollständig im homogenen Bereich ist; Abstand zum Bohrungsboden/Badkorb einhalten.

Wie beeinflusst „Beladung“ das Ergebnis?

Viele/dicke Fühler erhöhen Gradienten und verlängern Stabilisierungszeiten. Anzahl reduzieren, Bohrungsaufteilung optimieren oder Bad nutzen.

Unterstützen WIKA-Geräte automatisierte Sequenzen?

Ja, je nach Modell: Sequenzen mit Rampen, Haltezeiten und Stabilitätskriterien für reproduzierbare, zeitsparende Abläufe.

Welche Schnittstellen/Protokolle sind verfügbar?

USB, RS-485/Modbus, teils Ethernet. Damit sind Fernsteuerung, Datenerfassung und IIoT-Anbindung (z. B. MQTT/HTTPS via Gateway) möglich.

Wie wähle ich geeignete Kalibrierpunkte?

Prozessnah: unterer/mittlerer/oberer Arbeitsbereich; ggf. 0 °C (Eispunkt) und ein Punkt nahe dem oberen Grenzwert. Für Anzeigen Punkte über die Skala verteilen.

Worauf muss ich bei Thermoelementen achten?

Kaltstellenkompensation korrekt setzen, homogene Temperatur an Anschlussstellen sicherstellen und TC-Drähte bis zum Messgerät führen (keine Fremdmetalle).

Tipps für Oberflächen-Kalibrierungen

Planheit, definierte Anpresskraft, Wärmeleitpaste und Abschirmung gegen Konvektion beachten; Spitze muss vollflächig aufliegen.

IR-Kalibrierung mit Schwarzkörper – was beachten?

Emissionsgrad (ε) korrekt einstellen, D:S und Fokus einhalten, Reflexionen abschirmen; Referenz-RTD zur Plausibilisierung nutzen.

Wie erstelle ich ein Unsicherheitsbudget?

  • Referenzsensor (Zertifikat/Drift)
  • Kalibrator (Stabilität/Gradient/Anzeige)
  • DUT (Wiederholbarkeit/Hysterese)
  • Auflösung/Statistik
  • Ankopplung/Eintauchtiefe/Umgebung

Wie dokumentiere ich auditfest?

Messreihen mit Zeitstempel, Soll/Ist, Referenz, Beladung, Operator und Umgebung; Export als CSV/PDF, revisionssichere Ablage.

Welche Softwareoptionen gibt es?

PC-Software zur Fernbedienung, Sequenzsteuerung, Stabilitätsprüfung, Pass/Fail und Report-Erstellung; Schnittstellenkabel/Adapter verfügbar.

Welche Sicherheitsregeln gelten im Betrieb?

Heißflächen kennzeichnen, Hitzeschutzhandschuhe tragen, Geräte standsicher/gelüftet aufstellen, keine unbeaufsichtigten Hochtemperaturfahrten.

Wartung & Pflege der Einsätze/Bäder?

Bohrungen sauber halten, keine harten Werkzeuge verwenden; Badflüssigkeiten gemäß Hersteller wechseln/abdecken; Einsätze spannungsfrei wechseln.

Kalibrierintervalle für Referenzen?

Richtwert jährlich, bei kritischen Prozessen halbjährlich oder nach Ereignissen (Sturz/Übertemperatur). Drift im Historian überwachen.

Welches Zubehör ist sinnvoll?

Blockeinsätze (Einzel/Mehrloch), Referenzfühler (Pt100/SPRT), Oberflächenplatten, Schwarzkörper-Aufsätze, Transportkoffer, Halter/Klemmen, Schnittstellenkabel.

Unterstützen Sie Auswahl, Zertifikate & Integration?

Ja. Wir liefern Geräte vorkonfiguriert mit ISO-/DAkkS-Kalibrierung, erstellen Unsicherheitsbudgets, definieren Sequenzen und integrieren in QS/IIoT.

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