• Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzbedingungen: - Betriebstemperatur: T = -10°C ...+70 °C (+158 °F) - Betriebsdruck: Umgebung
    • Längen: bis zu 20 m (65 ft
    • Luftfeuchte: 100 %
    • Betriebliche Strahlendosis: ≤ 160 kGy (16 MRad)
Datenblatt

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  • Kompakte und platzsparende Bauform
  • Ausgangssignal 4 ... 20 mA (NAMUR NE43) oder HART® Ver. 6
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -40 ... +250 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 40 bar - Grenzdichte: ρ ≥580 kg/m3
  • Explosionsgeschützte Ausführung (Option)
  • Vibrationsbeständige Ausführung (Option)


Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Kompakte und platzsparende Bauweise für industrielle Anwendungen
  • Ausgangssignal 4 ... 20 mA (NAMUR NE43)
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -40 ... +125 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 40 bar - Grenzdichte: ρ ≥ 680 kg/m3
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Voll verschweißt und totraumfrei
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -40 ... +250 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 10 bar
  • Unempfindlich gegenüber Schaumbildung, ideal zur Trennschichtmessung
  • Hochgenaue Füllstandsmessung: Genauigkeit < 0,5 mm
  • Große Vielfalt hygienischer Prozessanschlüsse



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -80 ... +200 °C [-112 ... +392 °F] - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 25 bar [362,6 psi] - Grenzdichte: ρ ≥ 400 kg/m3 [25,0 lbs/ft3]
  • Große Vielfalt verschiedener elektrischer Anschlüsse, Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Optional mit programmier- und konfigurierbarem Kopftransmitter für Feldsignal 4 ... 20 mA, HART®, PROFIBUS® PA und FOUNDATION™ Fieldbus
  • Explosionsgeschützte Ausführungen (Option)



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -80 ... +200 °C [-112 ... +392 °F] - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 80 bar [1.160,3 psi] - Grenzdichte: ρ ≥ 400 kg/m3 [25,0 lbs/ft³]
  • Große Vielfalt verschiedener elektrischer Anschlüsse, Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • 4 ... 20 mA-Ausgangssignal mit zusätzlicher Bluetooth®- Schnittstelle zur drahtlosen Konfiguration und Füllstandsüberwachung
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • IIoT-fähiges Messgerät in Verbindung mit WIKA-Funkeinheit, Typ NETRIS®3
  • Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzgrenzen:
    • Prozesstemperatur: T = -80 ... +200 °C [-112 ... +842 °F]
    • Betriebsdruck: P = Vakuum bis 80 bar [1.160 psi]
    • Grenzdichte: ρ ≥ 400 kg/m3
  • Große Vielfalt verschiedener Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Eigensichere Ausführung Ex i



Datenblatt

  • Messstoffeignung: Öl, Wasser, Diesel, Kältemittel und weitere Flüssigkeiten
  • Zulässiger Messstofftemperaturbereich: -30 ... +120 °C [-22 ... +248 °F]
  • Ausgangssignal: Widerstand in 3-Leiter-Potentiometerschaltung, Stromausgang 4 ... 20 mA
  • Messprinzip: Reed-Kettentechnik
  • Genauigkeit, Auflösung: 24 mm [0,9 in], 12 mm [0,5 in], 10 mm [0,4 in], 6 mm [0,2 in] oder 3 mm [0,1 in]
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Messstoffeignung: wässrige Messstoffe und korrosive Flüssigkeiten
  • Messtoffberührte Teile: PP oder PVDF
  • Ausgangssignal: Widerstand in 3-Leiter-Potentiometerschaltung, Stromausgang 4 ... 20 mA
  • Genauigkeit, Auflösung: 24 mm [0,9 in], 12 mm [0,5 in], 10 mm [0,4 in], 6 mm [0,2 in] oder 3 mm [0,1 in]
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Messstoffeignung: Öl, Wasser, Diesel, Kältemittel und weitere Flüssigkeiten
  • Füllstand: Stromausgang 4 ... 20 mA
  • Temperatur: Pt100, Pt1000, Genauigkeit: Klasse B
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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  • Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -90 ... +450 °C [-130 ... +842 °F] - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 100 bar [1.450,4 psi] - Grenzdichte: ρ ≥ 400 kg/m3 [25,0 lbs/ft³]
  • Auflösung < 0,1 mm
  • Große Vielfalt verschiedener elektrischer Anschlüsse, Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Explosionsgeschützte Ausführungen



