- Kennlinienabweichung: ≤ 0,25 %
- Langzeitstabilität: ≤ 0,25% / 12 Monate
- Messbereich:
- SITRANS P200: 1 bar bis 60 bar relativ, 0,6 bar bis 16 bar absolut
- SITRANS P210: 100 mbar bis 600 mbar relativ
- SITRANS P220: 2,5 bar bis 1000 bar relativ
- Zertifikate/ Zulassungen: Ex-Schutz nach IEC EX und ATEX
Datenblatt |
Bedienungsanleitung |
- Kennlinienabweichung: ≤ 0,25 %
- Langzeitstabilität: ≤ 0,25% / 12 Monate
- Messbereich:
- SITRANS P200: 1 bar bis 60 bar relativ
- 0,6 bar bis 16 bar absolut
- SITRANS P210: 100 mbar bis 600 mbar relativ
- SITRANS P220: 2,5 bar bis 1000 bar relativ
- Zertifikate/ Zulassungen: Ex-Schutz nach IEC EX und ATEX
Datenblatt |
Bedienungsanleitung |
- Kennlinienabweichung: ≤ 0,25 %
- Langzeitstabilität: ≤ 0,25% / 12 Monate
- Messbereich:
- SITRANS P200: 1 bar bis 60 bar relativ
- 0,6 bar bis 16 bar absolut
- SITRANS P210: 100 mbar bis 600 mbar relativ
- SITRANS P220: 2,5 bar bis 1000 bar relativ
- Zertifikate/ Zulassungen: Ex-Schutz nach IEC EX und ATEX
Datenblatt |
Bedienungsanleitung |
- Einfacher Einbau und Nutzung durch kompaktes Design und korrosionsbeständiges Material
- Sichere Anwendung durch Entlüftungsrohr im Anschlusskabel zur Verhinderung von Kondensatbildung
- Lange Lebensdauer durch Schutz der Messmembran vor äußeren Einflüssen durch Schutzkappe
Datenblatt
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Bedienungsanleitung
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- Kennlinienabweichung: ≤ 0,2 %
- Langzeitstabilität: ≤ 0,1 % / 12 Monate
- Messbereich: 0 - 160 mbar bis 0 - 40 bar
- Zertifikate/ Zulassungen: ATEX

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Bedienungsanleitung |
Der MAG 5000/6000 ist ein Messumformer mit eingebauter alphanumerischer Anzeige in mehreren Sprachen.
- Beste Signalauflösung für optimale Dynamik
- Digitalsignalverarbeitung mit vielen Möglichkeiten
- Einfache Inbetriebnahme durch automatisches Lesen der im SENSORPROM gespeicherten Daten
- Vom Anwender konfigurierbares Bedienmenü mit Passwortschutz
- Anzeige mit 3 Zeilen mit jeweils 20 Zeichen in 11 Sprachen
- Durchflussrate in verschiedenen Einheiten
- Zähler für Vorwärts-, Rückwärts- und Nettodurchfluss sowie viele weitere Informationen
- Mehrfache Funktionsausgänge für Prozesssteuerung, Minimalkonfiguration mit Analog-, Impuls-/Frequenz- und Relaisausgängen (Status, Strömungsrichtung, Grenzwerte)
- Umfassende Selbstdiagnose für Fehlererkennung und -aufzeichnung (siehe "Diagnose SITRANS F M")
- Chargensteuerung (nur MAG 6000)
- Zugelassen für eichpflichtigen Verkehr: PTB, OIML R 117, OIML R 49, MI-001, PTB K 7.2 und OE12/C 040 für Kühlwasser
- MAG 6000 mit Zusatzbusmodulen für HART, FOUNDATION Fieldbus H1, DeviceNet, Modbus RTU/RS 485, PROFIBUS PA und DP
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Siemens Drucksensoren – Feldgeräte für die Prozessautomatisierung
Die Drucksensoren der Siemens-Serie (häufig unter dem Markennamen SITRANS P geführt) bilden das Herz der Druckmesstechnik in industriellen Prozessanlagen. Sie wandeln physikalischen Druck (relativ, absolut oder Differenzdruck) in elektrische Signale um und liefern so die Grundlage für Überwachung, Steuerung oder Sicherheitssysteme. Durch modulare Bauweise, unterschiedliche Sensormaterialien und hohe Messgenauigkeit sind sie für viele Medien und Bedingungen geeignet — von Wasser über Dampf bis hin zu aggressiven oder toxischen Gasen und Flüssigkeiten. :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Fragen & Antworten zu Siemens Drucksensoren
Welche Drucktypen decken die Siemens Drucksensoren ab?
