• Einfache Montage -  Klemmverschraubung oder Einlötnippel ermöglichen eine schnelle Inbetriebnahme
  • Universell – Die SITRANS TS100 Baureihe bedient vielfältige Applikationen mit zuverlässigen Temperaturmessungen
  • Individualisierbar - Große Auswahlmöglichkeiten dank Baukastenprinzip
  • Sichere Lösung – Explosionsschutz durch Eigensicherheit Ex i (IS), auch in Zone 0
  • Zertifikate für die wichtigsten Märkte
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Bedienungsanleitung

  • Einfache Montage -  Klemmverschraubung oder Einlötnippel ermöglichen eine schnelle Inbetriebnahme
  • Universell – Die SITRANS TS200 Baureihe bedient vielfältige Applikationen mit zuverlässigen Temperaturmessungen
  • Individualisierbar - Große Auswahlmöglichkeiten dank Baukastenprinzip
  • Sichere Lösung– Explosionsschutz durch Eigensicherheit Ex i (IS), auch in Zone 0
  • Zertifikate für die wichtigsten Märkte
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Bedienungsanleitung

  • Design entspricht den EHEDG-Empfehlungen
  • Verfügbar - Messeinsätze auswechselbar
  • Geringe Kosten, viele Vorteile - Kostengünstig bei Montage, Validierung, Rekalibration; keinerlei Prozessstörung
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Thermometerschutzrohr aus Rohrmaterial für geringe bis mittlere Beanspruchung, nach DIN 43772, Typ 2, ohne Prozessanschluss, ohne Verlängerung, zum Einstecken oder Verwendung mit verschiebbaren Klemmverschraubungen


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Thermometerschutzrohr aus Rohrmaterial, geringe bis mittlere Beanspruchung, nach DIN 43772, Typ 2F, mit Flansch, mit Verlängerung.


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Thermometerschutzrohr aus Rohrmaterial, geringe bis mittlere Beanspruchung, nach DIN 43772, Typ 2G, verschraubte Ausführung, mit Verlängerung


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Thermometerschutzrohr aus Rohrmaterial, geringe bis mittlere Beanspruchung, Typ 2N ähnlich DIN 43772, verschraubte Ausführung, ohne Verlängerung.


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Thermometerschutzrohr aus Rohrma-terial für geringe bis mittlere Beanspru-chung, nach DIN 43772, Typ 3 ohne Prozessanschluss, verbesserte Ansprechzeit, zum Einstecken oder Verwendung mit verschiebbaren Klemmverschraubungen


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Thermometerschutzrohr aus Rohrmaterial, geringe bis mittlere Beanspruchung, nach DIN 43772, Typ 3F, mit Flansch, mit Verlängerung


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Thermometerschutzrohr aus Rohrmate-rial, geringe bis mittlere Beanspruchung, nach DIN 43772, Typ 3G, verschraubte Ausführung, mit Verlängerung


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Thermometerschutzrohr aus Vollmaterial für Anschlusskopf, mit Display und mittlere bis höchste Beanspruchung, nach DIN 43772, Typ 4, zum Einschweißen, Typ 4F mit Flansch, mit Verlängerung


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Temperatursensoren zum Einbau in vorhandene Thermometerschutzrohre, passend für Thermometerschutzrohre nach DIN 43772 sowie ASME B40.9-2001, mit Verlängerung Europäischer oder Amerikanischer Bauart


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Siemens Widerstandsthermometer – Temperaturmessung für die Prozessautomatisierung

Siemens Widerstandsthermometer (RTD) nutzen den temperaturabhängigen Widerstand eines Sensorelements, um präzise und reproduzierbare Temperaturwerte zu liefern. Sie sind für industrielle Anwendungen ausgelegt, bieten hohe Langzeitstabilität und können durch robuste Schutzrohre, austauschbare Messeinsätze und verschiedene Anschlussvarianten flexibel an Prozessbedingungen angepasst werden.

Fragen & Antworten zu Siemens Widerstandsthermometern

Was ist ein Widerstandsthermometer?

Ein Widerstandsthermometer misst die Temperatur über die Widerstandsänderung eines metallischen Sensorelements, das sich nahezu linear mit der Temperatur verändert.

Welche Sensortypen werden verwendet?

Typische Sensorelemente sind Pt100, Pt1000 oder Nickel-basierte Elemente, die sich durch hohe Genauigkeit und Langzeitstabilität auszeichnen.

Für welche Temperaturbereiche eignen sich Siemens RTDs?

Abhängig von Schutzrohr, Material und Bauform sind Einsatzbereiche von tiefen Temperaturen bis über mehrere hundert Grad Celsius üblich.

Was zeichnet den Aufbau eines RTD aus?

Das Sensorelement ist in ein Schutzrohr eingebettet, das mechanischen und chemischen Belastungen standhält. Häufig können Messeinsätze ohne Ausbau des kompletten Sensors gewechselt werden.

Warum RTD statt Thermoelement?

RTDs bieten höhere Genauigkeit, bessere Reproduzierbarkeit und deutlich geringere Drift über lange Betriebszeiten.

Wie werden Widerstandsthermometer montiert?

Die Montage erfolgt meist über Schutzrohre, die in Rohrleitungen oder Behältern eingeschraubt oder eingeschweißt werden. Messeinsätze können leicht ausgetauscht werden.

Welche Anschlussarten gibt es?

Gängig sind 2-, 3- und 4-Leiter-Anschlüsse. Für industrielle Anwendungen werden RTDs oft mit Temperaturmessumformern kombiniert.

Welche Genauigkeit ist erreichbar?

Hochwertige RTDs ermöglichen sehr präzise Messungen und zeigen eine hohe Langzeitstabilität selbst bei wechselnden Bedingungen.

Sind Siemens RTDs für raue Umgebungen geeignet?

Robuste Materialien und geeignete Schutzrohre ermöglichen den Einsatz in aggressiven, heißen, hygienischen oder mechanisch belasteten Bereichen.

Welche Kriterien sind bei der Auswahl wichtig?

Wesentlich sind Temperaturbereich, Medium, Schutzrohrmaterial, Anschlussvariante, Einbauform, Genauigkeitsklasse und Prozessbedingungen.

Wie werden RTDs in Automatisierungssysteme integriert?

Üblicherweise werden sie mit einem Temperaturmessumformer kombiniert, der ein normiertes Ausgangssignal bereitstellt und Diagnosen sowie Signalaufbereitung übernimmt.

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