• 20 kVA Ausgangsleistung für 5 Minuten (höhere Überlastströme für 1 Sekunde)
  • Multifunktionale digitale Zeitschaltuhr
  • 5000A und 6000A Lastmodule
  • Separate Steuer- und Lastmodule
  • Sekundärinjektion bis zu 100A
  • Direktes Ablesen des CT-Verhältnisses und der Polarität
  • Echte RMS-Messung mit 1-Zyklus-Erfassung
  • Datenspeicherung auf USB-Speicherstick, einschließlich Wellenform und Oberwellen
  • USB-Tastaturschnittstelle
Datenblatt

  • Primäre Strominjektion bis zu 750A
  • 4V Ausgang
  • 16V 40A Ausgang für sekundäre Injektion
  • Echte RMS-Digitalmessung mit Einzelzyklusaufnahme
  • Datenspeicherung auf USB-Speicherstick einschließlich Wellenform und Oberwellen
  • Multifunktionales Timingsystem
  • Großes, beleuchtetes Flüssigkristalldisplay
  • Thermo- und Überstromschutz
  • Automatische Abschaltung am Ende des Tests
  • Kompakt und tragbar
  • Automatische Netzspannungsauswahl
  • Übersichtliche und einfache Benutzeroberfläche
  • Erhältlich in Metall- oder Pelican-Gehäuse
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Primäreinspeisung bis zu 750A
  • 4V Ausgang*
  • 16V 40A Ausgang für Sekundäreinspeisung
  • Echtes RMS-Memory-Amperemeter mit Einzelzyklus-Erfassung
  • Multifunktionales Zeitsystem
  • Großes, hintergrundbeleuchtetes Flüssigkristalldisplay
  • Thermo- und Überstromschutz
  • Automatische Abschaltung am Ende des Tests
  • Kompakt und tragbar
  • Automatische Netzauswahl*
Produkt nicht mehr lieferbar!
Datenblatt

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  • Primäreinspeisung bis zu 750A
  • 4V Ausgang
  • 16V 40A Ausgang für Sekundäreinspeisung
  • Echte RMS-Digitalmessung mit Ein-Zyklus-Erfassung
  • Multifunktionales Zeitsystem
  • Großes, hintergrundbeleuchtetes Flüssigkristalldisplay
  • Thermo- und Überstromschutz
  • Automatische Abschaltung am Ende des Tests
  • Kompakt und tragbar
  • Automatische Netzspannungsauswahl
  • Klares und einfaches Benutzerinterface
Produkt nicht mehr lieferbar!
Datenblatt

Der PCU1-SP Mk3 ist ein vielseitiges Primärstrom-Injektionstestsystem, ideal für Stabilitäts- und Leistungsschaltertests, mit direkter Ablesung von Wandlerverhältnis und Polaritätstests.

  • Maximaler Ausgangsstrom von 5 kA (höhere Überlastströme für 2 Sekunden)
  • Multifunktionales digitales Zeitsystem
  • Digitales True-RMS-Memory-Amperemeter
  • Festkörper-Schalttechnik
  • 200A, 2000A und 5000A Lastmodule
  • Drei Bereichsausgänge bei NLU2000 & NLU5000 Lastmodulen
  • Robustes, kompaktes Design
  • Optionale Wagenmontage des Systems
  • Sekundäre Injektion bis zu 100A
  • Hilfsmesseingang
  • Direkte Ablesung des Wandlerverhältnisses und der Polarität
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • 5kA maximaler Ausgangsstrom (höhere Überlastströme für 2s)
  • Multifunktionales digitales Zeitsystem
  • Digitales echtes Effektivwert-Speicher-Amperemeter
  • Halbleiterschaltung
  • 200A, 2000A und 5000A Lastgeräte
  • Dreifache Bereichsausgänge bei Lastgeräten
  • Robustes, kompaktes Design
  • Optionale Systemmontage auf Trolley
  • Sekundäreinspeisung bis zu 100A
  • Hilfsmessungseingang
  • Direkte Ablesung des Stromwandlerverhältnisses und der Polarität
Produkt nicht mehr lieferbar!
Datenblatt