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Prozess- und verfahrensspezifische Lösungen möglich
  • Einsatzgrenzen: - Betriebstemperatur: T = -80 ... +200 °C - Betriebsdruck: P = Vakuum bis 80 bar - Grenzdichte: ρ ≥400 kg/m3
  • Große Vielfalt verschiedener elektrischer Anschlüsse, Prozessanschlüsse und Werkstoffe
  • Optional mit programmier- und konfigurierbarem Kopftransmitter für Feldsignal 4 ... 20 mA, HART®, PROFIBUS® PA und FOUNDATION™ Fieldbus
  • Explosionsgeschützte Ausführungen (Option)
Datenblatt
Bedienungsanleitung

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Kontinuierliche Füllstandsmessung mit Schwimmer – WIKA / KSR Kuebler

Schwimmerbasierte Füllstandgeber von WIKA / KSR Kuebler erfassen den Füllstand kontinuierlich und robust – auch bei anspruchsvollen Medien und Prozessbedingungen. Je nach Ausführung arbeiten sie als magnetostriktive Geber (mm-Auflösung), Reedketten-Geber (stufenförmige Auflösung) oder Potentiometer-/Hall-Systeme entlang eines Führungsrohres oder in einem Bypass.

Merkmale (modellabhängig): 316L/1.4571, Duplex, Hastelloy®, Titan, Prozessanschlüsse G/NPT, Flansch PN/ANSI, Clamp/Varivent, Optionen für ATEX/IECEx, SIL, Hochdruck/-temperatur, Mehrpunkt-/Interface-Messung (z. B. Öl/Wasser), Ausgang 4–20 mA/HART, Modbus/RS-485, IO-Link, lokale Anzeige und Grenzschalter.

ICS Schneider Messtechnik unterstützt bei Auslegung (Dichte/Viscosity, Temperatur, Druck), Schwimmerwahl, Montage (Top-/Side-Entry, Bypass), Kalibrierung und Integration in SPS/SCADA/IIoT.



FAQ zur kontinuierlichen Messung mit Schwimmer

Antworten zu Messprinzipien, Genauigkeit, Auflösung, Dichteeinfluss, Einbau, Hygiene/ATEX/SIL, Parametrierung und Praxis.

Wie funktionieren magnetostriktive Geber?

Ein Schwimmermagnet erzeugt entlang eines Wellenleiters eine Torsionswelle; die Laufzeit wird ausgewertet. Ergebnis: kontinuierlicher, hochauflösender Füllstandswert mit mm-Genauigkeit.

Wie arbeiten Reedketten-Geber?

Der Schwimmer schaltet Reedkontakte einer Kette nacheinander. Die Auflösung entspricht dem Kontaktabstand (z. B. 5, 10 oder 20 mm) und liefert einen stufigen Messverlauf.

Welche Genauigkeit ist realistisch?

TechnologieTypische GenauigkeitBemerkung
Magnetostriktiv±1…2 mmSehr hohe Wiederholbarkeit, geringe Drift
Reedkette±(1 Schritt)Abhängig von Schrittweite (z. B. 5–10 mm)
Potentiometrisch/Hall±2…5 mmRobust, wirtschaftlich

Welche Medien sind geeignet?

Praktisch alle Flüssigkeiten mit ausreichendem Auftrieb: Wasser, Öle, Chemikalien, Kraftstoffe, Lösungsmittel, Lebensmittel. Für hohe Viskositäten/Beläge gibt es passende Schwimmerformen und frontbündige Bypasslösungen.

Was ist der Einfluss der Dichte (ρ)?

Die Schwimmerlage hängt von ρ ab: ändert sich ρ stark, verschiebt sich der Messwert geringfügig. Abhilfe: ρ bei Auslegung spezifizieren oder Korrektur im Leitsystem hinterlegen.

