DRTS 66 is the most powerful diagnostic test set designed to perform accurate tests on protection relays, transducers, energy and power quality meters. This advanced test equipment is also thought to satisfy all the needs related to commissioning and substation maintenance. 6 Current and 6 Voltage generators simultaneously available.

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DRTS 64 is the most powerful diagnostic test set designed to perform accurate tests on protection relays, transducers, energy and power quality meters.
This advanced test equipment is also thought to satisfy all the needs related to commissioning and substation maintenance.
6 Current and 4 Voltage generators simultaneously available.

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DRTS 6 is designed to perform accurate tests on protection relays, transducers, energy and power quality meters.
This diagnostic and calibration equipment is the perfect solution to perform automatic testing on protection devices.

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DRTS 3 PLUS power system simulator is designed to give the highest accuracy when testing and calibrating protective relays, energy meter, transducer and power quality devices. This diagnostic and calibration equipment is the perfect solution to perform automatic testing on protection devices.

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RELTEST 1000 is a multifunctional relay test set, especially designed for distribution, smart grid and renewable energy plants.

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  • Multi-tasking test set designed for testing relays and transducers
  • Max current output: 250 A
  • Max AC voltage output: 250 V
  • Max DC voltage output: 300 V
  • Frequency generator: 15 ÷ 550 Hz
  • Phase angle shifter
  • Battery simulator 20 ÷ 260 V DC
  • Oscilloscope function for current and voltage
  • USB port - Microprocessor controller
  • Test results and settings saved into local memory
  • TD 1000 Plus model with two current outputs and high power at 15 Hz.
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Bedienungsanleitung

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TDMS 7 is a powerful software package providing data management for acceptance and maintenance testing activities. Electrical apparatus data and test results are saved in the TDMS 7 database for historical results analysis. TDMS 7 software organizes test data and results for the majority of electrical apparatus tested with ISA test sets and related software.

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Software

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  • Testing of all relay technologies: electromechanical, semiconductor, numerical, and IEC 61850
  • Manual control via colour display
  • Simultaneous availability of 3 current, 4 voltage, and 1 battery simulator output
  • High-current outputs: 3 × 32 A, 1 × 96 A
  • High-power outputs: 3 × 430 VA, 1 × 1,000 VA
  • High output accuracy: better than 0.05%
  • IEC 61850 protocol interface
  • USB and Ethernet interfaces
  • Pen drive interface
  • Integrated GPS and IRIG-B interface for end-to-end testing
  • Advanced test and data management software (TDMS)
  • Comprehensive relay library with models from leading manufacturers
  • Highest quality, safety, and reliability
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DRTS 33 is the most powerful diagnostic test set designed to perform accurate tests on protection relays, transducers, energy and power quality meters.
This advanced test equipment is also thought to satisfy all the needs related to commissioning and substation maintenance. 3 Current and 3 Voltage generators simultaneously available.

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TDMS Pro is the NEW software platform designed to efficiently run tests and manage test data of almost any kind of electromechanical and digital relay from any manufacturer. From the simplest to the most complex type, TDMS Pro, with a completely new graphic interface and advanced test functions, can be used to test all types of multifunction protection relays installed in power transmission and distribution networks, in power plants and industries. The universal test set compatible with TDMS Pro are: DRTS 66, DRTS 64, DRTS 34 and DRTS 33.

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Software

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eKAM is the new fully automatic electronic primary injection test equipment. e KAM test system includes two portable units: one control unit with a large graphical display, that adjusts the output, and one current unit (up to 2000, 3000, 5000A). It can also perform Step and Touch tests and ground resistance tests.

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Schutzrelaisprüfung

Schutzrelaisprüfung umfasst die Überprüfung, Kalibrierung und Funktionskontrolle von Schutzrelais in elektrischen Energieversorgungs- und Netzanlagen. Moderne Prüfsysteme erzeugen definierte Prüfströme und Prüfspannungen und simulieren Fehlerfälle, um Auslösezeiten, Kennlinien, Ansprechwerte und Selektivität der Schutzfunktionen zu verifizieren. So wird sichergestellt, dass Schutzrelais bei Kurzschluss, Überstrom, Über-/Unterspannung, Frequenzabweichung oder anderen Netzfehlern zuverlässig und normgerecht arbeiten.

FAQ

Was versteht man unter Schutzrelaisprüfung?

Schutzrelaisprüfung ist die gezielte Überprüfung der Funktion, Kennlinie und Ansprechwerte eines Schutzrelais, indem definierte Prüfgrößen (Strom, Spannung, Frequenz, Winkel) eingespeist und das Auslöseverhalten erfasst werden.

Warum ist die Prüfung von Schutzrelais so wichtig?

Schutzrelais sollen bei Netzfehlern Anlagen und Betriebsmittel selektiv abschalten. Eine regelmäßige Prüfung stellt sicher, dass die Relais zuverlässig arbeiten, Auslösezeiten eingehalten werden und Fehlauslösungen oder Nichtauslösungen vermieden werden.

Welche Relaisarten werden typischerweise geprüft?

Geprüft werden Überstrom-, Distanz-, Differential-, Erdschluss-, Spannungs- und Frequenzschutzrelais sowie Multifunktionsschutzgeräte, Motor- und Generatorenschutzrelais und kombinierte Schutz- und Messrelais.