  • Maximaler Ausgangsstrom 5kA (höhere Überlastströme für 2 Sekunden)
  • Multifunktionales digitales Zeitsystem
  • Digitales True-RMS-Speichermessgerät
  • Halbleiterschaltung
  • 200A, 2000A und 5000A Lastgeräte
  • Drei Bereichsausgänge an den Lastgeräten
  • Robustes, kompaktes Design
  • Optionale Wagenmontage des Systems
  • Sekundäreinspeisung bis zu 100A
  • Hilfseingang für Messungen
  • Direkte Ablesung von CT-Verhältnis und Polarität
Datenblatt

  • Außergewöhnliche Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit
  • Drei Ausgangsanschlüsse für eine breite Palette von Lastimpedanzen
  • Konfigurierbarer maximaler Strom: 5000A im 2,3V-Bereich, 2500A im 4,6V-Bereich oder 1250A im 9,2V-Bereich
  • Nahtlose Verbindung zur Steuereinheit mit beiliegendem Verbindungskabel
  • Entwickelt, um die strengen Anforderungen der BS EN61010 zu erfüllen
  • Betriebszyklus-Schutzschaltung und thermischer Schutz für erhöhte Sicherheit

  • Außergewöhnliche Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit
  • Zwei Ausgangsanschlüsse für eine breite Palette von Lastimpedanzen
  • Konfigurierbarer Maximalstrom: 200A im 60V-Bereich oder 100A im 120V-Bereich
  • Nahtlose Verbindung zur Steuereinheit mit beiliegendem Verbindungskabel
  • Entwickelt, um die strengen Anforderungen der BS EN61010 zu erfüllen
  • Einschaltdauer-Schutzschalter und thermischer Schutz für erhöhte Sicherheit

  • Außergewöhnliche Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit
  • Drei Ausgangsanzapfungen für eine breite Palette von Lastimpedanzen
  • Konfigurierbarer Maximalstrom: 2000A im 4V-Bereich, 1000A im 8V-Bereich oder 500A im 16V-Bereich
  • Nahtlose Verbindung zur Steuereinheit mit dem mitgelieferten Verbindungsleitung
  • Entwickelt, um die strengen Anforderungen der Norm BS EN61010 zu erfüllen
  • Einschaltdauer- und Überhitzungsschutz für erhöhte Sicherheit

  • Hochstrom-Ausgangskabel
  • Entwickelt für PCU1-SP Mk2 + NAL5000
  • Kupferleistenanschlüsse
  • 5000A Belastbarkeit
  • 3m lang

  • Hochstromausgangsleitungen
  • Entwickelt für PCU1-SP Mk2 + NAL5000
  • Kupferbatterieanschlüsse
  • 5000A Nennstrom
  • 2m lang

  • Hochstrom-Ausgangskabel
  • Entwickelt für PCU1-SP Mk2 + NAL2000
  • Kupferleistenanschlüsse
  • 2000A Bewertung
  • 5m lang

  • Hochstromausgänge
  • Entwickelt für PCU1-SP Mk2 + NAL2000
  • Kupferbarren-Abschlüsse
  • 2000A Nennstrom
  • 3m lang

  • Hochstrom-Ausgangsleitungen
  • Entwickelt für PCU1-SP Mk2 + NAL2000
  • Kupferleistenabschlüsse
  • 2000A Nennstrom
  • 1,5m lang


Primärprüfung (PCITS)

Primärprüfung (PCITS) umfasst Prüfverfahren, bei denen reale Ströme und Spannungen in elektrische Anlagen eingespeist oder unter Betriebsbedingungen getestet werden. Dadurch lassen sich Schutzsysteme, Schaltgeräte, Transformatoren, Leitungen und Erdungssysteme vollständig überprüfen. Ziel ist die sichere Funktion, Normkonformität und Betriebssicherheit vor Wartung, Instandhaltung oder Inbetriebnahme.

FAQ

Was umfasst die Primärprüfung (PCITS)?

Sie beinhaltet die Einspeisung von primären Strömen und Spannungen, Prüfung der Schutz- und Schaltfunktionen, Messung von Kurzschlussströmen, Überprüfung der Erdungs- und Potentialverhältnisse sowie die Sicherstellung der Spannungsfreiheit.

Worin unterscheidet sich die Primärprüfung von der Sekundärprüfung?

Bei der Primärprüfung werden reale Ströme/Spannungen durch das gesamte System eingeleitet. Die Sekundärprüfung testet Schutzgeräte intern mit simulierten Signalen ohne Last im Gesamtsystem.

