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  • Druckmessumformer zur Messung von Relativ- und Absolutdruck
  • Siemens SITRANS P200 für Flüssigkeiten, Gase und Dämpfe
  • Messbereiche von 1 bis 60 bar, relativ und absolut
  • Keramische Messzelle mit piezoresistivem Messprinzip
  • Geeignet für aggressive und nicht aggressive Messstoffe
  • Robustes Edelstahlgehäuse mit hoher Überlastfestigkeit
  • Ausgangssignale 4 ... 20 mA, 0 ... 10 V oder IO-Link verfügbar
  • Elektrische Anschlüsse je nach Ausführung über EN-175301-803-A-Stecker, M12-Stecker oder Kabel
  • Optional auch in Ausführung mit Explosionsschutz erhältlich
  • Typische Anwendungen in Maschinenbau, Schiffbau, Energietechnik, Chemie und Wasserversorgung
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Druckmessumformer zur Messung von Relativ- und Absolutdruck
  • Siemens SITRANS P200 für Flüssigkeiten, Gase und Dämpfe
  • Messbereiche von 1 bis 60 bar, relativ und absolut
  • Keramische Messzelle mit piezoresistivem Messprinzip
  • Geeignet für aggressive und nicht aggressive Messstoffe
  • Robustes Edelstahlgehäuse mit hoher Überlastfestigkeit
  • Ausgangssignale 4 ... 20 mA, 0 ... 10 V oder IO-Link verfügbar
  • Elektrische Anschlüsse je nach Ausführung über EN-175301-803-A-Stecker, M12-Stecker oder Kabel
  • Optional auch in Ausführung mit Explosionsschutz erhältlich
  • Typische Anwendungen in Maschinenbau, Schiffbau, Energietechnik, Chemie und Wasserversorgung
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Druckmessumformer zur Messung von Relativ- und Absolutdruck
  • Siemens SITRANS P200 für Flüssigkeiten, Gase und Dämpfe
  • Messbereiche von 1 bis 60 bar, relativ und absolut
  • Keramische Messzelle mit piezoresistivem Messprinzip
  • Geeignet für aggressive und nicht aggressive Messstoffe
  • Robustes Edelstahlgehäuse mit hoher Überlastfestigkeit
  • Ausgangssignale 4 ... 20 mA, 0 ... 10 V oder IO-Link verfügbar
  • Elektrische Anschlüsse je nach Ausführung über EN-175301-803-A-Stecker, M12-Stecker oder Kabel
  • Optional auch in Ausführung mit Explosionsschutz erhältlich
  • Typische Anwendungen in Maschinenbau, Schiffbau, Energietechnik, Chemie und Wasserversorgung
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Hydrostatische Füllstandssonde zur kontinuierlichen Pegel- und Füllstandsmessung
  • Siemens SITRANS LH100 für Brunnen, Behälter, Kanäle und Staudämme
  • Geeignet für verschiedene Messbereiche und unterschiedliche Explosionsschutzanforderungen
  • Kompakte Bauweise für einfache Montage in Behältern und offenen Wasseranwendungen
  • Keramiksensor mit Wheatstone’scher Widerstandsmessbrücke
  • Geringe Messabweichung von 0,3 %
  • Ausgangssignal 4 ... 20 mA
  • Schutzart IP68 für dauerhaftes Eintauchen
  • Integrierter Feuchtigkeitsfilter zur Vermeidung von Kondensatbildung
  • Typische Anwendungen in Schiffbau, Wasser-/Abwasserversorgung und Füllstandsmessung in drucklosen Behältern
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Hygienischer Druckmessumformer für Food-, Pharma- und Biotech-Anwendungen
  • Geeignet für anspruchsvolle Prozesse mit hohen Anforderungen an Reinigbarkeit und Oberflächenqualität
  • Messbereiche von 0 ... 160 mbar bis 0 ... 40 bar
  • Piezoresistives Messsystem, vakuumfest und überlastsicher
  • Signalausgang 4 ... 20 mA, optional 0 ... 20 mA
  • Edelstahlgehäuse in Schutzart IP65, optional IP67
  • Hygienegerechte Konstruktion nach EHEDG-, FDA- und GMP-orientierten Anforderungen
  • Mit geeigneter Temperaturentkopplung für Prozesstemperaturen bis 200 °C einsetzbar



Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • Messumformer für magnetisch-induktive Durchflussmessung
  • Siemens SITRANS FM MAG 5000 und MAG 6000 für Flüssigkeiten mit elektrischer Leitfähigkeit
  • Geeignet für Wasser, Abwasser, chemische Industrie, Pharma, Lebensmittel, Getränke und Energieversorgung
  • Einsetzbar mit SITRANS FM Sensoren MAG 1100, MAG 1100 F, MAG 3100, MAG 3100 P und MAG 5100 W
  • Kompakt-, Wand-, 19"-Einschub- und Schalttafelausführung verfügbar
  • Automatisches Lesen gespeicherter Sensordaten über SENSORPROM
  • Mehrsprachige Anzeige mit Durchflussrate, Summenzählern und Diagnoseinformationen
  • MAG 6000 mit erweiterter Genauigkeit und optionalen Kommunikationsmodulen
  • Optionale Busschnittstellen wie HART, FOUNDATION Fieldbus, DeviceNet, Modbus RTU/RS485 und PROFIBUS
  • Umfangreiche Selbstdiagnose und Fehleraufzeichnung
Datenblatt
Bedienungsanleitung


