• Sensorbereiche von -40 ... +1.200 °C (-40 ... +2.192 °F)
  • Zum Einstecken, zum Einschrauben mit optionalem Prozessanschluss
  • Kabel aus PVC, Silikon, PTFE oder Glasseide
  • Hohe mechanische Festigkeit
  • Explosionsgeschützte Ausführungen


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Bedienungsanleitung
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  • Anwendungsbereiche von -40 ... +1.200 °C (-40 ... +2.192 °F)
  • Für viele Varianten von Temperatur-Transmittern inklusive Feldtransmitter
  • Zum Einbau in alle gängigen Schutzrohrbauformen
  • Gefederter Messeinsatz (auswechselbar)
  • Explosionsgeschützte Ausführungen


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  • Sensorbereiche von -196 ... +600 °C (-320 ... +1.112 °F)
  • Zum Einbau in alle gängigen Schutzrohrbauformen
  • Gefederter Messeinsatz (auswechselbar)
  • Pt100- oder Pt1000-Sensoren
  • Explosionsgeschützte Ausführungen


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  • Sensorbereiche von -196 ... +500 °C [-320 ... +932 °F]
  • Kompakte Bauform
  • Universell einsetzbar
  • Direkter Einbau in den Prozess
  • Explosionsgeschützte Ausführungen sind für viele Zulassungsarten verfügbar (siehe Datenblatt Seite 2)


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H₂ Hydrogen — Temperature Sensors

Temperature sensors for hydrogen applications are specially developed measuring instruments that reliably record temperatures in environments where hydrogen (H₂) is used — z. B. bei Erzeugung, Speicherung, Kompression oder in Brennstoffzellen-Systemen. Sie sind ausgelegt auf die besonderen Anforderungen von Wasserstoff: Material­kompatibilität, Dichtheit und Stabilität bei hohen Drücken, Temperaturen und unter Umständen bei kryogenen Bedingungen. So leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur sicheren Kontrolle und Regelung von Temperaturverläufen und helfen, Betrieb, Sicherheit und Lebensdauer von Wasserstoffanlagen sicherzustellen. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

FAQ

Warum braucht man spezielle Temperatursensoren für Wasserstoff?

Wasserstoff besitzt physikalische Eigenschaften (kleines Molekül, hohe Diffusionsfähigkeit), die bei Standardtemperatursensoren zu Versagen, Permeation, Materialermüdung oder Undichtigkeiten führen können. Spezielle Sensoren verwenden dafür ausgelegte Materialien und Dichtungen sowie geeignete Schutzmechanismen, um bei Wasserstoffbetrieb dauerhaft zuverlässig zu funktionieren. :contentReference[oaicite:1]{index=1}

In welchen Anwendungen werden H₂-Temperatursensoren eingesetzt?

Sie werden u. a. verwendet in Wasserstoffspeicher- und -tanksystemen, Kompressoren, Brennstoffzellen-Stacks, Elektrolyseanlagen, Verteil- und Leitungssystemen sowie bei Hochdruck- oder kryogenen Anwendungen, wo Temperaturüberwachung für Sicherheit und Prozesskontrolle entscheidend ist. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Welche Messprinzipien kommen typischerweise zum Einsatz?

Üblich sind Widerstandsthermometer (RTD), Thermoelemente oder Thermistoren – je nach Einsatzbereich und Anforderungen an Genauigkeit, Temperaturbereich und Medien­verträglichkeit. :contentReference[oaicite:3]{index=3}

Welche Anforderungen müssen H₂-Temperatursensoren erfüllen?

Sie müssen mit Wasserstoff kompatible Materialien verwenden (z. B. geeignete Metalle oder Legierungen), gasdicht konstruiert sein, hohen Drücken und Temperaturbereichen standhalten und beständig gegen Wasserstoff-induziertes Verspröden oder Diffusion sein. Bei kryogenen Anwendungen kann zudem eine Eignung für sehr tiefe Temperaturen erforderlich sein. :contentReference[oaicite:4]{index=4}

Wie schnell und genau messen H₂-Temperatursensoren üblicherweise?

Moderne Sensoren liefern sehr schnelle Reaktionszeiten und eine hohe Präzision, um selbst kleine Temperaturänderungen rasch zu erfassen. Das ist besonders wichtig, um rasche Temperaturwechsel oder kritische Prozessbedingungen frühzeitig zu erkennen. :contentReference[oaicite:5]{index=5}

Was passiert bei kryogenen Bedingungen (z. B. flüssiger Wasserstoff)?

Für Anwendungen mit flüssigem Wasserstoff müssen Temperatur­sensoren auf extrem niedrige Temperaturen ausgelegt sein — teilweise bis nahe dem absoluten Nullpunkt. Materialien und Sensorprinzip müssen dafür geeignet sein, damit auch bei sehr tiefer Temperatur korrekte und stabile Messwerte möglich sind. :contentReference[oaicite:6]{index=6}

Wie wichtig ist die Medientauglichkeit der Sensoren?

Sehr wichtig — bei Wasserstoff oder H₂-reichen Gasgemischen können Standardwerkstoffe schnell versagen. Sensoren müssen speziell für H₂ ausgelegt sein, um Permeation, Versprödung und Leckagen zu vermeiden und Langzeit­stabilität zu garantieren. :contentReference[oaicite:7]{index=7}

Kann man Temperatursensoren auch ohne direkten Kontakt zum Medium einsetzen?

Ja — in bestimmten Anwendungen können berührungslose oder oberflächenmontierte Temperatursensoren (z. B. auf Rohrleitungen oder Gehäusen) genutzt werden, um Leckage- und Kontaminationsrisiken zu minimieren, insbesondere bei hohen Drücken oder gereinigtem Wasser/H₂-Gas. :contentReference[oaicite:8]{index=8}

Wie beeinflussen Temperatur und Druck die Wahl des Sensors?

Je nach Prozessbedingungen — z. B. Druck, Temperaturwechsel, Medium, Zyklizität — muss der Sensor hinsichtlich Materialien, Membran oder Schutzummantelung und Bauweise ausgewählt werden. Hochdruck- oder kryogene Anwendungen erfordern besonders robuste, H₂-resistente Sensoren. :contentReference[oaicite:9]{index=9}

Wie wichtig sind Zertifizierungen und Schutzklassen bei H₂-Temperatursensoren?

Für sicherheitskritische und industrielle Wasserstoffanwendungen sind Sensoren mit geeigneten Zulassungen (z. B. für explosionsgefährdete Bereiche) sowie dokumentierter Wasserstofftauglichkeit und geeigneter Schutzklasse sehr empfehlenswert. Nur so kann Betriebssicherheit und langfristige Funktion gewährleistet werden. :contentReference[oaicite:10]{index=10}

Wie trägt Temperaturmessung zur Gesamtsicherheit und Prozessstabilität bei H₂-Anlagen bei?

Mit präziser Temperaturmessung lassen sich kritische Temperaturzustände frühzeitig erkennen — z. B. Temperaturanstieg bei Kompression, Temperaturabfall bei Verflüssigung oder Überhitzung bei Betrieb — und entsprechende Steuer- oder Sicherheitssysteme aktivieren. So werden Effizienz, Lebensdauer und Sicherheit der Anlage gewährleistet.

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