• Messbereiche 0 … 1 t bis 0 ... 40 t
  • Integrierter Verstärker (Ausgangssignal 4 … 20 mA, 2-Leiter)
  • Einfaches Anklemmen (ohne Seilöffnung, geeignet für Nachrüstungen)
  • Material Stahl
  • Schutzart IP66
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Messbereiche 0 ... 6 t bis 0 … 25 t (andere möglich)
  • Relative Linearitätsabweichung 2 % Fnom
  • Optimal für Nachrüstungen mit einfacher Integration in das Krannetzwerk durch die CANopen® und CAN SAE J1939 Technologien
  • Hohe Überlastfähigkeit, lange Lebensdauer der Messfeder, große Schock- und Vibrationsfestigkeit
  • Äußerst platzsparend, optimal für die Nachrüstung im Spreader
Datenblatt

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  • Messbereiche: Dehnungen von 0 ... 200 με bis max. 0 ... 1.000 με
  • Große Langzeitstabilität, große Schock- und Vibrationsfestigkeit, gute Reproduzierbarkeit
  • Nachrüstbar, einfache Montage
  • Für den Einsatz in extremen Außenanwendungen (IP67)
  • Relative Linearitätsabweichung < 2 % Fnom
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Dehnungen von 0 … 200 με bis max. 0 … 1.000 με
  • Nachrüstbar, einfache Montage mit M6-Schrauben
  • Gesamtfehler < 1 % Fnom
  • Elektrischer Anschluss als Kabel, mit Stecker-Funkmodul, Display oder Anschlusskasten.
Datenblatt

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  • Messbereiche 40 ... 3.500 kg
  • Umständliches hantieren mit Prüfgewichten entfällt
  • Ein-Sensor-Konzept für den gesamten Lastbereich
  • Maximal- / Minimalwertspeicher
  • Relative Linearitätsabweichung 0,5 % Fnom
Datenblatt

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  • Messbereiche 10 kN, 20 kN
  • Relative Linearitätsabweichung 0,2 % Fnom
  • Geringes Gesamtgewicht von ca. 6 kg
  • Maximal-/Minimalwertspeicher
  • Elektrodendurchmesser 14 … 20 mm
Datenblatt

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  • Messbereiche 0 ... 6 t bis 0 … 25 t (andere möglich)
  • Relative Linearitätsabweichnung < 0,5 % Fnom
  • Typgeprüft nach OIML R60 (Zertifikat R60/2000-A-NL-18.05) mit D175
  • Optimal für Nachrüstungen mit einfacher Integration in das Krannetzwerk durch die CANopen® und CAN SAE J1939 Technologien
  • Hohe Überlastfähigkeit, lange Lebensdauer der Messfeder, große Schock- und Vibrationsfestigkeit
Datenblatt

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  • Messbereiche 0 ... 1 t bis 0 ... 30 t
  • Relative Linearitätsabweichung bis zu ≤ ±1,0 % Fnom
  • Seildurchmesser 8 - 44 mm, geeignet für Nachrüstungen
  • Werkstoff: CrNi-Stahl, IP67
  • Optional: redundantes Ausgangssignal, ATEX-Ausführung



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WIKA Spezialkraftaufnehmer – maßgeschneiderte Sensorlösungen für besondere Anwendungen

Spezialkraftaufnehmer von WIKA kommen überall dort zum Einsatz, wo Standard-Kraftsensoren konstruktiv oder funktional nicht passen. Sie werden kundenspezifisch ausgelegt – zum Beispiel für besondere Geometrien, extrem enge Einbauräume, hohe Lasten, spezielle Kraftpfade oder außergewöhnliche Umgebungsbedingungen.

Dazu gehören u. a. Twist-Lock-Sensoren (Containerverriegelungen), Seilkraftsensoren zum Messen von Zugkräften in vorhandenen Stahlseilen, Kraftaufnehmer für Maschinenintegration sowie individuelle Sondergeometrien. Spezialaufnehmer ermöglichen die exakte Anpassung an bestehende Anlagen ohne deren grundlegenden Umbau.



FAQ zu WIKA Spezialkraftaufnehmern

Antworten zu Definition, Einsatzbereichen, Ausgangssignalen, Auswahlkriterien und Integration.

Was ist ein Spezialkraftaufnehmer?

Ein Spezialkraftaufnehmer ist ein kundenspezifisch entwickelter Kraftsensor, der dann verwendet wird, wenn Standard-Bauformen aufgrund von Geometrie, Platz, Kraftpfad oder Umgebung nicht geeignet sind.

Wann brauche ich einen kundenspezifischen Kraftaufnehmer?

Wenn der Kraftsensor in bestehende Maschinenstrukturen integriert werden muss, spezielle Bauraumvorgaben bestehen, eine bestimmte Krafteinleitung gefordert ist oder extreme Umwelt- bzw. Sicherheitsanforderungen erfüllt werden müssen.

Welche Typen von Spezialkraftaufnehmern gibt es?

  • Twist-Lock-Aufnehmer für Container-Ecken
  • Seilkraftsensoren zur Messung von Zugkräften ohne Seiltrennung
  • Sondergeometrien für Maschinenintegration
  • Hydraulische Spezialaufnehmer für extreme Lasten

Welche Messprinzipien kommen zum Einsatz?

WIKA verwendet je nach Anwendung DMS-Technologie, Dünnfilm-Sensorik oder hydraulische Kraftmessung (für Schwerlast- oder passiv arbeitende Systeme).

Welche Ausgangssignale sind möglich?

Typische Ausgänge sind mV/V, 4–20 mA, 0–10 V sowie digitale Schnittstellen wie CANopen®. Bei sicherheitskritischen Anwendungen sind redundante Ausgänge realisierbar.

Was muss bei der mechanischen Integration beachtet werden?

Die Kraft muss definert und möglichst axial durch den Sensor geleitet werden. Seitliche Kräfte, Biegemomente oder Verspannungen der Struktur müssen vermieden werden. Spezialaufnehmer werden so ausgelegt, dass sie exakt in die vorhandene Mechanik passen.

Welche Umgebungsbedingungen können berücksichtigt werden?

Spezialkraftaufnehmer können für hohe Temperaturen, Schock, Vibration, maritime Anwendungen, Outdoor-Betrieb oder geschützte ATEX-Bereiche ausgelegt werden.

Kann ein Spezialaufnehmer kalibriert werden?

Ja – WIKA bietet Komplett-Kalibrierungen nach Kundenanforderung an, inklusive Dokumentation, Messprotokoll und optional DAkkS-Kalibrierung.

Was sind typische Fehlerquellen?

  • Falsch ausgelegter Kraftpfad oder unzureichende Struktursteifigkeit
  • Einleitung von Querkräften oder Momenten
  • Unzureichende EMV-gerechte Verkabelung
  • Montage ohne definierte Anlageflächen

Unterstützt ICS Schneider Messtechnik bei der Auslegung?

Ja – ICS Schneider unterstützt bei der Spezifikation, Auswahl, mechanischen Integration, Anpassung der Elektronik, Kalibrierung und Dokumentation.

Wie fordere ich ein Angebot an?

Bitte geben Sie an: gewünschten Messbereich, Einbauumgebung, vorhandene Mechanik/Zeichnungen, Ausgangssignal, Temperaturbereich sowie eventuelle Zulassungen oder Sicherheitsanforderungen.

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