Kann ich Grenzflächen (z. B. Öl/Wasser) messen?

Ja, mit zweitem Schwimmer bzw. Interface-Schwimmer ist eine Phasengrenzenmessung möglich; das System gibt dann Level und Interface aus.

Welche Einbauvarianten gibt es?

  • Top-Entry (von oben) mit Führungsrohr in den Tank
  • Side-Entry über Seitenstutzen
  • Bypass als externes Rohr parallel zum Behälter (gut zugänglich, nachrüstbar)

Wie wähle ich den richtigen Schwimmer?

Nach Dichte, Viskosität, Temperatur, Druck und Medienverträglichkeit. Es gibt schlanke, schwere, beschwerte oder ATEX-taugliche Schwimmer in Edelstahl, Titan, PTFE u. a.

Welche Prozessanschlüsse sind möglich?

G/NPT-Gewinde, Flansche (PN/ANSI), Clamp/Varivent für Hygiene, Sonderlängen und kundenspezifische Lochbilder sind üblich.

Wie groß ist die Blindzone am oberen/unteren Ende?

Eine kleine Totzone ist konstruktiv bedingt (Schwimmerhöhe, Endanschlag). Sie wird im Datenblatt angegeben und in der Messlänge berücksichtigt.

Welche Temperatur- und Druckbereiche sind möglich?

Modellabhängig bis Hochdruck und hohe Temperaturen. Für Heißmedien stehen verlängerte Hälse/Kühlstrecken, für Kryo spezielle Ausführungen zur Verfügung.

Welche Ausgänge/Kommunikation gibt es?

4–20 mA/HART (2-Leiter), 0/10 V, Modbus/RS-485, IO-Link; optional zusätzliche Schaltausgänge (Min/Max/Fenster) und lokale Anzeigen.

Wie erfolgt Parametrierung & Kalibrierung?

Werksseitig kalibriert; vor Ort Null/Span, Dämpfung, Alarme und ggf. Tanktisch laden. Magnetostriktiv: lineare, driftarme Signale – meist ohne regelmäßige Nachkalibrierung.

Was ist bei Hygieneanwendungen zu beachten?

316L, polierte Oberflächen, frontbündige Anschlüsse (Clamp/Varivent), FDA/EU 1935/2004-Dichtungen, CIP/SIP-Beständigkeit und vollständige Materialzertifikate.

Gibt es ATEX/IECEx- und SIL-Optionen?

Ja, viele Baureihen sind in Ex i/Ex d verfügbar und mit SIL2/3 bewertbar. Proof-Test-Intervalle und sichere Auswertung sind zu dokumentieren.

Wie stabilisiere ich das Signal bei Turbulenzen?

Bypass oder Beruhigungsrohr einsetzen, Dämpfung aktivieren, Abstand zu Einläufen/Rührwerken halten, ggf. mechanische Führung optimieren.

Welche typischen Fehlerquellen gibt es?

  • Falsche ρ-Annahme → Dichte korrigieren/konstant halten
  • Belag/Anhaftung → geeignete Werkstoffe/Bypass, Reinigungsintervalle
  • Schwimmer blockiert → Einbaulage prüfen, Führung gerade/sauber
  • EMV-Einkopplung → geschirmte Leitungen, Potentialausgleich

Kann ich Volumen oder Masse direkt ausgeben?

Ja. Über Strapping Tables (Tanktische) wird Level in Volumen/Masse umgerechnet; Temperatur-/Dichtekompensation kann berücksichtigt werden.

Wie sieht die Wartung aus?

Systeme sind wartungsarm. Regelmäßig Führungsrohr/Bypass auf Belag prüfen, Dichtheit kontrollieren, elektrische Anschlüsse inspizieren und Funktionsprüfungen dokumentieren.

Unterstützen Sie Auswahl, Auslegung & Inbetriebnahme?

Ja. Wir bestimmen Messlänge/Anschluss, wählen Schwimmer/Material, konfigurieren Signal & Alarme, liefern Kalibrierscheine und binden in SPS/SCADA/Cloud ein.

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