Siemens Drucksensoren – Feldgeräte für die Prozessautomatisierung

Die Drucksensoren der Siemens-Serie (häufig unter dem Markennamen SITRANS P geführt) bilden das Herz der Druckmesstechnik in industriellen Prozessanlagen. Sie wandeln physikalischen Druck (relativ, absolut oder Differenzdruck) in elektrische Signale um und liefern so die Grundlage für Überwachung, Steuerung oder Sicherheitssysteme. Durch modulare Bauweise, unterschiedliche Sensormaterialien und hohe Messgenauigkeit sind sie für viele Medien und Bedingungen geeignet — von Wasser über Dampf bis hin zu aggressiven oder toxischen Gasen und Flüssigkeiten. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Fragen & Antworten zu Siemens Drucksensoren

Welche Drucktypen decken die Siemens Drucksensoren ab?

Die Sensoren messen Relativdruck, Absolutdruck und Differenzdruck — je nach Gerätekonfiguration und Anwendung. :contentReference[oaicite:3]{index=3}

Für welche Medien sind die Sensoren geeignet?

Die Drucksensoren können mit Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen betrieben werden. Die Auswahl der benetzten Werkstoffe und Dichtungen bestimmt, ob ein Medium inert, aggressiv oder toxisch ist — entsprechend der Spezifikation. :contentReference[oaicite:4]{index=4}

Welche Messbereiche und welche Genauigkeit sind typisch?

Je nach Typ decken Siemens Drucksensoren Messbereiche von wenigen mbar bis hin zu mehreren hundert bar ab. Die Messgenauigkeit liegt — je nach Ausführung — in einem Bereich, der für industrielle Anwendungen hohe Präzision gewährleistet. :contentReference[oaicite:5]{index=5}

Wie erfolgt die Signalaufbereitung und Kommunikation?

Die Sensoren liefern standardmäßig Ausgangssignale wie 4–20 mA. Bei Transmittern der SITRANS P-Familie können zusätzlich digitale Schnittstellen wie HART, PROFIBUS PA oder FOUNDATION Fieldbus zur Kommunikation mit Leitsystemen genutzt werden. :contentReference[oaicite:6]{index=6}

Wie wird die Sensor parametrisiert und in Betrieb genommen?

Die Inbetriebnahme erfolgt über lokale Bedienelemente direkt am Gerät oder über Kommunikationsschnittstellen. Parameter wie Messbereich, Nullpunkt, Dämpfung und Ausgangssignal lassen sich an die jeweilige Anwendung anpassen. :contentReference[oaicite:7]{index=7}

Wie robust sind die Drucksensoren im industriellen Einsatz?

Die Geräte sind für raue industrielle Umgebungen ausgelegt — sie widerstehen mechanischen und chemischen Belastungen und lassen sich mit unterschiedlichen Materialien und Dichtungssystemen an das Medium und die Umgebung anpassen. :contentReference[oaicite:8]{index=8}

Gibt es Varianten für explosionsgefährdete (Ex) oder sicherheitsrelevante Bereiche?

Ja — bestimmte Ausführungen der Drucksensoren / Transmitter sind für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (z. B. Zone 1) zugelassen und erfüllen Sicherheitsanforderungen, inklusive SIL- und Ex-Zertifizierungen, sofern die korrekte Installation und Konfiguration beachtet werden. :contentReference[oaicite:9]{index=9}

Können die Sensoren für hydrostatische Füllstandsmessung verwendet werden?

Ja — durch passende Prozessanschlüsse oder Remote-Seals lassen sich die Drucksensoren auch zur hydrostatischen Füllstandsmessung in Behältern oder Tanks einsetzen. :contentReference[oaicite:10]{index=10}

Welche Faktoren sind bei der Auswahl eines passenden Drucksensors wichtig?

Entscheidend sind: Medium (Flüssigkeit, Gas, Dampf), Druckbereich, geforderte Genauigkeit, Temperatur, chemische Beständigkeit, Dichtungsmaterial, Prozessanschluss, Betriebsbedingungen (z. B. Vibration, Feuchte, Ex-Gefährdung) und gewünschte Kommunikationsschnittstelle. Nur so lässt sich ein zuverlässiger Sensor auswählen.

Wie trägt die Verwendung von Drucksensoren zur Sicherheit und Prozessqualität bei?

Durch präzise Druckmessung kann der Prozessdruck überwacht, kritische Zustände erkannt und frühzeitig Alarm ausgelöst werden. Bei Ex-geschützten und SIL-zertifizierten Geräten lassen sich Sicherheitssysteme realisieren — dies erhöht Betriebssicherheit und Prozesskontinuität.

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