Was ist der Unterschied zwischen Primär- und Sekundärprüfung?

Bei der Primärprüfung wird der Strom oder die Spannung über den realen Stromkreis (Leitung, Wandler, Sammelschiene) eingespeist. Bei der Sekundärprüfung werden die Sekundärklemmen des Messwandlers direkt mit definierten Prüfgrößen beaufschlagt, ohne den Primärkreis zu nutzen.

Welche Größen werden bei der Schutzrelaisprüfung eingespeist?

Je nach Relaisart werden Ströme, Spannungen, Frequenz, Phasenwinkel, unsymmetrische Zustände, Fehlerströme oder Kurzschluss-Szenarien eingespeist. Für Distanzschutz auch verschiedene Impedanzpunkte innerhalb und außerhalb der Schutzzonen.

Was sind typische Prüfschritte?

Typische Schritte sind Sichtprüfung und Parametrierkontrolle, Einspeisung von Nenngrößen, Prüfung der Ansprechwerte, Kennlinienprüfung (z. B. Zeit-Strom-Kennenlinie), Prüfung der Auslösezeiten, Prüfung der Rückfallwerte und Überprüfung der Signal- und Meldungsausgänge.

Wie werden Auslösezeiten und Kennlinien bewertet?

Die gemessenen Auslösezeiten werden mit den eingestellten bzw. berechneten Sollwerten verglichen. Abweichungen müssen innerhalb der zulässigen Toleranz liegen, damit das Relais als korrekt eingestellt und funktionsfähig gilt.

Welche Rolle spielt Software bei der Schutzrelaisprüfung?

Prüfsoftware erleichtert die Erstellung von Prüfplänen, die automatische Sequenzsteuerung, die Auswertung der Messdaten und die Erstellung von Prüfprotokollen. Sie ermöglicht wiederholbare, dokumentierte Prüfabläufe.

Wie oft sollten Schutzrelais geprüft werden?

Die Intervalle hängen von Netzbetreiber-Vorgaben, Normen, Anlagenkritikalität und Umgebungsbedingungen ab. Üblich sind regelmäßige Prüfungen in mehrjährigen Abständen sowie Prüfungen nach Änderungen, Störungen oder Reparaturen.

Wer darf Schutzrelaisprüfungen durchführen?

Die Prüfungen sollten durch qualifizierte Elektrofachkräfte mit Erfahrung in Schutztechnik, Sekundärtechnik und Umgang mit Prüfgeräten für Mittel- und Hochspannungsanlagen durchgeführt werden.

Welche Prüfunterlagen sollten erstellt werden?

Erforderlich sind Prüfprotokolle mit Angaben zu Relaisdaten, Einstellungen, Prüfszenarien, Messwerten, Auslösezeiten, Bewertung, Datum und Prüfer. Diese Unterlagen dienen als Nachweis und Referenz für zukünftige Prüfungen.

Was ist ein automatischer Prüfplan?

Ein automatischer Prüfplan ist eine in der Prüfsoftware konfigurierte Sequenz aus Prüfschritten, bei der die Prüfgrößen automatisch variiert und alle relevanten Ergebnisse aufgezeichnet werden. So werden Fehler vermieden und der Aufwand reduziert.

Welche Unterschiede gibt es zwischen elektromechanischen und digitalen Relais bei der Prüfung?

Elektromechanische Relais erfordern oft längere Zeiten für Einstellen und Messen, während digitale Relais umfangreiche Parametrierung, Kommunikationsschnittstellen und zusätzliche Funktionen wie Ereignisspeicher oder Selbstdiagnose besitzen, die in die Prüfung einbezogen werden.

Welche Schnittstellen werden häufig unterstützt?

Moderne Prüfsysteme unterstützen neben klassischen analogen Eingängen auch digitale Kommunikation, z. B. IEC 61850, serielle Schnittstellen oder Ethernet, um Schutzrelais direkt in Kommunikationsnetzen zu testen.

Was ist bei der Sicherheit während der Prüfung zu beachten?

Es sind die Sicherheitsregeln für Arbeiten an elektrischen Anlagen einzuhalten: korrekte Trennung vom Netz, Verriegelung gegen Wiedereinschalten, Erdung und Kurzschließen, geeignete persönliche Schutzausrüstung und klar definierte Prüfaufbauten.

Wie werden Fehlauslösungen simuliert und bewertet?

Durch gezielte Einspeisung von Grenz- oder Störungssignalen können mögliche Fehlauslösebedingungen geprüft werden. Das Relais darf in definierten Bereichen nicht auslösen oder muss innerhalb bestimmter Toleranzen reagieren.

Welche Rolle spielt Selektivität bei der Schutzrelaisprüfung?

Selektivität bedeutet, dass im Fehlerfall nur der betroffene Netzabschnitt abgeschaltet wird. Im Rahmen der Prüfung wird deshalb geprüft, ob Ansprechwerte und Zeiten so abgestimmt sind, dass nachgelagerte und vorgeschaltete Relais selektiv zusammenarbeiten.

Wie können Prüfergebnisse später nachverfolgt werden?

Über gespeicherte Prüfberichte, Datenarchive und Versionsverwaltung der Relaisparameter lassen sich frühere Prüfungen, Änderungen und Trends nachvollziehen und bei späteren Prüfungen vergleichen.

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