Die Sensoren messen Relativdruck, Absolutdruck und Differenzdruck — je nach Gerätekonfiguration und Anwendung. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
Für welche Medien sind die Sensoren geeignet?
Die Drucksensoren können mit Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen betrieben werden. Die Auswahl der benetzten Werkstoffe und Dichtungen bestimmt, ob ein Medium inert, aggressiv oder toxisch ist — entsprechend der Spezifikation. :contentReference[oaicite:4]{index=4}
Welche Messbereiche und welche Genauigkeit sind typisch?
Je nach Typ decken Siemens Drucksensoren Messbereiche von wenigen mbar bis hin zu mehreren hundert bar ab. Die Messgenauigkeit liegt — je nach Ausführung — in einem Bereich, der für industrielle Anwendungen hohe Präzision gewährleistet. :contentReference[oaicite:5]{index=5}
Wie erfolgt die Signalaufbereitung und Kommunikation?
Die Sensoren liefern standardmäßig Ausgangssignale wie 4–20 mA. Bei Transmittern der SITRANS P-Familie können zusätzlich digitale Schnittstellen wie HART, PROFIBUS PA oder FOUNDATION Fieldbus zur Kommunikation mit Leitsystemen genutzt werden. :contentReference[oaicite:6]{index=6}
Wie wird die Sensor parametrisiert und in Betrieb genommen?
Die Inbetriebnahme erfolgt über lokale Bedienelemente direkt am Gerät oder über Kommunikationsschnittstellen. Parameter wie Messbereich, Nullpunkt, Dämpfung und Ausgangssignal lassen sich an die jeweilige Anwendung anpassen. :contentReference[oaicite:7]{index=7}
Wie robust sind die Drucksensoren im industriellen Einsatz?
Die Geräte sind für raue industrielle Umgebungen ausgelegt — sie widerstehen mechanischen und chemischen Belastungen und lassen sich mit unterschiedlichen Materialien und Dichtungssystemen an das Medium und die Umgebung anpassen. :contentReference[oaicite:8]{index=8}
Gibt es Varianten für explosionsgefährdete (Ex) oder sicherheitsrelevante Bereiche?
Ja — bestimmte Ausführungen der Drucksensoren / Transmitter sind für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (z. B. Zone 1) zugelassen und erfüllen Sicherheitsanforderungen, inklusive SIL- und Ex-Zertifizierungen, sofern die korrekte Installation und Konfiguration beachtet werden. :contentReference[oaicite:9]{index=9}
Können die Sensoren für hydrostatische Füllstandsmessung verwendet werden?
Ja — durch passende Prozessanschlüsse oder Remote-Seals lassen sich die Drucksensoren auch zur hydrostatischen Füllstandsmessung in Behältern oder Tanks einsetzen. :contentReference[oaicite:10]{index=10}
Welche Faktoren sind bei der Auswahl eines passenden Drucksensors wichtig?
Entscheidend sind: Medium (Flüssigkeit, Gas, Dampf), Druckbereich, geforderte Genauigkeit, Temperatur, chemische Beständigkeit, Dichtungsmaterial, Prozessanschluss, Betriebsbedingungen (z. B. Vibration, Feuchte, Ex-Gefährdung) und gewünschte Kommunikationsschnittstelle. Nur so lässt sich ein zuverlässiger Sensor auswählen.
Wie trägt die Verwendung von Drucksensoren zur Sicherheit und Prozessqualität bei?
Durch präzise Druckmessung kann der Prozessdruck überwacht, kritische Zustände erkannt und frühzeitig Alarm ausgelöst werden. Bei Ex-geschützten und SIL-zertifizierten Geräten lassen sich Sicherheitssysteme realisieren — dies erhöht Betriebssicherheit und Prozesskontinuität.













































































































































































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