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  • 5-stelliges Einbauinstrument im kompakten Format 48 × 24 mm
  • Sollwertgeber mit frei definierbarem Einstellbereich
  • Analogausgang 0–10 V oder 4–20 mA (16 Bit)
  • 2 Digitaleingänge für externe Steuerung
  • Sehr kompakte Bauform für platzkritische Anwendungen
  • Parametrierbare Rampen- und Sollwertfunktionen
  • Einfache Bedienung über Fronttasten oder PC-Software
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • 5-stelliges Einbauinstrument im Format 96 × 24 mm
  • Sollwertgeber mit frei definierbarem Einstellbereich
  • Analogausgang 0–10 V oder 4–20 mA (16 Bit)
  • 2 Digitaleingänge für externe Steuerung
  • Kompakte Bauform für Schalttafeleinbau
  • Parametrierbare Rampen- und Sollwertfunktionen
  • Bedienung über Fronttasten oder PC-Software
Datenblatt

  • 5-stelliges Einbauinstrument im Format 96 × 48 mm
  • Sollwertgeber mit frei definierbarem Einstellbereich
  • Analogausgang 0–10 V oder 4–20 mA (16 Bit)
  • 2 Relaisausgänge für Grenzwertüberwachung
  • 2 Digitaleingänge für externe Steuerung
  • Hohe Flexibilität durch parametrierbare Softwarefunktionen
  • Einfache Bedienung über Fronttasten oder PC-Software
Datenblatt
Bedienungsanleitung

  • 5-stellige Digitalanzeige mit Sollwertgeber und Profibus-DP-Anbindung
  • Sollwertvorgabe und -abfrage über Profibus DP
  • 2 Digitaleingänge (z. B. für externe Sollwertverstellung)
  • Analogausgang: 0/4–20 mA oder 0–10 V (16 Bit)
  • Keine Schaltausgänge
  • Versorgung: 100–240 VAC / 10–40 VDC / 18–30 VAC
  • Geberspeisung: 15 VDC / 10 mA
  • Frontseitige Bedienung mit Tastatur, Schutzart IP65
  • Anzeige: 5-stellig, 14 mm Ziffernhöhe, mehrfarbig
  • Funktionen: Rampenfunktion, Schrittweitensteuerung, Defaultwert, Zugriffsschutz
Datenblatt
Bedienungsanleitung


Digitale Einbaumessgeräte als Sollwertgeber

Digitale Sollwertgeber sind Einbaumessgeräte, die einen frei einstellbaren Sollwert (Setpoint) erzeugen und diesen über ein analoges Ausgangssignal (z. B. 0/4–20 mA oder 0–10 V) sowie optional über Relaiskontakte zur Verfügung stellen. Sie sind für den Schalttafeleinbau vorgesehen, bieten meist frontseitige Schutzart IP65 und lassen sich über eine frontseitige Tastatur parametrieren — inklusive Sollwert, Hysterese, Skalierung und Ausgangsverhalten. Damit eignen sie sich als Stell- oder Referenzwertgeber für SPS, Regler, Aktoren oder Steuerungen.

Fragen & Antworten

Wofür werden digitale Sollwertgeber verwendet?

Digitale Sollwertgeber dienen zur manuellen oder automatisierten Einstellung eines Sollwerts in Prozessen — etwa als Referenzsignal für SPS, Regelgeräte, Ventile oder Dosierpumpen. Sie ersetzen Potentiometer oder analoge Normsignalgeneratoren mit höherer Präzision und Stabilität.

Welche Ausgangssignale bieten sie?

Typische Ausgangssignale sind 0/4–20 mA oder 0–10 V. Diese Signale sind frei skalierbar, sodass der Sollwert in jeder gewünschten Einheit dargestellt werden kann — z. B. 0–100 %, 0–10 bar, 0–1000 mm etc.

Wie wird der Sollwert eingestellt?

Über eine frontseitige Tastatur kann der Sollwert exakt per Zifferneingabe eingegeben werden. Dezimalpunkt und Einheit sind frei definierbar. Viele Geräte bieten zusätzlich die Einstellung von Hysterese oder Fenstergrenze für Relaisfunktionen.

Gibt es Relaisausgänge für Sollwert-Überschreitungen?

Ja — einige Ausführungen bieten potentialfreie Relaiskontakte. Diese lassen sich so konfigurieren, dass sie bei Über-, Unter- oder Bereichs-Überschreitung des Sollwerts schalten und so eine direkte Steuerung oder Alarmmeldung ermöglichen.

Wie stabil ist das Ausgangssignal?

Die Ausgangssignale sind stabil und genau. Digitale Sollwertgeber liefern gleichbleibende Analogsignale, ohne Drift oder Verschleiß, wie es bei mechanischen Potentiometern der Fall sein kann — ideal für Langzeitbetrieb und präzise Regelung.

Welche Versorgungsspannung wird benötigt?

Meist werden 24 VDC (galvanisch getrennt) oder universelle Netzteile (z. B. 100–240 VAC) verwendet. Die genaue Versorgung hängt vom jeweiligen Modell ab und sollte bei der Planung berücksichtigt werden.

Wie erfolgt die Parametrierung?

Die Parametrierung erfolgt über eine frontseitige Tastatur und ein Menüsystem. Einstellungen beinhalten Sollwert, Einheit, Dezimalpunkt, Skalierung, Ausgangsbereich, Hysterese bzw. Fenstergrenzen sowie Relais- und Analog-Ausgangsverhalten.

In welchen Einbaumaßen sind die Geräte erhältlich?

Digitale Sollwertgeber sind typischerweise für genormte Schalttafelausschnitte ausgelegt — z. B. 48 × 24 mm, 72 × 36 mm oder 96 × 48 mm — abhängig vom Funktionsumfang und Displayformat.

Können Sollwertgeber als Ersatz für Potentiometer eingesetzt werden?

Ja — sie bieten gegenüber mechanischen Potentiometern den Vorteil präziser, reproduzierbarer Sollwertsetzung, frei konfigurierbarer Skalierung und digitaler Ausgabe ohne Verschleiß. Außerdem entfällt die mechanische Justage und eine Fehlanpassung ist reduziert.

Wie lässt sich der Sollwertgeber in Automatisierungs- oder Regelkreise integrieren?

Die Integration erfolgt über den Analogausgang und optional über Relaiskontakte. Das Analogsignal kann an SPS-Analogmodule, Regler oder Prozesssteuerungen geführt werden, während Relaiskontakte für Schaltbefehle oder Alarmzwecke genutzt werden können.

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