Welche Geräte kommen typischerweise zum Einsatz?

Hochstrom- und Hochspannungsquellen, Strom- und Spannungstransformatoren, Prüfgeräte für Erdung, Messsysteme für Schutzrelais sowie Geräte zur Spannungsfreischaltungskontrolle.

Welche Schutzfunktionen können durch Primärprüfung geprüft werden?

Überstromschutz, Distanzschutz, Differentialschutz, Erdschlussschutz, Auslösesysteme, Schaltgeräte, Verriegelungen, Zeitstaffelungen und Auslösezeiten.

Warum ist die Primärprüfung besonders aussagekräftig?

Weil sie das komplette System real belastet und das Zusammenspiel von Wandlern, Schutzrelais, Schaltgeräten und Verkabelung unter realistischen Bedingungen überprüft.

Wann ist eine Primärprüfung zwingend erforderlich?

Nach Installation neuer Anlagen, beim Erstinbetriebnehmen, nach Umbauten, nach Austausch von Schutz- oder Schaltgeräten oder bei sicherheitskritischen Störungen.

Welche Risiken können ohne Primärprüfung bestehen bleiben?

Fehlfunktion der Schutzkette, unzutreffende Wandlerverhältnisse, defekte Leitungsverbindungen, mangelhafte Erdung oder verzögerte Auslösung im Fehlerfall.

Welche Parameter werden bei der Primärprüfung gemessen?

Primärstrom, Primärspannung, Auslösezeiten, Durchschaltverhalten, Kontaktwiderstände, Kurzschlussströme, Ansprechwerte der Schutzgeräte und Erdungswiderstand.

Wie wird die Spannungsfreiheit vor der Prüfung überprüft?

Durch Spannungsprüfgeräte, Erdungs- und Kurzschließvorrichtungen sowie Prüfung der Trennstellen gemäß gültigen Sicherheitsregeln.

Wer ist für die Gefahrenbeurteilung verantwortlich?

Der Prüfverantwortliche bzw. die Elektrofachkraft, die den Prüfablauf plant, absichert und dokumentiert.

Wie lange dauert eine Primärprüfung typischerweise?

Je nach Anzahl der Prüfabschnitte zwischen wenigen Minuten (für einzelne Schutzfunktionen) bis zu mehreren Stunden für komplette Anlagen.

Welche Dokumentation ist verpflichtend?

Messwerte, Prüfabschnitte, eingespeiste Ströme/Spannungen, Schaltzustände, Erdungszustände, Auslösezeiten und Bewertung des Prüfergebnisses.

Kann die Primärprüfung im laufenden Betrieb durchgeführt werden?

Nein — Primärprüfungen erfolgen grundsätzlich an abgeschalteten oder speziell vorbereiteten Anlagenteilen.

Welche Fehlerbilder lassen sich durch Primärprüfungen identifizieren?

Defekte Schutzrelais, falsche Verdrahtung, schlechte Kontaktstellen, Fehler in Strom- oder Spannungswandlern, Erdungsprobleme und verzögerte Schaltfolgen.

Welche Anforderungen bestehen an die Prüfgeräte?

Ausreichende Leistung, definierte Strom- und Spannungsbereiche, sichere Isolation, Prüfsequenzen, Selbsttestfunktionen und Kompatibilität mit Schutzsystemen.

Wie wird die Zusammenarbeit von Schaltgeräten bewertet?

Durch Messung von Schaltzeiten, Kontaktprellen, Synchronität und Verhalten bei Auslösung durch Primärstrom.

Können auch Transformatoren primär geprüft werden?

Ja — z. B. Wicklungswiderstand, Übersetzung, Kurzschlussimpedanz, Magnetisierungsstrom und Erdungspfad.

Kann PCITS auch für Abnahmeprüfungen genutzt werden?

Ja — Primärprüfung ist ein wesentlicher Teil der Abnahme von Mittel-/Hochspannungsanlagen.

Was passiert bei nicht bestandener Prüfung?

Die Anlage darf nicht in Betrieb gehen. Fehler müssen behoben werden, gefolgt von einer erneuten vollständigen Prüfung.

Welche Qualifikationen sind erforderlich?

Fachkunde im Hochspannungsbereich, Kenntnisse der Schutztechnik, der Sicherheitsregeln und des Prüfgeräteeinsatzes.

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